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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXII.1912 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXII.1912 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin
Titel:
Gemeindeblatt der Stadt Berlin : Organ für die gesammte Gemeinde-Verwaltung und Gemeinde-Interessen / herausgegeben vom Magistrat
Weitere Titel:
gesamte
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1927
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Erscheinungsverlauf:
29.1888-45.1904; 47.1906-68.1927
Fußnote:
Zahlreiche gezählte und ungezählte Beilagen
ZDB-ID:
2900120-1 ZDB
Frühere Titel:
Communal-Blatt der Haupt- und Residenz-Stadt Berlin
Spätere Titel:
Amtsblatt der Reichshauptstadt Berlin
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1920
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Beilagen fehlen
Berlin:
B 750 Staat. Politik. Verwaltung: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15393005
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 750/2:1919
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 30, 27. Juli 1919
Erschienen:
, 1919-07-27

Schnellzugriff

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  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LXII.1912 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII

Volltext

73 
im Zuge der Linie Oberhausen-West — Hohenbudberg. 
74 
1SO.U0.14- 
Abb. 17. Gesamtansicht der Brücke. 1; 5000. 
sprechend angeschlossen worden sind. Die langen freien 
Winkeleisensohenkel der gedrückten Diagonalen sind in gewissen 
Abständen zur Erhöhung der Knicksicherheit durch C-Eisen 
ausgesteift, die zur Ermöglichung des Wasserablaufes nicht 
senkrecht zur Stabaehse, sondern schräg dazu angeordnet sind 
(Abb. 1 Bl. 24). Diese Abbildung veranschaulicht den Auflager 
knotenpunkt. Die Stegbleche der Strebe und des Untergurtstabes 
stoßen gegen das Knotenblech und sind durch besondere Laschen 
80.80,10 
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Ansicht des TTauptträgers. 
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Abb. 19. Grundriß dos "Windverbandes eines Überbaues. 
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Abb. 20. Grundriß der Fahrbahn beider Überbauten. 
Abb. 18 bis 20. Flutüberbauton, 1:300. 
angeechlossen, während die Winkel unmittelbaren Anschluß 
erhalten haben. Das Knotenblech ist über die Unterkante 
des Gurtstabes nach unten verlängert, um günstige Bean 
spruchungen im Knotenblech zu erzielen. Den Knotenpunkt III 
der oberen Gurtung veranschaulichen die Abb. 3 u. 4 Bl. 24. 
Rechts liegt ein Werkstattstoß des Stegbleches, links ein 
Aufstellungastoß aller Teile des Obergurtes. Die Stegbleche 
stoßen stumpf gegen das Knotenblech. Der links liegende 
Stoß des Sfcegbleches wird beiderseits durch Laschen gedeckt, 
die die gleiche Höhe wie das Stegblech haben. Gegen diese 
laufen die Winkel sich tot. Deckwlnkel vermitteln die “Ver 
bindung und den Anschluß, Die Streben sind grundsätzlich 
so angeschlosaen wie die Strebe im Auflagerknotenpunkt. 
Die Pfosten besteben aus zwei kreuzweise gestellten 
Winkeloisen; letztere sind durch Schnallen verbunden, die 
an jedem Winkeleisen mit zwei Nieten angeechlossen sind 
und einen gegenseitigen Abstand gleich dem 40 fachen des 
kleinsten Trägheitahalbmesaers eines Winkeleisens besitzen. 
ß) Die Fahrbahn. Das Fahrbahnträgergedppe besteht, 
wie die Abb. 19 Bl. 24 zeigt, in üblicher Weise aus Quer- 
und Schwellenträgern. Erstere sind genietete Träger, letztere 
I N. P. 47 y 2 . Die Oberkante der Schwellenträger liegt in 
gleicher Höhe wie die Unferkante der Obergurtwinkel der 
Querträger (Abb. 14 Bl 24). Die an einem Querträger zu 
sammenstoßenden Schwellenträger werden durch eine über 
den Querträger hinweggreifende Lasche miteinander verbunden, 
wodurch die Anschlußniete in günstigster Weise von den 
Zugkräften entlastet werden. Die Anschluß winkel der Schwellen 
träger reichen nur von Flansch zu Flansch, um diese nicht 
ausklinken zu brauchen. Durch Konsolen, die unter die 
Schwellenträger genietet 
sind, werden die Stegbleohe 
der Querträger genügend 
ausgeateift. Die Ausbildung 
des wagerecliten Verbandes 
zwischen den Schwellen 
trägern veranschaulichen die 
Abb. 14—16 Bl. 24, Er ist 
deshalb nicht an die oberen 
Flanschen der Schwellenträ 
gergelegt, sondern herunter 
gerückt worden, damit sich 
die Schwellen nicht auf 
ihn auflegen. Es ist sonst 
üblich, die Streben des 
Verbandes in die von 
den Quer- und Schwel 
lenträgern gebildeten 
Ecken hineinzuführen. 
Dies ist hier vermieden 
und die dargestellte 
Ausbildung gewählt 
worden, um an den An 
schlüssen der Schwellen 
träger keine unzugänglichen Stellen zu erhalten. Aus der 
Abb. 18 Bl. 24 ist die Konstruktion des Bremsträgera zu 
ersehen, er liegt in der Ebene der Oberkante der Schwellen 
träger und gibt die Bremskräfte an der Unterkante der Ober- 
gurte an die Hauptträger ab. Die in Brückenmitte liegenden 
Fußsteigkonsolen sind, wie Abb. 18 Bl. 24 zeigt, gegen die 
Ansohlußknotenbleche der Bremsträger abgesteift. Dadurch 
sind sämtliche Fußsteigkonsolen gegen Ausknicken gesichert. 
y) Die Windverbände. Wie schon erwähnt, wurde 
nur in der Ebene der Hauptträgeruntergurte ein wagerechter 
Windverband angeordnet. Dieser besteht aus Pfosten und 
doppelten Sehrägatäben (Text-Abb. 19). Alle diese Stäbe 
haben einen Querschnitt aus zwei kreuzweise gestellten Winkeln 
erhalten. Die Obergurte und die Fahrbahn werden in sämt 
lichen Querträgerebenen durch Querverbände (Abb. 19 Bl. 24) 
an den wagerechten Verband angeschlosaen. 
d) Die Lager. In den Abb. 7 —13 Bl. 34 sind 
die festen und beweglichen Lager der Flutftberbauten dar 
gestellt. Es sind Kippwälzlager. Beim festen und beweg 
lichen Lager greift vom unteren Kippkörper auf beiden
	        

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