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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Scherls Straßenführer durch Berlin / Herausgeber August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag
Herausgeber:
August-Scherl-GmbH (Berlin)
Erschienen:
Berlin: August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1921; 1925; 1927; 1930; 1933; 1936-1938 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1921: Scherls Straßenführer durch Groß-Berlin
Abweichender Titel teils: August Scherls Straßenführer durch Berlin
ZDB-ID:
2982855-7 ZDB
Frühere Titel:
Straßenführer durch Berlin und Vororte
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15422982
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 33/9:1927
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Strassenverzeichnis

Kapitel

Titel:
G

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 8. Januar 1913
  • 22. Januar 1913
  • 5. Februar 1913
  • 19. Februar 1913
  • 28. Februar 1913
  • 6. März 1913
  • 19. März 1913
  • 9. April 1913
  • 23. April 1913
  • 7. Mai 1913
  • 28. Mai 1913
  • 11. Juni 1913
  • 25. Juni 1913
  • 10. September 1913
  • 24. September 1913
  • 8. Oktober 1913
  • 15. Oktober 1913
  • 29. Oktober 1913
  • 12. November 1913
  • 3. Dezember 1913
  • 17. Dezember 1913

Volltext

Sitzung vom Ö. Januar 1913 3 arbeiten wollen und werden an dein Werke, zu dessen unendlich gewandelt hat, überall große und auch kleine Förderung S ie Ja h re und Jahrzehnte hindurch Ih re D inge finden, die S ie erinnern werden an höchst per­ besten Kräfte, I h r e ganze Energie eingesetzt haben. sönliche Arbeit, Kämpfe und Erfolge. Und doch ist Wer S ie kennt, wer die E lastizität Ih re s Geistes von dem, was da wurde, manches I h r eigenstes Werk richtig einzuschätzen weiß, der weiß auch, daß es im und trägt so deutlich den Stem pel I h re r eigenen A rt gegenwärtigen Augenblick nicht möglich ist, eine ab­ und Ih re s eigenen Denkens, daß man es erwähnen geschlossene Schilderung I h re r ganzen kommunalen soll und muß, wenn m an sich, m it I h r e r Person hier Tätigkeit zu geben; der weiß ganz genau, daß das beschäftigt. Wer die Bismarckstraße heruntergeht B ild derselben, das uns augenblicklich lebendig vor und wer einigermaßen Bescheid weiß m it der E n t­ aller Augen steht, von Ih n e n selber noch ergänzt wicklung dieses nach meiner M einung hervorstechend­ und vervollständigt werden wird. Wahrlich, I h r sten Werkes der letzten zwei Dezennien, der wird reiches Wirken hat dieses B ild gehaltvoll und in ter­ niem als vergessen können des klugen E ifers und der essant genug gestaltet. Aber dessen bin ich sicher: S ie Geschicklichkeit, die S ie für ihr Werden eingesetzt werden ihm einige charakteristische und feine Züge haben. E r w ird aber insbesondere stehen bleiben auch fernerhin noch hinzuzufügen wissen. Dennoch müssen vor zwei gewaltigen Gebäuden, auffallend glaube ich, daß der M om ent, wo S ie die Ehre und und bemerkenswert durch ihre schönen großen F o r­ die B ürde des Vorsteheramtes für richtig halten jün­ men, aber besonders schätzenswert um des Zweckes geren Kräften anzuvertrauen, doch nicht so schlecht willen, dem sie dienen; hier das Schillertheater und gewählt ist, um wenigstens einige Augenblicke auf dort das Deutsche O pernhaus. Ih re seitherige Tätigkeit als M itglied und als Leiter D aß gerade S ie , H err Kaufm ann, Ih r e ganze dieser Versammlung zurückzublicken. K raft, das Beste, was S ie hatten, einsetzten für die D ie Leute taten g u t daran, die im Ja h re 1898 Errichtung dieser Schaustätten edelster und dabei doch S ie zum ersten M ale als M ann Ih re s V ertrauens volkstümlicher Kunst, das gibt uns so recht den in diese Versammlung schickten und Ih n e n dam it Schlüssel zur D eutung Ih re r innersten A rt und Ih re s Gelegenheit gaben, dem Ziele nachzustreben, an dem innersten Wesens, zur Deutung dieses warmherzigen zu arbeiten für S ie gleichsam eine innere Notwendig­ Id ea lism u s, der allen Schichten der Bevölkerung das keit war, wenn anders die reichen Gaben und F äh ig ­ Gute und Beste geben will und dieses sucht und findet keiten, die eine gütige N atu r Ih n e n verliehen hat, in dem Emporführen der Geister zu den reinen vollauf zur Entwicklung und zur Reife kommen soll­ Höhen künstlerischen Genusses. Möge dieser schöne ten. Und die M änner haben sich nicht getäuscht, die Zweiklang, die K raft der Arbeit, gepaart m it der S ie dam als gewählt und S ie dann fortgesetzt bis Empfänglichkeit für das Schöne und Hohe, möge zum heutigen Tage immer wieder in dieses H aus dieser Zweiklang Ih n e n noch lange tönen und uns als Verordneten dieser S ta d t geschickt haben; denn erfreuen, die w ir weiter m it Ih n e n gemeinsam am S ie faßten das Vertrauen, das Ih n e n entgegen­ guten Werke schaffen dürfen! gebracht wurde, im ernstesten und idealsten S in n e auf, und S ie taten das, w as einzig und« allein einen dau­ (Allseitiges lebhaftes B ravo.) ernden und sicheren Erfolg im Leben verbürgt: S ie arbeiteten. S ie arbeiteten unablässig bis an die S tad tv . K aufm ann: M ein sehr verehrter Herr Grenze I h re r Kraft, oft auch über dieselbe hinaus. Vorsteher! M ein verehrter H err A lterspräsident und S ie arbeiteten nicht nur in diesem S aa le und Hause werte Kollegen! Ich danke Ih n e n von Herzen für gemeinsam m it Ih re n Kollegen, sondern S ie ver­ die anerkennenden W orte, die S ie meiner Tätigkeit wandten auch die stille Ruhe Ih re s Heims dazu, gewidmet haben. S ie mögen das Richtige getroffen, nachzudenken und zu sinnen, w as zu Nutz und auch manches überschätzt haben; aber dessen können From m en unserer S ta d t Charlottenburg G utes und S ie versichert sein, daß mein ganzes S treben stets Ersprießliches geschehen könnte. S ie arbeiteten an dem Wohle unserer S ta d t geweiht w ar und daß, so dem, was S ie für recht und gut erkannt hatten, m it lange ich noch unter Ih n e n tätig sein werde, d i e s einer Energie und Zähigkeit, die nur ein ausgespro­ einzig die Richtschnur meines V erhaltens sein w ird: chener Id ea lism u s, nur eine ganz besondere Kraft mich für das Wohl der S ta d t einzusetzen. des W ollens und Höffens dem Menschen verleihen kann, und so schien es uns, a ls ob S ie trotz der (Lebhaftes B ravo.) dahinschwindenden Ja h re sich a ls Richtschnur Ih re s H andelns das gewaltige, in seiner Wucht fast hart Vorsteher Dr. Frentzel: Gestatten S ie , verehrter klingende W ort Goethes gesetzt hätten, das er dem H err A lterspräsident und gleichzeitig auch dienstälte­ alternden Faust am Ende seiner Tage gleichsam als stes M itglied unserer Versammlung, dav ich Ih n e n des Daseins letzte W eisheit, a ls der W eisheit letzten den Dank der Versammlung fü r die freundliche F ü h ­ Schluß sprechen läßt, das W ort: „Genießen macht rung der Geschäfte ausspreche. gemein". Und der Erfolg? W as die Menschen so gemein­ W ir kommen nunm ehr zur hin Erfolg nennen und so bezeichnen, auch das ist Ih n e n , verehrter Herr Kaufmann, geworden. Aber W a h l d e s V o r s t e h e r - S t e l l v e r t r e t e r s . S ie haben nie danach gestrebt und S ie sind ihm nie nachgesagt. D azu dachten S ie und denken S ie zu Ich bitte, die Stim m zettel beschreiben und dann sachlich. D as ist ja auch das Schöne unserer ganzen einsammeln zu wollen. Tätigkeit, daß sie, durch und durch gemeinnützig, einen Personenkultus nicht aufkommen läßt. D ie (D ie W ahl erfolgt. D as Ergebnis wird er­ Arbeit des einzelnen geht unter in dem Erfolge des m ittelt.) Ganzen. Und so werden auch S ie , verehrter H err Kaufm ann, wenn S ie durch die S traß en unserer M eine Herren, das R esultat ist folgendes. E s S ta d t gehen, die sich in der Z eit I h r e r Tätigkeit sind im ganzen 65 Zettel abgegeben worden. D avon

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