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Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)

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Bibliographic data

Contents: Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1922
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Landeskunde Deutschlands
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3424111
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
S

Chapter

Title:
Schmidt

Contents

Table of contents

  • Gutzkow-Funde / Houben, Heinrich Hubert (Public Domain)
  • Title page
  • Widmung: Herrn Professor Dr. Adolf Stern, dem Dichter und Litterarhistoriker in herzlicher Verehrung zugeeignet
  • Vorrede
  • Contents
  • Berichtigung
  • Literarische Lehr- und Wanderjahre
  • Varnhagen und das junge Deutschland
  • Dichter und Schauspieler
  • Molières "Tartüffe" und Gutzkows "Urbild des Tartüffe". Eine antikritische Studie
  • Karl Gutzkow und das Judentum
  • Entstehungsgeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Bühnengeschichte des "Uriel Acosta"
  • Zur Aufführung des "Uriel Acosta". Dramaturgische Skizze
  • Dramatische Entwürfe
  • Gutzkow und Willibald Alexis
  • Anmerkungen
  • Bibliographie
  • Personen- und Sach-Verzeichnis
  • ColorChart

Full text

23 
ich auch den kleinen Stolz, der sich ärgert, daß ich mich bei 
Leuten immer erst weitläufig zeichnen muß, wer ich bin u. sein 
könnte, einem Manne wie Tieck gegenüber bald überwunden 
hätte, so brachten mich doch Tischreden von diesem Vorhaben 
ab, die an der table ä'höte so etwa gehört wurden: „Haben 
Sie schon Herrn Hofrath Tieck besucht? Nein, der Herr Hof⸗ 
rath wird ja nicht lesen. O, Sie irren, er hat versprochen 
heute zu lesen. Erlauben Sie, meine Herrschaften, (fällt ein 
Dritter ein) Herr v. Tieck ist unwohl, er wird unmöglich lesen. 
Bitte um Vergebung, er wird zwar nicht selbst lesen, aber es 
wird dennoch gelesen werden. Von einem Andern? Nein, ich 
gehe nicht hin. Gehen Sie, gehen Sie, man liest zwei Bogen 
der Urania, die eben naß aus Leipzig kommen u. den Anfang 
einer Tieck'schen Reisenovelle enthalten. Das muß prächtig sein, 
wir gehen, ja wir gehen, u. vielleicht liest er doch selbst.“ Ich 
ging nicht. Wenn ich erst ein namenlos berühmter Mann bin, 
dann will ich Tieck, lebt er noch, besuchen, dann gelten meine 
Wünsche etwas, u. ich kann es dann wagen, ihn dreist darum 
zu bitten, wie er für andere liest, ebenso für mich nicht zu 
lesen. Steffens war auch in Dresden, er soll sich in Tiecks 
Soiréen sehr langweilen. 
Aus Berlin bring' ich Ihnen künftig mehr Novitäten. Dies— 
mal nur soviel, daß Willibald Alexis eine große Versöhnungs— 
reise unternommen hat, um seinen Gegnern persönlich unter die 
Augen zu treten, u. sie durch seine Liebenswürdigkeit zu ent— 
waffnen. Er war im Salzburgischen u. ist jetzt in Düsseldorf 
bei Immermann. War er nicht bei Ihnen? 
Was wissen Sie von meinem Roman? Hat ihn Cotta ge— 
nommen? Ich weiß nichts davon, aber ein Bekaunter schreibt 
mir, daß in Augsburg daran gedruckt werde. Wer wird die 
Redaktion des Auslanvs bekommen? Bekaͤme sie Hr. Hauff, u. 
ich die des Morgenblatts, so wäre zweien gedient. Ich sage 
das aber nur sehr leise. Wird etwas aus dem Journal des 
Herrn Kölln? 
Sie sehen, wie ich Sie mit 
Sie nicht, mir recht bald einige 
Fragen bestürme. Unterlassen 
davon zu beantworten. 
op 
Adressiren Sie Mauerstr. 64. 
Gutzkow.
	        

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