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Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Scherls Straßenführer durch Berlin / Herausgeber August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag
Herausgeber:
August-Scherl-GmbH (Berlin)
Erschienen:
Berlin: August Scherl Nachfolger Adreßbuch-Verlag 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1921; 1925; 1927; 1930; 1933; 1936-1938 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel 1921: Scherls Straßenführer durch Groß-Berlin
Abweichender Titel teils: August Scherls Straßenführer durch Berlin
ZDB-ID:
2982855-7 ZDB
Frühere Titel:
Straßenführer durch Berlin und Vororte
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1921
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Fußnote:
Druckschlieren auf diversen Seiten in der Digitalisierungsvorlage
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15423987
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 33/9:1921
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Dampfschiffahrt

Schnellzugriff

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  • Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin / Harnack, Adolf von (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung. Leibnitz und der Gedanke der Akademieen. Die Vorgeschichte der Brandenburgischen Societät der Wissenschaften (1697-1700)
  • Erstes Buch. Geschichte der Brandenburgischen (k. preußischen) Societät der Wissenschaften unter Friedrich I. und Friedrich Wilhelm I. (1700-1740)
  • Erstes Capitel. Die Gründung der Societät im Jahre 1700
  • Zweites Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Gründung bis zu ihrer wirklichen Einrichtung im Januar 1711
  • Drittes Capitel. Geschichte der Societät von ihrer Einrichtung im Januar 1711 bis zum Tode Leibnizens (14. November 1716). Der Anfang der Regierung Friedrich Wilhelm's I.
  • Viertes Capitel. Fortsetzung: Geschichte der Societät der Wissenschaften unter Friedrich Wilhelm I.
  • Zweites Buch. Geschichte der Académie Royale des Sciences et Belles Lettres Friedrich's des Großen (1740-1786)
  • Erstes Capitel. Die Reorganisation der Societät und ihre Vereinigung mit der "Nouvelle Société Littéraire" (1740-1746): Die Académie Royale des Sciences et Belles Lettres
  • Zweites Capitel. Der König und seine Akademie. Die äußere Geschichte der Akademie 1746-1786
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Drittes Buch. Geschichte der Umwandlung der Académie des Sciences et Belles-Lettres in eine deutsche Akademie unter Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. (1786-1812)
  • Erstes Capitel. Die erste Reorganisation der Akademie durch den Minister Hertzberg; ihre Geschichte bis zum Tode Friedrich Wilhelm's II. (1797)
  • Zweites Capitel. Die Geschichte der Akademie in den ersten Jahren Friedrich Wilhelm's III. Ihre definitive Reorganisation durch die Brüder Humboldt und Niebuhr (1797-1812)
  • Drittes Capitel. Die Arbeiten und die wissenschaftliche Bedeutung der Akademie
  • Viertes Buch. Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften nach ihrer Reorganisation unter Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. (1812-1859)
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Geschichte der Akademie von ihrer Reorganisation bis zum Tode Friedrich Wilhelm's III. (1812-1840)
  • Zweites Capitel. Die Akademiker (1812-1840)
  • Drittes Capitel. Die Akademie Friedrich Wilhelm's IV. (1840-1859)
  • Fünftes Buch. Zur Geschichte der königlich preußischen Akademie der Wissenschaften unter den Königen Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II.
  • Einleitung
  • Erstes Capitel. Die Akademiker (1860-1899)
  • Zweites Capitel. Aus der inneren Geschichte der Akademie
  • Drittes Capitel. Die Unternehmungen und Arbeiten der Akademie
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Die Preisaufgaben (Cochius⸗Garve). 
317 
war doch nicht bedeutend genug, um einen kräftigen Anstoß zu 
vertiefter Betrachtung zu geben. Mendelssohn begnügte sich damit, 
sie und Garve's Abhandlung mit einigen Anmerkungen zu be— 
gleiten; tiefblickend erklärte der gescheite und witzige Deutschfranzose 
Grimm, wer diese Frage in bejahendem Sinne zu lösen vermöge, 
habe so ziemlich alle praktischen Probleme gelöst, die die Mensch— 
heit interessiren; erst der Königsberger Philosoph hat das Problem 
so behandelt, daß er an und mit ihm das ganze Moralgebäude 
der Aufklärungsphilosophie über den Haufen warf und die Ethik 
neu begründete. An dieser That darf sich die Akademie einen 
Antheil nicht zuschreiben, wohl aber darf sie sich rühmen, schon 
im Jahre 1766 die Fundamentalfrage der Ethik richtig gestellt zu 
haben. 
Vier Aufgaben, welche die Akademie für die Jahre 1771, 1775, 
1776 und 1780 gestellt hat, sind dadurch ausgezeichnet, daß Herder 
sich um ihre Lösung bemüht und dreimal den Preis davongetragen 
hat. Schon damit ist erwiesen, daß die Akademie der Entwicklung 
des deutschen Geistes in jenen Jahren nicht so fern gestanden hat, 
wie das öfters behauptet worden ist. Hätte sich ein Herder immer 
wieder durch die von ihr gestellten Fragen anregen lassen, wenn 
diese nicht die wichtigsten Probleme, wie sie gerade auch den 
deutschen Geist damals beschäftigten, getroffen hätten? 
Mit der Preisaufgabe für das Jahr 1771 kehrte die Akademie 
zu einem Thema zurück, das sie selbst schon mehrmals in ihrer 
Mitte behandelt und bereits im Jahre 1757 in begrenzterer Fassung 
zum Gegenstand einer Preisbewerbung gemacht hatte!). Jetzt stellte 
) Durch Condillae's und Rousseau's Abhandlungen (1754) war das Problem 
in Fluß gekommen und beschäftigte sowohl die französischen wie die deutschen Ge— 
lehrten (Mendelssohn). Der Akademie gab Maupertuis die Anregung durch einen 
Aufsatz, den er am 18. Mai 1756 verlesen ließ (s. Akadem. Protokoll): „Sur les 
différents moyens dont les hommes se sont servis pour exprimer leurs 
idées““ (abgedruckt in den Mémoires 1754 p. 8349 ff.). Die rationalistische 
Erklärung des Ursprungs der Sprache aus thierischen Naturlauten und aus Üüber— 
einkunft, die er andeutete, reizte den Akademiker Süßmilch zu energischem Wider— 
spruch, den er in einer ausführlichen Dissertation (vorgelesen am 7. und 14. 
Oetober 1756) zu begründen versuchte: „Die Sprache ist ein unmittelbares 
göttliches Geschenk“. Aus dieser Controverse im Schooße der Akademie stammte 
die im Jahre 1757 für das Jahr 1759 gestellte Preisfrage über den Einfluß der 
Meinungen auf die Sprache, die Michaelis gelöst hat (s. oben S. 314). Man 
wollte augenscheinlich erst eine nöthige Vorfrage stellen, bevor man das Haupt—⸗ 
problem in Angriff nahm. Eine vorläufige Zusammenfassung versuchte Formey in 
seiner Abhandlung: „Réunion des principaux moyens employés pour
	        

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