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Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adreß-Buch für Friedenau und den Schöneberger Ortsteil : (Postbezirk Friedenau)
Publication:
Friedenau: Druck und Verlag von Leo Schultz 1904
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
1904 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2982800-4 ZDB
Succeeding Title:
Adressbuch für Friedenau
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1904
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Note:
Seite III-IV des Inserateteils sind in der Digitalisierungsvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15385319
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Zs 218:1904
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Chapter

Title:
VII. Straßen- und Häuser-Verzeichnis mit Angabe der Eigentümer und Mieter

Contents

Table of contents

  • Der Spreekönig / Wald, Carl (Public Domain)
  • Cover
  • Title page
  • Erster Band
  • Erstes Kapitel
  • Zweites Kapitel
  • Drittes Kapitel
  • Viertes Kapitel
  • Fünftes Kapitel
  • Sechstes Kapitel
  • Siebentes Kapitel
  • Achtes Kapitel
  • Neuntes Kapitel
  • Zehntes Kapitel
  • Elftes Kapitel
  • Zwölftes Kapitel
  • Dreizehntes Kapitel
  • Vierzehntes Kapitel
  • Fünfzehntes Kapitel
  • Sechszehntes Kapitel
  • Zweiter Band
  • Siebzehntes Kapitel
  • Achtzehntes Kapitel
  • Neunzehntes Kapitel
  • Zwanzigstes Kapitel
  • Einundzwanzigstes Kapitel
  • Zweiundzwanzigtes Kapitel
  • Dreiundzwanzigtes Kapitel
  • Vierundzwanzigstes Kapitel
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel
  • Sechsundzwanzigtes Kapitel
  • Siebenundzwanzigstes Kapitel
  • Achtundzwanzigstes Kapitel
  • Neunundzwanzigstes Kapitel
  • Dreißigstes Kapitel
  • Einunddreißigstes Kapitel
  • Dreiunddreißigstes Kapitel
  • Vierunddreißigstes Kapitel
  • Fünfunddreißigstes Kapitel
  • Sechsunddreißigstes Kapitel
  • Imprint
  • Cover back
  • ColorChart

Full text

35 
rath dienen. Na, der kann wenigstens ordentlich stolz 
sein; wenn der auf sein Büreau kommt, werden ihn alle 
die Anderen ordentlich beneiden.“ 
„Doch 'ne sehr hübsche Einrichtung, die Wagen auf 
der Wannseebahn“, dachte Röder, als er nun wieder im 
Wagenabtheili‘ zweiter Klasse saß. Man kann von der 
Seite einsteigen, möan kann im Wagen hindurchgehen 
— wenn Platz ist, Due r und Nichtraucher-Abtheilungen 
sind auch vorhander: Lerkwürdig! Auf der »Stadt— 
bahn‘ ist man noch nirht o weit. 
Die Bewunderung uec die Fortschritte, welche Berlin 
als Weltstadt macht, und die keineswegs alle Berliner 
theilen, wurde bei Röder dadurch unterbrochen, daß er 
endlich sein Reiseziel erreichte. 
Röder hatte drüben, direkt am See, noch ein Terrain, 
und die zwei schlanken Bodte, welche jetzt auf dem Wannsee 
schaukelten, und deren Wimpel träge in der sehr matten 
Brise flatterten, hatten auf der en Ruhme Röders 
begründen und ihm seinen Beins n helfen. 
Röder war gleich nach der— c hatte allein 
speisen müssen, da er zu spät geker A. itergeeilt an 
den See. Jetzt kam er wieder her— r weiße Strand⸗ 
mütze auf dem Kopfe, die Hände in den Jaquettaschen. 
Zwei kläffende Teckel umsprangen ihn, und hier und da 
tauschte er Grüße aus mit Nachbarn und Bekannten, 
Mitgliedern der krampfhaft erklusiven Gesellschaft, wie 
sie zwischen Zehlendorf und Potsdam die Güte hat, auf 
diesem Planeten zu verweilen. 
Die Frau Kommerzienrath Röder saß mit ihrer Tochter 
Selma am Kaffeetisch. Beide Damen arbeiteten. Die 
Frau Kommerzienrath war in ernste Gedanken versunken. 
„Ich kann mich gar nicht auf dieses Fräulein Herbeck 
besinnen, Mama“, nahm Selma, ihre Arbeit sinken lassend, 
endlich das Wort, „ist sie denn wirklich ein so interessantes 
Wesen, wie Kurt behauptet?“ 
„Ich kann Dir nichts über sie sagen; sie war immer 
still und in sich gekehrt, wie es ihrer Position augemessen 
war. Wahrscheinlich ist sie auch nicht sehr bedeutend.“
	        

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