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Denkwürdigkeiten des Generals Friedrich von Eisenhart / Eisenhart, Friedrich von (Public Domain)

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Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Adreß-Buch für Friedenau und den Schöneberger Ortsteil : (Postbezirk Friedenau)
Erschienen:
Friedenau: Druck und Verlag von Leo Schultz 1904
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1904 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2982800-4 ZDB
Spätere Titel:
Adressbuch für Friedenau
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1904
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Seite III-IV des Inserateteils sind in der Digitalisierungsvorlage nicht enthalten
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15385319
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Zs 218:1904
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
II. Verzeichnis der Gemeinde-Körperschaften, Ausschüsse etc. von Friedenau

Schnellzugriff

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  • Denkwürdigkeiten des Generals Friedrich von Eisenhart / Eisenhart, Friedrich von (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Friedrich v. Eisenhart als Rittmeister
  • Titelblatt
  • Vorwort / Salzer, Ernst
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Einleitung
  • Abbildung: Friedrich v. Eisenhart als Generalmajor
  • Vorwort des Generals v. Eisenhart zu seinen Denkwürdigkeiten
  • Erstes Kapitel. Jugend. Erster Koalitionskrieg. 1769 bis 1795
  • Zweites Kapitel. Elf Friedensjahre. 1795 bis 1806
  • Drittes Kapitel. Vor dem Sturm. Juli bis Oktober 1806
  • Viertes Kapitel. Der Zusammenbruch des Jahres 1806
  • Fünftes Kapitel. Blüchers Kapitulation bei Ratkau und Aufenthalt in Hamburg. November 1806 bis März 1807
  • Sechstes Kapitel. Reise nach Preußen und Auswechslung Blüchers gegen den Marschall Victor. März bis April 1807
  • Siebentes Kapitel. Die Expedition nach Pommern. Bei Blücher in Treptow a. R. Mai 1807 bis April 1808
  • Achtes Kapitel. Sendung Eisenharts an das Hoflager zu Königsberg. 1808
  • Neuntes Kapitel. Reise nach Berlin. Der Jugendbund. 1808
  • Zehntes Kapitel. Kommando zum Gouvernement von Berlin. Dezember 1808 bis Mai 1809
  • Elftes Kapitel. Sendung nach Mecklenburg. Badekur in Teplitz. 1809 bis 1812
  • Zwölftes Kapitel. Der Anfang der Befreiungskriege bis zur Einnahme von Luckau. Dezember 1812 bis August 1813
  • Dreizehntes Kapitel. Von Luckau bis Torgau. September bis November 1813. Aus einer Denkschrift Eisenharts
  • Vierzehntes Kapitel. Das Ende der Befreiungskriege. Dezember 1813 bis 1815
  • Fünfzehntes Kapitel. Die Revolution in Altenburg. Abschied. 1830/31
  • Anhang
  • I. Etwas zur Charakteristik Blüchers
  • II. Zehn Briefe Blüchers an Eisenhart / Blücher, Gebhard Leberecht von
  • Personenverzeichnis
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Einleitung. 
XXV 
Willens durchaus bewahrt. Es ist kein Zufall, daß dem alten 
Blücher der frische und tatkräftige junge Husarenoffizier so sym⸗ 
pathisch gewesen ist; die Naturen der beiden Männer waren in 
vieler Hinsicht einander verwandt. 
Er war ein Mann der Tat und ein Charakter, wie diese 
eiserne Zeit sie erforderte. Bei dem Organisationstalent und 
der Kraft der Initiative, die er zweifellos besessen hat, wäre er 
wohl zu einer höheren Stellung berufen gewesen. Persönliche 
Feindschaften, die er sich zum Teil durch seine bisweilen an 
Schroffheit grenzende Freimütigkeit zugezogen haben mag, 
scheinen seine Beförderung vereitelt zu haben, obwohl er sich 
bis zu seinem Tode der persönlichen Gunst des Königs und des 
Kronprinzen erfreute. Das hat ihn vor eigentlicher Verbitterung 
bewahrt, aber eine Note von Resignation und Pessimismus 
klingt doch bisweilen aus den Denkwürdigkeiten heraus. 
Seinen politischen Anschauungen nach war er Royalist mit 
Leib und Seele — durch ein Gefühl ganz persönlicher Hingabe 
seinem Herrscherhause verbunden. Freilich ist er, obwohl er sich 
über die Zöpfe der hessischen Garde lustig macht, in politischer 
Beziehung doch ein unbedingter Anhänger des alten, patri⸗ 
archalischen Systems; auch für die berechtigten Forderungen der 
neuen Zeit hat er kein Verständnis — jede Konstitution ver⸗ 
ursacht ihm einen „wahren Ekel“. 
Sehr lebhaft dagegen wurde er in den Jahren der Fremd— 
herrschaft von dem idealen Schwung der nationalen Bewegung 
und von leidenschaftlichem Haß gegen Napoleon erfaßt. Ungemein 
charakteristisch kommt das in der poetischen Epistel zum Ausdruck, 
die er im Auftrage Blüchers im Jahre 1808 an einen Hamburger 
Freund namens Gottgetreu richtete, um ihn zum Schreiben zu 
ermahnen. 
„Was hilft's! heißt Du auch Gottgetreu, 
Bist treulos Deinen Freunden, 
Zähl' ich Dich doch zur Klerisei 
Von Deutschlands größten Feinden 
) Zeitschrift f. Kunst ussp. XLVIII. S. 278ff.
	        

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