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Festschrift zum fünfundzwanzigjährigen Jubiläum des Vereins der Berliner Volksküchen von 1866 / Morgenstern, Lina (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Festschrift zum fünfundzwanzigjährigen Jubiläum des Vereins der Berliner Volksküchen von 1866 / Morgenstern, Lina (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Berlin. Oberpostdirektion
Berlin
Titel:
Straßenverzeichnis von Berlin : mit Posthinweisen / herausgegeben von der Oberpostdirektion Berlin
Weitere Titel:
Strassenverzeichnis von Berlin
mit den wichtigsten Postbestimmungen
mit Angaben der Zustellpostanstalten
Erschienen:
Berlin 1941
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1925; 1927; 1930; 1933; 1935-1936; 1938; 1941 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel anfangs: Strassenverzeichnis von Berlin
Titelzusatz teils: mit den wichtigsten Postbestimmungen
Titelzusatz teils: mit Angaben der Zustellpostanstalten
ZDB-ID:
2982618-4 ZDB
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1936
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek, 2020
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15402958
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Bk 827:1936
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Ferngesprächsgebühren für ein gewöhnliches 3-Minuten-Gespräch in der verkehrsstarken Zeit von Berlin nach dem europäischen Ausland

Schnellzugriff

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  • Festschrift zum fünfundzwanzigjährigen Jubiläum des Vereins der Berliner Volksküchen von 1866 / Morgenstern, Lina (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Einleitung
  • Zweck und Bedeutung der Volksküchen
  • Fünfundzwanzigjährige Geschichte des Vereins Berliner Volksküchen
  • Die Eröffnung der ersten Volksküche
  • Neueinrichtung der Volksküchen nach Beendigung des Krieges v. 1866
  • Veränderungen im Vorstand. Kampf und Sieg
  • Königin Augusta von Preussen besucht die Volksküchen und stiftet die Prämiierung für langjährige Dienstzeit des Küchenpersonals
  • Reformen in der Verwaltung
  • Die ersten Anerkennungen
  • Die Volksküchen während der Kriegsjahre 1870 und 71
  • Die Pflege der Verwundeten
  • Französische Gefangene
  • Der Volksküchenverein zieht sich zurück
  • Nach Friedensschluss
  • Die Heimkehr der Sieger
  • Auflösung des Erfrischungscomités und Abgabe der Militärküche
  • Die Volksküchen während der Teuerung von 1872-1877
  • Anerkennungen und Beteiligung an Ausstellungen
  • Die Volksküchen von 1877 bis 1882
  • Ausserordentliche Zuwendungen bei festlichen Gelegenheiten. Gründung des Pensionsfonds für das Dienstpersonal. Eröffnung von Notstandsküchen und Einrichtung der Abendspeisungen
  • Die Beteiligung des Vereins der Volksküchen bei Ausstellungen und Frauentagen. Empfang von Auszeichnungen
  • Der Verein erhält ein Legat. Freiwillige Aerzte
  • Veränderungen in der Leitung der Volksküchen und die Gründung der beiden Frauenspeiseanstalten
  • Gründung der Speiseanstalten für Frauen und deren Uebergabe an den Verein der Volksküchen von 1866
  • Veränderungen im Centralvorstand von 1873 bis 1891
  • Die Unterstützungskasse und wohlthätige Zuwendungen
  • Das Centralbureau und die Beamten des Vereins
  • Prämiierung des Dienstpersonals
  • Die letzten Jahre unter dem Protectorat I. M. der Kaiserin Augusta
  • Handschreiben I. M. der Kaiserin Augusta an den Vorstand des Vereins der Berliner Volksküchen von 1866
  • Schlusswort
  • Anhang. Auswärtige Volksküchen
  • Ueber den Nährwert der Kost in den Berliner Volksküchen mit Zugrundelegung der chemischen Analyse der Herren Dr. Proskauer und Dr. Buchholtz, vom hygien. Institut, von Sanitätsrat Dr. Blaschko / Blaschko, Alfred
  • Tabellen: Consum in den 15 Berliner Volksküchen vom 6. Juni 1866 bis 31. Decbr. 1890 ; In den beiden Frauen-Speiseanstalten
  • Recapitulation der Portionen ; Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben, sowie Vermögensbestandes seit Bestehen der Volksküchen
  • Tabelle: B. Laufende Einnahmen und Ausgaben vom 1. November 1867 bis 31. December 1890
  • Namens-Verzeichnis der Beteiligten an dem Verein der Berliner Volksküchen von 1866
  • Werbung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Die Ehrendamen der 14 Volksküchen von 1866-1890
  • Farbkarte

Volltext

Auf besonderen Wunsch der Kaiserin wurden in den Tagen vom 1. bis 7. Septbr. 
1200 Soldaten des vorübergehend in Berlin garnisonierenden 4 Garde-Regiments in ver- 
schiedenen Küchen &ä 200 Mann gespeist. Zweimal wohnte die hohe Protectorin des Vereins 
ıliesen Speisungen bei und besuchte ausserdem am 27. März die 3. Volksküche mit der Frau 
Grossherzogin Luise von Baden, der Frau Grossherzogin von Sachsen-Weimar. sowie dem 
Prinzen Hermann von Weimar. 
Da es sich in den Volksküchen schon oft als Uebelstand geltend gemacht, dass die 
‚ungierenden Ehrendamen durch kein äusseres Zeichen sich als solche von den besoldeten 
Beamten unterscheiden, liess der Vorstand bronzene Medaillen prägen, welche auf der einen 
Seite eine sitzende Ceres mit der Inschrift: Für treue, ausdauernde, persönliche 
Mitwirkung und auf der anderen Seite die von einem Kranz umgebenen Worte trägt: 
Ehrendame des Vereins der Berliner Volksküchen von 1866. 
Hochgeehrt und erfreut fühlte sich der Vorstand, als Kaiserin Augusta bei einem 
Besuche der 2. Küche die Verteilung der Medaillen an die Ehrendamen als einen glück- 
lichen Gedanken bezeichnete und dabei eine solche Medaille, deren Ausführung den Aller- 
„Ööchsten Beifall fand, als dauernde Erinnerung an den Verein entgegennahm. Im selben 
Jahre verlieh die Kaiserin bei deren Besuchen zweimal 180 Mk. zur Verteilung an die 
Krankenkasse für Dienstboten und von Speisen an Bedürftige, 
In der Generalversammlung vom 29. April 1871 entwarf der Vorsitzende ein 
erfreuliches Bild von dem Wachstum des Vereins, welcher in dem misslichen .Jahre 1870 
vollauf Gelegenheit hatte, die gesunde Grundlage, auf welcher er einer allseitig anerkannten 
wirtschaftlichen Notwendigkeit zu genügen trachtet, darzuthun. Sämtliche Küchen — bis 
auf die im Asyl für Obdachlose — befanden sich in steigender Benutzung. 
Auf den Wunsch des Vorstandes, Corporationsrechte zu erlangen, hatte das Königl. 
Polizei-Präsidium diejenigen Punkte bezeichnet, welche, ohne die Tendenz des Vereins zu 
verühren, im Statut einer Aenderung bedurften. 
Zur Feststellung dieser Abänderung war jene Versammlung berufen und zu diesem 
Zwecke wohnte Herr Rechtsanwalt Wiener derselben bei. Ohne Debatte wurde die Ver- 
inderung angenoınmen, worauf im August 1871 aus Wiesbaden König Wilhelm dem 
Verein die Cornoaorationsrechte verlieh. 
Die Volksküchen während der Teuerung von 1872—1877. 
Das erste Friedensjahr nach dem furchtbaren Kriege, dessen Erfolg unser teures 
Vaterland in den Vordergrund der Geschichte gestellt und eine völlige Umwandlung der 
nneren und äusseren Verhältnisse hervorgebracht hatte, war für den Vorstand der Berliner 
Volksküchen kein Jahr behäbiger Ruhe gewesen. Es galt Schwierigkeiten zu überwinden, 
von welchen man bisher unberührt geblieben, Sorgen zu überwältigen, welche man nicht ge- 
Kannt und Befürchtungen zu hegen, gegen Gefahren, die aus den allgemein sich gestaltenden 
wirtschaftlichen Verhältnissen erwuchsen. 
Die teindlichen Mächte, welche dem ruhigen Fortgang der Volksküchen, sowie 
allem Handel und Wandel gegenübertraten, waren andauernde Teuerung, Steigerung der 
Preise der Löhne und Miete und die allgemeine Wohnungsnot. 
Zwei Küchen mussten während eines Quartals geschlossen werden, weil sie nach 
ınmässiger Mietssteigerung gekündigt waren, ohne dass man Lokale als Ersatz fand. Fünf 
Küchen wurden in andere Lokale der Mietssteigerung wegen verlegt, 2 Remisen mussten 
yemietet. werden. um das Tnventar von den 2 ahdlachlosen Küchen unterzubringen.
	        

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