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Straßenverzeichnis von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Straßenverzeichnis von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1936 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Berlin. Oberpostdirektion
Berlin
Titel:
Straßenverzeichnis von Berlin : mit Posthinweisen / herausgegeben von der Oberpostdirektion Berlin
Weitere Titel:
Strassenverzeichnis von Berlin
mit den wichtigsten Postbestimmungen
mit Angaben der Zustellpostanstalten
Erschienen:
Berlin 1941
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1925; 1927; 1930; 1933; 1935-1936; 1938; 1941 ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:
Haupttitel anfangs: Strassenverzeichnis von Berlin
Titelzusatz teils: mit den wichtigsten Postbestimmungen
Titelzusatz teils: mit Angaben der Zustellpostanstalten
ZDB-ID:
2982618-4 ZDB
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1936
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek, 2020
Berlin:
B 33 Allgemeine Landeskunde: Straßenverzeichnisse
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15402958
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Bk 827:1936
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt

Kapitel

Titel:
Fernsprech-Fernverkehr

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1916 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 36. Jahrgangs, 1916.
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Volltext

262 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
19. miim 
[All« Rsobte rorbeh<en.] 
Nichtamtlicher TeiL 
BewegungSYorrichtungeii für die Klapptore und die Zylinderschütze 
an den Schleusen im Osnabrücker Zweigkanal. 
Vom Königl. Baurat A. Franke in Hannover. 
In dem Kanal, der in der Nähe der Stadt Bramsche vom Bms- 
Weser-Kanal nach Osnabrück abzweigt, befinden sich die beiden 
Schleusen Osnabrück-Haste und Osnabrück-Hollage. Beide Schleusen 
sind von gleicher Bauart und haben ein Gefälle von je 4,75 m bei 
normalen Wasserständen, die aber bis 0,50 m höher angespannt 
werden können. Die lichte Weite der Schleusen in den Häuptern 
beträgt 10 in, die nutzbare Kammerlänge 85 m, die normale Wasser 
tiefe über den Drempeln 3,0 m. 
Im Oberhaupt der Schleusen befinden sich ein eisernes Klapptor 
mit Luftkästen und zwei Zylinderschütze, im Unterhaupt eiserne 
Stemmtore mit zwei Registerschützen in jedem Torflügel. Für die 
Bewegung der Stemmtore und der Uegisterschützen sind gewöhnliche 
Handwinden vorgesehen, während für die Bewegung des Klapptores 
und der Zylinderschütze die vom Berichterstatter im Jahrg. 1909 d. Bl., 
Seite 172 beschriebene Bewegungsvorrichtung durch Wasserauftrieb 
»»gewendet worden ißt. 
Das stets nutzbare Gefälle der Schleuse, d. h. der Unterschied 
zwischen kleinem Oberwasser und hohem Unterwasser beträgt 4,25 m. 
Rechnet man hiervon 0,25 m für das Gefälle im Ablaufrohr zwischen 
dem Oberhaupt und dem Unterhaupt, so bleibt ein nutzbares Gefälle 
für die Bewegungsvorrichtung von H = 4,0 m übrig. Unter Hinweis 
auf die vorgenannte Beschreibung im Jahrg. 1909 d. Bl. soll zuerst 
die Bewegungsvorrich- 
tung für das Klapp 
tor berechnet werden. 
Das Aufsatzgewicht 
des Klapptores an der 
Warze ist zu 200 kg an 
genommen. Die Entfer 
nung zwischen Warze 
und Drehzapfen be 
trägt 3,88 m. Der Tor 
anschlag hat einen 
Anlauf von 1:7. 
Dann ist (Abb. 1) 
Winde 
a “»«a Abb. 1. 
Ctg« —7, a — 8°8', ß = 90° -<* = 81°52' 
L = 3,88 ■ 2 • sin ^ 5,08 m. jP = 200: cos ~ = 266 kg. 
2 . 2 
Hierzu für den Antrieb und für Reibungsverluste 80 v.H. = 212 kg 
er g‘M P — 477 kg 
Bezeichnet n die Übersetzung zwischen dem Torantrieb und dem 
Taucher, so ist 
P n— P x — —^. 1000■ h 
1. 
2. 
mithin 
4 
5,08 
— H-K 
477 ■ 5,08 = di ' Tl ■ 1000 • (H-h~h% 
Da nun // = 4,0 m ist, so ergibt sich 
477 *5,08-4 _ 3,085 
d “>.1000(4fc“fc*j“ 4A — 9' 
Da das Betriebswasser .der Schleusen durch Pumpwerke mit 
Motorantrieb aus dem Hauptkanal in die Schleusenhaltungen ge 
fördert werden mutt, so ist der Wasserverbrauch zum Betrieb der 
Bewegungsvorrichtungen tunlichst einzuschränken. Für einmaligen 
Betrieb des Klapptores ist der Wasserverbrauch 
n D 2 -n d 2 >n . 
oder, wenn der Spaltraum zwischen dem Taucher und dem Taucher 
schacht zu 0,1 m angenommeu wird, 
q __ (d + 0,20)* • n jj- (P-n ^ __ (d + 0,20)* ■ n ^ Q 
ä* ■ n 
4“‘ 
cbm. 
Für verschiedene Werte von h gibt die nachstehende Zusammen- 
tellung über den Wasserverbrauch Auskunft. 
h 
d 
1\ 
n 
Q 
h 
d 
*1 
* 
e 
m 
m 
kg 
cbm 
m 
m 
kg. 
cbm 
0,80 
1,10 
760 
1,59 
4,55 
2,50 
0,907 
1615 
3,39 
2,26 ' 
1,00 
1,01 
801 
1,69 
3,80 
2,60 
0,920 
1729 
3,63 
2,21 
1,20 
0,958 
865 
1,81 
3,36 
2,70 
0,937 
1863 
3,91 
2,21 
1,40 
0,920 
931 
1,95 
3,01 
2,80 
0,958 
2019 
4,23 
2,21 
1,60 
0,896 
1010 
2,12 
2,79 
2,90 
0,983 
2201 
4,62 
2,18 
1,80 
0,882 
1100 
2,31 
2,56 
3,00 
1,01 
2403 
5,08 
2,20 
1,90 
0,879 
1153 
2,42 
2,51 
3,10 
1,05 
2685 
5,64 
2,22 
2,00 
0,878 
1210 
2,54 
2,45 
3,20 
1,10 
3040 
6.35 
2,27 
2,10 
0,879 
1277 
2,67 
2,39 
3,40 
1,23 
4046 
8,47 
2,38 
2,20 
0,882 
1344 
2,82 
2,32 
3,60 
1,46 
6012 
12,7 
2,64 
2,30 
0,888 
1424 
2,99 
2,31 
3,80 
2,01 
12046 
25,4 
3,30 
2,40 
0,896 
1514 
3,18 
2,29 
4,00 
ixi 
0 
ec 
Der geringste Wasserverbrauch liegt hier 
nach bei etwa 
h — 2,90 m, d = 0,983 m. 
Dann wird aber das Gewicht des Tauchers mit 
2201 kg und die Übersetzung mit 4,62 reichlich 
groß. Zweckmäßiger für die Ausführung ist 
h — 2,00 m. dann bleibt der Wasserverbrauch 
auch noch in mäßigen Grenzen. 
Wird nun, um für die Ausführung runde- 
Maße zu erhalten, d = 0,90 m gewählt, so wird 
P — 0,9 °*'" ■ ■ 1000 • 2,0 ^ 1272 kg 
und n — 2,54 
Q — 2,53 cbm. 
Die Kräfte werden vom Taucher zum Klapptor durch Drahtseile 
von 15 mm Durchmesser übertragen mit einer Bruchbelastung von 
4800 kg (verzinkte Drähte). Die Übersetzung geschieht durch zwei 
Seilscheiben von 275 und 720 mm Durchmesser, die statt der Winde 
trommel auf die Trommelwelle einer gewöhnlichen Kabelwinde 
(Handelsware der Norddeutschen Hebezeugwerke in Linden bei Han 
nover) gekeilt sind. Die Übersetzung eigibt sich somit zu 
720+15 
275+ 15 
2,535. 
Die an der Winde befindlichen Zahnradvorgelege mit r = 80: 11 und 
e = 30:11 gestatten bei etwaigen Störungen des Taucherbetriebes durch 
niedrige Oberwasserstände durch Handbetrieb nacbzulielfen bezw. das 
Tor auch ohne Benutzung der Bewegungsvorriohtung zu heben. Der 
735 11 11 477 
Kurbeldruck ergibt sich in letzterem Falle zu g 4qq 30 kg,. 
welcher bei kurzer Arbeitszeit von einem Arbeiter noch geleistet 
werden kann. Die Winde ist so eingerichtet, daß die Vorgelege aus 
gerückt werden können, so daß die Trommelwelle mit den Seil 
scheiben bei gewöhnlichem Betriebe frei laufen kann. 
Für die Einrichtung zur Bewegung der Zylinderschütze war 
es wichtig, vorerst die zum Heben derselben notwendige Kraft zu 
ermitteln. Diese Kraft setzt sich zusammen aus dem Scbließdruck, 
den Reibungswiderständen und der Saugwirkung. Da hierüber, ins 
besondere über die Saugwirkung, in den Fachschriften zuverlässige 
Angaben nicht zu finden waren, so wurden mit einem Zylinder 
schütz im oberen Sparbecken der alten Schleuse bei Münster Versuche 
angestellt, die nachstehend beschrieben sind. 
Das erwähnte Zylinderscbütz, das in seiner Bauart denjenigen der 
Schleusen im Osnabrücker Zweigkanal als Vorbild gedient hat und seit 
1899 im Betrieb ist, hat eine Höhe von 5,03 m und 1,80 m Durch 
messer. In der Kette Zwischen dem Gegengewicht und dem Schütz 
(Abb. 2) war eine Wage eingeschaltet, die aber mit Genauigkeit nur 
Zugkräfte von 50 zu 50 kg ablesen ließ. Zuerst wurde das Schütz bei 
leerem Sparbecken abgehoben. Die Wage zeigte anfangs 1550 kg, 
dann beim Anheben 2450 kg. Hieraus ergibt sich das Gegengewicht 
zu 1550 kg, der Schließdruck zu 2450 —1550 = 900 kg. Nunmehr
	        

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