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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1906 (Public Domain)

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Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1906
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14117012
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 5

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXVI. Jahrgangs, 1906.
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Volltext

32 Zentralblatt der Bauverwaltung. 13. Januar 1906. 
immerdar einen Ehrenplatz behaupten wird, so hat sein Träger durch 
seine hervorragenden Geistes- und Herzenseigenschaften, seine stets 
vollendete Sachlichkeit bei Behandlung aller Fragen, seine klare 
Bestimmtheit, seiuen strengen Gerechtigkeitssinn und nicht zum 
wenigsten durch den Zauber freundlicher Herzensgute, der ihn aus- 
zeiebnete, sich in den Herzen aller, die je mit ihm in persönlichen 
Verkehr zu treten die Freude hatten oder berufen waren, ein unver 
gängliches Denkmal gesetzt. 
Vermischtes. 
Auszeichnung. Der Senat der Technischen Hochschule in 
München hat dem Staatsrat und Vorstand der Generaldirektion 
der bayerischen Staatseisenbahnen Exzellenz Gustav v. Ebermayer 
in München die Würde eines Doktors der technischen Wissen 
schaften ehrenhalber verliehen. 
Ergebnisse der vor dem Königlich sächsischen Technischen 
Ober-Priifungsamte abgelegten Prüfungen. Vor dem Königlichen 
Technischen Ober-Prüfungsamte in Dresden haben im Jahre 1905 irh 
ganzen 30 Regierungsbauführer die zweite Hauptprtifung fiir deu 
höheren Staatsdienst im Baufache abgelegt. Von diesen haben 
28 die Prüfung bestanden, und zwar 13 für das Iloohbaufaeh (1 mit 
Auszeicbuuug), !) fiir das lugenieurbaufaeb und 6 fiir das Mascbinen- 
baufach. 
In dem Wettbewerb zur Umarbeitung des Bebauungsplanes 
der Stadt St. Johann a. d. Saar (1905, S. 268 d. Bl.) sind 47 Ent 
würfe eingegangen. Das Preisgericht erkannte zu; je einen ersten 
Preis von 800Mark dem StadtgeometerScheibel in Iserlohn i. VV’estf. 
und dem Stadtgeometer Karl Strinz, in Bonn, den dritten Preis 
(400 Mark) dem Magistratszeichner Hugo Schreiber in Breslau. 
Die Entwürfe des Architekten August Blössner in Müuchen und 
des Katastergeometers Hermann Schilling, bisher in Stuttgart, 
jetzt in Herrenalb, bat die Stadtvcrordneten-Versammlung für je 
200 Mark angekauft. Die Entwürfe sind vom 15. bis einschließlich 
29. Januar d. Js. im Markthaus in St. Johann a. d. Saar Öffentlich 
ausgestellt. 
Ein 'Wettbewerb um Entwurfskizzen för ein Realprogyinnasi um 
in Bünde i. Westf. wird bis zum 15. März 1906 unter den in Deutsch 
land ansässigen Architekten ausgeschrieben. Die Wettbewerb 
unterjagen werden gegen Einsendung von 1 Mark, die bei Beteiligung 
zurückerstattet wird, vom Magistrat in Bünde zugeschickt. Drei 
Preise von 1000, 500 und 300 Mark kommen zur Verteilung. Dem 
siebengliedrigeu Preisgericht gehören u. a. an; Regierungs- und Bau 
rat Hausmann in Münster, Geheimer Baurat ßüchling, Stadt 
baurat Ritscher, beide in Bielefeld, und Mauermeister Ililker 
in Bünde. 
Ein Wettbewerb um Entwürfe für einen Hoheuzollernbrnnnen 
In Kleve, der bei der im Jahre 1909 stattfindenden Jubelfeier der 
dreihundertjährigen Zugehörigkeit des ehemaligen Herzogtums Kleve 
zur preußischen Krone enthüllt werden soll, wird unter reichs- 
angebörigen Künstlern, die in den Provinzen Rheinland und Westfalen 
wohnen oder im ehemaligen Herzogtum Kleve geboren sind, aus 
geschrieben. Die Unterlagen des Wettbewerbs sind vom Landratsamte 
in Kleve zu beziehen. 
Der auf dem kleinen Markt zu errichtende Bruonen soll in 
wetterfestem Material (Sandstein ausgeschlossen) ausgeführt werden 
und einen figürlichen Schmuck aufweisen, der in Beziehung zu der 
Vereinigung des Herzogtums Kleve mit der Krone Preußens steht. 
Durch die Beteiligung am Wettbewerb verpflichtet sich der Künstler, 
dessen Entwurf zur Ausführung gewählt wird, das gesamte Denkmal 
bis zum 1. April 1909 für die zur Verfügung stehenden 100 000 Mark 
zur Aufstellung zu bringen. Verlangt werden plastische Entwürfe. 
Das Preisgericht besteht aus Bildhauer Prof. CI. Buscher in 
Düsseldorf, Rechtsanwalt Justizrat Fleischhauer in Kleve, Bild 
hauer Professor Karl Janßen in Düsseldorf, Architekt Professor 
J. Kleesattel in Düsseldorf, Bildhauer Professor Otto Lessing 
in Berlin, Regierungsbaumeister Moritz in Köln, und Bürger 
meister Poppelbaum in Wesel. Die Preisrichter wählen sieben 
Entwürfe aus, deren Verfasser je 1000 Mark erhalten. Sie bestimmen 
ferner die Reihenfolge, in der die Entwürfe zur Ausführung geeignet 
erscheinen. 
Ein Wettbewerb um Entwürfe für die Neubauten auf dem 
Frankfurter Friedhof wird unter den in Deutschland geborenen 
oder ansässigen Architekten mit Frist bis zum 1. Juni d. J. aus 
geschrieben. Drei Preise von 4000, 3000 und 2000 Mark sind aus- 
gesetzt. Der Ankauf weiterer Entwürfe für je 1000 Mark bleibt 
Vorbehalten. Das Preisgericht besteht aus dem Oberbürger 
meister Dr. Adickes, Stadtrat Dr. Flech, Stadtbaurat Kölle, 
Architekt Direktor Ritter, Stadtbaurat Schaumann, sämtlich in 
Frankfurt a. M., Professor Friedrich v. Thiersch in München 
und Geh. Hofrat Geh. Baurat Professor Dr. Wallot in Dresden. Die 
Unterlagen des Wettbewerbs können gegen Einsendung von 3 Mark 
vom Hochbauamt der Stadt Frankfurt a. M., Rathaus, Zimmer 231, 
bezogen werden. 
Verlag von Wilhelm Ernst 4 Sohn, Berlin. — Für den nichtamtliche!! Teil ver&i 
Die Preisaufgaben des Berliner Archltektenvereins zum Schinkel* 
feste 1907 (Einlieferung zum 20. Nov. 1906) liegen jetzt im Druck vor. 
Der Entwurf eines Ausstellungsgebäudes für eine 
Gartenbau-Gesellschaft wird auf dem Gebiete der Architektur 
verlangt. Das für eine große Stadt geplante Gebäude soll Gelegenheit 
bieten, durch Ausstellungen und Vorträge in Verbindung mit geselligen 
Veranstaltungen die Teilnahme der Bevölkerung für die Gartenkunst 
anzuregen und lebendig zu erhalten. Das Gebäude soll aufoehmen 
Raume für Ausstellungszwecke (Ausstellungssaal nebst Galerie mit 
800 bis 900 qm Nutzfläche, Becken für Wasserpflanzen, Wandelhalle 
500 bis 600 qm mit Orchesterraum), Räume für die Gartenbau-Gesell 
schaft (Vortragssaal 250 qm, Bücherei, Lesezimmer usw.), Erfrischunge- 
räume (Speisesaal 200 qm, Hallen usw.), Wirtschaftsräume und Woh 
nungen. Als Bauplatz ist ein Baublock von 200 zu 250 m Seite in 
der laudbausmäßig bebauten Vorstadt anzunebmen. 
Auf dem Gebiete des Wasserbaues ist der Entwurf der 
Mündungsstrecke des Rhein-Herne-Kanals am Rhein gewählt 
worden. Eine der Möglichkeiten zur Verbindung des Rhein-Herne- 
Kanals mit dem Rhein besteht in der Einführung des Kanals in den 
neuen Teil des Ruhrorter Hafens. Der vorläufige Entwurf sieht an 
dieser Stelle eine Doppelschleuse vor, der bei wachsendem Verkehr 
noch eine dritte Schleuse binzutreten soll. Mit Rücksicht auf die 
durch den Kohlenbergbau verursachten Senkungen der Erdoberfläche 
Ist beabsichtigt, die Schleusen nicht unmittelbar nebeneinander zu 
legen. l)cr Kanal kreuzt im weiteren Verlauf die nach dem neuen 
Ruhrorter Hafen führende Eisenbahn. Wenngleich eine Verbindung 
des Rbein-flerne-Kanals mit dem Ruhrorter Hafen von großem Wert 
und daher als ein Vorzug gerade dieser der verschiedenen möglichen 
MünduDgsstrecken aozuseben ist, so muß doch anderseits Wert darauf 
gelegt werden, daß der eigentliche Hafenverkebr durch die Kanal 
schiffahrt nicht in unzulässiger Weise erschwert oder behindert wird. 
Insbesondere ist zu wünschen, daß der Durchgangsverkehr zwischen 
Rhein und Kanat, dessen Fahrzeuge im Hafen weder löschen noch 
laden, die Hafenbecken möglichst wenig oder gar nicht berüürt. Es 
ist deshalb angeregt worden, neben der Verbindung mit dem Hafen, 
noch einen zweiten Ausgang des Kanals in die Ruhr und damit 
mittelbar einen zweiten Weg zum Rhein zu schaffen. Eine der ge 
planten Schleusen würde dann zum Hafen, die zweite zur Ruhr 
führen, und für die später etwa anzulegende dritte könnte ein Platz 
so freigehalten werden, daß sie demnächst entweder nach dem Hafen 
oder nach der Ruhr leitend anzuordnen wäre. Die Ruhrstrecke von 
der zu wählenden Kanalmünduog bis zum Rhein muß für den durch 
gehenden Kanalverkehr fahrbar gemacht werden. Die Schleusen des 
Rhein-Herne-Kanals sind als Schleppzugschleusen von 165 m nutz 
barer Länge, 10 m nutzbarer Breite und 4 m Drempeltiefe vor- 
zusehen. Bei allen baulichen Einrichtungen ist auf Bodensenkungen 
besondere Rücksicht zu nehmen. 
Bei der Aufgabe aus dem Gebiete des Eiaenbabnbaues 
handelt es sich um den Entwurf für den Umbau einer Bahnhofs 
anlage. In der Stadt A bestehen ein Hauptbahnhof, in den die 
unter gleicher Verwaltung stehenden Bahnlinien von B und C ein 
gleisig von Norden sowie von D und E zweigleisig von Süden und 
Westen einmünden, und auf der Südseite der Linie von E ein be 
sonderer durch eine Nebenbahngesellschaft betriebener Bahnhof für 
eine eingleisige Linie von F. Der Hauptbahnbof zerfallt in zwei ge 
trennte Teile, nämlich den „Innenbahnhof“ mit den Anlagen für den 
Personen-, Eilgut- und Ortsgüterverkehr und mit den Güterzugbaupt- 
gleisen, Maschinengleisen sowie zwei kreisförmigen Lokomotiv 
schuppen und einer Werkstättenanlage und den „Außenbahnhof“ 
mit den Verschiebe- und Sammelgleisen sowie einem ringförmigen . 
Schuppen für Güterzuglokomotiven. Der Nebenbabnhof ist mit dem 
Innenbahnhof der llauptlmien so verbunden, daß die Personenzüge 
der Bahn von F und ebenso Überfübrungszüge für den Güterverkehr 
in diesen eingeführt werden und aus ihm ausfahren können. In-* 
folge der Zunahme des Verkehrs ist ein Umbau der Bahnhofsanlagen 
erforderlich, bei dem die Werkstätte erhalten und durch einen der 
kreisförmigen Lokomotivschuppen vergrößert werden soll. Der 
Umbau soll u. a. umfassen; die doppelgleisige Einführung der 
Linien von B und C in den Innenbahnhof; den Neubau der Personen- 
Station mit sebienenfreien Zugängen; die Verlegung und Hebung der 
Personenzuggleise der Linie nach D; den Ersatz der Staatsstraßen 
unterführung durch eine Überführung von 14 m Brückenbreite und 
die vollständige Neuausgestaltung des Veischiebebahnhofs. 
rtUch: O. Sarrazin, Berlin. — Druck der Buohdruokerei öebrüderErnst, Berlin. 
f 
Nr. 5.
	        

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