Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 13.1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 13.1886 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
˜Theœ B.E. journal of economic analysis & policy
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 18.05.18
C!URL-Ä(06-02-12)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1935-1682
ZDB-ID:
2268326-4 ZDB
VÖBB-Katalog:
35326640
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Sozialwissenschaften
Wirtschaft
Technik
Sammlung:
Sozialwissenschaften
Wirtschaft
Technik
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
Chong, Alberto
Valdivia, Martin
Titel:
Edutainment and Dwelling-Related Assets in Poor Rural Areas of Peru
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter, 2024
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: We exploit a field experiment by (Chong, A., and M. Valdivia. 2023. “Edutainment, Savings, and Generational Differences in Rural Areas of Peru.” In Working Paper. Department of Economics, Georgia State University) and test whether poor women from rural areas in developing countries that are able to save seek dwelling-related assets and find causal evidence that this is indeed the case. Furthermore, we also find that the older cohort of women, those aged forty and higher, also prioritize material assets related to health-related expenditures, in particular, access to public sewerage system.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
edutainment ; material assets ; dwellings ; housing ; developing countries
ZLB-Systematik:
Sozialwissenschaften
Wirtschaft
Technik
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2407271541085.866597504301
Sammlung:
Sozialwissenschaften
Wirtschaft
Technik
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 13.1886 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • No 1, 7. Januar 1886
  • No 2, 14. Januar 1886
  • No 3, 21. Januar 1886
  • No 4, 28. Januar 1886
  • No 5, 4. Februar 1886
  • No 6, 11. Februar 1886
  • No 7, 16. Februar 1886
  • No 8, 18. Februar 1886
  • No 9, 25. Februar 1886
  • No 10, 4. März 1886
  • No 11, 11. März 1886
  • No 12, 18. März 1886
  • No 13, 25. März 1886
  • No 14, 1. April 1886
  • No 15, 8. April 1886
  • No 16, 15. April 1886
  • No 17, 29. April 1886
  • No 18, 6. Mai 1886
  • No 19, 13. Mai 1886
  • No 20, 20. Mai 1886
  • No 21, 27. Mai 1886
  • No 22, 1. Juni 1886
  • No 23, 10. Juni 1886
  • No 24, 24. Juni 1886
  • No 25, 9. September 1886
  • No 26, 16. September 1886
  • No 27, 23. September 1886
  • No 28, 30. September 1886
  • No 29, 7. Oktober 1886
  • No 30, 14. Oktober 1886
  • No 31, 21. Oktober 1886
  • No 32, 28. Oktober 1886
  • No 33, 4. November 1886
  • No 34, 11. November 1886
  • No 36, 25. November 1886
  • No 37, 2. Dezember 1886
  • No 38, 9. Dezember 1886
  • No 39, 16. Dezember 1886
  • No 40, 23. Dezember 1886
  • No 41, 30. Dezember 1886

Volltext

S3S 
200 000 JC nicht übersteige — er sagt: „und diese Behauptung halte 
ich nach eingehenden Besprechungen mit maßgebenden Technikern in 
vollem Umfang aufrecht"; er sagt aber nicht, welche diese maßgebenden 
Techniker seien, und er sagt noch viel weniger, welche Unterlagen 
für ihr Urtheil diese maßgebenden Techniker hatten — so werden Sie 
doch anerkennen, daß in den Berechnungen der städtischen Beamten 
die Unterlagen genau und voll gegeben sind und Sie nicht unbekannten 
Personen und unbekannten Größen gegenüber stehen, sondern ganz 
bekannten Personen und bekannten Größen, und ich darf von denselben 
voraussetzen, daß sie, wenn sie auch seit Jahren auf den Rieselfeldern 
beschäftigt gewesen sind, doch keineswegs aus bloßer Kaprice und aus 
Fanatismus für die Rieselfelder eintreten; es handelt sich um eine 
wohl begründete Ueberzeugung. Aber wollen Sie Ihrerseits auf eine 
eingehendere Prüfung noch einmal eingehen, ich will Sie nicht hindern; 
ich hoffe, Sie werden zu dem Resultat kommen, zu dem wir Alle schon 
in der Kommission gekommen sind. 
(Lebhaftes Bravo.) 
Stadtv. Goercki: Die Ausführungen, die der Herr Stadtrath 
gegeben hat, veranlassen mich doch zu einigen Bemerkungen. 
M. H.! Vorausschicken muß ich, daß Sie uns nicht zu betrachten 
haben als solche, die eine besondere Vorliebe für dieses Reinigungs 
system haben oder besondere Gegner der Rieselfelder sind; bei mir trifft 
keines von beiden zu. Ich habe darauf hingewiesen, daß ich die Riesel 
felder bet dem heutigen Stande der Dinge für absolut nothwendig 
halte. Nichtsdestoweniger glaube ich doch, daß es eine bedeutende 
Aufgabe ist, eine Aufgabe, die man unter keinen Umständen verscherzen 
darf, daß die Stadt rechtzeitig versucht, ob die Reinigung von Spül 
wasser in der That nur durch die Berieselung herzustellen sei, oder ob 
der Stand der Wissenschaft uns bereits andere Arten der Reinigung 
an die Hand gegeben hat. Früher wurde das besonders bestritten. 
Wir können aus dem stenographischen Bericht nachweisen — und das 
würde keineswegs schwer fallen — wie man häufig genug die Mangel 
haftigkeit der Reinigung der Spttljauche hervorgehoben hat, und es 
war eine erfreuliche Konzession, die gemacht worden ist, sowohl von 
dem Herrn Vorredner als von dem Vertreter des Magistrats, daß 
nunmehr konstatirt wurde, daß allerdings die Reinigung der Spüljauche 
auf chemischem Wege als eine vollständig gelungene betrachtet werden 
kann, daß aber die Durchführung einer derartigen Reinigungsmethode 
allerdings mit so großen finanziellen Unkosten verknüpft sei, daß sie 
im Augenblick nicht in Betracht kommen könne. 
M. H.! Es würde weit über Dasjenige hinausgehen, was ich 
mir vorgenommen habe, hier zu sagen, wollte ich mich unterfangen, 
jetzt zu untersuchen, ob die chemischen Mittel, die zur Reinigung ge 
nommen werden, derartige sind, daß die zurückbleibenden festen Theile 
so brauchbar sind, um sich wirklich ein Absatzgebiet zu erringen. Wir 
wollen jene Frage vorläufig eine offene sein lassen, weil wir nicht für 
die Einführung des Systems an und für sich sind, sondern weil wir 
der Meinung sind, daß die Stadt es nöthig hat, eine Untersuchung 
anzustellen, ob nicht diese Reinigung möglich sei. 
' Auch jene Denkschrift, die uns vorliegt, hat uns darauf verwiesen, 
daß doch Vorkommnisse eintreten können, die eine Reinigung der Spül 
jauche auf chemischem Wege als ein absolutes Erforderniß hinstellen 
könnten. Sie werden, m. H., ebenso wie ich, vergebens darüber sehr 
enttäuscht gewesen sein, daß trotz der langen Ausführungen sowohl des 
Herrn Vorredners, wie des Herrn Stadtrath, nicht einer dieser beiden 
Herren es gewagt hat, die Ansicht zu vertreten, die Frage sei nicht 
mehr kontrovers, im Gegentheil, die Wissenschaft habe jeden Zweifel 
gehoben darüber, daß der Boden fortgesetzt in der Lage sei, jede Menge 
von Spülwasser in sich aufzunehmen. Die Herren Vorredner haben 
ebenso tüchtig über alles Nebensächliche geredet wie sie sich über diesen 
wichtigsten Punkt tüchtig ausgeschwiegen haben. Würde es nun ein 
treten — und diese Befürchtung ist leider sehr berechtigt — daß das 
Wasser nicht mehr genügend gereinigt würde durch die Berieselung, 
was dann? Stellen wir uns doch einmal vor die Frage, die vor 
gesetzte Behörde gestatte es nicht mehr, das Wasser in die öffentlichen 
Wasserläufe abzuleiten, weil es durch die Berieselung eben nicht ge 
nügend gereinigt worden ist, was dann? Das Schweigen der beiden 
Herren Vorredner über diesen ausschlaggebenden Punkt ist geradezu 
klassisch. Dann würde man ohne Vorbereitung dieser Lebensfrage 
gegenüberstehen; dann hätte man den schweren Vorwurf, von dem wir, 
die Vertreter der Arbeit, uns wenigstens frei wissen wollen, auf sich 
geladen, nicht bei Zeiten die Prüfung dieser bedeutungsvollsten Frage 
vorgenommen zu haben. Aber was bedeutet das für Sie! Es wäre 
nicht die erste schmerzvolle Wunde, die Ihre Voreingenommenheit dem 
Gemeinwohl geschlagen hat. Namentlich der Herr Vorredner hat auf 
seine Kenntniß der Dinge gepocht. Ich werde der Letzte sein, der das 
bestreitet, trotz der von ihm in die Debatte gebrachten Punkte und 
Bemerkungen, die allerdings derb genug war, die Lachmuskeln Einzelner 
über Gebühr zu erregen. Ueber den tristen Versuch, das Produkt 
seiner unfreiwilligen Komik durch einen mehr wie fragwürdigen Witz, 
der durch die Heiterkeit der Majorität einen reizvollen Hintergrund 
erhielt, muß man milde sein und schweigen. Witze machen ist eben 
nicht Jedermanns Sache. Aber bei aller Milde, die man walten läßt, 
kann man dem Herrn Vorredner den Vorwurf nicht ersparen, daß er 
sich mit seinen Ausführungen in striktem Widerspruch mit den Resultaten 
befindet, die die dazu berufene Autorität nach eingehenden Unter 
suchungen gefunden hat. Während der Herr Vorredner meinte, bei 
Untersuchungen von kleineren Mengen der Spüljauche kämen noch viel 
günstigere Resultate zum Vorschein, als bei Untersuchungen von größeren 
Mengen, vertheidigt der Herr Professor Salkowskt die gegentheilige 
Ansicht. In dem Bericht des Herrn Professor Salkowski heißt es: 
Auf der anderen Seite muß, meiner Ansicht nach, aber 
auch ausdrücklich hervorgehoben werden, daß die Verhältnisse 
im Großen wesentlich anders liegen, wie beim Versuch im 
kleinen Maßstab und es deshalb nicht gerechtfertigt wäre, die 
Ergebnisse der Untersuchung als eine Verurtheilung des Ver 
fahrens überhaupt aufzufassen. 
Es ist, m. H., aus diesen wenigen Zeilen nun ersichtlich, daß der 
betreffende Herr, welcher von der Stadt beauftragt war, eine objektive 
Untersuchung und einen Bericht zu liefern, zu der Ansicht kam, daß 
gerade bei der Reinigung von größeren Mengen der Spüljauche 
günstigere Resultate erzielt werden könnten. M. H.! Für uns kommt 
es hauptsächlich darauf an, genau zu erfahren, wie verhält es sich mit 
jener Reinigung nach dem Petri'schen Verfahren. Ich bin, wie gesagt, 
weit entfernt davon, dasselbe zu empfehlen, aber die Untersuchungen, 
die bis jetzt vorgenommen sind, können uns in keiner Weise befriedigen. 
Der Herr Vorredner glaubte allerdings behaupten zu können, daß 
jene Manipulation auch einer seiner Diener ganz ruhig hätte ausführen 
können und nicht ein Betriebsinspektor. M. H.! Wenn man nach dem 
Sprichwort, wie der Herr, so die Diener, glaubt, daß die Diener auch 
etwas von jener großen Wissenschaftlichkeit abbekommen könnten, 
(Oh! oh!) 
dann mögen wir es ja dabei bewenden lassen. Aber so lange uns 
der Herr Vorredner diesen Beweis nicht gegeben hat, ist doch jene 
Beweisführung nicht eine solche, daß sie hier in diesem Saale angewendet 
werden sollte. Wir haben uns zu sagen, daß, wenn wir uns über 
wissenschaftliche Fragen unterhalten, wenn wir verlangen, daß ein 
System geprüft wird nach seiner wissenschaftlichen Seite hin, daß mau 
auch diejenigen wissenschaftlichen Organe dazu wählt, die eine Garantie 
geben, daß sie mit jenen Manipulationen vollständig vertraut sind, 
und eine solche Vertrautheit bei chemischen Untersuchungen muß man 
ebensowohl, wie tüchtig die Herren in ihrem Fache auch sein mögen, 
dem Herrn Plaster, wie dem Diener des Herrn Virchow absprechen. 
Uebrigens weise ich hier ausdrücklich die Autorschaft dieses genialen 
Vergleichs zurück. 
Wir haben uns zu sagen, daß wir wünschen und wollen, daß in 
einer ganz anderen Weise, wie bisher, jenes System geprüft werde. 
Was steht einer Prüfung jenes Systems entgegen? unsere heutige 
landläufige Meinung. Aber haben wir nicht gesehen, daß die Männer 
großer Erfindungen häufig in Widerspruch mit den Leuten ihrer Tage 
gestanden haben? Haben wir nicht gesehen, daß Diejenigen, die etwas 
entdeckten, dasselbe vertheidigten, den Widerspruch Derjenigen fanden, die 
mehr oder weniger ein Interesse daran hatten, bei dem Alten stehen 
zu bleiben? Wir sind eine vollständig neutrale Körperschaft, die, wenn 
irgend ein Bürger an uns herantritt, um Schutz bittet und fordert, 
daß seine Leistungen einer genügenden Kritik unterstellt werden, ihn 
nicht abweisen kann, wenn nicht ganz exorbitante Auslagen dabei 
entstehen. Wie sieht es nun damit aus? 
M. H.! In der Auseinandersetzung des Vertreters des Magistrats 
hat man vergeblich danach umgeschaut, zu sehen, welche Summen zur 
Prüfung der Sache nothwendig sind. Wiederum jenes talentvolle 
Schweigen! Wie viel sollte nothwendig sein, um ausgiebige Versuche 
damit machen zu können? Jedenfalls sind es nicht jene kolossalen Summen, 
die von dem Herrn Vertreter als zum Betrieb erforderlich bezeichnet 
wurden. Außerdem steht Behauptung gegen Behauptung. Hier wird 
behauptet, daß die Anlage nicht so viel koste; der Herr Vertreter des 
Magistrats behauptet, daß sie so und soviel koste. Wir wollen deswegen 
eine Gegenüberstellung der einzelnen Sachen haben, um einen klaren 
Blick zu erlangen. Vorläufig wissen wir weiter nichts, als daß die 
Vertreter des Magistrats — und ich gebe zu, daß sie vielleicht Recht 
darin haben können — gegen das Petri'sche Reinigungsverfahren ein 
genommen sind. Sollen wir entscheiden, dann müssen wir Gelegenheit 
gehabt haben, vor der Entscheidung genau zu prüfen, und dann das 
Beste zu wählen. 
Man hat sich doch bei diesen Widersprüchen zu fragen: welche An 
gaben sind die richtigen?,worauf basircn sie? sind die von Herrn Petri 
gemachten Angaben in irgend einer Weise widerlegt? nt. H., gewiß 
nicht in einer solchen Weise, daß der enthusiastische Freund der Riesel 
felder davon überzeugt sein könnte, daß die Zahlen, die vom Magistrats 
tisch abgegeben Korden sind, nicht unantastbare seien. Der Herr Ver 
treter des Magistrats sah sich ja selbst veranlaßt, eine Unrichtigkeit in 
seinen Zahlen nachzuweisen und zurückzunehmen. M- H.! So ver 
schwindend dieser Vorfall auch sein mag, so klein die Zahlen auch sind, 
um die es sich handelte, eine ganz bestimmte Bedeutung erhält dieser 
Vorfall insofern, als dadurch nachgewiesen wird, daß allerdings der 
Magistrat mit Zahlen zu irren vermag; und vermag er sich mit kleinen 
Zahlen zu irren, dann wird der Irrthum mit größeren Zahlen noch 
viel leichter vorkommen können. Der Magistrat mag es nicht ver-
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.