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Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906/1910,2 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Full text: Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1906/1910,2 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Müller, Zeitschriften- und Zeitungs-Adreßbuch
Subseries:
Zeitschriften-Adreßbuch
Publication:
Leipzig: C. F. Müller Verlag 1926
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
15. Jahrgang (1925)-16. Jahrgang (1926) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2982535-0 ZDB
Berlin:
B 515 Buch. Presse. Information: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
Collection:
Publishers,Press,Communication,Media
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1926
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 515 Buch. Presse. Information: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15381110
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 515/30:1926
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Publishers,Press,Communication,Media

Chapter

Title:
I. Abteilung. Alphabetisches Titel-Register

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Gemeinde-Verwaltung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1906/1910,2 (Public Domain)
  • Illustration: Tafel: Koch
  • Title page
  • Contents
  • I. Schulwesen
  • II. Armenwesen
  • III. Waisen- und Fürsorgewesen
  • IV. Wohltätige Stiftigungen
  • V. Arbeitshaus und Arbeitshaushospital
  • VI. Städtisches Obdach
  • VII. Altersfürsorge
  • VIII. Blinden- und Taubstummenpflege
  • IX. Krankenanstalten und öffentliche Gesundheitspflege
  • X. Bestattungswesen

Full text

302 
Untersuchungsamt. 
Beschluß vom 17. Januar 1901 trat die Stadtverordnetenversammlung den Vor 
schlägen des Magistrats bei. 
Am 2. Januar 1902 unterbreitete der Magistrat der Stadtverordneten 
versammlung den Vorentwurf zum Bau des Untersuchungsamts zur Beschluß 
fassung und durch Vorlage vom 17. Januar 1903 den speziellen Entwurf nebst 
Kostenanschlag, welcher von der Versammlung am 5. Februar 1903 genehmigt 
wurde. Der Bau wurde von der städtischen Hochbau-Deputation in den Jahren 
1903 bis 1906 ausgeführt. Im Herbst 1905 wurde als Spezialsachverständiger 
für die betriebstechnische Einrichtung des neuen Amtes der Geheime Regierungsrat 
Professor Or. Proskauer in Charlottenburg hinzugezogen. 
Durch Vorlage vom 28. November 1906 machte der Magistrat der 
Stadtverordneten-Versammlung seine Vorschläge über die zunächst einzurichtenden 
Stellen bei dem neuen Untersuchungsamt. Hierbei wurde — im Sinne einer Be 
schränkung der Stellenzahl — berücksichtigt, daß a) die geplante staatliche Anstalt 
beim Polizeipräsidium inzwischen errichtet worden war, und daß es vorauszusehen 
war, diese Anstalt werde auch nach Eröffnung des städtischen Untersuchungsamts 
die Nahrungsmittelkontrolle im Sinne des 8 17 des Reichsgesetzes vom 14. Mai 
1879 wahrnehmen. Ferner war ll) die Königlich physikalisch-technische Unter 
suchungsanstalt in Dahlem inzwischen zu eincm Materialprüfungsamte erweitert 
worden, das auch auf Antrag von Privaten gewisse chemische und physikalische 
Untersuchungen von Gebrauchsgegenständen und sonstigen Stoffen gegen Gebühren 
ausführt. Endlich war e) die Königliche Versuchs- und Prüfungsanstalt für 
Wasserversorgung und Abwässeibeseitigung ins Leben getreten, die ebenfalls gegen 
Gebühren Untersuchungen für Behörden und Private macht. 
Die Stadtverordnetenversammlung erklärte sich am 7. März 1907 mit dem 
Vorschlage des Magistrats vom 28. November 1906 mit der Maßgabe einver 
standen, 
I. daß unter dem Namen „Städtisches Untersuchungsamt" (für hygienische 
und gewerbliche Zwecke) ein Untersuchungsamt errichtet werden solle, 
welches folgende Aufgaben hat: 
1. Es führt als Untersuchungsamt im Sinne des § 17 des Nahrungs 
mittelgesetzes vom 14. Mai 1879 die Untersuchung von Nahrungs 
und Genußmitteln und außerdem die Untersuchung anderer Gegen 
stände aus. 
2. Es führt insbesondere die für die städtische Verwaltung notwendigen 
Untersuchungen solcher Art aus, soweit diese Untersuchungen nicht 
besonderen Verwaltungsstellen übertragen sind. 
3. Es erstattet auf Erfordern des Magistrats Gutachten in hygienischen 
Angelegenheiten. 
4. Es ist befugt, in hygienischen Angelegenheiten Anträge zu stellen.
	        

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