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Gabriele von Bülow (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Gabriele von Bülow (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Industrie- und Handels-Adreßbuch für Groß-Berlin und die Mark Brandenburg : nach Geschäfts- und Berufszweigen alphabetisch geordnet
Erschienen:
Berlin: Rothgießer & Diesing Aktiengesellschaft 1922
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1922
ZDB-ID:
2982527-1 ZDB
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1922
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 830 Wirtschaft. Finanzen: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15381051
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 830/69:1922
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung

Schnellzugriff

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  • Gabriele von Bülow (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftliche Notiz
  • Abbildung: Adelheid und Gabriele von Humboldt [1809. Rom] (Ill.: Schick, Gottlieb)
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • I. Das Elternhaus 1791-1802. Heirath Wilhelm v. Humboldts. Reisen in Spanien und Frankreich. Rückkehr in die Heimath
  • II. Gabriele. Kindheit in Rom 1802-1810
  • III. Gabriele. Aufenthalt in Wien 1810 bis 1814. Reise durch die Schweiz nach Berlin 1814. Adelheids Heirath 1815. Einsegnung. Reise nach Frankfurt a. M. 1816
  • IV. Heinrich v. Bülow. Leben in Frankfurt a. M. Verlobung 30. Oktober 1816
  • V. Brautstand 1816-1821. Reise nach Italien. Aufenthalt auf der Insel Ischia. Winterleben in Rom. Rückkehr nach Deutschland Mai 1819. Winter 1819 zu 1820 in Berlin. Humboldts Verabschiedung 1820. Dresden. Badereise nach Karlsbad und Teplitz. Burg-Oerner. Bülow kehrt aus London zurück. September 1820 Wiedervereinigung des Brautpaares in Tegel
  • Abbildung: Ottmachau
  • Abbildung: Gabriele v. Humboldt als Braut [1817. Rom]
  • VI. Die ersten Jahre der Ehe 1821-1828. Heirath. Leben in Berlin. Bülows Ernennung zum Gesandten in London Februar 1827. Ankunft Gabrielens in London Mai 1828
  • Fotografie: Tegel
  • VII. Bülows in London 1828-1833. Reisebericht. Anfang des Londoner Lebens. Abreise der Eltern. Krankheit und Tod der Mutter 1829
  • Fotografie: Grabstätte im Park zu Tegel
  • Abbildung: Frau v. Bülow [1831. London] (Ill.: Grahl, August)
  • VIII. Gabrielens Besuch in Deutschland 1833-1835. Stürmische Ueberfahrt. Besuch in Düssin. In Berlin und Tegel. Leben mit dem Vater. Bülow besucht die Seinen in Berlin. Erkrankung und Tod Wilhelm v. Humboldts 1835. Erdtheilung
  • Fotografie: Saal in Tegel
  • IX. Noch ein Jahr in London 1835-1836. Hedemanns begleiten Gabriele nach London. Geburt und Tod des ersten Sohnes. Rückkehr nach Deutschland
  • X. Trennungszeit 1836-1841. Tod der Schwester Caroline v. Humboldt. Thronwechsel in England 1837. Bülow auf Urlaub 3 Monate nach Tegel. Einsegnung der Töchter. Geburt eines Sohnes 1838. Bülow in holländisch-belgischen Vertrages. Bülows Urlaub April 1839. Tod Friedrich Wilhelms III. Verlobung der ältesten Tochter Gabriele. Krankheit und Tod der Tochter Therese. Bülows Ankunft in Tegel 1841
  • XI. Bülows letzte Jahre im Staatsdienst 1841-1845, Krankheit und Tod 1846. Bülow Bundestagsgesandter in Frankfurt a. M. 1841. Minister des Auswärtigen 1842. Hochzeit der Tochter. Geburt des ersten Enkels. Bülows Kur in Kissingen. Schwere Erkrankung. Abschied. Fortschreitende Umnachtung. Tod 6. Februar 1846
  • XII. Wittwenzeit 1846-1887. Uebersiedelung nach Potsdam. Das Jahr 1848. Winter 1853-1854 in Rom. Eilige Rückreise wegen Erkrankung und Tod der ältesten Tochter Frau v. Loën in Berlin. Leben in Berlin. Tod der Frau v. Redemann 1856. Heirath der Tochter Constance 1857. Tod Alexander v. Humboldts 1859. Tod des Schwagers Hedemann 1859. Frau v. Bülow am Hofe. Heirath des Sohnes 1863. Tod des Schwiegersohnes Heinz 1867. Hochzeiten in Tegel. Burger-Oener. Enthüllung der Humboldt-Denkmäler 1883. Wolken am Lebensabend. Letzte Krankheit. Heimgang 16. April 1887
  • Fotografie: Gabriele von Bülow. geb: von Humboldt
  • Namen- und Sachregister
  • Stammbaum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Das Kriegsjahr 1866. 
539 
hatte sie sechs Tage der peinlichsten Ungewißheit zu durchleben, in denen 
jede Nachricht von ihrem Sohne ausblieb. Es folgte die Kunde der 
Schlacht bei Königgrätz, des glorreichen Sieges, der schweren Verluste, 
und endlich die Gewißheit, daß er lebe, aber durch einen Säbelhieb am 
Arme verwundet sei und zurückkehre. Die Verwundung war nicht schwer 
und als eine gnädige Fügung anzusehen, denn wenige Tage nach seiner 
Heimkehr ward ihm der erste Sohn geboren. Diese freudige Botschaft, 
die am 11. Juli ein Postillon auf weißem Pferd, vor das Tegeler 
Schloß sprengend, brachte, war die beste Stärkung für Frau v. Bülow. 
Ihre neu zurückkehrenden Kräfte wußte sie nicht besser anzuwenden als 
durch thätiges Wirken für die Verwundeten. Obwohl aus keiner 
Soldatenfamilie, hatte sie zeitlebens eine besondere Vorliebe für das 
Militär, und nun sie so liebe Angehörige dazu zählte, stieg noch ihre Be— 
geisterung für die Vaterlandsvertheidiger. Was Tegel hergeben konnte 
an Leinen, das wurde zu Verbandzeug verarbeitet, ganze Ladungen mit 
Fruchtsaft gingen nach Berlin, um die Fieberkranken zu erquicken, und 
wer im Schloß einquartiert wurde, der konnte allezeit von Glück sagen. 
Wie überreich fand sie sich aber für alle Anstrengung belohnt, als sie 
am 20. September den Einzug aus den Zimmern der Königin mit an⸗ 
sehen durfte, und unvergeßlich blieb es ihr stets, wie der König ihr in 
tiefer Bewegung die Hand drückte und sagte: „Es ist kaum zu glauben, 
— solch ein Glück, — wenn man die Truppen so im Feuer gesehen!“ 
und ihm dabei die Thränen aus den Augen stürzten. 
Sie hatte selbst so viel Grund zum Danken. Von den ihr Nahe— 
stehenden hat der Krieg kein Opfer gefordert. Unversehrt war der 
Enkel heimgekehrt und bei ihr in Tegel, ebenso auch der nun ganz 
hergestellte Sohn mit Frau und Kind, und der Anblick dieses jungen 
Glücks war ihr eine Quelle der Freude. 
Freilich bedurfte sie auch einer solchen Sonne am Horizont, denn 
von anderer Seite zogen von Neuem dunkle Wolken herauf. Heinz' 
Gesundheit gab wieder zu ernsten Befürchtungen Anlaß. Er legte sein 
Amt als Hofmarschall des Kronprinzen nieder und ging im Oktober 
mit Frau und Kindern für den Winter nach der Schweiz. 
An und für sich schon empfand Frau v. Bülow diese Trennung 
als eine große Entbehrung, vor Allem aber lastete die Sorge um die 
Zukunft schwer auf ihr, namentlich, als der Winter verstrich, ohne daß 
von Besserung oder Rückkehr die Rede war.
	        

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