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Buddelmeyer-Zeitung (Public Domain) Ausgabe 3.1851 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Monografie

Titel:
Festlieder des Architekten-Vereins zu Berlin
Sonstige Beteiligte:
Architekten- und Ingenieur-Verein zu Berlin
Erschienen:
Berlin: Gedruckt in der Nauckschen Buchdruckerei, 1835
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
46 Seiten
Berlin:
B 402 Bildende Kunst: Vereine. Gesellschaften. Institutionen
Dewey-Dezimalklassifikation:
780 Musik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15375061
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 402 Arch-V 7
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
7. Auf Architekten

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  • Buddelmeyer-Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 3.1851 (Public Domain)

Volltext

Deine Olle wird davon nich jleich alle, denn die janze Seligkeit dauert jo man en Paar Dage, wie des immer im Leben is." Denn der Dichter sagt sehr richtig: Den schlan'sten Teufel aus der Hölle. Schickt er nun in den Böhmerwald, Und giebt ihm auf, des Heil'gen Seele Ganz zu verderben, und recht bald. „Der Rausch is kurz, doch lauge dauert der Katzenjammer!" Dock, was geschieht? — Es sind vier Wochen Verflossen, noch nicht einmal ganz; En kurzer Rausch aber is besser als jar keen Rausch, un Katzen» jammer habe ich so wie so, schöne Heinrielte, also dacht ich: Bes. ser is besser, un besorgte mich en Nillet nach's Iebirge der Sachs, schen Schweiz. Da kommt Schlameufel angekrochen, Slill betend seinen Rosenkranz. ,,Uf die Berge wohnt die Freiheit." Man denke, wie es ihm ergangen Im Walde — es ist unerhört! Anstatt den Heil'gen abzufangen, Hat ihn der Heilige bekehrt. sagt Schiller, un ich kann et diesem Manne unmöglich nich zutrauen, deß er lügt. Ich zweifle jar nich, deß die Freiheit mal uf die Berge jewohnt hat, aber jetzt wohnt sie nich mehr da, — sie wird wahrscheinlich ausjezogen sind. Es schrillt mich sojar, deß sie ohne Miethe ausjerückt is, denn keen Mensch weeß, wo sie jeblieben is, indem sie sich nich beim Revier« Kumzarius abjemeldet hat. Wäre sie noch als Mietherin oder och man als Schamberjarnistilt uf die Berge ansässig jewesen, so hätte ich ihr die Visite jemacht, denn ich habe mir lange danach jesehnt, ihr kennen zu lernen. Aber des war wieder mal nischt. Uf die Berge bin ich jewesen, un den lieben Iott Hab ich von ne neue Seite kennen jelernt, aber von Freiheit is mich ins Königreich Sachsen nischt weiter zu Iesichte jekommen, als die neujeorjanisirte Pol« lezei in Dresden. Beelzebub geräth in Flammen, Vor großer, fürchterlicher Wuih. Die ganze Hölle kommt zusammen Und lechzet nach Schlauteufels Blut- „Pfui!" brüllt der Fürst; „Du sollst Dich schämen! Dummbart! Hast Du nicht mehr Geschmack? Jetzt will ich durch Dich Rache nehmen, An diesem ganzen Menschenpack. Du bist halb Heiliger, halb Teufel, Der voller List und Raule steckt; D'rum eignest Du Dich ohne Zweifel Zum Iesuileu ganz perfekt. O Heinrietle, ich muß heute schließe«, weil mich die Verhält« nisse des so jebieten, — was ich aber bei diese jroße Iebirgs« leise in die kleene Schweiz jesehen, jehört, jesühlt un jcschmeckt habe, des will un werr ick in einen foljenden Brief in Ihren zarten Busen reinschütten. Bis dahin jrüßen Sie Ihren Iatten unbekannter Weise von Verschwinde pfeilschnell aus der Hölle, Bewirb Dich um ein Kirchenamt. Doch zeig' Dich dort auch als Geselle, Der nie vergißt, woher er stammt!" —Ihren Ihnen treu lieben den Aujust. Schlauteufel folgte diesen Worten. Sein Ruhm ertönt' bald weit und breit. — Wir finden heut noch aller Orten Belege seiner Wirksamkeit.Der bekehrte Teufel. (Nacl> einer legende.) DIsris (MlWchVor drei, vier, fünf, sechs hundert Jahren,Es kann auch wohl schon länger sein,Als Demokraten noch nicht waren, Kreuzritter trugen Heil genschcin; wie sie, nach dem neuesten Theater -Ccnsur- Edikt, unter Aufsicht der Polizei und Löschmannschaften, aufgeführt wer- den wird.Als man von Nonge noch nichts wußte, Von Uhlich, Rupp und Wislicen, Als man zur Kirche gehen mußte, Wenn man nicht wollV — ins Feuer gehn; — Akt »V. Scene «. Maria. Eilende Wolken! Segler der Lüfte!Was kümmert uns die Zahl des Jahres? Das Datum wird hier iguorirt, Wer mit euch wandeltePolizei« Commissarius.Zu jenen Zeiten also war es, Wo die Geschichte ist passirt. Halt! Das ist falsch. Es heißt nicht: wandelte, sondern:wer mit euch wanderte. Das ist eine Verdrehung der Worte, die den Sinn entstellt, wodurch Haß uud Verachtung gegen die Regierung erzeugt wird. Fünf Thaler Strafe. Nun weiter! In Böhmerwaldes tiefsten Gründen, Lebt' dazumal ein heil'ger Mann, Der „völligrein von allen Sünden". So giebt es die Legende an. Kennedy. Ack, theure Lady! Ihr seid außer Euch. Die langentbehrte Freiheit macht Euch schwärmen. Commissarius.Beelzebub, den Teufels. Fürsten, Verdroß der Heilige gar sehr; Er thät nach seiner Seele dürsten, Und svekulirte hin und her. Was ist das wieder sür eine Frechheit, in Gegenwart der Polizei und Löschmannschaften von lang entbehrter Freiheit zu dellamiren.

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