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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1895 (Public Domain)

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Monograph

Title:
Das älteste Berliner Bürgerbuch 1453 - 1700 / herausgegeben von Peter von Gebhardt
Editor:
Gebhardt, Peter von
Publication:
Berlin: Kommissionsverlag von Gellius, 1927
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Scope:
394 Seiten
Series:
Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. 1 : Quellen und Forschungen zur Geschichte Berlins ; Band 1
Berlin:
B 90 Geschichte: Quellensammlungen. Quellenverzeichnisse
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15373380
Collection:
History,Cultural History
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 90/7 a:1
Copyright:
Rights reserved - Rights managed by VG Wort (§ 51 VGG)
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1895 (Public Domain)
  • No. 1 (1), 5. Januar 1895
  • No. 2 (2), 5. Januar 1895
  • No. 3 (3-13), 5. Januar 1895
  • No. 4 (18-24), 12. Januar 1895
  • No. 5 (26), 14. Januar 1895
  • No. 6 (27-38), 19. Januar 1895
  • No. 7 (41), 26. Januar 1895
  • No. 8 (42-49), 26. Januar 1895
  • No. 9 (52), 2. Februar 1895
  • No. 10 (53-74), 2. Februar 1895
  • No. 11 (98), 8. Februar 1895
  • No. 12 (99-109), 9. Februar 1895
  • No. 13 (113-123), 16. Februar 1895
  • No. 14 (126-137), 23. Februar 1895
  • No. 15 (138), 25. Februar 1895
  • No. 16 (139-146), 2. März 1895
  • No. 17 (150), 4. März 1895
  • No. 18 (151-160), 9. März 1895
  • No. 19 (162), 11. März 1895
  • ad No. 20 (170-195), 16. März 1895
  • No. 21 (196), 18. März 1895
  • No. 22 (197-206), 23. März 1895
  • No. 23 (210), 25. März 1895
  • No. 24 (211), 28. März 1895
  • No. 25 (212-223), 30. März 1895
  • No. 26 (227-236), 6. April 1895
  • No. 27 (240-251), 13. April 1895
  • No. 28 (255-263), 20. April 1895
  • No. 29 (265), 22. April 1895
  • No. 30 (266), 23. April 1895
  • No. 31 (267), 24. April 1895
  • No. 32 (268-277), 27. April 1895
  • No. 33 (280), 29. April 1895
  • No. 34 (281), 1. Mai 1895
  • No. 35 (282-299), 4. Mai 1895
  • No. 36 (303-311), 11. Mai 1895
  • No. 37 (317-322), 18. Mai 1895
  • No. 38 (360-376), 25. Mai 1895
  • No. 39 (379-391), 25. Mai 1895
  • No. 40 (392-405), 8. Juni 1895
  • No. 41 (408-421), 15. Juni 1895
  • No. 42 (444-469), 22. Juni 1895
  • No. 43 (478), 24. Juni 1895
  • No. 44 (479-482), 8. August 1895
  • No. 45 (483), 10. August 1895
  • No. 46 (484), 31. August 1895
  • No. 47 (485-526), 31. August 1895
  • No. 48 (539-550), 7. September 1895
  • No. 49 (571-579), 14. September 1895
  • No. 50 (583-598), 21. September 1895
  • No. 51 (604-617), 28. September 1895
  • No. 52 (620-633), 5. Oktober 1895
  • No. 53 (636), 8. Oktober 1895
  • No. 54 (637-641), 12. Oktober 1895
  • No. 55 (644-661), 19. Oktober 1895
  • No. 56 (666-673), 26. Oktober 1895
  • No. 57 (678-693), 2. November 1895
  • No. 58 (698-706), 9. November 1895
  • No. 59 (735-754), 16. November 1895
  • No. 60 (758-772), 23. November 1895
  • No. 61 (774-783), 30. November 1895
  • No. 62 (788-801), 7. Dezember 1895
  • No. 63 (822), 14. Dezember 1895
  • No. 64 (823-839), 14. Dezember 1895

Full text

Zu 480. Vorlage (J.-Nr. 2 981 Sch. I. 95) — betreffend Be 
rathung der Vorlage des Magistrats vom 24. Juli 
1805 über 0 OOO Mark zur festlichen Begehung 
des diesjährigen Sedan-Tages in den städtischen 
Schulen in einer Extrafitzung. 
Unter dem 24. Juli 1895 haben wir bei der Stadtverordneten- 
Versammlung die Bewilligung von 6 000 JC zur festlichen Begehung 
des diesjährigen Sedan-Tages in den städtischen Schulen beantragt. 
Mit Rücksicht darauf, das; eine rechtzeitige Erledigung unseres An 
trages wegen der gegenwärtigen Ferien mittelst einer ordentlichen 
Sitzung nicht stattfinden kann, ersuchen ivir die Stadtverordneten- 
Versammlnng, 
unsere Vorlage vom 24. Juli 1895 in einer Ertrasitzniig be 
rathen zu wollen. 
Berlin, den 2. August 1895. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- uud Residenzstadt. 
Zelle. 
481. Vorlage (J.-Nr. 4 791 V. B. I. 95) — zur Beschlust- 
faffung —, betreffend Gewährung einer Beihilfe an 
die Gemeinde Brotterode zur Linderung des durch 
Brandunglück entstandenen Nothstandes. 
Wie wohl allgemein bekannt, ist das im Kreise Schmalkalden, 
Regierungs-Bezirk Caffel belegene Dorf Brotterode am 10. v. Mts. 
von einer verheerenden Fenersbrnnst heimgesucht worden. 
Von 395 Wohnhäusern sind 350 in Asche gelegt und von den 
3 000 Einwohnern sind gegen 2 OM Personen obdachlos und unter 
stützungsbedürftig. 
Der Bürgermeister von Brotterode hat nun an uns die Bitte 
gerichtet zur Linderung der außergewöhnlich großen Noth eine Bei 
Hilfe zu gewähren. Wir haben in Anbetracht des großen Nothstandes 
beschlossen, der Gemeinde Brotterode eine Beihilfe von 100M JC 
zu bewilligen. 
Die Stadtverordneten-Versammlnng ersuchen wir daher nm fol 
gende Beschlußfassung in der demnächstigen außerordentlichen Sitzung: 
Die Stadtverordnetcn-Vcrsammlmig erklärt sich daniit ein 
verstanden, daß der Gemeinde Brotterode zur Linderung 
des herrschenden Nothstandes eine Beihilfe von 10 OM JC 
a conto des im Spezial-Etat 45, Extraordinarium Pos. 1 
pro 1895/96 ausgeworfenen Dispositions-Quantums zu unvor 
hergesehenen Ausgaben gezahlt werde. 
Berlin, den 5. August 1895. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt und Residenzstadt. 
Zelle.- 
An die Stadtverordnetcn-Versammlung. 
482. Vorlage (Nr. 16 486 B. II. 95) — zur Beschlußfassung —, 
betreffend den Erwerb zweier Flächen des Zoologischen 
Gartens von zusammen 591 qm zwecks Verbreiterung 
des Bürgersteiges auf der Nordseite des Kursürsten- 
dammes zwischen der Kurfürstenstraße nnd dem 
August« Viktoria-Platz. 
Durch Beschluß vom 25. April d. Js. — Protokoll Nr. 18 — 
hatte sich die Stadtverordneten-Versammlnng damit einverstanden 
erklärt, daß für die Abtretung der vorstehend erwähnten Bürgersteig- 
flächen, ivclche vertragsmäßig von der Stadtgemeinde Berlin' zu er 
werben und demnächst der Gemeinde Charlottenburg zu übereignen 
sind, an den Königlichen Preußischen Fiskus eine Euschadigung von zu 
sammen 89 795,72 M gezahlt werde. Diese Entschädigungssumme 
setzt sich nach unserer Vorlage vom 19. April d. Js. ans folgendm 
Positionen zusammen: 
a) für den Grund und Boden ........ 70 920,oo JC 
b) für die von der Stadtgemeinde zitm Abbruch zu 
übernehmenden Theile des Direktorial-Gebäudes 18536,72 JC 
o) für den zu beseitigenden Aufwuchs. . . . . 339,oo JC 
sind obige 89 795,72 JC 
Außer dem Direktorial Gebäude stehen nun noch verschiedene 
andere, dem Akticu-Verein des Zoologischen Gartens gehörige Bau 
lichkeiten, wie Stallgebäude. Wagenremise, Straußenhans, Schuppen, 
Zäune ec. ans dem fteiznlegendeu Bürgersteiglande, welche ebenfalls 
beseitigt werden müssen. Für diese Baulichkeiten war seitens der 
Königlichen Thiergarten-Verwaltung, welcher, wie bereits in unserer 
Vorlage vom 19. April er. bemerkt, die Rechte des genannten Vereins 
im vorliegende Falle mit vertritt, zu Anfang der Erwerbsverhaudlungen 
noch eine besondere Entschädigung von 26 498,«i JC verlangt worden. 
Nach dem Wortlaut der von der Königlichen Thiergarten Verwaltung 
nach Berichterstattung an den Herrn -Finanzminister abgegebenen 
Erklärung, welche nuferer mehrerwähnten Vorlage zu Grunde lag, 
mußten wir annehmen, daß jene Forderung schließlich fallen gelassen 
sei — wenngleich wir die Entschädigungs-Forderung an sich schon 
vorher soweit für gerechtfertigt erachtet hatten, daß wir nur ver 
schiedentlich die Höhe der einzelnen Posten bemängelten — und der 
Aktien Verein des Zoologischen Gartens wegen der ihm gehörigen 
Baulichkeiten seine Befriedigung ans der dem Fiskus gewährten Ent 
schädigung von 89 795,72 Je erhalten solle. Das bezügliche Schreiben 
der Königlichen Thiergarten-Verwaltluig vom 27. August 1894 ist in 
Abschrift beigefügt. 
Jene unsere Annahme hat sich aber als nicht zutreffend erwiesen. 
Nachdem wir nämlich der Königlichen Thiergarten-Verwaltung von dcni 
Beschlusse der Versammlung vom 25. April d. I. Mittheilung gemacht 
hatten, erklärte die erstere, daß lediglich in Folge eines Versehens 
bezw. einer unvollständigen Berichterstattung an dem Herrn Minister 
die Entschädigung für die nicht fiskalischen Baulichkeiten bei der defini 
tiven Festsetzung der fiskalischen Forderung durch den Herrn Minister und 
daher auch in dem erwähnten Schreiben der Königlichen Thiergarten- 
Verwaltung vom 27. August 1894 außer Betracht geblieben sei. Der 
Fiskus hat aber insofern Entgegenkommen gezeigt, als er seine 
ursprüngliche Forderung von 26 498,«- JC unter Anerkennung der 
von der V. Stadtban-Jnspektion aufgestellten Werthtare für die in 
Rede stehenden Baulichkeiten auf den von uns für angemessen erach 
teten Betrag von 19 611 M, also um rund 68M JC ermäßigt hat. 
Die Gesammt-Entschädigung für die Abtretung des Straßenlandes 
würde sich hiernach auf 89 795,72 JC -j- 19 611,oo^= 109,406,72 JC 
stellen. — 
Da nach einer Mittheilung des Herrn Finanz-Ministers der 
Termin für die Einweihung der Kaiser Wilhelm-Gedächtniß-Kirche auf 
den 1. September d. Js. festgesetzt ist und es daher wünscheuswerth 
erscheint, in dem betreffenden Theile des Kurfürstendammes möglichst 
bald einen definitiven Zustand zu schaffen, haben wir bereits ani 
16. Juli d. Js. das in Rede stehende Bürgersteigland an die Ge 
meinde Charlotteuburg übergeben lassen, wogegen ivir uns bereit 
erklärt haben, die im Wege der freien Vereinbarung oder event, im Eut- 
eignungsverfahren festzusetzende Entschädigungssumme mit 4 Prozent 
vom Tage der Uebergabc ab zu verzinsen. 
Ferner bemerken wir noch, daß wir den Magistrat von Char- 
lottenburg ersucht haben, bezüglich des Abbruchs der Gebäude bezw. 
Baulichkeiten und der Beseitigung des Aufwuchses dasselbe Verfahren 
anzuwenden, wie es bei der hiesigen Verwaltung in solchen Fällen 
üblich ist, d. h. unter Zugrundelegung einer von einem verantwort 
lichen Bau- bezw. Garten - Techniker aufzustellenden Werthtare ver 
schlossene Offerten einzufordern und deni Meistbietenden den Zuschlag 
zu ertheilen, sofern die Taxe erreicht ist, auch von dem Abbruchs- 
Unternehmer eine angemessene Kaution zu fordern. 
Nach Vorstehendem ersuchen wir die Stadtverordneten-Versamm- 
luug um folgende Beschlußfassung: 
„Unter Abänderung ihres Beschlusses vom 25. April d. I. — Proto 
koll Nr. 18 — erklärt sich die Stadtverordneten-Versammlnng damit ein 
verstanden, 
1. daß für die voni Zoologischen Garten zum nördlichen Bürger 
steige des Kurfürstendammes auf der Strecke zwischen der 
Kurfürstcnstraße und deni Augusta-Victoria -Platz freizu 
legenden nnd an die Gemeinde Charlotteuburg aufzulassenden 
Flächen von zusammen 591 qm eine Entschädigung von 
IM 4M JC 72 ^ an den Königlichen Preußischen Fiskus ge 
zahlt tverde, 
2. daß die auf den Flächen zu 1 befindlichen Baulichkeiten von 
dem Magistrat zu Charlotteuburg für Rechnung der Stadt- 
gemeinde Berlin zwecks Abbruchs nach den bei der dies 
seitigen Verwaltung üblichen Grundsätzen öffentlich nach 
Meistgebot verkauft werden." 
Das Kaufgeld werden wir aus dem Straßenland-Erwcrbungs- 
fonds, Ordiuarium Titel II. A. pro 1895/96, entnehmen. Auf diesen 
Fonds sind bereits angewiesen 185 368,4« JC. 
Weil es wünscheuswerth erscheint, daß der ant 16. v. Mts. be 
gonnen habende Zinscnlauf so bald als möglich zu Ende geht, ersuchen 
wir, diese Vorlage in der nächsten außerordentlichen Sitzung der 
Stadtverordneten-Versammlnng zur Berathung zu stellen. 
Berlin, den 3. August 1895. 
Magistrat hiesiger Königl. Haupt- und Residenzstadt. 
Zelle. 
An die Stadtverordneten-Versammlnng 
hier.
	        

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