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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Dietzlers Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Other titles:
Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Publication:
Berlin: Franz Dietzler 1934
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
[1. Jahrgang] (1926)-5. Jahrgang (1930) ; 7. Jahrgang (1932)-9. Jahrgang (1934)
ZDB-ID:
2909475-6 ZDB
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1934
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Note:
Die Seiten 15-16 und 195-206 fehlen in der Digitalisierungsvorlage.
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379708
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/15:9.1934
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XXV. Jahrgangs, 1905.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

648 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
27. fHmhr 1905. 
Nr. 104. 
teiligen Netzwerke alle Lasten gleichmäßig über das ge 
samte Stabwerk der Wand, der Gurte und der Ständer.“ 
2) In der Deutschen Bauzeitung (1901 und 1902) wendet sich ' 
Herr Mehrtens gegen die 'von mir an seinen Trägern geübte un 
günstige Kritik und schreibt zu seiner Verteidigung u. a. (1902, 8.74): 
„Ich füge noch hinzu, daß man in Amerika mit der von mir vor 
geschlagenen statisch bestimmten mehrteiligen Wandgliederuug Ver* 
suche aDgestellt hat“, und auf S. 75 sagt er von den fraglichen - 
Trägern: „Eine größere Bedeutung haben sie für den Krieg$briicken- -• 
bau, und hierfür habe ich sie seinerzeit an maßgebender Stelle in 
Vorschlag gebracht“. 
3) Im Jahre 1899 hatte Herr Mehrtens den Versuch gemacht, 
sich seine Erlindung patentieren zu lassen. Die Patentanmeldung 
ist am 20, Februar 1899 unter M. 15 152 RI. 19 ausgelegt worden. 
Der Patentanspruch lautete: „Statisch bestimmtes mehrteiliges Netz 
werk für Träger und Pfeiler, dadurch gekennzeichnet, daß die rechts- 
und linksfallenden Wandstäbe einen die ganze Träger- oder Pfeüer- 
wand zwischen Ständern und Gurten ausfallenden, ununterbrochenen 
Zug bilden, der von einer Ständerecke ausgellt und in einer anderen 
Ständerecke endigt.“ In der Erläuterung des Patentanspruches be 
hauptete Herr Mehrtens, daß eine an einem beliebigen Knoten an 
greifende Einzellast sämtliche Wandstreben sehr gleichmäßig spannt, 
und folgert hieraus, daß das von ihm erfundene Netzwerk sich eigne: 
„für Träger aller Art, bei denen man die Wirkung von Einzellasten 
möglichst gleichmäßig und gleichzeitig über die Trägerwand verteilen 
will, z. R. für Träger von großen Stützweiten, in denen man nicht 
zu große Quertriigerentfernungen erhalten will, für Wind verbände 
großer Brücken, für Träger von Hängebrücken, wenn es sich um 
gleichmäßige Übertragung von Einzellasten auf Kabel und Ketten 
handelt“. Auch für Pfeiler sei das Netzwerk mit ununterbrochenem 
Strebenzuge verweodbar. Müller-Breslau. 
Heber die Waldschule in Westend bei Charlottenburg lautet der 
Bericht für den ersten Sommer recht günstig. Die Schule wurde auf 
einem etwa 1 Hektar großen, hoch und wellig gelegenen mit hohem 
Kiefernwald bestandenen Gelände eingerichtet. Auf dem. Grund 
stücke befinden sich eine Scbulbaracke, eine Wirtschaftsbaracke, eine 
Äbortanlage und eine offene Halle. Vor der Schulbaracke sind feste 
Tische und Bänke in einfachster ländlicher Weise zur Benutzung für 
die Kinder angebracht. Außerdem sind an geeigneten Stellen Turn 
geräte aufgestellt und zum Teil an Waldbäumen befestigt. Die 
Schule ist für 100 bis 120 Kinder beiderlei Geschlechts bemessen und 
wurde am 1. August 1904 eröffnet. Die Verpflegung kostete der An 
stalt für den Kopf und Tag 50 Pfennig. Die Gesamtko&ten betrugen 
im Jahre 1904 einschl. der einmaligen Kosten rd. 29 000 Mark, für 
das Rechnungsjahr 1905 waren sie auf rd. 23 000 Mark veranschlagt. 
Gasanstaltsdirektor Karl Schönemann in Berlin f. Dem am 
13. Oktober d. J. aus einem arbeitsvollen und erfolgreichen Leben im 
Alter von 75 Jahren geschiedenen städtischen Gasanstaltsdirektor 
Karl Schönemann in Berlin war es vergönnt, seine Tätigkeit mit dem 
mächtigen Emporblühen des deutschen Maschinenbaues auszuüben 
und mit zahlreichen Mascbinenanlagen und Neubauten seinen Namen 
zu verknüpfen. Geboren am 27. April 1830 in Deiningen bei Nörd- 
lingen in Bayern, besuchte Schönemann die damalige Königliche 
Polytechnische Schule in Augsburg und wurde nach einer mehr 
jährigen Tätigkeit als Ingenieur in der Maschinenfabrik von (J. Diogler 
in Zweibrücken und bei der Königlichen Direktion der Saarbrücker 
Eisenbahn im Jahre 1856 auf den arbeitsreichen Posten eines Ma 
schinenmeisters bei der Königlichen Bergwerksdirektion in Saar 
brücken berufen. Bis zum Jahre 1850 waren Kohlengruben er 
schlossen, welche nur das natürliche Wasserabflußgefälle besaßen; 
in die Zeit der Tätigkeit Schünemaons fällt die Abteufung zahlreicher 
Schächte und deren Einrichtung mit Mascbinenkraft und der Ersatz 
der veralteten ßetriebsanstalten. Außer zahlreichen Bergwerks- 
maschinen sei auf die unter seiner Leitung damals ausgeführte 
wagerechte Seilförderung, kleine Tenderlokomotiven zur Kohlen 
beförderung von 15 PS. und eine Preßluftanlage zum Betriebe von 
Schrämmaschinen und Bohrmaschinen üsw. in der Grube verwiesen. 
Eine hervorragende Leistung Schönemanns war im Jahre 1867 die 
Entwässerung der durch einen Ventilbruch unter Wasser gesetzten 
Heinitz-Grube. In den Jahren 1868 bis 1872 war Schönemann sodann 
in der Stellung eines Maschineninspektors der Schlesischen Aktien 
gesellschaft für Bergbau und Zinkhüttenbetrieb in Morgenroth in 
Oberschlesien tätig. In dieser Stellung hatte er ebenso wie in Saar 
brücken Gelegenheit, zahlreiche Maschinenan 1 agfen aller Art für Berg 
werke und für die Zinkhütten, teils zur Erhöhung der Leistungs 
fähigkeit bisheriger Anlagen, teils Neuanlagen auszuführen, auch 
war ihm die Ausführung .der Schachtanlagen sowie der Bauwerke 
übertragen. Vom Mail 1872 bis Bode M&ä 1875 beklefifete er die 
Stellung als Direktor der Oberschlesiscbett Eisenbahnbedarfe - Aktien^ 
geseltsebftft. Hier wat ihm die.Leitung jdetiHochofenanlage Frifedens- 
hütte übertragen, woselbst ef„ eine WmdeTwärmuüga&olage, Gebtfiee- 
maschinen und eine große Dämpf kesselanlage (20 Dampfkessel) er 
baute, bei welcher Hochofengase zur Heizung dienten. Für die upter 
seiner Leitung stehenden Bergwerke, das Zawadzki-Elsen Walzwerk, 
das Zandowiti-KlseBblech^aizwerk und die Eisengießerei Colonowska 
. sowie für weitere Betriebe deT Gesellschaft führte er zahlreiche Neu 
anlagen und Erweiterungsbauten aus und hatte auch den Poremba- 
schacbt auszubauen und die erforderlichen Bau- und Maschinen 
anlagen und die Anlagen auszuführen, welche die Kohlen vom 
Porembaschacht nach Friedenshütte beförderten. Am 1. April 1875 
gab Schönemann diese Stellung auf und übernahm den verantwortungs 
vollen Posten eines Direktors der städtischen Gasanstalt IV zu Berlin 
in der Dauziger Straße, welche Stellung er bis zum 1. April 1892 
innegehabt hat. Die Aufgabe, die er hier zu erfüllen hatte, war, 
diese Gasanstalt von ursprünglich 9 000000 cbm jährlicher Gas 
erzeugung zu leiten und während des Betriebes auf eine Leistung 
von 40 000000 cbm Gas zu vergrößern. Neben • zahlreichen Ver 
besserungen des Gasanstaltsbetriebes und Ausführung von Retorten 
öfen nach eigener Bauart sind an größeren Bauten u. a. die Gas 
behälterbauten zu nennen: ein Gasbehältergebäude mit einfacher 
Teleskopglocke '(1886/87) von 37 000 cbm Inhalt, zwei Gasbehälter 
gebäude mit zweifacher Teleskopglocke (1887/88 und 1889/91) von 
57 000 und 97 000 cbm Inhalt. Die beiden letztgenannten Gebäude 
wurden mit 82 bezw. 40 hydraulischen Pressen zur Unterstützung des 
eisernen Dachstuhles mit letzterem zugleich hoebgemauert und fertig- 
gestellt. Mit Schönemann ist ein Fachmann geschieden, der Über ein 
technisches Wissen und Können von seltener Vielseitigkeit verfügte, 
ein Mann von echtem und aufrichtigem Gemüt, ein treuer Freund, 
ein Beamter von unwandelbarer Pflichttreue. —$ — 
Bücherschaii. 
Der Eisenbetonfoau seine Theorie und Anwendung. Heraus 
gegeben von Wayss u. Freytag A.-G. Verfaßt von E. Mörsch, Pro 
fessor am Eidgen. Polytechnikum in Zürich. 2. Auflage. Stuttgart 1906. 
K. Wittwer. VIII u. 252 S. in 8° mit 227 Abb. im Text Geb. 6,50 Jf - 
Das bereits nach drei Jahren nötig gewordene Erscheinen 
der zweiten Auflage dieses Werkes in wesentlich erweiterter Form 
beweist am besten, welch großer Wertschätzung es sich in den 
Kreisen der Eisenbeton-Fachleute erfreut. Die Vorzüge einer muster 
haft klaren Darstellung und einer trotz aller Reichhaltigkeit 
gedrängten Kürze sind der neuen Auflage erhalten geblieben. Die 
Erweiterungen, die namentlich den theoretischen Teil betroffen haben, 
geben einen äußerst wertvollen Beitrag zur weiteren Aufklärung 
mancher noch schwebenden Fragen. Sie enthalten Ergebnisse 
umfangreicher Versuche, die von der unermüdlich an der Erforschung 
der Eigenschaften des Eisenbetons tätigen Firma Wayss iu Freytag 
ängestelit worden sind. So sind namentlich mitgeteilt neue Versuche 
über Scherfestigkeit, über Drehungsfestigkeit, über Haftfestigkeit, 
Berechnungen von Eisenbetonpfeilem mit umschnürtem Beton (mit 
spiralförmig die senkrechten Eisenstäbe umwindenden Drähten), 
besonders aber hochinteressante Untersuchungen über die wirkliche 
Lage der neutralen Achse bei den über die Dehnungsfähigkeit des 
Eisenbetons angestellben Versuchen, aus denen der Verfasser eine 
gute Übereinstimmung mit der gegenwärtig zur Anerkennung 
gelangten Theorie nachweist. Neu ist ferner auch die eingehendere 
Behandlung des Falles der Biegung mit Achsialdruck und des 
zeichnerischen Berechnungsverfahrens für diesen Fall. Angefügt -■ 
sind schließlich die Versuche über die Wirkung der Schubkräfte in ^ 
Eisenbetonträgern, die bereits in der Zeitschrift Beton u. Eisen von 
1904, Heft IV mitgeteüt waren. Im zweiten, die Anwendungen des 
Eisenbetons behandelnden Teile werden ausschließlich Beispiele 
von Ausführungen der Firma Wayss u. Freytag mitgeteilt. Ganze 
Fabrikbauten, Warenhäuser, Einzelbauteile aus dem Gebiete des 
Hochbaues, wie Treppen, Gewölbe, darunter die der Stiftskirche in 
Landau und der St. Josefskirche in Würzburg, Kuppeln, Gründungen, 
Pfähle, Senkbrunnen, Kellerdichtungen, namentlich aber eine große 
Anzahl von Straßenbrücken in verschiedenartigster Ausführung, 
Flüssigkeitsbehälter, Silos werden in vortrefflichen und durch ein 
gehende Erläuterungen ergänzten Abbildungen vorgeführt. Sie zeugen 
nicht nur von der rührigen Tätigkeit der Firma, sondern überall vön 
einer bis ins kleinste erwogenen, musterhaft; sorgfältigen konstruktiven 
Durchbildung. Wir wüßten zur Zeit kein ähnliches'W^rk zu 
bezeichnen, das dem vorliegenden an praktischem und wissenschaft 
lichem Werte an die Seite zu setzen wäre. —p. 
Ende des Jahrgangs 190$« 
Verlag: von WilheJm J3rn st je Sohn, BerUrt. —Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: O Sarrazin^ Berlin. — Druck,der Bnchdniokerei Gebrüder Ernst, Berlin
	        

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