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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 48.1921 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Dietzlers Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Other titles:
Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Publication:
Berlin: Franz Dietzler 1934
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
[1. Jahrgang] (1926)-5. Jahrgang (1930) ; 7. Jahrgang (1932)-9. Jahrgang (1934)
ZDB-ID:
2909475-6 ZDB
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Title:
Bezirksausgabe Westen
Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Note:
Enthält: Teil 1: Groß-Berliner Auto-Industrie und Branchen. - Teil 2: Verzeichnis der Kraftwagenbesitzer nach IA-Nummern im Bezirk Westen
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379697
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 6/15:8.1933,1
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories

Chapter

Title:
II. Verzeichnis der Kraftwagenbesitzer nach IA-Nummern im Bezirk Westen

Chapter

Title:
Verzeichnis der Wagen-Typen und deren Abkürzungen

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 48.1921 (Public Domain)
  • Sitzung 1, 6. Januar 1921
  • Sitzung 2, 13. Januar 1921
  • Sitzung 3, 20. Januar 1921
  • Sitzung 4, 27. Januar 1921
  • Sitzung 5, 3. Februar 1921
  • Sitzung 6, 8. Februar 1921
  • Sitzung 7, 10. Februar 1921
  • Sitzung 8, 24. Februar 1921
  • Sitzung 9, 1. März 1921
  • Sitzung 10, 3. März 1921
  • Sitzung 11, 8. März 1921
  • Sitzung 12, 10. März 1921
  • Sitzung 13, 17. März 1921
  • Sitzung 14, 22. März 1921
  • Sitzung 15, 24. März 1921
  • Sitzung 16, 31. März 1921
  • Sitzung 17, 5. April 1921
  • Sitzung 18, 7. April 1921
  • Sitzung 19, 14. April 1921
  • Sitzung 20, 21. April 1021
  • Sitzung 21, 26. April 1921
  • Sitzung 22, 28. April 1921
  • Sitzung 23, 10. Mai 1921
  • Sitzung 24, 12. Mai 1921
  • Sitzung 25, 26. Mai 1921
  • Sitzung 26, 31. Mai 1921
  • Sitzung 27, 9. Juni 1921
  • Sitzung 28, 16. Juni 1921
  • Sitzung 29, 21. Juni 1921
  • Sitzung 30, 23. Juni 1921
  • Sitzung 31, 28. Juni 1921
  • Sitzung 32, 30. Juni 1921
  • Sitzung 33, 14. Juli 1921
  • Sitzung 34, 4. August 1921
  • Sitzung 35, 18. August 19212
  • Sitzung 36, 25. August 1921
  • Sitzung 37, 8. September 1921
  • Sitzung 38, 15. September 1921
  • Sitzung 39, 27. September 1921
  • Sitzung 40, 29. September 1921
  • Sitzung 41, 6. Oktober 1921
  • Sitzung 42, 13. Oktober 1921
  • Sitzung 43, 20. Oktober 1921
  • Notiz: Handschriftlicher Vermerk der Bibliothek des Königlichen Ministeriums des Innern. Berlin, den 25.2.1922

Full text

Stadvererdneten-Versammlung der Stadteem-em' de Berlin2527 Sitzung om 29 . September 1921, Istadiv. Leupold, Antragsteller (V. K . P. D.)1 l w .-- wir doch, daß er immer noch früh genug kommt . r w-- . Ackrag lautet Um dem iume r bedrohli eher werdende 'Austret der Orgeschlormativnen . entgegen zu ' treten, beaustragt die Versammlung den Magistrat : ,,bei der Reschs- und taatsregierung dahin zu wirken , daß die Ver- onung betreffs Auflösung dee Orgesch- und eldst- schutzorganisationen für den Bezirk Berlin 'unverzüglich unter Michilfe der Arbeiterschaft duvch geführt wird. 1 . Wir berufen uns ruf folgenden Verordnung vom 24. Juli 1921 : . -- us Grund des §1 des Gesetzes zur Durch führung der - Artikel 177 und 178 des Sdensvertrages vom 22 . März 1922 und in Verfolg der Annahme Ultimoiums der allnerten Regierungen vom 5. Mai 1921 wird hiermit die Organisation Eseherich inner- halb des Deutschen ' Reiches für aufgelösl erklärt . Per- sonesi, die sich an einer der aufgelöslen Organisationen . als Mitglieder besenigen, ' .werden mit Geldstrafe bis zu 50000 M oder mit Gefängnis bis zu drei Monaten oder mit -- Festung bis zu gleicher Dauer bestraft.: Reichtregierung . Dr., Wirth -- 1 -- Meine Damen und Herren, ich will in kurzen Zügen , . beweisen , daß das, was Herr Dr . ' Caspari .eben be- hauptet hat, nicht zutreffend ist, sondern daß die Orguni- sationen, ob sie nun , Eseherich oder Selbstschutz- und Irmund heißen mögen , nicht aufgelösl sind , vielmehr stärken blühen als je . Noch in den letzten Tagen habenwir ja einen Beweis dafür erhalten, daß noch mehr als . elbstschutzorgaüsationen, daß sogar Mörderzent ra:en -in . Deutschland besteheur geschürt von ein er Partei, die sich nicht schenk, ja der Presse' ö ssentlich den Richter Lytch 1 als denj ent gen zu bezeichnen, der unbedingt notwendig i st . Der frühere Ministerpräent Brann scheidt inr ,,Vounärts'' mn. 28 . ingust -wörtlich Folgender : , Wahrüch, wir haben es weit genug gebracht seit beur 9. -November 1918 . Es ' scheinen die Recht zu . haben, die behaptn , dankal sei nur halbe ..Arbeit gemacht -- . , 1 . vovden. Weiter heißt es in dem Artikel I tarte - Worte, Beschvörungen, Unteile sind hier .n los, nur die Tat kann helfen l. . . Welchen schtverer Kaipf die -Arbeiterschaft mit der . , Reaktion eit dem 9 . November 1918 geführt hat, dafür , , . haben wir Beispiele genug erhalten. Wiv müssen restios , zustimmen , wenn sogar die ,,sozialistische Korrespondenz'' in den letzten Wochpn zu dem Unteile konnnt , ' du ' hier nicht klar genug gearbeitet, nicht rücksiflos genug ' obrge- gangen ist . 'Die ,(sozialistische Korrespondenz" sagt : 1 -- Dus ist der Dank für ' die Mäßigmg der viech und schnnclos gequälten Proletarier, de im Novernber , 1918 , uls die Kanaille der Rechtsparseien sich verkroch, w die . uldigen -.nicht m die Mauer stellten, wie sie es verdienten. ie- Feigheir der großen Herren auf der . Rechten im 'Nvvem- 1918 ist notorisch ie winselten ) und en, man mge sie nicht verfolgen. Es dauerte nur ganz kurze Zeit, ha kam Ludendorff, dcr deutsche Mac Mahon, wieder nach Deutschland - zurück, weil er ßte, es wird i . nichts geftheben. Kaum fühlte sich die .' Kanaille sicher, da 'hte sie - ihee sanatischen An- hänger an bte Führerr Linken . Mordtat aufMu ' tat Soigte, und ' merabm die :utfäser, die azs in . (tah)u -ors0 dem ,,ahlbad des Weltkrieges'' heit' davon . getvm men ftab,n genug Blut gesossen . r Mord . dem madhängigen Abgeordneten Gareis in Mü en ist noch ungesühnt'. Gareis' Grab ist noch sr da duvchbohren die Kugeln der Rechtsvols isten den . vielgehßten enger. r Wir unterschreiben fast Wort für Wort diese Aus- fürungen im ,,vorwärts ' und drr ,,soistischen kor- --1 respondenz'' . Sie sagen - da, nur, - was .wir - mmu- . nissen ' seit dem 9. November immer betont 'und gesagt -- haben. Wenn diesen Artikel vom 28 . - gust die - ,,rote Sahie" gebra cht hä tte, dann iväre sie ganz bestimmt -- ant gleichen Tage v oten worden.' o werden wir. verfolgt .und verschriten. Wie aber von ber l ' te, auf der . die. Mörderzentrnle beste , woran gar nicht gebetfell , werden kann, in der Presse gearbeitet . wird, . dafür - nur. ein Beispiel . Das ,, entsche Tageblatt'' sehrem : Wenn die staatliche Rechtspflege .versagt, wo doch das . Volk ihr Eingreifen fordert, ersicht automatisch Richter . Lynch. Das ist nun einmal so ugd wird immer so sein, w . solange die .Menschen Menschen snid, .und . kein Gesetz ) der Weit wird es aus der Welt schaffen . '.Der M war ein aufgelegter Hochverräter, als Mitschuldiger des Doßes von 1918 wie seither. Es r persönlich ein unsanderer - sch . Die staatliche Rechtspflege hat ihnt - gegenüber versagt. Es ist nicht zu entschuldigen, aber es - ist gefchlchtlich gesehen überaus natürlicht daß Richter Lynch da an s dem Plan - erschien . C: hat, noch allemal in solchen FAlen .seines Amtes geivaltet. Gewiß : Wer Menschenblut bergießt, deß . B(ut soli wieder vergoffen rden ! Des weder die jungen Leute, 'ünter deren Revolver . nach der ssage des geordneten Di der mordete geblieben ist -- schls sie - nicht einfach bolichewistische - Moruben waren -- sich von vornherein ' bewußt gewesen sein. Und sie werden ihr Los, wenn das icksal es will, mit Anstaab auf sich nehmen. Aber bei all dem denkt tman an das dlte : Es lrbt ein 'Gott , zu strasen uab zu rächen ! ( Dus wagt das ,nische Tagentt'' zu schreiben, ,-- dis Rechtsparseien doch als ihr -Pa ' rgan anerkennen . . müssen. Meine Damen uab Herren, die Wirkung, die ote . lsse auf Ereigor auslöslen, acht sich im ischen Volke mehr und mehr emerlbar, An der wehrfront .w . der deutschen Arbeiter beteiligten auch ' wir .Ko unisten uns, o ohl wir geucu ' wissen, daß . durch die 'großen .. Demoustrationen , die veranstaltet worden sind, diese . Mörderzeetralen .nicht aufgelö st werdm können, sondern . . daß - nur die Tat helfen .kann, und - daß der . Gewalt die Ge lt .entgegengesetzt werden 'muß. ie Rechtsparseien behaupten, . sie seien die : Stützen . . von Staat und Reich Was die Rechtsparseien seit du . 9. November gerworden sind, das haben -wir alle erlebt : sie sind Formalionen geo n, die sich l 'glich als konterrevolutionär entwickelt haben, bestimmt zur Ueber- knüttelung der Arbeiterschaft . Wenn wir- heute die .Aus- spriiche . von deutschen Offizieren lesen, auf . . diee ja die . Parteien . der Rechten - esonders - stelz sind . rnun. müssen ' wir sagen ; -So etwas Brutale , s etwäs: Nie drigès konnte wohl nur in Deutschland , pa ss iere n , daß " ein Leutnmrt' in einer. Anspruche . an. , seine Soldaten sagt ; ,, menaden ich abe etwas .. - .. freu miter : ein Revolutionsschwein st .- ver- ) r - s, ;eckt, offentlich . sgen . . halt all , anddren ' .Rrvolu- ,, tionsscheine nach" (Hört, hört ! - bed '.den -Kontistischen . . Fraktion . ) ,

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