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Städtebau (Public Domain) Ausgabe 8.1911 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Dietzlers Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Weitere Titel:
Auto-Adressbuch für Gross-Berlin
Erschienen:
Berlin: Franz Dietzler 1934
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
[1. Jahrgang] (1926)-5. Jahrgang (1930) ; 7. Jahrgang (1932)-9. Jahrgang (1934)
ZDB-ID:
2909475-6 ZDB
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1932
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Fußnote:
Enthält: Teil 2: Verzeichnis der Kraftwagenbesitzer in Groß-Berlin. - Teil 3: Polizeiverordnungen für Berlin. Reichsgesetzliche Bestimmungen
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379482
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/15:7.1932,2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

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Volltext

DER STÄDTEBAU 
126 
Stadtbild durch die im Einschnitt versteckte Eisenbahn 
nicht im mindestens gestört wird. Daß andererseits Bahnen 
und besonders Bahnhöfe auf Dämmen die Stadtenlwicklung 
stören und das Städtebild oft entstellen, ist zu bekannt, als 
daß man noch Beispiele anzuführen brauchte, denn jede 
Straßenunterführung unter einem breiten Bahnkörper ist, 
wenn sie auch technisch durchaus einwandfrei hergestellt 
ist, wenig schön. (Dagegen ist es weder vom Standpunkt 
des Straßenverkehrs noch von dem der Schönheit bedenk 
lich, eine nur dem Personenverkehr dienende Stadtbahn 
durch die Stadt in Hochlage zu führen; -- eine Hochbahn 
kann das Städtebild sogar wesentlich verschönern und 
beleben.) 
Leider ist die Tieflage für die Eisenbahnen in den 
großen Städten vielfach nicht möglich, denn die großen 
Städte liegen naturgemäß meist in der Ebene und die 
Straßen liegen vielfach nur wenige Meter über dem 
Grundwasser und dem Wasserspiegel der Flußläufe. An 
der Höhenlage der Straßen kann aber in den dichter be 
bauten Gebieten meist , nichts geändert werden, weil sonst 
die Häuser niedergelegt werden müßten. 
(Fortsetzung folgt.) 
BEBAUUNGSPLAN FÜR DIE KÖNIGE. FREISTADT 
BRASSÖ (KRONSTADT) IN UNGARN. 
Von Privatdozent Dr.-Ing. EMERICH FORBATH, Budapest. 
In Heft 5 des Jahrganges 1909 dieser Zeitschrift hat 
Verfasser die städtebauliche Entwicklung der am Anfang des 
13. Jahrhunderts von deutschen Ansiedlern gegründeten 
Königl. Freistadt Brassö (Kronstadt) in Ungarn von ihrer 
Gründung bis auf den heutigen Tag geschildert. Wie am 
Ende des Aufsatzes bereits angedeutet wurde, hatte die 
Stadtbehörde, um die zweckmäßigste Art der weiteren Be 
bauung der Stadt sicherzustellen, schon seit längerer Zeit 
die Ausschreibung eines allgemeinen Bebauungsplanes für 
das gesamte Stadtgebiet beabsichtigt. Dieser Wettbewerb 
ist im Jahre 1910 unter den Architekten und Ingenieuren 
des Deutschen Reiches, Ungarns und Österreichs aus 
geschrieben worden. Von seinem Ergebnis hat No. 8 dieser 
Zeitschrift Kenntnis gegeben. Im folgenden soll nunmehr 
der einzige preisgekrönte Entwurf, der vom Schreiber dieser 
Zeilen in Verbindung mit den Budapester Architekten 
Ladislaus Warga und Eugen Lechner verfaßt worden 
ist, mitgeteilt werden. 
Nach dem Programm sollte der Bebauungsplan nicht nur 
die allgemeinen Richtlinien festlegen, nach welchen die zurzeit 
noch unbebauten Teile des Stadtgebietes in Zukunft auf 
zuteilen und zu verbauen wären, sondern sich auch auf die 
Feststellung von neuen Baulinien in den bereits bebauten 
Stadtteilen erstrecken. Gleichzeitig mit dem Straßennetz 
war die geplante Art der Bebauung in den einzelnen Stadt 
teilen anzugeben, insbesondere dabei auch auf die Aus 
scheidung von geeigneten Gebieten für Fabrikniederlassungen 
Bedacht zu nehmen. In den bereits bebauten Stadtteilen, 
namentlich aber in der den alten Kern der Stadt bildenden 
Inneren Stadt sollten neue Bebauungslinien, bzw. neue 
Straßen nur dort vorgesehen werden, wo dies aus Gründen 
des Verkehrs, der zweckmäßigeren Bebaubarkeit, der öffent 
lichen Gesundheit oder der schönen Ausgestaltung als be 
sonders empfehlenswert erscheinen sollte. Die Straßen 
kreuzungen, die Einmündungen der Straßen in die öffentlichen 
Plätze, sowie die Plätze selbst waren mit besonderer Sorgfalt 
auszubilden, Aussichten auf die in der Umgebung der Stadt 
liegenden landschaftlich hervorragenden Punkte nach Mög 
lichkeit zu erhalten und bei der Führung neuer Straßenzüge 
zu berücksichtigen. Für die bequeme Zugänglichkeit des 
im Norden des Stadtgebietes geplanten neuen Zentralfriedhofs 
aus allen Stadtteilen sollte gesorgt werden. Die bestehenden 
freien Plätze, sowie Park- und Wiesenanlagen waren zu 
erhalten, neue Anpflanzungen und Spielplätze vorzusehen, 
namentlich auch für ein neu zu erbauendes Rathaus ein 
geeigneter Platz anzuweisen, schließlich die noch erhaltenen 
Bauten der ehemaligen Befestigungswerke der Stadt nach 
Möglichkeit zu schonen. 
Auf Doppeltafel 63/64 ist das bereits verbaute bzw. durch 
Straßen aufgeteilte Stadtgelände ersichtlich gemacht. Am 
dichtesten bebaut ist die Innere Stadt, die in der Talenge 
zwischen den zwei Erhebungen der Zinne und des Raupen 
bergs südlich vom Rudolfsring liegt. Hieran schließt sich 
in nördlicher Richtung und von der Inneren Stadt durch 
den Schloßberg getrennt die sogenannte Altstadt zwischen 
der Altstädter Langstraße und der Fabrikstraße und in nord 
westlicher Richtung das Stadtviertel Blumenau an. 
Der Bebauungsplan sollte sowohl diese bereits bebauten 
Stadtgebiete, als auch das Erweiterungsgelände im Norden 
und Westen dieses Gebietes umfassen. Das Erweiterungs 
gebiet besitzt in seinen neu hinzukommenden Teilen fast 
überall eine gleichmäßige, flache, sanft nach Norden ab 
fallende Lage und ist demnach für städtische Bebauungs- 
zwecke vorzüglich geeignet. 
Der Bebauungsplan für das bereits ausgebaute Stadt 
gebiet beschränkt sich auf einige wenige Vorschläge, die 
einerseits die zweckmäßigere Aufteilung und Ausnützung 
einiger ungünstig geformter. Baublöcke, andererseits die 
bequemere Zugänglichkeit der die Innere Stadt von allen 
Seiten umrahmenden alten Promenaden zum Ziele haben. Die 
Kosten der vorgeschlagenen Straßendurchbrüche dürften in 
der Schaffung neuer Straßenfronten ihren Gegenwert finden. 
Die beqemere Zugänglichmachung der Promenaden besitzt 
einen hervorragenden Wert für die Gesundheit und Bequem 
lichkeit der eingesessenen Bevölkerung, verdient aber außer 
dem noch besondere Beachtung vom Standpunkte des 
Fremdenverkehrs. Die Stadt Brassö (Kronstadt) bildet näm 
lich einen stark besuchten Sommeraufenthaltsort für die 
Bewohner des benachbarten Rumänien, welche diese hoch 
kultivierte Stadt mit ihren vorzüglichen Schulen und Samm 
lungen, mit ihren mustergültigen gesundheitlichen Einrich 
tungen, von denen nur auf die Wasserversorgung und Kanal- 
abwässerung hingewiesen sein mag, mit ihrer schönen Um 
gebung allsommerlich zu Hunderten aufsuchen. Die vor-
	        

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