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Die Grandidiers / Rodenberg, Julius (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Grandidiers / Rodenberg, Julius (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Handbuch der Behörden der Provinz Brandenburg und des Stadtkreises Berlin : Verzeichnis der Reichs-, Staats-, Provinzial- und Kommunal-Behörden, der Geistlichkeit, Medizinal-Personen, Unterrichts- und Bildungsanstalten, der öffentlichen Institute, Vereine, sämmtlicher Wohnorte und deren Post-Anstalten / bearbeitet von Kurt Brachvogel
Weitere Beteiligte:
Brachvogel, Kurt
Erschienen:
Berlin: Nicolaische Verlags-Buchhandlung, 1901
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
VI, 712 Seiten
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15375403
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/141
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Abschnitt

Titel:
Stempel: Bibliothek d. K. Ministeriums des Innern

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die Grandidiers / Rodenberg, Julius (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Erstes Buch
  • Herrn und Frau Grandidiers größter Kummer
  • Herr George Grandidier führt seinen Sohn auf den rechten Weg
  • Herr Professor Bestvater in seinen Werken
  • Der Oberst und seine Mannschaften treten an
  • Der Oberst und die Seinen genießen die Gastfreundschaft des Hauses
  • Man speist zu Nacht und Herr Grandidier erzählt eine Geschichte
  • Der Oberst in seiner Häuslichkeit
  • Der Oberst macht Visite bei Fräulein Huncks
  • Der verlorene Sohn
  • Zweites Buch
  • Die Fremden
  • Die neue Heimat
  • Freund und Feind
  • Was man in der Jugend wünscht
  • Herrn Grandidiers Villa
  • Kleiner Krieg, nebst der Beschreibung derjenigen, die ihn führten
  • Die Freundenbotschaft
  • Fête du Refuge
  • Drittes Buch
  • O Schwalben meines Heimatslandes!
  • Die Begegnung
  • Geständnis
  • Frühling in der Mark
  • Ein Sommertag
  • Das Gewitter steigt herauf
  • "Auferstehen soll aus unseren Gebeinen ein Rächer!"
  • Maintenons! (Alter Hugenottenruf)
  • Viertes Buch
  • Der alte Grandidier erwacht
  • Herr Grandidier versöhnt sich mit dem Oberst, und dieser dankt ab
  • Nachricht von Helene
  • Die Fahrt ins Elsaß
  • Die Nacht im Pfarrhause
  • Auf Straßburgs Trümmern
  • Für immer vereinigt
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Aber er trat noch einmal vor das Bild und sah es mit größerer 
Bewegung an als zuvor. Er schloß beide Hände fest zusammen, 
als ob er den Gedaͤnken, den er nicht mehr los werden lonnte, 
mit Gewalt in sich zurückdrängen wolle. „Ich will mich nicht 
versündigen,“ rief er; „wenn Gott ihn aäm Leben erhalten 
hat, was kann isch mehr verlangen?“ Dann schlug er sorg⸗ 
fältig die Gardine vor dem Bilde zusammen, wie vor etwas, 
das ihm sehr teuer sei und was er dauf jede Pei vor irgend⸗ 
einer rauhen Berührung behüten wolle. „Ich fahre zunächst 
nach Berlin hinein, um zu sehen, wie ich am besten von da 
ins Elsaß hinunterkommen kann. Ich habe meinen Plan 
schon ferlig.“ Daran erkannte man ihn auch wieder. Der 
alte Grandidier hatte seine Pläne immer fertig, und er 
war auch der Mann, sie auszuführen. 
Nicht lange, so rolite sein offenes Wägelchen dahin. Er 
war seit jener Nacht am Brandenburger Tor nicht mehr in 
Berlin gewesen. Er hatte geglaubt, in seiner Einsamkeit 
gesunden zu können, aber der heutige Morgen hatte ihn sich 
selbst wiedergegeben Er grübelle nicht mehr, er hatte wieder 
ein Ziel vor Augen, und er schritt tapfer darauf ios. Er sah 
nicht, rechts, nicht links, ihn verlangte nach seinem Sohne. 
Die Liebe zu demselben, welche er jaͤhrelang niederge kämpft, 
erfüllte seine ganze Seele, und die Bewunderung kam hinzu. 
Nicht den ausgezeichneten Künstler, nicht einmal den wackeren 
Soldaten bewunderte er in ihm so sehr, als den unbeugsamen 
und fest auf seiner Bahn beharrenden Mann, der sich von 
dem, was er fuͤr recht erkannt, nicht mehr hatte abbringen 
lassen. „Er ist mein Sohn!“ sagte er einmal uͤber das andere 
für fd selber, während die Pferde munter dahintrabten. 
aum hielt der Wagen vor seinem Hause, so eilte er rasch, 
als ob er durch Zögern etwas zu versäumen fürchte, die Treppe 
hinauf, über den Gang, an der alten Uhr vorbei, in das 
Zimmer, aus dem er daͤmals geflohen war. Auch heute war 
alles dunkel und einsam, aber Herr Grandidier kümmerte sich 
nicht mehr darum; beherzt schritt er auf den Schrank zu, griff 
in die Ecke und — „Gott sei Dank!“ rief er, „da steht er noch,“ 
indem er den alten Stock mit dem goldenen Knopfe herausholte. 
„Komm!“ redete er ihn an, indem er ihn auf den Boden fließ, 
wie wenn er prüfen wolle, ob er noch fest auf seinem Fuße 
stehe — „omm, jetzt gehören wir wieder zusammen, und 
jetzt sollst du mich begleiten.“ 
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