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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 8.1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 8.1881 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Bezirks-Bezugsquellennachweis : Bezirk Charlottenburg. 1. Allgemeine Teil. 2. Branchenverzeichnis
Erschienen:
Berlin: Verlag des Berliner Bezirks-Bezugsquellen-Nachweises Schatzmann & Co. G.m.b.H., 1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
120 Seiten
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15374631
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/22
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1881 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • No. 1, 6. Januar 1881
  • No. 2, 13. Januar 1881
  • No. 3, 20. Januar 1881
  • No. 4, 27. Januar 1881
  • No. 5, 3. Februar 1881
  • No. 6, 10. Februar 1881
  • No. 7, 15. Februar 1881
  • No. 8, 17. Februar 1881
  • No. 9, 24. Februar 1881
  • No. 10, 3. März 1881
  • No. 11, 10. März 1881
  • No. 12, 17. März 1881
  • No. 13, 24. März 1881
  • No. 14, 28. März 1881
  • No. 15, 31. März 1881
  • No. 16, 7. April 1881
  • No. 17, 21. April 1881
  • No. 18, 28. April 1881
  • No. 19, 5. Mai 1881
  • No. 20, 12. Mai 1881
  • No. 21, 19. Mai 1881
  • No. 22, 25. Mai 1881
  • No. 23, 30. Mai 1881
  • No. 24, 2. Juni 1881
  • No. 25, 9. Juni 1881
  • No. 26, 16. Juni 1881
  • No. 27, 23. Juni 1881
  • No. 28, 28. Juni 1881
  • No. 29, 30. Juni 1881
  • No. 30, 1. September 1881
  • No. 31, 15. September 1881
  • No. 32, 22. September 1881
  • No. 33, 29. September 1881
  • No. 34, 13. Oktober 1881
  • No. 35, 20. Oktober 1881
  • No. 36, 3. November 1881
  • No. 37, 10. November 1881
  • No. 38, 17. November 1881
  • No. 39, 24. November 1881
  • No. 40, 1. Dezember 1881
  • No. 41, 8. Dezember 1881
  • No. 42, 15. Dezember 1881
  • No. 43, 22. Dezember 1881
  • No. 44, 29. Dezember 1881

Volltext

es denn angesichts der jetzigen Geschäftslage nothwendig ist, Summen 
von so großein Betrage für Zwecke zu verwenden, deren dringende 
Nothwendigkeit ich aus der Vorlage nicht erkennen kann. Ich möchte 
deshalb ebenfalls bitten, die Sache einem Auöfdmß zu überweisen, 
möchte Sie aber ersuchen, nicht einen neuen Ausschuß zu bilden, sondern, 
weil die Prüfung offenbar dadurch gefördert werden würde, meinem 
Vorschlag beizustimmen, die Sache dem Ausschuß zu überweisen, der 
bereits für die Prüfung des Etats der Gaswerke eingesetzt ist. Dieser 
Ausschuß beschäftigt sich mit den Angelegenheiten, die das innere 
Wesen der Gaswerke betreffen, und er wird also schon Material ge 
sammelt haben, was hier nutzbar gemacht werden kann, und es wirb 
besser sein, die Sache diesem Ausschuß zu übergeben, als wenn mir 
einen neuen Ausschuß einsetzen. 
(Stadtv. Reichnom verzichtet aus das Wort.) 
Stadtv. Kochhann: Zch möchte auch nur bitten, den Vor 
schlag des Kollegen Diersch anzunehmen. Es existiren schon zwei 
Ausschüsse in Bezug auf die Gasanstalten, ein Ausschuß in Betreff 
der Gassteuer oder der Ermäßigung der Gaspreise und ein zweiter 
Ausschuß für die Berathung des Etats der Gasanstalten. Nun trifft 
es sich glücklicherweise, daß ein Theil der Mitglieder beiden Aus 
schüssen angehört, und deshalb möchte ich bitten, diese Vorlage, die 
ich auch momentan noch nicht für so dringend erachte wie der Ma 
gistrat, an den Ausschuß für den Etat der Gaswerke zu überweffen. 
Stadtv. Dr. Langerhans: Ich will nichts dagegen einwen 
den, daß Sie diese Vorlage einem Ausschuß überweisen, aber ich 
muß doch dein entgegentreten, daß der Ansang und das Ende des 
Berichts einander widersprechen. Der Bericht sagt nur im Ansang, 
größere Neubauten werden nicht vorgenommen; ja, das ergiebt doch 
auch nachher die Zusammenstellung der einzelnen Bauten, und ich 
glaube, es wird nicht möglich fein, wenn da von großen Rohrleitun 
gen die Rede ist und die Kosten sich in der einen Position aus 
121 000 c41. belaufen, etwa dünnere Röhren zu nehmen, um die 
Sache billiger zu machen. Zch glaube also, daß die Ausgaben, die 
hier vorgeschlagen werden, ziemlich nothwendig sein werden. Zimiter- 
hin aber habe ich nichts gegen einen Ausschuß. Zch wollte nur die 
Vorlage gegen die gemachten Anschuldigungen vertheidigen. 
Stadtrath Löwe: Zm Namen des Magistrats möchte ich Sie 
bitten, den Antrag des Stadtverordneten Diersch anzunehmen. Da 
durch daß kein neuer Ausschuß gewählt wird, sondern daß ein schon 
bestehender Ausschuß die Vorlage erhält, werden jedenfalls 8 Tage 
Zeit gespart. Dem Magistrat wäre also der Antrag Diersch sehr 
willkommen. 
(Sie erste Berathung wird geschlossen. Stadtverord 
neter Gerth zieht seinen Antrag zu Gunsten des Antrags 
lesche zurück. Der Antrag der Stadtverordneten Flesche- 
iersch auf Ueberweisung der Vorlage an den Ausschuß 
zur Vorberathung des Etats der Gaswerke wird hierauf 
angenommen. 
Vorsteher-Stellvertreter Dr. Vtrchow Von Herrn Kollegen 
Flesche ist dann der Wunsch ausgesprochen, daß. wenn die Mitglie 
der des Ausschuffes eine Bereifung der Anstalten vornehmen, sie den 
Mitgliedern der Versammlung davon Kenntniß geben möchten Hier 
gegen ist nichts zu erinnern. — es wird also den Mitgliedern der 
Versammlung durch die Tagesordnung Kenntniß davon gegeben 
werde». 
Es folgt: 
Rechnung der Geureindefchulverwnltnng pro 1879. — 
Vorlage 50. 
(Die Vorlage wird dem Rechnungsausschuß überwiesen.) 
Es folgt: 
Vorlage — zur Keuntnißnahrne —, betreffend den Stand 
der Kanalisationsbanten im Oktober/Dezeinberquartal 
1880. - Vorlage 51. 
(Die Versammlung nimmt Kenntniß.) 
Das Protokoll der heutigen Sitzung haben zu unterzeichnen am 
Sonnabend um I Uhr die Kollegen Ackermann, Bauke, Jänicke. 
Herr Kollege Bauke hat noch das Wort. 
Stadtv. Bauke: M. H ! Der Petitionsausschuß hat vorgestern 
getagt, und es befand sich unter feinen Berathungsgegenstünden eine 
Petition, betreffend die Fortschaffung des Asyls für Obdachlose aus 
der Friedenstraße. Die Versammlung hat nun heute einen Ausschuß 
gewählt betreffs des Durchbruchs der Koppenstraße nach der Frieden ■ 
straße, und es schien dem Pelitionsausschuß jene Petition mit dem 
Durchbruch der Koppenstraße zusammenzuhängen. Der Petitions- 
ausschuß hat deshalb beschlossen, die Petition dem neu gewählten 
Ausschuß herüberzugebe», und ich bitte Sie, hierzu Zhre Genehmi 
gung zu ertheilen, 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.) 
Vorsteher-Stellvertreter Dr. Birchow: Für die folgenden Num 
mern der Tagesordnung sowie über die am Eingang der Sitzung 
bezeichneten Gegenstände beantrage ich die Verhandlung unter Aus 
schluß der Oeffentlichkeit. 
(Zustimmung.) 
Die öffentliche Sitzung ist geschloffen. 
(Schluß der öffentlichen Sitzung 7 Uhr 10 Minuten.) 
Gedruckt bei Julius Sittenfeld in Berlin.
	        

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