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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 10.1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 10.1883 (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Berliner Bezirks-Bezugsquellennachweis : Bezirk Charlottenburg. 1. Allgemeine Teil. 2. Branchenverzeichnis
Erschienen:
Berlin: Verlag des Berliner Bezirks-Bezugsquellen-Nachweises Schatzmann & Co. G.m.b.H., 1925
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
120 Seiten
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15374631
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/22
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1883 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichnis
  • Nr. 1, 4. Januar 1883
  • Nr. 2, 11. Januar 1883
  • Nr. 3, 18. Januar 1883
  • Nr. 4, 25. Januar 1883
  • Nr. 5, 1. Februar 1883
  • Nr. 6, 9. Februar 1883
  • Nr. 7, 15. Februar 1883
  • Nr. 8, 22. Februar 1883
  • Nr. 9, 1. März 1883
  • Nr. 10, 8. März 1883
  • Nr. 11, 15. März 1883
  • Nr. 12, 21.März 1883
  • Nr. 13, 5. April 1883
  • Nr. 14, 6. April 1883
  • Nr. 15, 10. April 1883
  • Nr. 16, 12. April 1883
  • Nr. 17, 19. April 1883
  • Nr. 18, 26. April 1883
  • Nr. 19, 4. Mai 1883
  • Nr. 20, 10. Mai 1883
  • Nr. 21, 18. Mai 1883
  • Nr. 22, 24. Mai 1883
  • Nr. 23, 31. Mai 1883
  • Nr. 24, 7. Juni 1883
  • Nr. 25, 14. Juni 1883
  • Nr. 26, 21. Juni 1883
  • Nr. 27, 28. Juni 1883
  • Nr. 28, 29. Juni 1883
  • Nr. 29, 10. August 1883
  • Nr. 30, 11. August 1883
  • Nr. 31, 6. September 1883
  • Nr. 32, 14. September 1883
  • Nr. 33, 20. September 1883
  • Nr. 34, 27. September 1883
  • Nr. 35, 11. Oktober 1883
  • Nr. 36, 25. Oktober 1883
  • Nr. 37, 1. November 1883
  • Nr. 38, 8.November 1883
  • Nr. 39, 22. November 1883
  • Nr. 40, 29. November 1883
  • Nr. 41, 6. December 1883
  • Nr. 42, 13. December 1883
  • Nr. 43, 20. December 1883
  • Nr. 44, 28. December 1883

Volltext

100 
denn das Gebäude ist so gut wie neu, es ist vollständig intakt, und 
da der Mann bereits 3 Jahre die Verwaltung von diesem Gebäude 
aus leitet und keine Klagen entstanden sind, so bin ich der Meinung, 
daß es auch noch länger so bleiben kann, und zwar so lange, bis die 
Hafenfrage entschieden ist. Was geschieht denn, wenn entschieden wird, 
daß der Hafen dahin gelegt werden soll? Dann müssen Sie beinahe 
die Hälfte von dem Depotplatz zu diesem Hafen abtreten, und wenn 
der Depotplatz zur Hälfte verloren geht, wird er wahrscheinlich auf 
gegeben werden müssen, was soll da ein neues Gebäude für einen 
Depotverwalter, zumal wir schon ein Gebäude darauf haben? Die 
Überwachung ist auch sehr gut möglich, der Mann hat etwa 500 Schritt 
zu gehen und die Verwaltung wird bereits 3 Jahre so geführt. Ich 
bitte Sie deshalb, die Vorlage abzulehnen und den Magistrat zu 
ersuchen, daß der Depotverwalter in seinem Gebäude so lange bleibe, 
bis die Hafenfrage entschieden ist. 
Stadtv. Schiegnitz: M. H.! Es ist vorhin gesagt worden, die 
Entfernung wäre ziemlich bedeutend. Ich habe die Entfernung von 
dem alten Hause nach dem Platz genau nach Schritten abgemessen, es 
sind noch nicht 500 Schritt, nicht Luftentfernung sondern über die 
Tempelherrenstraße, und daß der Verwalter nicht nothwendigerweise 
auf dem Platz wohnen muß, dafür spricht, wie ich von den Beamten 
gm Platz selbst erfahren habe, daß er auch noch andere Depotplätze, 
z. B. in Moabit, verwalten kann. Wenn er den Platz in Moabit 
verwalten kann, so wird er auch auf 500 Schritt Entfernung diesen 
Platz überwachen können. Nun soll hier ein Gebäude für 14 000 Jt 
gebaut werden. M. H.! Auf welche Zeit? doch höchstens auf einige 
Jahre, denn der Depotplatz wird doch über kurz oder lang wegkommen. 
Wie theuer wird uns nun die eine Wohnung kommen, wenn wir berechnen, 
daß das ganzeHaus bald abgebrochen wird? es ist ganz richtig, die Summe 
ist im Etat bewilligt, wie der Herr Kämmerer gesagt hat und die 
Skizze liegt vor. Wir haben aber dadurch, daß wir der Skizze unsere 
Genehmigung verweigern, es in der Hand, die Ausführung des Pro 
jekts hintan zu halten, und ich glaube, dazu sind wir vollständig in 
diesem Falle berechtigt. Ich bitte Sie, die Vorlage abzulehnen. 
(Die erste Berathung wird geschlossen. Die zweite Berathung 
wird eröffnet und geschlossen. 
Der Antrag des Stadtv. Herrmann, den Magistratsantrag 
abzulehnen, und den Magistrat zu ersuchen, den Depotverwalter 
in seinem jetzigen Hause zu belassen, bis über die Hafenfrage ent 
schieden ist, wird angenommen.) 
Vorsteher: M. H.! Es folgt: 
Vorlage — zur Beschlustsassung —, betreffend die Beseitigung 
der Königsmauer und des Kleinen Judenhass unter Ver 
breiterung der Neuen Jriedrichstraste. — Vorl. 153. 
Hierzu sind mir von 3 verschiedenen Seiten Anträge auf Vor- 
berathung durch einen Ausschuß eingegangen, und zwar von den 
Kollegen Mattem, Haß u. s. w.: 
Die Unterzeichneten beantragen, diese Vorlage einem Aus 
schuß von 15 Mitgliedern zur Vorberathnng zu überweisen, 
die durch die Abtheilungen gewählt werden. 
Aehnliche Anträge von Herrn Kollegen Dr. Kürten und Herrn 
Kollegen Solon. 
(Die Versammlung beschließt ohne Debatte die Überweisung an 
einen Ausschuß von 15 Mitgliedern.) 
M. H.! Wir haben in Bezug auf die Vorlage, betreffend die Feier 
des 10. November dem Antrage des Magistrats zugestimmt, eine ge 
mischte Deputation zu ernennen aus 5 Magistratsmitgliedern und 
10 Stadtverordneten. Es ist aber bis jetzt über die Wahl der dies 
seitigen Mitglieder nichts entschieden. Ich möchte vorschlagen, daß wir 
auch die Wahl dieser 10 Ausschußmitglieder auf die Tagesordnung 
der nächsten Abtheilungssitzungen stellen. 
(Zustimmung.) 
Das Protokoll der heutigen Sitzung werden unterzeichnen am 
Sonnabend um 1 Uhr die Kollegen Geiter, Grunert und Häsecke. 
Für die folgenden Gegenstände der Tagesordnung beantrage ich 
die Verhandlung unter Ausschluß der Oeffentlichkeit. 
(Zustimmung.) 
Die öffentliche Sitzung ist geschlossen. 
(Schluß der Sitzung 7V- Uhr.) 
Druck von Gebrüder Grunert, Berlin.
	        

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