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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1913 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Verzeichnis der Straßen und Plätze im Landespolizeibezirk Berlin : (Berlin, Charlottenburg, Berlin-Schöneberg, Neukölln, Berlin-Wilmersdorf, Berlin-Lichtenberg und Berlin-Stralau) / herausgegeben vom Königlichen Polizeipräsidium in Berlin
Herausgeber:
Preußen. Polizei-Präsidium
Erschienen:
Berlin 1918
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1917-1918
ZDB-ID:
2978282-X ZDB
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379655
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
70/93
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
N

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1913 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 8. Januar 1913
  • 22. Januar 1913
  • 5. Februar 1913
  • 19. Februar 1913
  • 28. Februar 1913
  • 6. März 1913
  • 19. März 1913
  • 9. April 1913
  • 23. April 1913
  • 7. Mai 1913
  • 28. Mai 1913
  • 11. Juni 1913
  • 25. Juni 1913
  • 10. September 1913
  • 24. September 1913
  • 8. Oktober 1913
  • 15. Oktober 1913
  • 29. Oktober 1913
  • 12. November 1913
  • 3. Dezember 1913
  • 17. Dezember 1913

Volltext

Sitzung vom 28. Mai 1913 239 gegangen ist, und zw ar unterzeichnet von den H erren gegeben, und wie alles, w as H err Kollege S ta d t ­ Zietsch. Hirsch, B ade, Scharnberg , Scheel, Klick, Leh­ hagen sagt, stim m t, so stim m t auch das. D enn H err m an n , W ilk, Dr. B orchardt und Vogel, also von zehn Kollege S ta d th a g e n h a t im Hinblick auf diese Liste H erren . D ie A nzahl der A ntragsteller genügt für der M ein u n g Ausdruck gegeben: ja, 19 500 dH a ls einen solchen A n trag . D e r A n trag lau te t zunächst G ehalt fü r unseren O berbürgerm eister ist in der T a t n u r : zu w enig. H err Kollege S ta d th a g en hat aber m it keiner S ilb e zu erkennen gegeben, daß er angesichts W ir beantragen, über die Gehaltssestsetznng dieser Liste auch eine Gehaltssestsetzung von fü r den E rsten B ürgerm eister nam entliche A b­ 27 000 dH fü r angemessen hä lt. Diese Einsicht, die stim m ung. er gew onnen zu haben versichert ha t, h a t er im A u s­ schuß d am als sehr fü r sich behalten. E r hat n u r der Ich must mich- nachher m it den H erren A n tra g ­ M einung Ausdruck gegeben: ja , in der T a t, 19 500 dH., stellern darüber in V erb indung setzen, welcher A n trag wie w ir sie im N orm albeso ldungse ta t a ls A nfangs­ eigentlich h ierm it gem eint ist. V orläu fig liegt n u r gehalt des O berbürgerm eisters zu stehen haben, ist der A n trag des Ausschusses vor. zu n iedrig , und H err Kollege S ta d th a g e n ha t sich sehr beruhigt, a ls m an ihn dann d a rau f h inw ies, daß (S ia d tv . Hirsch: W ir m einen auch den A n trag des ja unser N orm albeso ldungse ta t zw ar m it 19 500 cH Ausschusses!) beginne, aber m it 24 000 d l ende, und daß gar nichts im Wege stände, dem zu w ählenden H errn eine A n ­ — E in en anderen A n trag stellen S ie nicht? zahl von D ienstjah ren anzurechnen, wie es auch bei anderen B eam ten , die m an beruft, geschieht, sodaß (S ia d tv . Hirsch: E s liegt ja vorläufig noch keiner der H err auf 24 000 dH steigen könne. D a m a ls h a t v o r!) H e rr Kollege S ta d th a g e n von einer abweichenden Ansicht, die ihn über 24 000 d l h inau fb ringen könnte, S ia d tv . Dr. B orchard t: Ich b in einigerm atzen kein W o rt verlauten lassen. angenehm davon überrascht, datz es nach den A u s­ führungen des H errn Kollegen Dr. S ta d th a g e n a ls B e i dieser G elegenheit möchte ich an den H errn eine Selbstverständlichkeit hingestellt w ird , daß w ir B erichterstatter des Ausschusses auch noch die F ra g e nächstens e inm al m it einer R evision des N o rm a l­ richten, wie denn der A n tra g des Ausschusses gem eint ist; ich habe ihn nicht ganz verstanden. D e r H err e ta ts befaßt w erden. G erade von der S e i te da drüben B erichterstatter empfahl a ls A n trag des Ausschusses, und , w enn m eine E rin n e ru n g mich nicht sehr täuscht, fü r den O berbürgerm eister e in G ehalt von 24 000 d l gerade a u s dem M unde des H errn Kollegen festzusetzen und dazu eine R epräsen ta tionszu lage von Dr. S ta d th a g e n glaube ich gehört zu haben, daß w ir 3000 d l zu gewähren. D e r H err B erichterstatter hat es u n s angesichts der F in an z lag e der S ta d t , ange­ sich aber nicht darüber ausgelassen, ob dieses G ehalt sichts der drohenden 1 10% Kom m unalsteuerzuschlag von 24 000 d l a ls d a s E ndgehalt unseres N o rm a l­ doch sehr überlegen müssen, ob der N orm albeso ldungs­ besoldungsetats aufzufassen ist oder ob das G ehalt e ta t in absehbarer Z e it w iederum irgendw ie rev id iert des O berbürgerm eisters von n u n an a u s dem N o rm a l­ w erden soll. Ic h nehme Akt davon, daß es jetzt besoldungsetat herausfa llen soll und zunächst m al auf gerade von dieser S e ite a ls selbstverständlich hinge­ den festen Satz von 24 000 d l m it der R ep räsen ta ­ stellt w ird , daß der N orm albeso ldungseta t demnächst tionszu lage festgesetzt ist, sodaß nicht bei einer R e v i­ einer R evision bedarf. M eine H erren , nicht zum sion des N orm albeso ldungse ta ts, sondern je nachdem wenigsten a u s dem G runde , um festzustellen, welche es der M ehrheit der S tad tvero rdnetenversam m lung der H erren zw ar fü r den E rsten B ürgerm eister der oppo rtun erscheint, eine S te ig e ru n g dieses ein fü r alle S ta d t 27 000 dH bewilligen, sich aber später doch M a l bestim m ten G ehaltes — w enigstens so lange be­ einer R evision des N o rm a le ta ts entziehen wollen, stim m t, b is es geändert w ird — erfolgt. E s w äre haben m eine F reu n d e den A n trag auf namentliche doch wünschenswert, eine K lä ru n g darüber zu A bstim m ung gestellt. schaffen, ob die 24 000 dH a ls G ehalt des N o rm a l­ H e rr Kollege Dr. S ta d th a g e n sagte dan n w eiter, besoldungsetats gellen sollen, sodaß also dem H e rrn die Anschauungen eines T e ils seiner F reunde , vor eine 12jährige D ienstzeit angerechnet w ürde, und ob allen D in g en seine eigenen, über die Höhe des G e­ dann die R ep räsen ta tionszu lage hinzukom m en soll, h a lts des O berbürgerm eisters haben sich nicht im sodaß der N orm albeso ldungseta t w enigstens form ell Hinblick au f die zu wählende P erson , sondern im H in ­ gew ahrt bleibt. blick auf die ihm bekannt gewordenen Verhältnisse M eine Herren, über diese Repräsentationszulage geändert. N u n , m eine H erren , wenn H err Kollege hätte ich allerdings auch gern noch etwas mehr ge­ Dr. S ta d th a g e n das sagt - H e rr Kollege S ta d th a g en hört. ist ein ehrenw erter M a n n — , (S eh r richtig! bei den Sozialdem okraten.) (Heiterkeit) Ich würde sehr gern darüber unterrichtet sein, in wel­ so m uß d as ohne w eiteres stim m en. D a n n ist also cher Weise denn diese Repräsentationszulage von dem H err Kollege S ta d th a g e n im Hinblick auf die V er­ Herrn Oberbürgermeister verausgabt werden soll. hältnisse und, wie er selbst sagt, im Hinblick auf die u n s im Ausschuß zugegangene Liste der M einung (Heiterkeit.) geworden — ja, welcher M e in u n g ? — H err Kollege Dr. S ta d th a g en drückte sich hier sehr vorsichtig a u s — , — M eine Herren, S ie lachen darüber. S ov ie l m ir der M einung , daß die Gehaltsbem essung unseres bekannt ist, gibt es ja wohl S täd te , die ihren Ober­ O berbürgerm eisters im N orm albeso ldungseta t zu ge­ bürgermeistern gewisse Repräsentationsgelder be­ ring sei, und H err Kollege Dr. S ta d th a g en sagt, er willigen und die sich über diese Reprasentations- habe dieser Anschauung im Ausschuß auch Ausdruck gelder auch Rechnung legen lassen. D enn Repräsen-

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