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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 44.1917 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Reviereinteilung des Polizeipräsidiums Berlin : Verzeichnis der Straßen, Plätze usw. von Groß-Berlin / Polizeipräsidium in Berlin
Erschienen:
Berlin 1923
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1923 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978266-1 ZDB
Frühere Titel:
Geschäfts- und Reviereinteilung des Polizeipräsidiums
Spätere Titel:
Geschäftseinteilung und Straßenverzeichnis des Polizeipräsidiums Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1923
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379619
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/51:1923
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
Verzeichnis der Straßen, Plätze usw. von Groß-Berlin

Kapitel

Titel:
B

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 44.1917 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1917
  • No. 1, 4. Januar 1917
  • No. 2, 18. Januar 1917
  • No. 3, 1. Februar 1917
  • No. 4, 15. Februar 1917
  • No. 5, 1. März 1917
  • No. 6, 15. März 1917
  • No. 7, 22. März 1917
  • No. 8, 29. März 1917
  • No. 9, 12. April 1917
  • No. 10, 19. April 1917
  • No. 11, 3. Mai 1917
  • No. 12, 24. Mai 1917
  • No. 13, 7. Juni 1917
  • No. 14, 21. Juni 1917
  • No. 15, 28. Juni 1917
  • No. 16, 30. August 1917
  • No. 17, 13. September 1917
  • No. 18, 27. September 1917
  • No. 19, 4. Oktober 1917
  • No. 20, 11. Oktober 1917
  • No. 21, 25. Oktober 1917
  • No. 22, 1. November 1917
  • No. 23, 15. November 1917
  • No. 24, 29. November 1917
  • No. 25, 13. Dezember 1917
  • No. 26, 20. Dezember 1917

Volltext

. aus der Gemeindeschule den Zugang zur Mittelschule . zu schon seit sehr .' langer Zeit eröffnet ist . Für Knaben h gestalten . Dadurch, - daß die untersten Klassen wegsallen, wir den Uebergang von der Gemeindeschule ur - kann natürlich die Schulverwaltung in die Lage kommen , ' schule seit langer Zeit ; er ist eine eit lang ersch in die Mittelschule gerade diejenigen Kinder aufzunehmen , ' worden, wird jetzt aber wieder erleuchtert werden, wie s. . die' durch Begabung/Fleiß und gütes Betragen die Hoffnung erörtert worden ist, und sie können auf dem Wege gewähren, daß für sie ein 'Ausblick zu höheren Berufen die Realschule, die Ober ealschule zum Sindium getan und zu höherer Bildung durch -den Besuch der Mittelschule Für Mädchen haben wir etwas ähnliches noch nicht .. . eröffnet werde. begrüßen es mit Fremde, daß es durch die Initiative , 1 Meine Herren , der Plan ist im Einzelnen, wie uns Magistrats auch in dieser Zeit unternommen worden unsere Pädagogen versichert haben, schultechmsch sehr gut diesen gedeihlichen Weg zur Heranbildung unserer weibli ausgearbeitet, macht auch diesen Eindruck auf jeden der Jugend zu erwiken, und hoffen davon Segenfrei sich mit den Dingen beschäftigt hat : wir sehen darin ein - Wir wünschen, daß , wie bei dieser Schule der Aufflieg . sehr gut aufgebantes und sehr gut geplantes Werk Der Begabten besonders berücksichtigt ist, dieses Ziel an ch , Uebergang, der nach dem 5 . Schuljahr der Gemeindeschule die Knaben sehr bald erreicht werden ' möge durch stattfinden soll, und der narh dem 6 . Schuljahr, sind äußerst Vorlage, welche jetzt noch der ,Beschlußfassung . des . M-- wertvoll . Die Kinder, die gut begabt sind , bleiben möglichst strats unteiliegt . Ich gehe darauf heute norh nicht we lange den Gemeindeschulen erhalten und gewähren dadurch ein, sondern begnüge mich , zu konstaiteren, daß wir ' den übrigen Kindern durch ihre Begabung, ihren Fleiß Weg für durchaus erforderlich halten . -- und Eifer nützliche Anregungen . Es ist durch die Vorlage Wir hätten gegen die Annahme der Vorlage tw r verwirklicht , durch die Einrichtung von Förderklassen . den .. Ausschußberatung keine Bedenken gehabt ; nachdem aber nach dem 6. und 6 . Schuljahr Uebergetretemn unter Ge- einer großen Gruppe der Versammlung ein Aussc währung von Fördernniereicht auch auf den Ly een, der beantragt worden ist, und wir anerkennen müssen, das dann hoffentlich auch eingerichtet wird , den Zugang zur sich um eine neue Sache handelt, so werden wir auch Lyzealbildung und zur Vobereitung aus weitere Sächer den Ausschuß . stimmen , weil ja-die Möglichkeit vorhan . zu verschaffen und für jedes ' begabte Kind die Möglichkeit ist, daß durch die Ausschußbe atung noch der eine c-- zu eröffnen , dieses Ziel zu erreichen . Wir finden es auch an e Punkt hervorgehoben wird, der zu einer Anreg mit , Recht in der Vorlage ausgedrückt, daß in der fünften oder Aenderung führen kann . Da aber das Resultat wund . sechsten Klasse der Mittelschule Freistellen in der Regel Ausschußbe atung die Annahme der Vorlage in al nicht vorhanden . sein sollen . Ich erkläre mir das damit, wesentliAen .Punkten sein wird , ' so können wir es daß gesagt wird : diejenigen Kinder, die die Gemeinde- . Genugtnung begrüßen , daß der heutige Tag dazu bestir-- schule vorzeitig verla sen , brauchen diese Unterstützungen sein soll, diesen großen Forschritt' im . Schulwesen nicht, sie kö .men ja auch nach dene fünften imd sechsten Sadt Be . lin zu eröffnen, und daß die Betretung die --Schuljahre in . die Mittelschule befördert werden , und daher neuen Weges der Bevölkerung , insbesondere . er weiblicl 1ist es gerechtfertigt, wenn Freischule auf den unseren Stufen Jugend zu reichem Segen gcreichen möge. der Mittelschule nicht gewährt werden soll . (Lebhafter Beisoll . ) Es ist auch richtig, wenn in der Voage gesagt wird : .- . Stadtv. Weyl : Im Namen meiner Freunde willder Hauptnachdruck soll auf die Vorbildung der Kinder zuerst dem schmerzlichen Bedauern Ausdruck geben, vgelegt werden, welche nach dem sechsten Schuljahr aus der unser verehrter Herr Stadtschulrat für das höhere SchGemeindeschule in die Mittelschule übergehen, und diese wesen durch Krankheit nicht in der Lage ist, heuteKinder sollen durch Förderklassen. so befördert werden , daß unserer Mitte zu weiten . Wir wünschen , daß es i . sie dieses Ziel erreichen . Ich habe auch e en Wunsch, an recht bald vergönnt sein wird, ' gesund - in - unsere Rei . 1 den -Lyzeen Förderklassen zu errichten , damit die Mädchen 'zurückzukehren , um den Umbau und Ausbau des höhe . auch wirklich das höchste Iiel erreichen können . Schulwesens mit Erfolg durchzuführen . Wenn nun . gesagt wird, daß ihnen ' in erster Linie 1Die Vorlage, die wir einem Ausschuß zu überweis .die Freistetleu offen gehalten werden sollen , so bin ich auch bitten, hat nach unserer Auffassung zwei Seiten, derdamit einverstanden , möchte aber annehmen, daß damit eine, die schultechnische, als musterhaft und vorbildl nicht gesagt werden soll, daß in geeigneten Fällen den begrüßt werden . kann . Wir finden , daß jetzt endlich dKindern, welche nach - dem fünften Schuljahr nun mal Uebergang gegeben wird von der Volksschule übübergetreten sind, die freie Schule nicht gewährt werden die Mittelschule , das .Lyzeum und Oberlyzeum z --soll im Falle des . Bedürfnisses, der Würdigkeit und der Studienanstalt, so daß es möglich ist, das Ziel, das mei,Aussicht , daß die Schule von ihnen mit gutem Erfolg Freunde , seitdem sie im Rathaus sitzen , wiederhebesucht werden kann . Ich - nehme an und meine Freunde betont haben, zu erreichen, daß die Volksschule wi.mit mir, daß dies selbstverständlich die Absicht ist, und lich die Schule des gesamten Volles sein muß, und dc. wir -enthalten uns daher, in dieser Beziehung einen es möglich - ist, von einer bestimmten Klasse an die b, bestimunter Antrag zu stellen, umsomehr, da wir damit gabten Kinder den höheren Schulen zuzuführen . Das i.übereinstimmen, daß der Hauptwert auf diejenigen Kinder der Grund, - weswege die Herren bisher glaubten , Vo1 gelegt werde, welche nach dem sechsten Schuljahre auf die schulen müßten bestehen bleiben ; nichts hindert uns mehMitnelschnle übergehen . dem ersten Schritt, den' wir heute tun, 'noch weitere folge. Wir begrüßen es ferner mit S[ende, daß die Aufnahme zu lassen . Insbesondere glauben meine Freunde, daß di lediglich nach der Begabung, nach der Eignung der Kinder liebergang von der Gemeindeschule unmitteldar zr Mitte für den Schuldesuch erfolgen soll tnd nicht nach dem schule oder sogar zum' Lyzeum im' wesentlichen nach Umstande, ob sie Schulgeld bezahlen können oder . nicht, Schuljahren erfolgen soll . Das ist sozusagen ' das Ker r ,soweit es sich um den Uebertritt nach dem fünften und stück ber Vorlage, weil wir . annehmen, was jeder Psycho sechsten Schuljahre handelt. loge und Pädagoge bestätigen muß; daß die Feststellun Die Schule ist üm so nötiger, als wir jetzt--zum eren ob ein Kind, ob Knabeder Mädchen, über die nötig, . Male für ädchen einen Weg eröffnen, .der für Knaben Begabung verfügt, mit ziemlichen . Erfolge doch erst dein. .

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