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Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Preußen. Polizei-Präsidium
Titel:
Reviereinteilung des Polizeipräsidiums Berlin : Verzeichnis der Straßen, Plätze usw. von Groß-Berlin / Polizeipräsidium in Berlin
Erschienen:
Berlin 1923
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1923 ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978266-1 ZDB
Frühere Titel:
Geschäfts- und Reviereinteilung des Polizeipräsidiums
Spätere Titel:
Geschäftseinteilung und Straßenverzeichnis des Polizeipräsidiums Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1923
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
350 Öffentliche Verwaltung
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15379619
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 813/51:1923
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Kapitel

Titel:
Verzeichnis der Straßen, Plätze usw. von Groß-Berlin

Kapitel

Titel:
M

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  • Bethanien / Schulze, Gustav (Public Domain)
  • Abbildung: Bethanien. Vorderansicht
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erstes Buch. Das Mutterhaus
  • I. Die Stätte der Arbeit
  • II. Die Geschichte der Arbeit
  • III. Die einzelnen Arbeiten im Hause
  • IV. Die arbeitenden Personen
  • V. Kirche und Gottesdienst
  • Abbildung: Bethanien von der Gartenseite aus gesehen
  • Zweites Buch. Die Außenstationen
  • I. Die bestehenden Außenstationen
  • II. Die aufgegebenen Außenstationen
  • III. Abgelehnte Anträge auf Übernahme von Außenstationen
  • Anhang
  • Tabelle: Übersicht zu Antragstellern, Arbeit, Ort und Jahr
  • Instruktion für Gemeindeschwestern
  • Vertragsformular
  • Schema der Monatsberichte
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Bejtaltungen, die er werden follen, und möchte anbein geben, ob Sie fich nicht 
sunächtt an den einfachiten Ordnungen genügen Jaffen wollen und erft Erfahrungen 
nrachen.  Perfonen bedeuten mir immer mehr als Statuten.“ Nach Derlauf von 
drei Habhren war man aber gemugfanı über das, was Man wollte und Fomnte, 
orientiert, und fo wurde unterm 15. AUpril 1872 das Dereinsftatut aufgeftellt, auf 
Grund deffen der „Derein für weibliche Diakonie“ am 5. Zuli 1872 die Rechte 
Ainer juriftifchen Perfon erhielt. In S | des Statuts wurde der Zweek des 
Pereins dahin beftinumnt, „der Stadt Magdeburg in ihren Armen und Kranken 
Sie 2Doblthaten einer geregelten, zwedndäpßigen, DOM Beifte Chriftt getragenen 
Hymen: und Krankenpflege angedeihen zu lafien” und jich „zur Erreichung diefes 
Zwectes der Hilfe evangelifcher Diakoniffen“ zu bedienen. An der Spibe des 
Dereins iftcht cin aus Mmindeftens 15, höchftens 18 weiblichen, mindejtens 10, 
höchjtens 12 männlichen Mitgliedern gebildetes Kuratorium; zU lessteren schört 
auch der vom Kuratorhum 3U erwählende Secelforger des Haufes. Den Kuratoriunm 
bleibt eine Anzahl von Gefchätten porbehalten, welche eine reiflichere Erwägung 
zrbeifchen und im Statut genau bezeichnet find. Sur Erledigung der laufenden 
Beichäfte und {Ahleunigen Angelegenheiten wählt das Kuratoriunt vinen nur aus 
wenigen weiblichen und männlichen Nitgliedern beftehenden Doritand, deffen 
Befugniffe wiederum genau ungrenzt find. ‚Paftor Schul fcrich nach Empfang 
des Statuts unter herzlichen Danke: „Och habe es it wahren Dergnügen gelefen 
und es fcbeint mir nach Inhalt und Safıumg außerordentlich gelungen. Es fcheidet 
jo ficher und Forrekt zwijchen der Thätigkeit des Kuratoriums refp. des Dorftandes 
and der Arbeit der Schweitern, und jedem fein Teil ordunend hHenunt es nirgends, 
jondern Läßt frei, während es doch zugleich polle Bürsfchaft gicht für eine gefunde 
Aufficht und Nitwirkung. Schr zlücklich jcheint mir aud) das Derhältnis des 
Kaysatoriums und Dorftandes getroffen. Es wird dadurch ein größerer Kreis 
zür das WerF intereffiert und auch alles Schwerfällige in der Befchäftsführung 
permiecden, auch mit der Unterfcheidung beider Körperfchaften und ihrer Kom: 
petenzen doch die Einheit glücklich gewahrt. Es ift ein Mufterftatut, und ich 
mache dem Bern Konzipienten nein Kompliment. Gott wolle nun feinen Segen 
dazu geben, an dem Freilich alles gelegen if.“ Alm 16. Auguft (8372 erfolgte die 
Konftituierung des Dereins durch die Wahl des Dorftandes. Es wurden gewählt: 
frau Augufte Daffelbach zur Dorfitenden, die ihr Amt noch immer führt, 
frau Bertha Knoblauch zur Stellvertreterin, Regierungsrat Rocholl zum Bei- 
zeordneten im Dorf, Kommerzicnrat Kricheldorff zum Stellvertreter, Kauf 
manı 208o1E Riemann, dem fpäter Kaufmann Zar Burchardt folgte, zum 
Rondanten, Stadtrat Fifcher (an Stelle des ausgefchiedenen Stadtrats Reifner) 
am Schriftführer, Paftor Frick zum Sccelforger, Das Meine Haus, Prälaten- 
trance 37, erwies fich, da die Zahl der Franken Kinder fticg und auch die der
	        

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