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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1915 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Creator:
Verband Alter Corpsstudenten (Berlin)
Title:
Berliner Adreßbuch der Alten Corpsstudenten des Kösener SC-Verbandes / herausgegeben vom Ausschuß der Bezirksverbände Alter Corpsstudenten von Groß-Berlin und Umgegend
Publication:
Berlin: Reinhold Kühn A.G.
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
15. Ausgabe (1928)-16. Ausgabe (1933)
ZDB-ID:
2978248-X ZDB
Previous Title:
Adreßbuch der Alten Korpsstudenten des Kösener SC.-Verbandes von Berlin und Umgebung
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Education,School,Science,Research
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1928
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15399430
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 569/9:15.1928
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Education,School,Science,Research

Chapter

Title:
Freiburg 1456

Contents

Table of contents

  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • No. 1 (1), 1915/01/02
  • No. 2 (2-6), 1915/01/02
  • No. 3 (10), 1915/01/06
  • No. 4 (11-15), 1915/01/09
  • No. 5 (18-32), 1915/01/23
  • No. 6 (41), 1915/01/26
  • No. 7 (42-54), 1915/02/06
  • No. 8 (60-74), 1915/02/20
  • No. 9 (119-129), 1915/02/27
  • No. 10 (130), 1915/02/27
  • No. 11 (135), 1915/03/01
  • No. 12 (136), 1915/03/01
  • No. 13 (137-147), 1915/03/06
  • No. 14 (150-154), 1915/03/13
  • No. 15 (155), 1915/03/16
  • No. 16 (156), 1915/03/20
  • No. 17 (157-164), 1915/03/20
  • No. 18 (178-179), 1915/03/24
  • No. 19 (180-192), 3. April !915
  • No. 20 (201-208), 1915/04/17
  • No. 21 (219), 1915/04/19
  • No. 22 (221-227), 1915/04/24
  • No. 23 (233-242), 1915/05/01
  • No. 24 (247-258a), 2006/05/15
  • No. 25 (269), 1915/05/18
  • No. 26 (309-316a), 1915/05/22
  • No. 27 (328-334), 1915/05/29
  • No. 28 (351), 1915/06/26
  • No. 29 (352-362), 1915/06/26
  • No. 30 (376-380), 1915/07/15
  • No. 31 (394-413), 1915/08/28
  • No. 31 (414-432), 1915/08/28
  • No. 32 (433), 1915/09/04
  • No. 33 (434-443), 1915/09/11
  • No. 34 (489-498), 1915/09/25
  • No. 35 (507-516), 1915/10/09
  • No. 36 (523-524), 1915/10/16
  • No. 37 (529-530), 1915/10/20
  • No. 38 (531-540), 1915/10/30
  • No. 39 (548), 1915/11/03
  • No. 40 (549-555), 1915/11/13
  • No. 41 (560-561), 1915/11/15
  • No. 42 (562-566), 1915/11/27
  • No. 43 (570), 1915/12/01
  • No. 44 (599-606), 1915/12/11
  • No. 45 (622-631), 1915/12/24
  • Anlage: zu No.45 (632-635), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.2 (7-9), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.5 (33-40), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.7 (55-59), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.8 (75-85), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.10 (131-134), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.13 (148-149), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.17 (165), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • Anlage: Noch zu No.17 (166-177), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.18 (178-179), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.19 (193-200), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.20 (209-218), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.21 (220), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • Anlage: zu No.22 (228-232), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.23 (243-246), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.24 (259-268), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.25 (270-308), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.26 (317-327), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.27 (335-338) , Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: Noch zu No.27 (339-350), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.29 (363-375), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.30 (381-393), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.31 (414-432), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.33 (444-447), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: Noch zu No.33 (448-488), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.34 (499-506), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.35 (517-522), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.36 (525-528), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.38 (541-547), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.40 (556-559), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: zu No.42 (567-569), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind
  • Anlage: Noch zu No.44 (621), Vorlage, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt ist
  • Anlage: zu No.45 (632-635), Vorlagen, welche den Zeitungen nicht mitgeteilt sind

Full text

254 
Mit Rücksicht aus die große Summe, um die es sich handelt, 
geben wir der Stadtverordnetenversammlung, hiermit von dem Sach- 
verhältnis Kenntnis. 
Berlin, den 17. März 1915. 
Magistrat der König!. Haupt- und Residenzstadt. 
Wermuth. 
J.-Nr. 211 8t. V. 1/15. 
3« 162. 
Am 24. November d. I. habe ich die Reise nach Witten angetreten. 
Dort traf ich am 25. November ein und wurde mit den anderen Herren, 
die sich eingefunden hatten, zur Grube abgeholt. Auch unser Sachver 
ständiger Bergassessor a. D. Kreuz aus Cöln-Lindenthal war anwesend. 
Vom Grubenvorstand nahmen an der Verhandlung teil: 
Sanitätsrat vr. Schmieden, Vorsitzender, 
Justiziar der Hibernia Scholand stelln. Vorsitzender, ein Herr (ich 
glaube Fieseler), dessen Namen ich nicht genau verstanden 
habe. 
Der Direktor der Grube Winkler. 
Es wurde nun zunächst die Sachlage besprochen. Es wurde dar 
gelegt, daß für den Ankauf der Grube verausgabt seien 700 000 M, 
für die Werke und Anlagen seien bisher 1 750 000 - 
investiert, sodaß der Wert sich betaust auf 2 450 000 M. 
Dem stehe die Hypothek von 500 000 M gegenüber. 
Das Bergwerk ist kein großes und ewig fei der Betrieb nicht zu 
halten, man könne aber zunächst mit einem guten Erträgnis rechnen. 
Wie schon früher mitgeteilt ist, seien Störungen vorgekommen, unter 
denen das Betriebsergebnis gelitten habe, jetzt aber zeige der Monats 
abschluß. daß wieder verdient werde. Der Verdienst könne noch 
erheblich gesteigert werden, wenn zur Zeit wegen des Krieges die Be 
schaffung der Arbeiter nickst überaus schwer wäre. Zur Zeit wird mit 
einer Belegschaft von etwa 230 Köpfen gearbeitet und an zwei Tagen 
der Woche mit 1V 2 Schicht sogar. 
Das Streben der Grube sei nun, in das Kohlensyndikat zu gehen. 
Wenn sie aufgenommen werde, sei ein Käufer vorhanden. Sie glaubten, 
im Syndikat eine Beteiligung von 170 OM Tonnen vielleicht sogar 
200^.00 Tonnen zu erhalten. Tann sei die Grube für andere ein 
glänzendes Kausobjekt, denn eine große Grube würde eventl. als Käu,er 
den Betrieb einstellen und das Contingent aus ihrer Grube decken. 
Der Wert der Tonnen-Beteiligung gelte 12—20 M. Bei nur 
170000 Tonnen sei das 2 040 OM M, sodaß die ypothek und auch 
die noch etwa zur Verfügung gestellte Summe ohne Zweifel sicher seien. 
Dazu müsse aber das Bergwerk im Betriebe bleiben und die 
notwendigen flüssigen Mittel erhalten. 
Für überaus wichtig für die Verhandlungen mit dem, Syndikat 
erschien es den Herren, wenn die Stadt Berlin mit Rücksicht auf ihr 
großes Interesse im Gru.envorsiande vertreten sein würde. Der Vor 
sitzende erklärte sich auch bereit, dem Vertreter der Stadt den Vorsitz 
zu überlassen. 
Ich habe die gesamten Darlegungen zur Kenntnis genommen und 
ausdrücklich erklärt, ich könne für die Stadt irgend welche bindenden 
Erklärungen nicht abgeben. 
gez. Meyer. 
163. Borlase (J.-Nr. 60 MEA. 15) — zur Beschlußfassung — 
betreffend die Einrichtung eines HypothrkeneinigunsS- 
amtes. 
In der Vorlage voni 21. Januar d Js. — Drucksache 27 — 
hatten wir die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung zu einer 
Ausdehnung der Tätigkeit der Mieteinigungsämter auf die Streitig 
keiten zwischen Grundstückseigentümern und Hypothekengläubigern be 
antragt. Die Versammlung hat diese Vorlage abgelehnl und uns um 
eine Vorlage ersucht, nach welcher ein besonderes Hypothekeneinigungs 
amt eingerichtet wird (Beschluß vom 26. Februar 1916, Protokoll 9). 
Der Unterschied zwischen unserer Vorlage und dem Beschluß der 
Versammlung ist nicht grundsätzlicher Art; es handelt sich vielmehr um 
eine Frage der Zweckmäßigkeit. In dem Wunsche, die Wohltaten 
einer unparteiischen Schlichtungsstelle den Berliner Grundstückseigen 
tümern und ih en Hypothekengläubigern zukonimen zu lassen, haben 
wir uns daher zur Einrichtung eines besonderen Hypothekeneinigungs 
amtes entschlossen. 
Das Eiuigungsamt soll sich in seiner Zusammensetzung und seiner 
Tätigkeit eng an die bewährten Einrichtungen der Mieteinigungsämter 
anschließen. Wir verweisen hierüber und über die sonstigen Einzel- 
heilen auf die eingangs erwähnte Vorlage vom 21. Januar. Seine 
Diensträume wird das Hypothekeneinigungsamt im Stadthaus erhalten, 
wo für die Zeit des Krieges ein geeignetes Verhandlungszimmer nebst 
Warteraum zur Verfügung gestellt werden kann. Das Amt wird in 
drei Abteilungen zerfallen, deren jede für einen örtlich begrenzten Teil
	        

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