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Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 6.1921/1922 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 6.1921/1922 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Verband Alter Corpsstudenten (Berlin)
Titel:
Adressbuch der Alten Korpsstudenten von Berlin und Umgebung / herausgegeben vom ständigen Kommers-Komitee
Erschienen:
Berlin 1905
Digitalisierung:
2019: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
7. Ausgabe (1899); 9. Ausgabe (1905) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978245-4 ZDB
Spätere Titel:
Adreßbuch der Alten Korpsstudenten des Kösener SC.-Verbandes von Berlin und Umgebung
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1899
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15377498
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 569/9:7.1889
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung

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Volltext

Josef Hoffmann. Wien; Rathaus in Orteisburg 
Wien 
Von Architekt Leopold Kleiner 
y ien wurde in letzter Zeit viel und oft als Musikstadt gewürdigt. Mit Recht ward darauf hin- 
▼ ▼ gewiesen, dal? diese Stadt nicht nur Geburtsort, sondern auch Stätte anregendsten Aufenthaltes 
Menschen bot, durch deren Schaffen sich Taten dokumentierten, die der Menschheit über alle Zeit 
lichkeit hinaus ewige Meilensteine und Stützpunkte der Entwicklung bedeuten. 
Seit rund hundert Jahren, in welchen Zeitraum das Erdenwirken eines Haydn, Mozart, Beet 
hoven und Schubert bis zu Bruckner, Brahms und Gustav Mahler fällt, war es immer ^Vien, das zum 
Orte schöpferischen Aufenthaltes ausersehen war. 
Und diese lebendig organische Reihung an einem und demselben Orte kann nicht bloßer Zufalls 
fügung entspringen. 
Die Entwicklung der gesamten europäischen Mueikproduktion ist aufgebaut auf die in dieser 
kurzen Spanne Zeit am gleichen Orte entstandene Tat, auf das Werk, das dazu ausersehen war, 
Keimzelle des abendländischen Musiklebens zu werden. 
Eine interessante Paralelle bezüglich der Entwicklung bietet sich auf einigen Gebieten der 
bildenden Künste in V/icn. 
Von diesen hatten nach der Biedermeierzeit insbesondere Architektur und Kunstgewerbe ihre 
Stilentwicklung scheinbar beendet. Den Menschen war der Sinn für das Wesentliche abhanden 
gekommen. Man sah in den Formen vergangener Zeiten nur mehr rein äußerliche Normen, zu denen 
man in keiner menschlichen Relation stand, ln ihnen fühlte man nicht mehr das Resultat der 
Geistigkeit einer Zeit, ihres Verhältnisses zu Gott, Welt und dem eigenen Ich. Nach freiem Ermessen 
wurde bei vollständigem Unverstehen für das TVesen in allen Stilen gewirtschaftet. 
Da setzte ein Losreißen, eine Sezession ein, von dem Gefühl ausgehend, ohne zu übernehmen, 
vollständig unter alleinigem Einflüsse der Naturformationen, neu aufzubauen. Es entstand ein 
Naturalismus, der ob seiner Unerschöpflicbkcit leicht ins Uferlose geriet. Es mußte gelingen, ge 
sicherte Voraussetzungen für das weitere Schaffen zu erlangen. 
Und da waren es Wien er Künstler, die den fixen Punkt, von dem aus ein gedeihliches, ent 
wicklungsfähiges Neuschaffen möglich war. wiederfanden im Verhältnis eines unbeeinflußten 
starken Ich zur Materie. 
165 
W M.B.VI6
	        

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