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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Verband Alter Corpsstudenten (Berlin)
Titel:
Adressbuch der Alten Korpsstudenten von Berlin und Umgebung / herausgegeben vom ständigen Kommers-Komitee
Erschienen:
Berlin 1905
Digitalisierung:
2019: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
7. Ausgabe (1899); 9. Ausgabe (1905) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978245-4 ZDB
Spätere Titel:
Adreßbuch der Alten Korpsstudenten des Kösener SC.-Verbandes von Berlin und Umgebung
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1899
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Berlin:
B 569 Wissenschaft. Forschung: Studenten. Verbindungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15377498
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 569/9:7.1889
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Januar 1905
  • 18. Januar 1905
  • 19. Januar 1905
  • 1. Februar 1905
  • 15. Februar 1905
  • 1. März 1905
  • 15. März 1905
  • 29. März 1905
  • 12. April 1905
  • 3. Mai 1905
  • 10. Mai 1905
  • 17. Mai 1905
  • 7. Juni 1905
  • 21. Juni 1905
  • 28. Juni 1905
  • 6. September 1905
  • 27. September 1905
  • 11. Oktober 1905
  • 1. November 1905
  • 15. November 1905
  • 6. Dezember 1905
  • 20. Dezember 1905

Volltext

296 Vorsteher Roscuberg: Herr Stadtv. Dr. Zepler können nicht von den Eltern und milden S tif­ hat in erster Reihe beantragt, eine gemischte Depu­ tungen allein bestritten werden, da muß auch tation einzusetzen zur Prüfung der Frage der Bei­ die Kommune eintreten. hilfen aus städtischen Mitteln an unbemittelte Daher liegt es im Interesse der Kommune, Schwangere und unbemittelte Mütter behufs Ermög­ rechtzeitig das Erforderliche besonders für die lichung des Stillens. Kinder der Unbemittelten zu tun. Aber es ist nicht bloß die Kommune, die davon Stadtv. Vogel: Meine Herren, bereits in der materiellen, finanziellen Nutzen hat, wenn die Kinder letzten Sitzung hat Herr Kollege Zepler erklärt, daß in den ersten Lebensjahren richtig ernährt werden. er eigentlich erstaunt war, daß keine Sitzung der ge­ Der bayrische Generalstabsarzt Dr. von Vogl in mischten Deputation, die für diese Frage eingesetzt München sagt (siehe Klinisch. Jahrbuch 14. B. 1. Heft): war, stattgefunden hatte, weil noch eine ganze Reihe Punkte unerledigt waren. Dem war in der Tat so. Es ist gewiß nicht Zufall, daß Oberbayern der Der Herr Bürgermeister meint, daß eine direkte bei weitem beste bayrische Bezirk bezüglich der Unterstützung der Schwangeren und Wöchnerinnen Militärtauglichkeit eine natürliche Kinderer­nährung von 60% aufweist, während im nur im Wege der Armenpflege stattfinden könnte. Es ist doch in andren Städten, für die dieselben ge­ schlechtesten Aushebungsbezirke mit dem gering­ setzlichen Bestimmungen gelten wie bei uns. möglich, wertigsten Rekrutenmaterial nur 5% der Neu­ daß die Wöchnerinnen auch noch andere Unterstützungen geborenen die Brust bekommen. bekommen, und deshalb zweifle ich nicht, daß es auch Ich möchte darauf gerade die Herren hinweisen, die hier zu erreichen ist, wenn man nur will. Die neu­ das Heer und die Gesundheit des Heeres fördern er richteten SäuglingLfürsorgestellen werden schon wollen, daß ebenfalls die Pflege der Säuglinge von viel in Anspruch genommen. Ich habe mich selbst der ersten Zeit an der beste Weg dazu ist. überzeugt in der Fürsorgestelle z. B. bei Dr. Neu- Also, meine Herren, es ist durchaus nicht über­ marin in Berlin und dann bei einigen hiesigen, flüssig. die Sache in einer Kommission zu besprechen. ivo die Arzte nur erklärt haben, daß sie sehr achten Ich möchte dringend raten und auffordern, daß wir müssen, daß sie nicht zu viel geben, daß sie nicht eine Kommission einsetzen. Es gibt da noch so viele über den Etat gehen, über den Satz, der ihnen fest­ Punkte, und Verbesserungen sind da möglich, es gesetzt ist. Ich bin in zwei Stellen gewesen, und können für die Bevölkerung fruchtbare Vorschläge ich habe in beiden^diesen betrübenden Eindruck gehabt, gemacht werden. und es wurde in beiden gesagt: ja, wenn Sie etwas dafür veranlassen könnten, daß wir mehr tun können Stadtv. Dr. Zepler: Meine Herren, ich glaube, für die Kranken, das wäre sehr wünschenswert. auf Einzelheiten einzugehen, wird sich heute erübrigen; Aber, meine Herren, man denkt jetzt: das kostet zu wir werden die Sache ja wohl, wenn Sie, wie ich viel, es ist eine übermäßige Ausgabe. Ich will hoffe, unsern Wünschen entgegenkommen, in der Kom­ Ihnen „sagen: in wirtschaftlicher Hinsicht ist es die mission beraten. Ich möchte deshalb hinsichtlich der größte Ökonomie, wenn man für die (Säuglinge und Einzelheiten nichts weiter hinzufügen. die Kinder sorgt sowohl vor der Geburt, wie in den Ich möchte nur noch dem Hei rn Bürgermeister ersten Monaten nach der Geburt. Die Sorge soll antworten, daß sich die Kommission durchaus nicht ja darin bestehen, daß den Müttern ermöglicht wird, erübrigt. Denn es handelt sich nicht lediglich darum, die Kinder zu stillen. Die Kinder, die nicht gestillt zu untersuchen und die Frage zu entscheiden, wie die sind, liefern die große Zahl der Rachitischen und Unterstützungen gewährt werden können, ob durch der Tuberkulösen. Das wird jeder betätigen, daß einen Verein oder direkt, sondern wir wollen die ein Kind, welches an der Brust gestillt ist,' Unpäß­ ganze Frage überhaupt untersuchen, sehen, wie ivir lichkeiten usw. viel leichter übersteht und davon die ganze Sache ins Leben setzen können, wie die weniger schwere Folgen hat als ein künstlich ernährtes Mittel zu beschaffen sind usw. Ich bitte also, lassen Kind. Sie sich nicht durch die Worte des Herrn Bürger­ Ich muß da doch einige Zahlen anführen. Herr meisters abhalten, dem Vorschlage, noch eine Kom­ Dr. Neumann hat in der Blumenstraße in seiner mission einzusetzen, zuzustimmen. Klinik festgestellt, daß von den Kindern der drei Was eben mein Freund Vogel sagte, ist, wenn ersten Lebensjahre, die in die Poliklinik gebracht es auch momentan noch nicht hier hineingehört, doch worden sind, und die künstlich ernährt waren, von großer Wichtigkeit. Denn wenn hier für die 658/io°/o rhachitisch gewesen sind. Nach dem Bericht Säuglinge öffentliche Mittel aufgewendet werden, so des Leipziger Kleinkinder-Krankenhauses vom Jahre werden sie wahrscheinlich an sonst Krankwerdenden 1903 befanden sich unter 6555 poliklinisch behandelten gespart; denn öffentliche Mittel werden doch dafür in Kindern 965 rhachitische. Dr. Seifferth in Leipzig Anspruch genommen. Man kann also sagen: die nimmt als das mindeste, was für diese der Be­ Sache gleicht sich aus. Wenn sie sich auch nicht ganz handlung unzweifelhaft bedürftigen Kindern getan genau ausgleichen wird, so ist es immerhin volks­ werden muß, an: 5 Flaschen Phosphor-Lebertran; wirtschaftlich sehr erheblich. Ich bitte alsv,H dem jede kostet l M , das macht im Jahre 4825 Vorschlag, eine,Kommission einzusetzen, zuzustimmen. allein Phosphor-Lebertran für diese rhachitischen Kinder in ̂diesem einen Krankenhause, abgesehen Stadtv.ss Kaufmann:^Meir%Herren, Herr Kollege von allen sonstigen Aufwendungen für Ernährung, Spiegel erklärte schon vorhin, daß wir grundsätzlich für Verpflegung, Badesalz usw. Man wird Dr. dem ganzen Antrage freundlich gegenüberstehen. Wir Seifferth nicht Unrecht geben können, wenn er sagt: können ihn nur in der Form, wie er vorgebracht ist, Was eine Kommune an den Kindern in den nicht gutheißen. Auch diesem jetzt abgeänderten letzten Monaten vor und den ersten Monaten Antrag kann ich nicht zustimmen, aus dem einfachen nach der Geburt versäumt, hat sie an denselben Grunde, weil wir unsere Kraft und unsere Mittel in späterm Alter in doppeltem und dreifachem durch lauter kleine Palliativmittel verzetteln würden. Betrage zu bezahlen. Denn diese Ausgaben Die Hauptsache ist, daß der Magistrat je eher je

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