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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1893 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Fontane, Theodor
Title:
Effi Briest / Theodor Fontane
Publication:
Berlin, 1894
Language:
German
Digitization:
Berlin: Stiftung Stadtmuseum Berlin, 2019
Information:
Das im STADTMUSEUM Berlin erhaltene, eigenhändige Manuskript "Effi Briest" ist unvollständig. Es umfasst die Kapitel 2 bis 36. Das Kapitel 8 ist in der Abschrift von Ehefrau Emilie erhalten, das Script wurde von Fontane noch einmal überarbeitet." Auf den beschriebenen Rückseiten finden sich frühe Entwürfe zu "Effi Briest", "Frau Jenny Treibel", Gedicht-, und Briefentwürfe.
Scope:
702 Blatt, 35 Umschlagblatt
Note:
Entstehungszeit: 1888-1894
DDC Group:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15373247
Collection:
Fontane Collection
Location:
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Shelfmark:
TA 05/47 QA
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
15. Kapitel

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1893 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XIII. Jahrgangs, 1893.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 17A
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52

Full text

552 Ceatralblatt der Bauverwaltung. 30. Deeomber 1898. 
americanische Verhältnisse sehr knappe Raumbemessuug werden die 
thenren Bodenpreise angegeben. M. 
Der Stand der Bisenbahnen in Syrien ist, wie der Hailway- 
Engineer nach englischen Consulatsberichten mittheilt, zur Zeit fol 
gender. 
, Die Linie Damaseus-Hauran (an der Grenze der arabischen 
Wüßte, am Fufs des Djebel Hauran) ist fast fertig. 80 km Schienen 
sind gelegt, und auch auf der Keststrecke von 8 km sind die Erd 
arbeiten beendigt. Dagegen sind die Stationsanlagen und die Ge 
bäude noch zurück. Hier ist der grofse Fehler begangen, die Linie 
möglichst schnell zu beginnen, nur um einem Wettbewerbsplan: Hau 
ran-Haifa (Hafen südlich von Beirut) zuvorzukoimnen. Es ißt aber 
nicht einzusehen, was die Linie Damaseus-Hauran befördern soll, be 
vor der Anschlufs nach der See (Damascus-Beirut) fertig ist; und bis 
dahin werden noch wenigstens drei bis vier Jahre vergehen. Getreide 
ausfuhr ist unmöglich, da die Anfuhr von Damascus nach Beirut viel 
zu theuer werden würde, und andere Güter sind nicht vorhanden. 
Zugleich mit der Bauerlaubnifs für die Linie Damaseus-Hauran wurde 
diejenige für drei Strafsenbahnen in Damascus ertheilt. Ob es aber 
in Anbetracht der schwierigen Enteignungsverbältnisse und des Zu 
standes der Strafsen in DamasciiB jemals zum Bau dieser Strafsen 
bahnen kommen wird, erscheint mehr als zweifelhaft. 
Dio Strecke Damascus-Beirut (ungefähr 80 km) wird, wie 
schon bemerkt, vor Ablauf von drei Jahren sicherlich nicht fertig 
werden. Hauptsächlich liegt das an den Schwierigkeiten, die das 
Ueberschreiten des Libanon verursacht. Der jetzige Plan enthält 
,mn leider den Fehler, den Libanons nur in einem kurzen Tunnel zu 
durchbohren, sodafs infolge dessen die Bahn später mit allen Schwierig 
keiten zu kämpfen haben wird, die Schneefälle einer Gebirgsbahn nur 
irgend bereiten können. Ein längerer Tunnel würde zwar die ersten 
Anlagekosten beträchtlich erhöhen, dafür wäre dann aber diese Linie 
dem Machtbereich des Schnees völlig entrückt, was sich sicher bezahlt 
machen würde. 
Auf der Bahn Haifa-Damascus haben die Vorarbeiten fast 
auf der ganzen, 140 km langen Strecke schon begonnen. Diese Linie 
hat alle Vortheile für sich. Sie geht mit Ausnahme von nur 10 km 
durch flaches, fruchtbares Land und endet in dem fast gegen alle 
Winde geschützten Hafen Haifa. Sie wird ohne Zweifel die Ausfuhr 
dieses ganzen Landstriches bedeutend heben und dürfte dann auch 
selbst auf ihre Kosten kommen. 
Biicherschau. 
Der Briiekenbau. Ein Handbuch zum Gebrauche beim Ent 
werfen von Brücken in Eisen, Holz und Stein, sowie beim Unter 
richte an technischen Lehranstalten. Von E. Iläseler, Professor an 
der Herzoglich technischen Hochschule in Braunschweig, ln drei 
Theilen. I. Theil. Die eisernen Brücken. 2. Lieferung. Kraun- 
echweig 1893. Friedrich Vieweg u. Sohn, In 4°. S. 129 bis 240 mit 
Abb. 163 bis 325 im Text und Tafeln 18 bis 37. Preis 16 ./ff. 
Wie bei der Besprechung der bereits im Jahre 1888 heraus 
gegebenen 1. Lieferung des vorgenannten Werkes (Centralblatt der 
Bauverwaltung 1889, S. 218) schon hervorgehoben wurde, hat der Ver 
fasser sich die Aufgabe gestellt, den lernenden und ausübenden Tech 
nikern in knappster Form, unter Ausscheidung alles Unwichtigen, ein 
übersichtliches Bild des im Brückenbau Geleisteten zu bieten. Dafs 
ihm dies bisher gelungen ist, davon legt auch die jetzt erschienene 
2. Lieferung des Werkes das beste Zeugnifs ab, sowohl durch die 
klare, übersichtliche Anordnung des stofflichen Inhaltes, der mit 
grofsem Fleifse durebgeführte theoretische Erörterungen mit Be 
schreibungen ausgeführter Constructionen und an passender Stelle 
eingeschobenen Tabellen und Rechnungsbeispielen in wohldurch- 
dachter Abwechslung vereinigt, als auch durch die 163 eingedruckten 
Abbildungen und 20 angebängten Tafeln, deren sorgsame Auswahl 
und gediegene Ausstattung immer das auf praktische Bedürfnisse 
gerichtete Ziel des Verfassers erkennen läfst. Zu bedauern bleibt, 
dafs Verfasser und Verleger nicht jede Lieferung Für sich abge 
schlossen und ein Inhaltsverzeichnis beigegeben haben, welches deren 
Gebrauch wesentlich erleichtern würde. Auch werden noch immer 
die schon bei der oben erwähnten ersten Besprechung gewünschten 
Angaben über Zahl und näheren Inhalt der noch zu erwartenden 
Lieferungen vermifst. 
Die bedeutende Verzögerung in der Herausgabe der 2. Lieferung, 
die auf 110 Quartseiten das VI. Capitel: Fahrbahn und Fufswege 
der eisernen Brücken enthält, entschuldigt der Verfasser mit den 
Schwierigkeiten, die ihm die Berechnung der Brückentafel und 
Brückendecke der Fahrbahn deshalb gemacht habe, weil er grund- 
satzmäfsig von Annahmen auagegangen sei, die mehr als die bisher 
gemachten mit der Wirklichkeit übereinstimmen sollten. Im besön- 
dem z. J3- hat Häseler die Buckelplatten nicht, wie Bankine (und 
später Winkler), wie einen an vier Seiten aufliegenden Balkenträger, 
sondern als elastische Bogenträger berechnet (S. 186), Die Hänge- 
bleche behandelt Häseler als schlaffe Bogenträger, die sich in einem 
Zustande zwischen fester Einspannung und freier Lagerung befinden 
und auf ihrer einen Hälfte durch einen gleicbmäfsig über diese Fläche 
vertheilten Raddruck beansprucht werden. Dabei komriit er zu Wertben, 
die annähernd mit den in der Praxis gebräuchlichen übereinstimmen, 
was u. a. bei Winklers Formeln für die Hängebleche (S. 59 der Quer- 
constructionen) nicht der Fall ist. Bei den Belageisen findet Häseler 
eine einfache Formel für den günstigsten Abstand der stützenden 
Längsträger (8. 217); ebenso einfach erscheint (S, 226) seine Formel 
für die Steingewölbe (als Abdeckung). 
Häselers anerkennenswerthe Bemühungen um die Berechnung 
der Brückentafel und Brückendecke haben — wie er selbst in der 
Vorrede ausspriebt — nicht durchweg den gewünschten Erfolg ge 
habt, weil bei dem heutigen Stande der Festigkeitslehre über die 
Spamiungs- und Formänderungs-Verhältnisse von belasteten Buckel 
platten, Hängeblechen, Wellblechen usw., sowie auch über die Art 
der Vertbeilung des Raddruckes durch eine Brückendecke aus 
Schotter, Beton oder Pflaster keine ganz befriedigenden Aufschlüsse 
gegeben werden können. Deshalb befürwortet er die Anstellung von 
umfassenden Belastungsversuchen zur Beobachtung des Verhaltens 
verschieden ungeordneter Brückentafeln und Brückendecken innerhalb 
der Elasticitätsgrenze und bis zum Bruche. Wir stimmen mit ihm 
darin überein, dafs solche Versuche hohen Nutzen bringen können. 
Denn auf diesem Sondergebiete des Brückenbaues geht „probiren“ 
über „studiren“. 
Wie am Schlüsse unserer ersten Besprechung, so empfehlen wir 
auch heute das eigenartig angelegte uud von der Verlagshandlung 
würdig ausgestattete Werk allen lernenden und ausübenden Technikern 
aufs angelegentlichste. 
Bromberg, 18. November 1893. Mehrtens. 
Braimschweigs Baudenkmäler. Kurze Erläuterungen zu den 
photographischen Aufnahmen, von Constantin Uhde, Professor an 
der Herzoglich technischen Hochschule in Braunschweig. 2. Auflage. 
Braunschweig 1893. Gemeinsamer Verlag der Firmen Benno Goeritz 
u. Wilhelm Danert (Bock u. Co.). Preis 10 M, 
Wer beim Reisen in deutschen Städten gute photographische 
Abbildungen der architektonischen Sehenswürdigkeiten mit nach 
Hause nehmen will, erfährt fast überall Enttäuschungen, Entweder 
es ist überhaupt nichts vernünftiges zu haben, oder die Photographieen 
sind für die Zwecke des zu seiner Belehrung reisenden Architekten 
viel zu theuer. Gegen Italien, wo man für 40 — 50 Centesimi gute 
Photographieen ganz grofsen Mafsstabea haben kann, ist Deutschland 
in dieser Beziehung unglaublich zurück. Die Reichshauptstadt z- B. 
hat zwei, drei Architekturphotographeo, die für ihre Aufnahmen un 
erschwingliche Preise fordern, während die Photographieenhandlungen 
dürftige Bilder in Cabinet- oder Visitenkartenformat meist nur der 
allcrbekanntesten Sehenswürdigkeiten zu führen pflegen. Wenn die 
vorliegende Sammlung auch nicht mit der ausgesprochenen Absicht 
herausgegeben ist, dem Uebelstande für Braunschweig abzuhelfen, so 
erfüllt sie doch diesen Zweck. Der dortige Verein von Freunden der 
Photographie läfst es sich angelegen sein, durch Aufnahme von Bau 
werken der Stadt und ihrer nächsten Umgebung (Riddagshausen usw.) 
die Arbeiten seiner Mitglieder nutzbringend zu machen. - Zunächst 
sind als Arbeitsleistung dieses Sommers 40 unter Leitung Uhdes 
meist durch J. Schombardt aufgenornmene Blätter, das Stück (in 
der Sammlung) zu 25 Pf., herausgegeben worden. Die Bilder Bind 
vortreffliche, von RÖmmler u. Jonas in Dresden ansgeführte Licht 
drucke von etwa 11:16 cm PlattengröfBe. Kurze, von Uhde bei 
gefügte Erläuterungen geben über den Zusammenhang der dar 
gestellten Bauwerke mit der geschichtlichen Entwicklung der Stadt 
Aufschlufe. Der Inhalt der ersten Mappe ist von willkommener 
Mannigfaltigkeit. Neben kirchlichen Bauwerken, dem Dome und 
mehreren der auB romanischen Basiliken entstandenen Hallenkirchen 
mit ihren charakteristischen Seitenschiff-Giebelreihen, sind Schlösser 
(Burg Dankwarderode, Residenzschlofs, Alt-Richmond) und öffentliche 
Gebäude (Altstadtrathhaus, Gewandhaus, Alte Wage usw.) geboten. 
Dann wird aber auch durch Strafaenbilder und für das alte Braun- 
schweig bezeichnende Wohnhäuser, insbesondere Holzhäuser, schon 
ein ziemlich umfassendes Bild der Stadt gegeben. Die angekündigte 
Fortsetzung wird dieses Bild vervollständigen, und nach Vollendung 
des Ganzen wird für Braunschweig dem eingangs beregten Bedürf 
nisse besonders dann abgeholfen sein, wenn die Einrichtung getroffen 
wird, dafs auch einzelne Blätter der Sammlung — womöglich zum 
selben Einheitspreise wie im Werke — erstanden werden können. —d. 
Ende des Jahrgangs 1898. 
Verlag Ton Wilhelm Ernst * Sohn. Berlin. Für den nichtamtlichen Theil rerantwortlich: O. Sarrazin, Berlin. Drack von J. Kerskes, Berlin.
	        

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