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Geschichte Neuendorfs / Backschat, Friedrich (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte Neuendorfs / Backschat, Friedrich (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Fontane, Theodor
Titel:
Effi Briest / Theodor Fontane
Erschienen:
Berlin, 1894
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Stiftung Stadtmuseum Berlin, 2019
Zusammenfassung:
Das im STADTMUSEUM Berlin erhaltene, eigenhändige Manuskript "Effi Briest" ist unvollständig. Es umfasst die Kapitel 2 bis 36. Das Kapitel 8 ist in der Abschrift von Ehefrau Emilie erhalten, das Script wurde von Fontane noch einmal überarbeitet." Auf den beschriebenen Rückseiten finden sich frühe Entwürfe zu "Effi Briest", "Frau Jenny Treibel", Gedicht-, und Briefentwürfe.
Umfang:
702 Blatt, 35 Umschlagblatt
Fußnote:
Entstehungszeit: 1888-1894
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15373247
Sammlung:
Sammlung Fontane
Standort der Druckausgabe:
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Signatur:
TA 05/47 QA
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
28. Kapitel

Schnellzugriff

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  • Geschichte Neuendorfs / Backschat, Friedrich (Public Domain)
  • Exlibris: Aus der Bücherei von Robert Mielke in Berlin
  • Stempel: Eigentum d. Reichsnährstandes. Verwaltungsamt, Berlin. Buch-Inventar Nr. ; Reichsnährstand. Verwaltungsamt
  • Titelblatt
  • Abbildung: Bethlehem-Kirche zu Neuendorf b. Potsdam
  • Widmung
  • Einleitung
  • Geschichtliche Entwicklung des Dorfes
  • Abbildung: Adolf Pitsch. Wollenwaren-Fabrik
  • Abbildung: Berliner mechanische Netzfabrik Franz Klinder
  • Abbildung: Villa Kayser
  • Tabelle: Bevölkerungsziffer in den Jahren 1375-1897
  • Urkunden. Aktenstücke
  • 14. Jahrhundert
  • 15. Jahrhundert
  • 16. Jahrhundert
  • 17. Jahrhundert
  • 18. Jahrhundert
  • 19. Jahrhundert
  • Farbkarte

Volltext

. Das bloß beschränkte oder frei widerruflich verliehene Eigen— 
tum in freies Eigentum zu verwandeln; 
2. Die auf den Gütern aller Art ruhenden dinglichen LCasten 
Abgaben und Hofedienste) zur Ablssung zu bringen. 
Das »Edikt vom 14. Sept. 1811 betreffend die Regulierung der guts⸗ 
herrlich-bäuerlichen Verhältnisse“ hatte die Laßgüter schon für »regu— 
lierungsfähig« erklärt. Durch das Gesetz vom2. März 1850 betreffend 
die Ablösung der Reallasten und die Regulierung der gutsherrlichen 
und bäuerlichen Verhältnisse« wurde wiederum der lassitische Besitz 
für regulierungsfähig erklärt. Das Obereigentum und die Real— 
lasten öffentlich-rechtlicher Natur wurden ohne Entschädigung auf— 
gehoben. Die Reallasten privatrechtlichen Ursprungs und Charakters 
dagegen konnten durch Entschädigung der Berechtigten in Geld zur 
Aufhebung gebracht werden. Die Separation nahm längere ZFeit 
in Anspruch und ging nicht ohne Schwierigkeiten von statten. 
Mit der Anlegung der Berlin-Potsdamer Eisenbahn verschwand der 
Hhakendamm mit seinen Mühlen. Die größere Mühle mit den 
acht Mahlgängen, die nach Neuendorf zu gelegen und in den 
Jahren 1724-27 erbaut war, wurde von der Eisenbahn⸗Gesellschaft 
angekauft und abgerissen. Die kleinere, die eigentliche Hakenmühle, 
ging in den Besitz eines Kaufmanns Krückmann über, und von 
diesem auf dessen Schwiegersohn Korn. Die Mühle ging gänzlich 
ein. Die Wasserkraft wurde zu Tuchfabrikationszwecken und auch 
zum Fournierschneiden benutzt. Diese Feit der Veränderung wollte 
die alte Mühle, die ihren alten Beziehungen zu Potsdam über 
500 Jahre treu geblieben war, nicht mebr überleben — in einer 
Nacht brannte sie ab. 
Nur schwach erinnert noch das über die Nuthewiesen dahin— 
schauende Häuschendes Mühlenbescheiders, das in letzter Zeit noch zu 
Steuerzwecken benutzt wurde, an vergangene Seiten. Die von der 
Cangen-Brücke aus durch die Teltower⸗Vorstadt führende Teltower—⸗ 
straße, auch Mühlenstraße genannt, welche über den Hakendamm, 
Nowawes-Neuendorf, Kohlhasenbrück die Verbindung mit Berlin 
herstellte und noch jetzt in dem durch die Machenowsche Heide 
führenden »Königsweg« erkennbar ist, wurde die Alte Königsstraße 
genannt. Eine gänzliche Umgestaltung nahm auch der nordwestliche 
Teil der Gemarkung Neuendorfs durch die Anlegung des Parkes 
von Babelsberg. Der damalige Prinz von Preußen ließ sich im 
Frühjahr 1834 ein Schloß im Tudorstile erbauen, welches am 
18. Oktober 1835 feierlich eingeweiht und 1844, 409 bedeutend er—
	        

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