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Aus dem Tagebuche meines Bruders / Pommer-Esche, Catharina von (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Aus dem Tagebuche meines Bruders / Pommer-Esche, Catharina von (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Adressbuch für den Berliner Buchhandel / Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler ; herausgegeben von der Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel
Herausgeber:
Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler
Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel (Berlin)
Erschienen:
Berlin: Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
49. Jahrgang (1922)-53. Jahrgang (1927); 55. Jahrgang (1929)-57. Jahrgang (1931); 59. Jahrgang (1933); 61. Jahrgang (1935)-63. Jahrgang (1938) ; mehr nicht digitalisiert
Fußnote:

Später Ausgabe ab 1939: https://digital.zlb.de/viewer/metadata/35445206/

ZDB-ID:
2978069-X ZDB
Frühere Titel:
Hilfsbuch für den Berliner Buchhandel
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Ausgabe:
abgeschlossen am 15. Juli 1929
Erschienen:
1929
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15378892
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 517/10:1929
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Direkte Bücherwagen

Schnellzugriff

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  • Aus dem Tagebuche meines Bruders / Pommer-Esche, Catharina von (Public Domain)
  • Abbildung
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • I. Kinderzeit
  • Fotografie: Catharina von Pommer Esche (5 Jahre alt)
  • II. Backfischjahre
  • Abbildung: Wirklicher Geheimer Rat Friedrich von Pommer Esche († 1870)
  • III. Einsegnung
  • Abbildung
  • IV. Trost auf Reisen
  • V. Italienische Reise
  • [Handschriftliche Notiz]
  • VI. Reise nach Schweden
  • Fotografie: Catharina von Pommer Esche (Vorstellung bei Hofe)
  • VII. Geselligkeit
  • VIII. Reisen
  • [Brief]
  • IX. Auf Norderney
  • X. Freunde nah und fern
  • XI. Erinnerung an Amalie Joachim
  • Fotografie
  • [Brief]
  • XII. Erinnerungen an Graf [und] Gräfin Waldersee
  • [Brief]
  • XIII. Roberts Heimgang
  • [Brief]
  • XIV. Finale
  • Fotografie
  • Impressum
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

Helene v. Flemming 
229 
Man muß sich zu trösten wissen — basta! Und nun 
ist schon lange Gras darüber gewachsen. Ich gelte 
für einen Weiberfeind, was ich au fond gar nicht 
bin. 
Teuta beginnt nun die Stunden bei Amalie Zoachim. 
Das ist kein alltäglicher Unterricht. Die Stimme der 
Zoachim ist klangvoll und seelenvoll. Die Jahre haben 
ihr grausam den Schmelz geraubt, aber sie weiß auch 
mit halber Stimme zu singen, und es ist noch immer 
ein seltener Genuß, ihr zuhören zu dürfen. 
Teutas Stimmprüfung bei der Zoachim ist be— 
glückend ausgefallen. Sie sang eine ihrer Lieblings- 
sachen: die Rosenarie aus Figaros Hochzeit, und die 
Zoachim sang nun mehrfach Ouette mit Teuta. Bald 
bemerkten Mutter und ich, daß Teuta vom Vortrag der 
Zoachim vieles annahm. Sie brachte mehr Ausdruck 
und Confülle in ihren Vortrag, besonders kam das bei 
Schubert zur Geltung. Einmal verehrte ihr die Zoachim, 
nachdem sie das Ave Maria von Schubert in der Stunde 
zu ihrer Zufriedenheit gesungen, den zweiten Band 
Schubert mit der Widmung: „Möge das liebe, ver⸗ 
ehrte Fräulein Catharina v. Pommer Esche an dem 
größten Liedersänger, Franz Schubert, so viel Freude 
finden, wie er mir Trost und Mut in schweren Zeiten ins 
Herz gesungen hat. Berlin, Zuni 18097. Amalie 
Joachim.“ 
Oft singt sie bei uns. Einmal war sie durch Heiser⸗ 
keit verhindert, in einer Matinee zum wohltätigen Zweck 
bei uns zu singen, einer trefflichen Unternehmung des 
Grafen Andreas Bernstorff. Da schaffte sie Ersatz, indem
	        

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