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mirador

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Adressbuch für den Berliner Buchhandel / Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler ; herausgegeben von der Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel
Herausgeber:
Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler
Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel (Berlin)
Erschienen:
Berlin: Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler 1938
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
49. Jahrgang (1922)-53. Jahrgang (1927); 55. Jahrgang (1929)-57. Jahrgang (1931); 59. Jahrgang (1933); 61. Jahrgang (1935)-63. Jahrgang (1938) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978069-X ZDB
Frühere Titel:
Hilfsbuch für den Berliner Buchhandel
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1924
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
Dewey-Dezimalklassifikation:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15377529
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
Oc 10:50 1924
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Verlage, Presse, Kommunikation, Medien
Adressverzeichnisse

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1906 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXVI. Jahrgangs, 1906.
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Volltext

434 
Zentralblatt der Banverwaltung. 
22. Anglist 1906. 
südliche Strecke durch eine Massivmauer zu ersetzen, fanden sich 
unter dem Damm starke Ablagerungen verwitterten, nicht trag- 
fähigon Felsbodens bis zu beträchtlicher Tiefe, die mit den 
Fundamenten durchfahren werden mußten. 
Diese Arbeiten haben den Bau sehr verzögert und, als in 
Neuyork Wassermangel drohte, wurden die größten Anstrengungen 
gemacht, um die Talsperre schon vor der Vollendung teilweise zu 
benutzen. Zur Beschleunigung wurden Stahltürme errichtet, um die 
Krane in günstige Lagen zu bringen, und mit dem Mauerwerk hoch 
geführt. Das Verfahren war sehr vorteilhaft und ist schon mehrfach 
anderweit nachgeahmt worden. Im vergangenen Sommer wurden 
schon vor der Vollendung bei drohendem Wassermangel etwa 
3,5 Millionen cbm Wasser hinter der Talsperre aufgespeichert. Dabei 
war die Säuberung des Tales von Bäumen und Sträuchern nicht 
vollständig erfolgt, und man ließ das Wasser im September wieder 
ab, um die Beseitigung der Reste von organischen Stoßen nachzu- 
holen, Die Wasserseite der Mauer wurde von Flößen aus gefugt, 
die auf dem langsam absinkenden Wasserspiegel schwammen. 
Dabei sah man das unter dem hohen Druck in das Mauervverk 
gepreßte Wasser an der mit Granitquadern bekleideten Mauerfläche 
in feinen Tropfen wieder austreten. Trotz der mit ungewöhnlicher 
Sorgfalt erfolgten Ausführung zeigte sich zwar keine Durchsickerung 
aber doch Feuchtigkeit auf der Außenfläche. Die Bekleidung bestellt 
aus Granitquadern von 50 bis 80 cm Stärke mit bearbeiteten Kanten 
und Fugen von höchstens I cm Stärke in Zementmörtel von 1 :1 
versetzt. Bei dem inneren Mauerwerk wurde mit großer Strenge 
darauf gehalten, daß jeder Stein im vollen Mörtelbett lagerte und 
nirgends hohle Fugen blieben oder die Steine sich berührten. Wenn 
in den Beton größere Steine versenkt wurden, war es Vorschrift, sie 
in die frische Betonmasse so zu legen, daß sie mit einer konvexen 
Fläche nach unten kamen, um Lufträume zu verhüten. Da gleich 
wohl bei einer Mauerstärke von 36 bis 65 m an der Außenfläche 
sich Feuchtigkeit zeigt, wird dies als Beweis angesehen, daß selbst 
vorzügliches Mauerwerk für Wasser unter hohem Druck nicht voll 
ständig dicht hergestellt werden kann. 
Das alte Bett des Krotonflusses dient zur Abführung des 
Überfall Wassers und ist mit einer 45 m weit gespannten eisernen 
Bogenbrücke überschritten. Ein Teil des Bettes am Fuße des 
Überfalles ist mit 75 cm starkem Beton gedeckt. Die Stufen der 
Kaskade bilden sehr starke, tief greifende Steinquadern im Gewicht 
bis zu 10 t, die mit den unten liegenden Reihen durch starke Anker 
verbunden sind. 'Besonders kräftig sind die Decksteine des Über 
falles durch 3 cm starke gewundene Eisen, die 60 cm tief eingelassen 
sind, miteinander verbolzt Bei Versuchen, die mit diesen Ankern 
angestellt worden, haben sie dem Herausziehen einen Widerstand 
von inehr als 60 t entgegengestellt. Die Tiefe dieser Versuchsstücke 
im Mauerwerk ist nicht angegeben. Das Betonpflaster des Weges 
auf der Dammkrone ist mit Längs- und Querfugen verlegt, und 
durch Oien des Bettes ist dafür gesorgt, daß es an dem Beton 
mauerwerk der Mauer nicht haften kann. 
Am Fuße der Mauer wird auf einem Unterbau von Granit ein 
alter Mühlstein angebracht, der bei der Eröffnung des Steinbruchs 
gefunden worden ist und mit einer Sonnenuhr versehen wird. Der 
Talboden am Fuße der Mauer wird zwischen geebneten Wiesen- 
Abb. 2. 
flächen mit Promenaden wegen versehen, die zu den an der Außen- 
front emporsteigenden Treppenanlagen führen. Vor der gewaltigen 
grauen Granitmasse der Mauer mit der breiten Wassertreppe am 
linkseitigen Talrand erhebt sich ein Springbrunnen mit 20 m 
weitem BeckeD. mit fünf 10 bis 12 m hohen Strahlen, die in 
5 sekundlichen Unterbrechungen aufsteigen und dadurch ein an 
ziehendes lebhaftes Schauspiel gewähren. Das Ganze ergibt ein 
großartiges und reizvolles Landschaftsbild. Der Entwurf der Tal 
sperre stammt von dem verstorbenen Chefingenieur A. Fteley, der 
wegen Krankheit zuriiektrat und von W. R. Hill, ,T. Waldo Smith 
und W, LJ. Sears gefolgt wurde. Die Unternehmer waren Coleman, 
Breuchad u. Oöleman. E, 
Vermischtes 
Bei einem Wettbewerb um Pläne für ein Bezirkskraiikeiiliaus 
zn 70 Betten in Tuttlingen, der auf württembergische Architekten be 
schränkt war, erhielt den ersten Preis (1000 Mark) Bauwerkmeister 
Eugen Weippert, den zweiten Preis (700 Mark) Regierungsbaumeister 
Richard Dollinger, den dritten Preis (4.00 Mark) Bihl u. Woltz, 
sämtlich in Stuttgart- Die Baukosten sind auf 250 000 Mark bemessen, 
wozu noch die Herstellung einer Auffahrtsrampe, Abgraben und 
sonstige GeländeumgestaltuDg kommen, die bei dem stark geneigten 
Bauplatz und felsigen Untergrund nicht gering ausfallen, ferner die 
Kosten der gärtnerischen Anlagen, der Umfriedigung und der Zentral 
heizung. Dem Preisgericht gehörten als Architekten die Herren 
Geheimer Baurat IIoIch, Oberbaurat Stadtbaurat Mayer und Baurat 
Stahl von der Firma Wittmann u. Stahl in Stuttgart aD. 
Bficherschau. 
Praktische Anleitung zur Herstellung einfacher Gebäude-Blitz 
ableiter. Von F. Findeisen, Oberbaurat im k. württembergisclien 
Ministerium des Innern. Mit einer Einleitung von Dr. Leonhard 
Weber. Berlin 1906. Julius Springer. VII u. 126 S. in 8° mit 202 Ab 
bildungen und 5 Tafeln. Geh. Preis 2,40 Ji. 
Infolge der Zunahme der Blitzschläge und der durch sie vet- 
anlaßten großen Schäden insbesondere in landwirtschaftlichen Be 
trieben schenkte man in den letzten Jahrzehnten der Entwicklung 
des Gebäudeblitzableiterbaues in maßgebenden Kreisen ganz be 
sondere Beachtung, so daß jetzt eine gewisse Klärung der An 
schauungen erreicht ist. Es ist ein besonderes Verdienst des Verfassers, 
vor etwa einem Jahrzehnt auf Grund umfangreichen Erfahrungs 
stoffes mit neuen Ansichten über-die zweckmäßigste Ausführung her 
vorgetreten zu sein, die in dem Buche „Ratschläge über den Blitz 
schutz der Gebäüde unter besonderer Berücksichtigung der landwirt 
schaftlichen Gebäude“ niedergelegt wurden. Gegenüber den früheren 
Anschauungen vertrat und vertritt Findeisen mit Recht die Ansicht, 
daß viele, früher als unumgänglich notwendig erachteten Teile, wie 
Platinspitzen usw. unnötig die Anlagen verteuern, und daß unter 
geschickter Verwertung metallischer Bauteile des Gebäudes die Blitz 
ableiteranlage wesentlich vereinfacht und verbilligt wird. Die von 
Prof. Leonh. Weber verfaßte Einleitung gibt Aufklärung über die 
Entstehung, den Verlauf und die Wirkung des Blitzes. Ebenso er 
wünscht sind die Ausführungen über die Blitzgefahr mit Angabe der 
nach den vorliegenden Erfahrungen besonders schutzbedürftigen Ge 
bäude und über die Wirkungsweise der Blitzableiter. Die An 
leitungen zur Ausführung der Blitzableiter behandeln in gründlicher 
Durcharbeitung die einzelnen Blitzableiterteile, von den Auffange- 
vorrichtungen bis zur Abführung des Blitzstroms zur Erde, so daß 
ein geschickter Handwerker oder Techniker unmittelbar hiernach die 
zweckmäßigsten Anordnungen treffen und die Anlage prüfen, kann. 
Die Angabe vieler bewährter Bezugsquellen ist hierbei vielfach will 
kommen. Die Schutzvorrichtungen für elektrische Schwach- und 
Starkstromanlagen werden mit Recht kurz behandelt, da diese Vor 
richtungen zum großen Teil weniger zum Schutz gegen Blitzschläge 
als vielmehr meist allgemein zum Schutz gegen auftretende Über 
spannungen dienen und nach wesentlich anderen Grundsätzen her- 
gestellt sein müssen als Gebäudeblitzableiter. Das Buch ist in allen 
Teilen gemeinverständlich unter Vermeidung alles überflüssigen 
mathematischen Beiwerks geschrieben, so daß nach Verarbeitung de$ 
Stoffes der Handwerker mit Verständnis und sachgemäß Blitzableiter 
anlagen ausführen kann. Das Buch wird aber auch ganz besonders 
dem Architekten und Hochbautechniker zur eigenen Belehrung hoch 
willkommen sein und beim Entwerfen der Anlage und beim Über 
wachen der Ausführung gute Dienste leisten. — e. 
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn .Berlin. _ Förden nichtamtlichen Teil verantwortlich: I.V. Fr. S ch ul tze, Berlin. — Druck der Buchdruokerei Gebrüder E r n s t, Berlin. 
Nr. 69.
	        

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