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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1919 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Adressbuch für den Berliner Buchhandel / Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler ; herausgegeben von der Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel
Publisher:
Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler
Bestellanstalt für den Berliner Buchhandel (Berlin)
Publication:
Berlin: Wirtschaftsverband der Berliner Buchhändler 1938
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Dates of Publication:
49. Jahrgang (1922)-53. Jahrgang (1927); 55. Jahrgang (1929)-57. Jahrgang (1931); 59. Jahrgang (1933); 61. Jahrgang (1935)-63. Jahrgang (1938) ; mehr nicht digitalisiert
ZDB-ID:
2978069-X ZDB
Previous Title:
Hilfsbuch für den Berliner Buchhandel
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
Collection:
Publishers,Press,Communication,Media
Adress directories
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1924
Language:
German
Berlin:
B 517 Buch. Presse. Information: Buchhandel
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15377529
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
Oc 10:50 1924
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Publishers,Press,Communication,Media
Adress directories

Chapter

Title:
Institute und behördliche Bibliotheken

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1919 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 8. Januar 1919
  • 22. Januar 1919
  • 5. Februar 1919
  • 22. Februar 1919
  • 5. März 1919
  • 12. März 1919
  • 19. März 1919
  • 2. April 1919
  • 15. April 1919
  • 14. Mai 1919
  • 28. Mai 1919
  • 18. Juni 1919
  • 25. Juni 1919
  • 26. Juni 1919
  • 3. September 1919
  • 17. September 1919
  • 1. Oktober 1919
  • 15. Oktober 1919
  • 29. Oktober 1919
  • 12. November 1919
  • 3. Dezember 1919
  • 15. Dezember 1919
  • 17. Dezember 1919

Full text

44 Sitzung am 12. März 1919 S i e vom technischen S ta n d p u n k t a u s n u r B itten, dem Endlich w ürden w ir , w enn w ir die Sache selbst A n trage zuzustim m en', die Bedenken, daß dadurch in die H and nehm en, dann ganz nach unseren W ü n ­ der W ohnhausbau geschädigt w ird , sind in keiner schen dem Volke die Genüsse verschaffen können, die Waise zutreffend. w ir ihm /verschaffen w ollen und müssen. — Ic h sage: nach u n s e r e n W ünschen u n d m eine d am it n a tü r ­ (D ie V ersam m lung beschließt entsprechend dem A n ­ lich: so, wie es dann die V ersam m lung bestim m en trage des S ta d tv . H eidrich die Ueberw eisung der w ird . — Auch d as schilt h ie r vollkom m en. W ir w ü r­ V orlage an einen Ausschuß von 13 M itg lied ern .) den z. B . besonders bean tragen , daß d an n auch a r ­ beitslose K ünstler bevorzugt w erden ; w ir w ürden Vorsteher Dr. Vorchardt: M eine H e rre n ! Z u ferner auch eine gewisse A u sw ah l treffen. A lles das P u n k t 2 der T ag eso rd n u n g habe ich I h n e n noch m it­ fä llt weg, w enn w ir h ier lediglich einem P r iv a tv e r ­ zuteilen, daß a ls M i t g l i e d e r des E ta ts a u s ­ ein d as überlassen. schusses vorgeschlagen sind die S ta d tv . Dr. V orchardt, A u s diesen G rü n d e n , d ie ja m ehrfacher A rt Dr. Frentzel, G eliert, G ro ß , Dr. Hertz, Mick, F ra u sind und von denen d e r erste rein p rinz ip ie lle r N a tu r K'lockow, Dr. Löw enstein, M eper I , O tto , Panschow, ist, lehnen w ir d ie V orlage a 6 u n d Bitten auch die Rackwitz, T ost, TroeB s und W ilk. K ollegen, sich diesem A n trage anzuschließen. Entsprechend der U ebung früherer J a h re sind auch gleichzeitig eine A nzahl M itg lie d er der V er­ Stadtv. Troebs: Auch die Bürgerliche Fraktion , sam m lung a ls S t e l l v e r t r e t e r vorgeschlagen, g laub t die V orlage ablehnen zu sollen. E rsten s en t­ und zw ar die S ta d tv . W u m , Dr. V roh , F r a u Hehl, behrt d ie .V o rla g e jeglicher B eg ründung , und zwei­ Ja s tro w , M e ter, Dr. K rüger, K ünzel, Dr. L iepm ann. te n s g lauben w ir S p a rsa m k e it üben zu müssen und Dr, M om m sen, Dr. R osen seid, Schm id t, S k a lie r, ha lten diese V orlage fü r den richtigen P la tz , dam it D r. S ta d th a g e n , Dr. S te p h a n und F r a u Zucker. — anzufangen. Ich stelle fest, daß diese D am en und H erren gewählt sind. Stadtv. btobert: M e in e D a m e n und H e rre n ! W ir kommen zum nächsten P u n k t der T ag e s­ D ie A u sfü h ru n g en von rechts und links sind recht o rdnung : e igenartig : d o r t soll S p a rsa m k e it geübt w erden, und hier w ill m a n die Sache in eigene R egie über­ Vorlage betr. Beihilfe an den Goethebund. nehm en. S o w e it die eigene R eg ie in F ra g e kommt, unterstützen w ir dieselbe ohne w eiteres. A ber die Stadtv. Dr. Broh: M eine H erren ! W ir B itten, S i tu a t io n lieg t doch so: den A n tra g abzulehnen. 92rch kurz vo r der R ev o lu tio n ist der G oethe­ bund auch a u s diesen und jenen K reisen gefördert, (Zuruf.) sind V eran sta ltu n g en fü r d a s Volk im allgem einen getroffen w orden, und die M e h rza h l der Besucher — 9tein , nicht in einem Ausschuß zu Beraten, son­ w aren A rbeite r. D a s w ill ich ausdrücklich betonen. dern w ir B itten, die V orlage Betr. B eih ilfe an den G oethebund überhaup t abzulehnen; w ir sind ausge­ (H ö rt! h ö rt! bei den bürgerlichen P a r te ie n .) sprochenerm aßen dagegen. D ie S t a d t w ürde dabei die ü&Ue R olle e in e s B an k ie rs spielen, indem sie — Ic h sage: die M ehrzah l w aren A rbe ite r. Ic h ver­ 2000 Jl zahlt und dann e inen V erein a rbeiten läß t, weise auf die V eran sta ltu n g en im Volkshause. — um fü r diese 2000 J l e in igen B ü rg e rn Kunstgenüsse N u n gebe ich unum w unden zu, daß es A ufgabe der zu verschaffen. W ir sind der Ansicht, daß die S ta d t S t a d t ist, d e ra rtig e K unstveransta ltungen zu treffen. selbst die verfluchte P flich t und Schuldigkeit ha t, der­ A ber in diesem Augenblick haben w ir nichts anderes. a rtig es in die H an d zu nehm en und nicht den B a n ­ E s lieg t ja ein A n trag vor, der den M a g is tra t be­ kier zu spielen. D a s i,st von anderen G roßstäd ten , schäftigen soll und d a h in fü h rt, die U ebernahm e in wie den D am en und H erren w ohl bekannt sein eigene R egie so 'schnell und so bald w ie möglich in dürfte, bereits in einem sehr großen u n d w eitzügigen die P r a r i s umzusetzen. D a n n w erden auch diese U m fange in A ngriff genom m en w orden; die S ta d t U n te rnehm ungen d a ru n te r fallen, und es lieg t im C harlo tten b u rg hinkt a llerd ings in dieser B eziehung In te re sse der A rbeiterschaft und der m ittle ren B e ­ außerordentlich nach. völkerung, fü r ein b illiges E n tg e lt d e rartig e V e ra n ­sta ltungen fü r sie zu treffen . E s m ag ja richtig sein, /daß w ir vielleicht keine K on tro lle d a rü b e r haben, ob (W iderspruch.) der G oetheBund d ie ihm überw iesenen G elder o rd ­ n u n g sm äß ig verbraucht. A ber d a stehe ich a u f dem E s w ird aber setzt eine E hrenpflicht fü r sie sein, hier S ta n d p u n k t, d a ß m an d ie s ohne w e ite res kontro llieren das N ötige auch ih rerseits zu tu n ; m it dieser Z a h ­ kann, daß w ir den M a g is tra t a ls solchen u n te r U m ­ lu n g von 2000 Jl kann sie aber d a s nicht machen. ständen beauftragen können, eine K on tro lle über die D a s ist der eine G ru n d . A usgab en vorzunehm en. D e r zweite G ru n d ist der. daß w ir es über­ M eine D am en und H e rren ! I m In te re sse der haup t ablehnen, einem V erein B eih ilfen zu gew äh­ w eiteren V olksb ildung möchte ich I h n e n doch em p­ ren. W ir haben keine K ontro lle darüber, in welcher fehlen, den A n trag des M a g is tra ts anzunehm en und W ci'e der Venein, wenn er sich auch m it dem schönen alle w e ite ren U nternehm ungen auf diesem G ebiete in N am en unseres größten deutschen D ich ters schmückt, der A rt zu erled igen , w ie d a s ja be re its ein A n tra g nachher diele Z uw endungen u n te r die M enge b ring t. vorsieht, der u n s in der nächsten V ersam m lung Be- W ir können die K on tro lle nicht ausüben , w ir wollen 'chästigen soll, und d a ru n te r fä llt, H e rr Kollege B ro h , sie auch nickt au süben ; d a s ist nicht unsere Sache. nicht n u r diese K unstvcransta ltung , sondern w ir h a ­ Irg e n d w ie h ier B eih ilfen fü r e inen V erein zu geben, ben auch andere U n te rnehm ungen in C h a rlo tten b u rg , steht u n s , m eine ich, überhaupt nicht an . die w ir d am it in Z usam m enhang b ringen können.

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