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Indexical order and language ideology in the linguistic landscape of tourism in Hong Kong: Chungking Mansions and its surroundings / Wang, Jinjun (CC BY)

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Volltext: Indexical order and language ideology in the linguistic landscape of tourism in Hong Kong: Chungking Mansions and its surroundings / Wang, Jinjun (CC BY)

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Zeitschrift

Urheber (Körperschaft):
Berlin / Polizeipräsidium
Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin / Berlin, Polizeipräsidium
Erschienen:
Berlin 1949
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Erscheinungsverlauf:
Nr. 1 (30. April 1946) -Nr. 3 (14. Oktober 1949)
ZDB-ID:
2900566-8 ZDB
Frühere Titel:
Amtliche Nachrichten des Polizeipräsidiums in Berlin
Spätere Titel:
Amtliche Nachrichten des Präsidiums der Volkspolizei in Berlin
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1949
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2017
Berlin:
B 813 Recht. Justiz: Polizei
Dewey-Dezimalklassifikation:
340 Recht
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-11013260
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Staat, Politik, Verwaltung, Recht

Ausgabe

Titel:
Nr. 3, 1949/10/14

Schnellzugriff

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 11.1907 (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Die Taufe Christi. Markgraf Johann von Brandenburg-Küstin und seine Gemahlin Katharina von Braunschweig-Wolfenbüttel mit Gefolge. Im Hintergrunde Schloss und Stadt Küstin. Ölgemälde von Lukas Cranach d. J. 1556
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abbildung: Abbildung: Pfeifer der Grenadiere der Füsilier-Garde 1709, 1713 Regiment Wartensleben zu Fuß (Nr. 1 der alten Stammliste), 1806 aufgelöst. Oelgemälde im Zeughause zu Berlin
  • Der Kaiser und die Kunst / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Eine türkische Gesandtschaft am Hofe Friedrichs des Großen im Winter 1763/64 / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Hohenzollern-Erinnerungen im Bayerischen Nationalmuseum in München / Hofmann, Friedrich H. (Public Domain)
  • Das Münzwesen Brandenburgs während der Geltung des Münzfußes von Zinna und Leipzig / Schrötter, Friedrich von (Public Domain)
  • Die Ausbildung des brandenburgisch-preußischen Kalenderwesens in Beziehung zur Geschichte / Erhardt, Louis (Public Domain)
  • Brandenburgisch-preußische Fahnen in der Zeit des letzten Kurfürsten und des ersten Königs. 1688 - 1713 / Lehmann, Gustaf (Public Domain)
  • Die Verwandtschaft der Häuser Hohenzollern und Wettin / Schuster, Georg (Public Domain)
  • Friedrich der Große und seine Leute / Volz, Gustav Berthold (Public Domain)
  • Aus der Regierungszeit des Kurfürsten Johann-Sigismund von Brandenburg / Clausnitzer, Eduart (Public Domain)
  • Gustav-Adolfs Gemahlin Maria-Eleonora von Brandenburg (geb. 21. November 1599, gest. 28. März 1655) / Arnheim, Fritz (Public Domain)
  • Zur Geschichte des Kronprinzen-Palais in Berlin, insbesondere der ehemaligen Wohnung der Königin Luise / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Hohenzollern als Ritter des Ordens vom Goldnen Vlies in alter Zeit / Kekulé von Stradonitz, Stephan (Public Domain)
  • Miscellanea Zollerana (Public Domain)
  • Impressum

Volltext

wt GORBZII SES GRZ EISES Ame: SE ZZ 27, 
SCESETZ UU SCIEREZE NERZ SEIBEL 
„Messire ytelfrich conte de Ssornes“*. Tn dem sogenannten „Porträt-Urmorial“ des Vliesordens von 1560, im 
Toison «Archiv zu Wien, das Ernst Edler von Hartmann-Franzenshuld im „Jahrbuch der k. k. heraldischen Gesell 
schaft Ndler“ zu Wien, Jahrgang 1883, XU]. Jahrgang der Zeitschrift, X. des Jahrbuches, Wien 1885, S. XXV ff 
beschrieben hat, befindet sich gleichfalls das Wappen mit dem Namen: „M“ Utelfrich conte de sornes“. Uus diesen 
Schreibweisen kann, da man damals die Namen 
lediglich phonetisch schrieb, entnommen werden, wie 
große Schwierigkeit den französischen Zungen die ge- 
häuften Konsonanten im Worte „Zollern“ bereiteten. 
Ende Mai des Jahres 1501 erhielt Graf 
Eitelfriedrich das Ordenszeichen und die Ordens- 
kette durch den Wappenkönig des Ordens, der 
den Amtsnamen „Toison d'Or“ führte, damals 
Thomas Tsaacq, persönlich überbracht. Und zwar 
meldet die Handschrift, er habe den Grafen „aupres 
du roi des Romains“ getroffen. Die Ungabe, die 
sich in manchen Werken findet, Graf Eitelfriedrich 
habe das Ordenszeichen bei einem Besuche in Brüssel 
im Jahre 1501 persönlich empfangen, ist also irrig, 
wie allein shon die in der erwähnten Handschrift 
hervorgehobene Üeberbringung durch den obersten 
Herold des Ordens an ihn beweist. Daß er nicht 
persönlich in Brüssel gewesen sein kann, wird aber 
außerdem außer Zweifel gestellt durch eine von ihm 
unter dem 30. Mai 1501 ausgestellte Urkunde, die 
sich in Wien im Ordensarchiv befindet (siehe die 
Abbildung). 
Sein und seiner Gemahlin Grabdenkmal in 
der Stiftskirche zu Hechingen ist ein Meisterstück 
Peter Vischers. Der Graf ist auf ihm in voller 
Rüstung dargestellt, die Kollane des Vlieses um den 
Hals tragend. Außerdem ist die Vlieskette auf dem 
Grabdenkmal nochmals um das Hobhenzollernsche 
Wappen geschlungen, das im rechten Obereck der 
Platte zu sehen ist (siche nebenstehende Ubbildung). 
Den Vliesrittern lag damals die Verpflichtung 
ob, den Orden täglich und offen sichtbar zu tragen. 
Es kann daher nicht wundernehmen, daß sie die 
Ordensabzeichen überall, wo es nur möglich war, 
anbringen ließen. Jm Harnisch war diese Trage: 
pflicht naturgemäß unbequem, AUußerdem lief man 
Gefahr, das kostbare goldene Kleinod zu verlieren. 
Vielfac< haben daher die Ritter Widderfell und Kette 
auf das Erz der Rüstung selbst einschneiden, einätzen, 
durH Tauschierung usw. anbringen lassen. Diese EitriLiNEn FAL rf Dir NOREEN, H FET GOHAN MUTI NERA in
	        

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