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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1898, VII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1898, VII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Pagel, Julius Leopold
Titel:
Die Entwickelung der Medicin in Berlin von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart : eine historische Skizze : Festgabe für die Mitglieder und Theilnehmer des fünfzehnten Congresses für Innere Medizin / im Auftrage des Geschäftscomités des Congresses für Innere Medicin ; verfasst von Dr. Pagel
Konferenz:
Congress für Innere Medicin
Erschienen:
Wiesbaden: Verlag von J. F. Bergmann, 1897
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2020
Umfang:
130 Seiten
Schlagworte:
Berlin ; Geschichte Anfänge-1897 ; Medizin
Berlin:
B 564 Wissenschaft. Forschung: Medizinische Forschung
Dewey-Dezimalklassifikation:
610 Medizin
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15415470
Sammlung:
Bildung, Schule, Wissenschaft, Forschung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 564/3
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Die neuere Zeit. Das 19. Jahrundert

Kapitel

Titel:
Die Naturwissenschaften

Schnellzugriff

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1898, VII. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
  • Nr. 1, 2. Januar 1898
  • Nr. 2, 9. Januar 1898
  • Nr. 3, 16. Januar 1898
  • Nr. 4, 23. Januar 1898
  • Nr. 5, 30. Januar 1898
  • Nr. 6, 6. Februar 1898
  • Nr. 7, 13. Februar 1898
  • Nr. 8, 20. Februar 1898
  • Nr. 9, 27. Februar 1898
  • Nr. 10, 6. März 1898
  • Nr. 11, 13. März 1898
  • Nr. 12, 20. März 1898
  • Nr. 13, 27. März 1898
  • Nr. 14, 3. April 1898
  • Nr. 15, 10. April 1898
  • Nr. 16, 17. April 1898
  • Nr. 17, 24. April 1898
  • Nr. 18, 1. Mai 1898
  • Nr. 19, 8. Mai 1898
  • Nr. 20, 15. Mai 1898
  • Nr. 21, 22. Mai 1898
  • Nr. 22, 29. Mai 1898
  • Nr. 23, 5. Juni 1898
  • Nr. 24, 12. Juni 1898
  • Nr. 25, 19. Juni 1898
  • Nr. 26, 26. Juni 1898
  • Nr. 27, 3. Juli 1898
  • Nr. 28, 10. Juli 1898
  • Nr. 29, 17. Juli 1898
  • Nr. 30, 24. Juli 1898
  • Nr. 31, 31. Juli 1898
  • Nr. 32, 7. August 1898
  • Nr. 33, 14. August 1898
  • Nr. 34, 21. August 1898
  • Nr. 35, 28. August 1898
  • Nr. 36, 4. September 1898
  • Nr. 37, 11. September 1898
  • Nr. 38, 18. September 1898
  • Nr. 39, 25. September 1898
  • Nr. 40, 2. Oktober 1898
  • Nr. 41, 9. Oktober 1898
  • Nr. 42, 16. Oktober 1898
  • Nr. 43, 23. Oktober 1898
  • Nr. 44, 30. Oktober 1898
  • Nr. 45, 6. November 1898
  • Nr. 46, 13. November 1898
  • Nr. 47, 20. November 1898
  • Nr. 48, 27. November 1898
  • Nr. 49, 4. Dezember 1898
  • Nr. 50, 11. Dezember 1898
  • Nr. 51, 18. Dezember 1898
  • Nr. 52, 25. Dezember 1898
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Illustrirte Zeitung. 
r. 18. 
Infanzerist auf Kuba. Jägernunteroffizier (feldmarschmäßig). 
Typen der 
Geueralstabsoffizier. General in Parade. Canier. Kavallerist auf Kuba. Feldartillerist. 
Infanterie-Offizier auf Auba. 
spanischen Urmere. Originalzeichnung von Adolf Wald 
Die Armeen der Vereinigten Staaten von 
VRPord⸗Amerikn und Spaniens. 
chätzig beurteilen, denn der Sezessionskrieg hat es 
zezeigt, welche Massen die Vereinigten Staaten 
nuf die Beine zu bringen imstande sind und wie 
nan von den ursprünglichen Niederlagen gelernt 
jat. Und noch eins darf man nicht vergessen, daß 
nie amerikanischen Offiziere militärisch hoch bewertet 
verden müssen, da sie zumeist der altberühmten 
nilitärischen Akademie zu Westpoint entstammen. 
And auf die Führung kommt ja im Kriege fast 
lles an. Auch dem spanischen Offizierkorps lassen 
ich gute militärische Eigenschaften nachrühmen, wie 
as bei einem Volke mit den kriegerischen Troditionen 
)es spanischen fast selbstverständlich ist. Auch an be— 
rühmten und im Kriege bereits erprobten Heerführern 
ehlt es nicht; hier ist vor allem Marschall Martinez 
Lampos zu nennen (dessen martialische Gestalt 
insere Leser in der Figur des „General in Parade“ 
iuf obigem Bilde verkörpert sehen), der freilich auf 
duba ebensowenig ausrichten konnte, wie sein Nach— 
'olger General Weyler, der, aus seinem Schmoll⸗ 
vinkel hervortretend, sich bei Ausbruch des Krieges 
aufs neue der Regierung zur Verfügung gestellt hat. 
Auf den ersten Blick erscheint es, als ob die 
panische Armee, was festes Gefüge, taktische Aus— 
bildung und Schlagfertigkeit anbelangt, der ameri— 
kanischen unbedingt überlegen wäre. Denn in Spanien 
besteht die allgemeine Wehrpflicht, freilich noch mit 
der Einschränkung des Loskaufens für 1500 Pesetas. 
Die stehende Armee zählt in Friedenszeiten 9315 
Offiziere und 70829 Mannschaften, welch letztere 
Ziffer sich für den Kriegsfall auf 183972 erhöht. 
Aber bereits seit Jahren ist die spanische Armee 
durch die immerwährenden, notwendigen Nachschübe 
nach Kuba stark geschwächt, immerhin aber dürfte sie 
in diesem Kriege noch in achtunggebietender Stärke 
erscheinen und jederzeit mit Aussicht auf Erfolg sich 
mit den Amerikanern in offener Feldschlacht messen 
können. Leicht dürfte den letzteren die Eroberung 
Kubas in keinem Falle werden. Der Kriegsminister, 
General Correa, hat sich in diesen schwierigen 
Zeiten seiner Aufgabe durchaus gewachsen gezeigt, 
weniger dagegen sind die Spanier mit dem Marine— 
minister Bermejo zufrieden, der noch immer die 
Flotte am Kap Verde festhält, ohne sich zu that— 
kräftiger Aktion entschließen zu können. Infolge— 
dessen gilt seine Stellung als stark erschüttert. Die 
nächsten Tage aber schon werden näheres über die 
Gründe seiner Zauder-Taktik erbringen; er wird der 
»opulärste Mann in Spanien werden, wenn der 
Erfolg seinen undurchdringlichen Plan beaünstigt 
andernfalls — „Hreuziage ihn!“ 
bgleich es fraglich erscheint, ob die Land— 
armeen der kriegführenden Mächte in dem 
soeben entbrannten Kampfe zu größeren 
Aktionen berufen werden, da die Hauptentscheidung 
zur See liegt und hier auch der erste Teil des 
Dramas sich abspielen wird, so haben sich die 
Kriegszurüstungen beider Reiche natürlich auch auf 
die Landmacht erstreckt, und ein Ueberblick über Zahl 
und Actionsfähigkeit der amerikanischen und spa 
nischen Truppen ist daher durchaus zeitgemäß. 
Wie schon jüngst in diesen Blättern ausgeführt, 
ist die reguläre Armee der Union nummerisch sehr 
schwach, da ihre Aufgabe lediglich in der Aufrecht—⸗ 
erhaltung der Ordnung in den Indianerterritorien 
besteht, während der militärische Dienst in den ein— 
zelnen Staaten — bei Arbeiterunruhen und ähn— 
lichen Störungen der öffentlichen Ordnung — durch 
die organisierten Milizen ausgeübt wird. Nach dem 
„Almanach de Gotha“ besteht die reguläre Armee 
aus 25 Infanterie-Regimentern, 10 Kavallerie-Re— 
zimentern, 5 Artillerie-Regimentern und 1 Pionier- 
Bataillon, in Gesamtstärke von 2131 Offizieren 
und 25 706 Mann; hierzu kommen die organisierten 
Milizen in Stärke von 9505 Offizieren und 
107 394 Mann. Im Kriegsfalle sind alle waffen— 
fähigen Bürger vom 18. bis 45. Lebensjahre miliz- 
pflichtig. Vor der Hand hat Präsident MeKinley 
ein Dekret zur Bildung einer freiwilligen Armee 
von 100000 Mann erlassen, welche zur Ocupation 
Kubas bestimmt sind. Einen hohen militärischen 
Wert dürfte man aber diesen Freiwilligen, selbst 
wenn sie nach Kuba kommen sollten, kaum bei— 
messen können. Trotzdem darf man die amerikanische 
Wehrkraft zu Lande durchaus nicht allzu gerine— 
Heneral Correa, spanischer Kriecgsminister.
	        

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