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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Gesellschaft von Berlin : Hand- und Adreßbuch für die Gesellschaft von Berlin und Umgebung, Charlottenburg
Weitere Titel:
Hand- und Adreßbuch für die Gesellschaft von Berlin und Umgebung, Charlottenburg
Erschienen:
Berlin: Adolph Hein 1893
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1.1889/90-3.1893/94[?]
ZDB-ID:
2978019-6 ZDB
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15380117
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/5:1.1889/90
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse

Kapitel

Titel:
Theil I. Berlin und Umgebung sowie Charlottenburg

Kapitel

Titel:
A

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XVIII. Jahrgangs, 1898.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 2A
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 4A
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 6A
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 8A
  • Nr. 9
  • Nr. 9A
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
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  • Nr. 12A
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 14A
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 16A
  • Nr. 17
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  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 19A
  • Nr. 20
  • Nr. 20A
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 22A
  • Nr. 23
  • Nr. 23A
  • Nr. 24
  • Nr. 24A
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 26A
  • Nr. 27
  • Nr. 27A
  • Nr. 28
  • Nr. 28A
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 31A
  • Nr. 32
  • Nr. 32A
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 38A
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 41A
  • Nr. 42
  • Nr. 42A
  • Nr. 43
  • Nr. 43A
  • Nr. 44
  • Nr. 44A
  • Nr. 45
  • Nr. 45A
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 47A
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 50A
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52
  • Nr. 52A

Volltext

605 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
Herausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten. 
XVlJLL Jahrgang. Berlin, 10. Becemher 1898. Nr, 50, 
ErftofctM Jeden Sonnabend. — SobrlftlftHMPfl: W. Wühelmstr. 89. — Setohiftttoll* md Annahme der Anzeigen: W. Wilhelms«. 90. — Bauiegrola: Vierteljährlich 3 Mark. 
EtnscbUefslich Abtrasen, Post- oder Streifband Zusendung 3,75 Mark; desgL für das Ansland 4,30 Mark. 
UM ALT: AmtUoüeti D least-N entrichten. — IWrtewiUWW. Die nenxeltlSche Ziegelban^else in England. (Fortsetzung. - ) — Der Wettbewerb für ein neues Staditbeater in Köln. 
(Schlafs.) — Hafendämme, Leltd&mme nnd Abschlufsd&mme in den Niederlanden. — lieber die Ursachen der Abweichungen in den Fesügkeitscrgebnisseix der 
Cemontprfifungen an verschiedenen Orten. — Vermischtes: Preisbewerbung für die Ausschmückung des Fcstsaalos im Rathhaase von Altona mit Wand, 
gemäldeu. — PreUansachrolben um den Entwurf za einem Brunnen in Bromberg. — Wettbewerb um Pläne za einem Geschäftshaus der Langestiftung in Hannover. 
— Wettbewerb Stadttheater Kfila. — Ehrenbezeigung. — Berufung. — Erinnerungstafel für Bernini io Rom. — Wahl des Stadtbauraths von Schönoberg. — Aus dem 
Reicbahaushalt für 1899. — Bebauung des früheren Festungsgeländos in Danzig. — Cuntrallondonbabn. — Bücherschan. 
Amtliche Mittheilungen. 
Preußen, 
Seine Majestät der König haben Aliergnädigst geruht, dem 
Regierung«-Baumeister Bernhard Hertel in Münster 1. W. den 
Königlichen Kronen-Orden iV r . Klasse, dem Stadtbaurath Friedrich 
Ileiraann in Köln und dem Ingenieur Philipp llolzmann in Frank' 
furt a. M. den Charakter als ßauratb zu verleihen, ferner infolge 
der von der Stadtverordnetenversammlung in Remscheid getroffenen 
Wahl den bisherigen Stadtbaurath Max Ludewig in Homburg 
v. d. Höhe als besoldeten Beigeordneten der Stadt Remscheid für 
die gesetzliche Amtsdauer von zwölf Jahren zu bestätigen. 
Zu Regierung«-Baumeistern sind ernannt: die Regierungs-Bauführer 
Karl (fraefsner aus Zeitz und Johannes Hirte aus Berlin (Hoch- 
baufach). 
Der Königliche Regierung»- und Baurath z. D. Hermann Kiene, 
früher Mitglied des Königlichen Eisenbahn-Betriebsamts Cassel (Cassel- 
Schwerte) ist gestorben. 
Deutsches Reich. 
Die Bauführer Reinhard Domke, Füllst, Klageraann und 
Konter sind zu 'Marine-Bauführern des Maschinenbaufaches ernannt 
worden. 
Bayern. 
Dem Geueraldirector der Staatseisenbalmen Gustav Ritter v. Eber- 
mayer in München ist der Rang eines Königlichen Regierungs 
präsidenten, dem Oheringenieur Heinrich Endres beim Oberbahn- 
umt in München das Ritterkreuz des Kaiserlichen österreichischen 
Franz Josefs-Ordens und dem Ober-Bahnamtsdirector Josef Strobl 
in Bamberg der österreichische Kaiserliche Orden der Eisernen 
Krone 3H. Klasse verlieben worden. 
Der Bauamtsassessor Ernst. Ileubach in Speyer ist zum Ab- 
thcilungsingenieur beim Oberbahnamt in Wlirzburg ernannt worden. 
Auf die bei dem Stralsen- imd Flufsbauamto Deggendorf sieh 
erledigende Vorstandsstelle wurde der Xebenbeamte dieses Bauamtos 
Bauamtmann August Wiedenmauu berufen und die hierdurch bei 
genanntem Amte sich eröffnende Assessorstelle dem Staatsbau 
assistenten Hermann Kreuzer in Schweinfurfc übertragen. Dem 
Bauamtsusseösor Franz Jungkunz bei dem Straßen- und FIuls- 
bauamte Weilbeim wurde der Titel, Rang und Gehalt eines König 
lichen Bauamtmaones verliehen. 
Die bei dem Strafeen- und Flußbauumte Speyer erledigte Stelle 
eines Assessors extra statum wurde dem Staatsbauassistentou 
Theodor Grofs, zur Zeit beurlaubt zur Localbauooimnission 
München, verliehen. 
Der Bauamtsassessov Albin Freiherr v. Feilitzsch in Xeu- 
buvg a. d. D. wurde wegen Krankheit und hierdurch hervorgerutencv 
Dienstuntahigkeit in den erbetenen Ruhestand auf die Dauer eines 
Jahres versetzt und die sich hierdurch erledigende Stelle eines 
Assessors bei dem Strafeen- und Fiußbauiunte Xeuburg a. d. D. dem 
Staatsbauassistenten Karl Fischer in Schwciufurt. verliehen. 
Der Bezirksingenieur Christian Hurra (feer in Kitzingeu tritt in 
den Ruhestand. 
Baden. 
Seine Königliche Hoheit der Grofsherzog haben sich Gnädigst 
bewogen gefunden, dem Architekten Professor Karl Iloffacker in 
Berlin die uuterthänigst nachgesuchte Erlaubnis* zur Annahme und 
zum Tragen des ihm von Seiner Majestät dem Kaiser verliehenen 
Königlichen preußischen Kronen-Ordens IX F. Klasse zu eltheilen, den 
Geheimen llofrath Professor Dr. Schell an der Technischen Hoch 
schule in Karlsruhe zum außerordentlichen Mitgliede des Obersehui- 
raths auf die Dauer von weiteren drei Jahren und den Ingenicur- 
prakticanten Ernst- Müller aus Breisach zum Regierungs-Baumeister 
zu ernennen. 
Der Regierungs-Baumeister Arthur Reichel in Mannheim ist 
dem Maschmeninspector in Freiburg und der Regierungs-Baumeister 
Ernst Müller dein Balmbauinspcctor in Mannheim zugotheilt worden. 
[Alle Rechte Vorbehalten.] 
Nichtamtlicher Theil, 
Schriftleiter: Otto Sarrazin nnd Oskar Hofsfeld. 
Die neuzeitliche Ziegelhauweise in England. 
(Fortsetzung. Mit. Bildbeilage.) 
‘2. Die Terracotta-Bauwcise hat in der Entwicklung der 
neueren englischen Baukunst eino noch viel größere Rolle gespielt 
als die der geschnittenen und geriebenen Steine. Wie die letztere, 
so ist auch die Terracotta-Techmk für England nicht neu. Beispiele 
finden siel» hier bis ins 13. Jahrhundert zurück. Tin Ri. Jahrhundert, 
zur Zeit der Herrschaft der englischen (elisabetliischen) Renaissance, 
wurde sie fleißig ausgeübt. Die damalige Baukunst war im wesent 
lichen eine Ziegel baukunst, wobei die Giebelverzierungen, freien 
Endigungen über Erkern usw., besonders aber die fast nie fehlenden 
aus Bandroll-Omameaten bestehenden Portal- und Fensterbekrönungen 
aus Terracotta gebildet wurden. Ein klassisches Beispiel hierfür 
bildet Kampton Court. • Als mit luigo Jones’ Rückkehr aus Italien 
die Hochfluth italienischen Geschmackes über England hereinbrach, 
liefe man mit dem künstlerischen Ziegelbau auch die Terracotta- 
ausübung feilen. Erst um das Jahr 1860 kam man wieder auf sie 
zurück. Das erste tlieilweis in Terracotta ausgeführte Gebäude in 
London war das Geschäftshaus der Versicherungsgesellschaft „Eco 
nomic“ in New Bridge Street, nahe an Ludgato Circus, welches mit 
Beginn der 60er Jahre entstand.*) Man gab der Bauweise jedoch bald 
*) Im Kirchenbau waren, durch den Architekten. E. Shatpe 
schon früher Versuche mit Terracotta unternommen worden, zwei 
eine ganz neue Gestalt; man beschränkte sie nicht mehr auf verzierte, 
in Ziegel nicht wohl herzustellende Theile (was der Sinn der alten 
Anwendung war), sondern man bildete Mauerblöcke und bekleidete 
damit die ganze Front des Gebäudes. Die Terracottn-Bauweise nahm 
solchergestalt die Stelle der liausteinbauweise ein. eine Eigenthümlich- 
keit, die dem neueren englischen Temieottabau bis heute geblieben ist. 
In den 60er Jahren bildete sich eine grofse Vorliebe für diese Bau 
weise aus, die sich besonders auch in dem 1864 veranstalteten 
grofsen Wettbewerbe äußerte, der zur Erlangung von Plänen für 
ein neues naturgeschichtliches Museum in South Kensiugton ausge 
schrieben wurde. Die Entscheidung fiel zu gnnsteu eines Entwurfs 
des Hauptmanns Francis Fowke aus, der die Ausführung des ganzen 
Baues in Terracotta vorschlug. Der frühe Tod des Gewinner» ver 
hinderte diesen, seinen Plan selbst auszuführen, doch nahm der 
damals im Beginn seiner erfolgreichen Laufbahn stehende Architekt 
Alfred Waterhouse, dem 1866 der Bau übertragen wurde, diesen Ge 
danken erfolgreich auf, und so entstand während der Jahre 1873 bis 
1880 Jener Koloß in Terracotta, der mit seiner bebauten Grundfläche 
von über 16 000 qm noch heute den größten Terracottabau der Welt 
kleinere Kirchen, in Bolton und in Platt bei Manchester, wurden 
schon um das Jahr 1-SöO ganz in Terracotta ausgeführt
	        

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