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Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)

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fullscreen: Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)

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Monograph

Title:
An Oder und Neisse : über Frankfurt a./Oder, Fürstenberg, Neuzelle, Guben, Peitz, Kottbus
Publication:
Berlin: Rockenstein, [1898]
Language:
German
Digitization:
Berlin: BiblioCopy GmbH, 2019
Scope:
36 Seiten
Series:
Radler-Streifzüge durch die Mark Brandenburg ; 22
DDC Group:
910 Geografie, Reisen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15365744
Collection:
General Regional Studies
Location:
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatsbibliothek zu Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Fahrten-Plan XXII. An Oder und Neisse, 105,3 km

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geschichte
  • Preface
  • 1. Kapitel. Aus Tegels Vorzeit
  • 2. Kapitel. Die Wenden bis zur Abtretung des Barnim an Brandenburg
  • 3. Kapitel. Tegel im Bilde der Kolonisationstrahlungen. Sein Uebergang vom wndischen zum deutschen Dorf
  • 4. Kapitel. Verfahren bei deutschen Dorfgründungen und Ortseinrichtungen
  • 5. Kapitel. Kurze Betrachtung des gegenwärtigen Dorfes und ein Blick auf seine engere Umgegend. Niederdeutsche Nationalität der Ortsgründer. Bedeutung des Dorfnamens
  • 6. Kapitel. Tegels älteste Dorfanlage und soziale Einrichtung. Beschaffenheit der Feldmark und Regelung ihrer Bewirtschaftung. Die alten Straßen und Flurnamen
  • 7. Kapitel. Tegel wird kirchlich eine Filiale von Daldorf und politisch ein den Benedictiner-Nonnen zu Spandau gehörendes Klosterdorf
  • 8. Kapitel. Die sozialen und witschaftlichen Verhältnsse Tegels nach den Aufzeichnungen im Landbuch Kaiser Karls IV. von 1376
  • 9. Kapitel. Das Raubrittertum in der Mark und besonders im Barnim unter Markgraf Jobst von Mähren am Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts
  • 10. Kapitel. Das Ende des Raubrittertums. Tegel im Bilde der Schoßregister des 15. Jahrhunderts
  • 11. Kapitel. Tegel fällt nach Auflösung des Spandauer Klosters (1558) wieder an den Kurfürsten zurück. Rückblick auf die wirtschaftlichen Verhältnisse Tegels während der Klosterzeit. Das erste Tegeler Einwohnerverzeichnis um 1550. Streit um die Interessen am Mühlenfließ
  • 12. Kapitel. Die Steuern und Frondienste unter dem Amte Spandau (1590-1820). Himmelserscheinungen und Seuchen des 16. Jahrhunderts
  • 13. Kapitel. Tegel im Jahrhundert des 30jährigen Krieges
  • 14. Kapitel. Das 18. Jahrhundert. Genaue Beschaffenheit Tegels um 1721. Die königliche Oberförsterei und der Spuk im Forsthause. Die russische Invasion 1760
  • 15. Kapitel. Tegel zur Zeit der Befreiungskriege, Separation und Ablösungen der alten Lasten und Gerechtigkeiten
  • 16. Kapitel. Der Brand von Tegel 1835 und der Wiederaufbau des Dorfes. Bevölkerungsvorgänge des 19. Jahrhunderts. Die Lehnschulzen und Ortssiegel
  • 17. Kapitel. Tegel im Bilde seiner großen Entwicklungsperiode (1870 bis 1914)
  • 18. Kapitel. Tegel in und nach dem Weltkriege
  • 19. Kapitel. Die Schuldfrage im Lichte der Volksernährung
  • 20. Kapitel. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln
  • 21. Kapitel. Wohnungsfürsorge und Bautätigkeit
  • 22. Kapitel. Die Gemeindeeinkommen-Steuern
  • 23. Kapitel. Die Eingemeindung in Groß-Berlin
  • 24. Kapitel. Die evangelische Kirche zu Tegel
  • 25. Kapitel. Die seit 1540 evangelische Parochie Daldorf-Tegel
  • 26. Kapitel. Die neue katholische Kirche und Kuratiegemeinde zu Tegel
  • 27. Kapitel. Die Tegeler Volks- und Gemeindeschulen
  • 28. Kapitel. Die höheren Lehranstalten
  • 29. Kapitel. Die Kolonie "Freie Scholle" und das "Grüne Haus"
  • 30. Kapitel. Die Humboldt-Mühle
  • 31. Kapitel. Das Rittergut und Schlößchen Tegel
  • Schlußwort
  • Schicksal und Drucklegung dieses Werkes
  • Liste der Gefallenen und Vermißten
  • Zweiter Teil. Urkunden
  • Introduction
  • U. 1 - U. 65
  • Dritter Teil. Abbildungen
  • Photograph: Nr. 1. Tegel (Gesamtansicht)
  • Photograph: Nr. 2. Die alte Waldschänke
  • Photograph: Nr. 3. Der Tegeler Industriehafen mit Hafenbrücke
  • Photograph: Nr. 4. Alte Strandpromenade mit Anlagen am See
  • Photograph: Nr. 5. Dampferanlegestelle mit Seeblick
  • Photograph: Nr. 6. Bootshaus des Ruderklubs Germania a. d. alten Strandpromenade
  • Photograph: Nr. 7. Die krumme Linde, Hauptstraße
  • Photograph: Nr. 8. Das alte 1874 abgebrochene Müller'sche Bauernhaus
  • Photograph: Nr. 9. Das alte Tegeler Forst- und vermeintliche Spukhaus
  • Photograph: Nr. 10. Die Berlinerstraße
  • Photograph: Nr. 11. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal
  • Photograph: Nr. 12. Das Borsigwerk in Tegel. (1914)
  • Photograph: Nr. 13. Eingangstor zum Borsigwerk in Tegel
  • Photograph: Nr. 14. Die im Jahre 1756 erbaute evangelische Kirche
  • Photograph: Nr. 15. Die im Jahre 1911/12 erbaute evangelische Kirche
  • Photograph: Nr. 16. Grabdenkmal der Frau Wilhelmine Anna Susanna von Holwede geb. Colomb
  • Photograph: Nr. 17. Das evangelische Pfarrhaus
  • Photograph: Nr. 18. Die im Jahre 1904/05 erbaute katholische "Herz-Jesu"- Kirche
  • Photograph: Nr. 19. Das katholische Pfarrhaus
  • Photograph: Nr. 20. Die Gemeindeschule, Treskowstraße 26 31
  • Photograph: Nr. 21. Das im Jahre 1820 erbaute Küster- und Schulhaus. (Hauptstraße 23)
  • Photograph: Nr. 22. Die im Jahre 1870 erbaute Gemeindeschule (Hauptstraße 24)
  • Photograph: Nr. 23. Die Humboldt- Oberrealschule
  • Photograph: Nr. 24. Das Schloß Tegel
  • Illustration: Nr. 25. Das Jagdschloß des Großen Kurfürsten zu Tegel nebst Grundriß des von Schinkel 1822/24 umgebauten Schlosses
  • Photograph: Nr. 26. Das alte Tegeler Gemeinde- und Amtsgebäude
  • Photograph: Nr. 27. Das neue Rathaus im Entstehen. (Erster Teil, erbaut im Jahre 1907)
  • Illustration: Nr. 28. Alexander Wilhelm von Humboldt
  • Photograph: Nr. 29. Karl Belz
  • Photograph: Nr. 30. Das v. Humboldt'sche Erbbegräbnis im Schloßbark
  • Photograph: Nr. 31. Fritz Müller-Haus, Hauptstr. 8
  • ColorChart

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Die anderen Felder liegen östlich der Berlinerstraße. Die Grenze, 
die diese beiden Felder von einander trennt, läuft, an der Lübarfser 
Feldmark beginnend, südlich am Gebiet der Freien Scholle entlang 
und in westlicher Richtung bis zum „Wölsche Pful“. Von hier 
bis zur Eisenbahnstrecke bildet der „ZKFönigsweg'“ die Feldgrenze. 
Im Felde südlich dieser Grenzlinie, in welchem auch der „Tegeler 
Steinberg“ liegt, laufen die Ackerparzellen von Westen nach Osten 
und stoßen gegen die Wittenauer und Lübarser Feldmark. Für dieses 
Feld, auf dem sich im Süden die Tegeler Wasserwerke befinden, würden 
die Bezeichnungen Mittel- oder Dald orfer Feld zutreffend ge— 
wesen sein. Das dreieckige Stück nördlich der bezeichneten Grenze, 
auf dem im Osten sich die Kolonie „Freie Scholle“ befindet, stößt mit 
seinen von Süden nach Norden gerichteten Ackerstreifen gegen die Fließ—⸗ 
niederungen und könnte demnach das Fließ-oder Lübarser Feld 
genannt werden. 
82 1. TEN.: GESCIHICHTE 6. KAPITEL DIE FEIDMARK 
Die hier angeführten Bezeichnungen der Felder kommen allerdings 
in den betreffenden Tegeler Urkunden nicht vor, werden aber zur Zeit, 
als die Landwirtschaft von den Tegeler Bauern noch als Haupt⸗ 
gewerbe betrieben wurde, auch bei diesen gebräuchlich gewesen sein. 
Als jedoch im Laufe der Zeit trotz aller Mühen und allen Fleißes der 
unfruchtbare Acker den Bauern keinen ausreichenden Lebensunterhalt 
gewährte, wandten sie ihr Interesse allmählich von der Ackerwirtschaft 
ab und verschiedenen anderen Erwerbszweigen zu. Die Flurordnung 
wurde vernachlässigt und die alten Flurnamen gerieten in Vergessenheit. 
So kam es auch, daß trotz des Zwanges der Dreifelderwirtschaft viele 
Ackerstücke nicht bestellt wurden, weil es sich nicht lohnte. (II. U. 30, 52/54.) 
Sie blieben als Brachland liegen, bis sie schließlich mit Gestrüpp und 
Buschwerk überwucherten. Aus denselben Gründen wurde es ferner 
unterlassen, vorhandene Heideflächen urbar zu machen. Das hatte zur 
Folge, daß der schlechte Ackerboden auch noch in seinem Umfange ganz 
erheblich vermindert wurde. Davon reden noch heute die umfang⸗ 
reichen Brach⸗ und Heidefelder, soweit sie nicht schon als Bauland 
Verwendung gefunden haben. Die Tegeler Landwirtschaft befand sich 
von jeher in zunehmendem Siechtum und wurde im allgemeinen nur
	        

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