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Geschichte der Berliner Buchbinder-Innung / Berliner Buchbinder-Innung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin : Handels-, Gewerbe- und Berufsverzeichnis
Weitere Titel:
BAB Branchen-Adressbuch für Berlin
Erschienen:
Berlin: Deutscher Adressbuch Verlag 1948
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Erscheinungsverlauf:
1. Jahrgang 1946/47; Ergänzungsband 1947/48
ZDB-ID:
2969569-7 ZDB
Frühere Titel:
Berliner Adreßbuch
Spätere Titel:
Berliner Stadtadressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1949-1970
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1946
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15371781
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 6/11:1946/47
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1949-1970

Kapitel

Titel:
Berlin baut auf

Schnellzugriff

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  • Geschichte der Berliner Buchbinder-Innung / Berliner Buchbinder-Innung (Public Domain)
  • Einband
  • Handschriftlicher Text
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Die Innung von 1595-1681
  • Die Innung von 1681-1734
  • Die Innung von 1735-1853
  • Von 1853 bis zur Gegenwart
  • Die Pergamentmacher in Berlin
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

291 
a) an der Bibel seien: 
J. wenn sie nicht gehörig geschlagen sei, 
2. zu stark beschnitten, 
3. verheftet und UNupfer nicht gehörig verklebt, 
4. bei der Vergoldung die Stempel in einander gedruckt, 
5. das Buch nicht sauber sei. 
b) am Pergamentband: 
. wenn der Titel nicht gehörig gefärbt und die Farben 
in einander gelaufen seien, 
2. das Buch nicht gehörig geschlagen, oder verschnitten sei, 
3. wenn der Rücken nicht gut schließt, 
4. oder das Buch unsauber sei. 
c) beim Notenband: 
J. wenn der Goldschnitt nicht rein sei, 
2. die Stempel nicht gehörig aufgesetzt, sondern verkehrt 
stünden, 
3. das Buch unsauber sei. 
Im übrigen erklärten die Schaumeister, daß, wenn ein Stück 
mangelhaft sei, ein zweites dafür nachgemacht werden könne. 
So wie die Regierung bemüht blieb, die dumpfe Stickluft, 
in welche der vielfach verrottete und veraltete Zunftgeist die Hand— 
werker einhüllte, durch eine gesunde Gesetzgebung zu verscheuchen, 
sorgte auch der Magistrat durch ein erhöhtes Interesse an Schulen 
seinerseits dafür, daß Gesellen und Lehrlingen Gelegenheit geboten 
wurde, die Lücken ihrer Schulbildung auszufüllen, um sie um so 
tüchtiger zu ihrem künftigen Meisterstande vorzubereiten. 
Heugnisse davon sind die 1799 gestifteten Sonntagsschulen 
für Handwerkslehrlinge, deren es 1805 schon vier gab. Der 
Unterricht wurde Sonntags Nachmittags von 4—6 Uhr ertheilt, 
wofür der Lehrer jährlich 50 Thlr. erhielt. 
Eine ähnliche Schule für Handwerker hielt ein Privatlehrer 
Schulz in der Wallstraße, in welcher Gesellen des Sonnabends 
—
	        

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