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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XX.1870 (Public Domain)

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fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XX.1870 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Mila, Wilhelm
Title:
Berolinéum ou nouvelle Description de Berlin : ourage indispensable pour connoitre et visiter en peu de temps ce qu'il y a de plus curieux tant dans la capitale qu'aux environs; avec un plan enlumine de la ville de Berlin et la vue du nouveau palais a Potsdam / par G. Mila
Other titles:
ouvrage indispensable pour connoitre et visiter en peu de temps ce qu'il y a de plus curieux tant dans la capitale qu'aux environs; avec un plan enlumine de la ville de Berlin et la vue du nouveau palais a Potsdam
Publication:
Berlin: Oehmigke, 1805
Language:
French
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Scope:
X, 304 Seiten
Berlin:
B 22 Berlinführer bis 1945
DDC Group:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15363854
Collection:
General Regional Studies
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 22/96
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
[Observations sur le gouvernement, la religion, la littérature, les arts, l'industrie etc.]

Chapter

Title:
IV. Industrie, manufactures, commerce

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XX.1870 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-X
  • H. XI/XII
  • Contents

Full text

3 
4 
Das Ein pfangsgebMode der Königlichen Oslbahn zu Berlin. 
dem Bauinapector Trübe zu StraJeäüd and 
dem Ober - ßetriebsinspector W e;x *u Cassel, welcher dem 
nächst als technisches Mitglied der Eisenbahn - Direction 
an Hannover dahin veraetel- worden ist. 
Befördert sind: 
der Wasser - Bauiuspector Cuno zu Torgau zum Ober-Bau 
inspector itt; Düsseldorf, 
der Eisenbahn-Baumeister Qnensell im technischen.Eisen 
bahn-Bureau des Ministeriums für Handel etc., rum Eiseo- 
bahu-Bauinspector, und 
der Eisenbahn-Bau- und Betriebsinspector Schmeitzer in 
Hannover zum Ober-Betriebsinspeclor daselbst. 
von Stellen mit and ohne Versetzang, 
Her Regierung»- und Baarath.B rau d b o.ff zu Hannover ist 
als technisches Mitglied derRaetfbahn-Directioa zu Elber- 
feld dahin versetzt, - r ? 
desgl. der Eisenbahn-Bamnspector PichierzuDüsseldorf. 
Ernannt sind; * 
der Baumeister Jacobi and ■■■ 
der Baumeister Schilling zu Eisenbahn - Baumeistern bei der 
Hannoverschen Staats-Eisenbahn in Hannovers 
Der Kreis-Baumeister Werder inButizlau tritt am 1. Januar 
1670 in den Bdhestand. 
Bauwissenschaftliehe Mittheilungen. 
QDrtgtnol - JUfiträfl*. 
Das Empfangsgebände der Königlichen Ostbahn za Berlin. 
(Mit Zeichnungen auf Blatt 1 bis $ |m Atlas.) 
Das Empfangsgebäude der Ostbahn zu Berlin, welches 
in den Jahren 1866 und 1867 nach einem höheren Orts fest 
gestellten Programm an einem in der Pruchtstrafse belegenen, 
im Bebauungspläne der Stadt Berlin vorgesehenen freien 
Platze erbaut wurde, bildet den Abscblufs des in Form einer 
Kopfstation hergestellten Personen-Bahnhofes der Östbahn 
nach der Stadtseite. 
Wie aus den Zeichnungen auf Blatt 1 bis 6 im Atlas, 
welche die Ansichten, den Grundrifs des Erdgeschosses, die 
Durchschnitte durch die Halle, sowie einige Constructions- 
and Decorations-Details geben, hervorgeht, besteht das Ge 
bäude aus einem dreistöckigen Kopfbau und zwei gröfsten- 
tbeils einstöckigen Flügeln, welche nur in den Endrisaliten 
zur Gewinnung eines angemessenen Abschlusses and in den 
Vestibülen zweistöckig anfgefübrt sind. 
Den wesentlichsten Tbeil der Anlage bildet die groföe 
Halte, welche bei 120 Fufs lichter Weite zwei Perrons von 
24 Fufs Breite und 5 Geleise ohne Stützen überdeckt. 
ln dieser Halle ist die Entfernung der beiden zunächst 
den Perrons belegenen Geleise auf 17 Fufc von Mitte zu Mitte 
angenommen, um durch Anlage von Zwischenperrons in der 
Längenausdehnung der Halle die gleichzeitige Expedition 
zweier Ankommenden und zweier abgehenden Züge zu ermög 
lichen. Der Abstand des mittleren Geleises von den beiden 
benachbarten erschien mit 14 Fnfs von Mitte zu Mitte in 
Rücksicht auf die zwischen den Geleisen passirenden Beamten 
und Arbeiter nothwendig und ausreichend. 
Die Länge der Halle, für welche zunächst die räumliche 
Ausdehnung der zu beiden Seiten derselben befindlichen Be 
triebs-Lokalitäten bestimmend war, beträgt 600 Fufs und ge 
nügt für Züge von 45 Achsen, um den Reisenden das vor 
Unwetter geschützte Ein- und Aassteigen za gestatten. Es 
ist hierbei Vorbehalten, bei eintretendem Bedürfnis für gröfsere 
Vergnügungszüge in der Verlängerung der grofsen Halle noch 
zwei kleinere Perronhallen von ausreichender Länge auszu- 
fuhren. 
Bei der allgemeinen Anordnung der Halle war ferner, 
abgesehen von der vorgeschriebenen freien üeberdeckung 
derselben ohne Stötten, vorzugsweise die Rücksicht auf eine 
reichliche Beleuchtung maafsgebend. Eine weitere Be 
dingung ergab »ich durch die wunschenswerthe Vermeidung 
aller stark vorspringenden Theile an den Innenseiten der Ein 
fassungsmauern , weil dieselben erfahrungstnäfsig Scbmutz- 
winkeL bilden, welche nicht rein zu erhalten sind. 
Die Anordnung der Betriebsräume zu beiden Seiten der 
Halle ist aas dem Grundrifs auf Blatt 2 ersichtlich und in 
der Weise getroffen, dafs dieselben sich mit der üblichen Zu 
sammensetzung der Eisenbabnzüge ln thunlicbsterüebct'ein- 
stimmong befinden. Abgesehen hiervon, ist insbesondere auf 
eine einfache und übersichtliche Gmndrifs-Disfbsitioa, sowie 
auf die reichliche Beleuchtung der sämmtlicheh Räume Be 
dacht genommen worden, indem die Ueberzeugung sich gel 
tend machte, dafs den meisten derartigen Anlagen der Neu 
zeit nicht die erforderliche Berücksichtigung in dieser Be 
ziehung zu Theil geworden ist. 
Der südliche Flügel bildet die Abfahrtsstation, der nörd 
liche Flüge! die Ankunftsstation, während der Eopfbau die 
sowohl bei der Abfahrt als auch bei der Ankunft der Züge 
zu benutzenden Königlichen Zimmer enthält. 
Die Abfahrtsstatlon. 
Auf der Abfahrtsseite tritt zunächst das ih der Mitte der 
selben angeordnete, aus der Übrigen Gebäudemass« 1 hervor 
ragende Vestibül als Haupteingang weithin erkennbar hervor. 
Dasselbe ist mit einem 145Ö Quadratfufs grofsen Oberlicht 
versehen, hat bei ca. 68 Fufs Länge und 49 Fufs Tiefe eine 
lichte Höhe von 424 Fufs und ist nach aufsen durch eine 
von polirten Granitsäulen getragene Vorhalle abgeschlossen,
	        

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