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Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1961, III. Wahlperiode, Band III, 52.-80. Sitzung (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographischer Bericht (Public Domain) Ausgabe 1961, III. Wahlperiode, Band III, 52.-80. Sitzung (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Merget, August
Titel:
Heimathskunde von Berlin und Umgegend : ein Lehr- u. Lesebuch / von A. Merget
Erschienen:
Berlin: Plahn, 1858
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
VII, 330 Seiten
Berlin:
B 10 Allgemeines: Lexika. Allgemeine Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15363309
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 10/19
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Statistik

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  • Stenographischer Bericht (Public Domain)
  • Ausgabe 1961, III. Wahlperiode, Band III, 52.-80. Sitzung (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Sach- und Sprechregister
  • Nr. 1 (52), 5. Januar 1961
  • Nr. 2 (53), 19. Januar 1961
  • Nr. 3 (54), 2. Februar 1961
  • Nr. 4 (55), 16. Februar 1961
  • Nr. 5 (56), 2. März 1961
  • Nr. 6 (57), 16. März 1961
  • Nr. 7 (58), 16. März 1961
  • Nr. 8 (59), 6. April 1961
  • Nr. 9 (60), 20. April 1961
  • Nr. 10 (61), 4. Mai 1961
  • Nr. 11 (62), 18. Mai 1961
  • Nr. 12 (63), 8. Juni 1961
  • Nr. 13 (64), 22. Juni 1961
  • Nr. 14 (65), 6. Juli 1961
  • Nr. 15 (66), 13. August 1961
  • Nr. 16 (67), 19. August 1961
  • Nr. 17 (68), 17. September 1961
  • Nr. 18 (69), 21. September 1961
  • Nr. 19 (70), 22. September 1961
  • Nr. 20 (71), 28. September 1961
  • Nr. 21 (72), 5. Oktober 1961
  • Nr. 22 (73), 19. Oktober 1961
  • Nr. 23 (74), 2. November 1961
  • Nr. 24 (75), 3. November 1961
  • Nr. 25 (76), 16. November 1961
  • Nr. 26 (77), 7. Dezember 1961
  • Nr. 27 (78), 16. Dezember 1961
  • Nr. 28 (79), 21. Dezember 1961
  • Nr. 29 (80), 21. Dezember 1961

Volltext

64. Sitzung vom 22. Juni 1961 
209 
Lowka 
Wird das Wort zur Begründung gewünscht ? — Wird 
das Wort zur Aussprache gewünscht ? — Der Ältesten 
rat empfiehlt, diese Vorlage dem Ausschuß für Wirt 
schaft und Kredit zu überweisen. Wird die Überweisung 
widersprochen? — Das ist nicht der Fall. Dann ist so 
beschlossen. 
Ich rufe auf lfd. Nr. 19, Drucksache 992; 
Vorlage zur Beschlußfassung über Neubau des 
Klinikums der Freien Universität Berlin. Druck 
sachen 48 und 89 sowie 499 und 552. 
Wird das Wort zur Begründung gewünscht? — Herr 
Senatsdirektor Busack! 
Busack, Senatsdirektor: Frau Präsidentin! Meine 
Damen und Herren! Für den erkrankten Senator Herrn 
Dr. Hertz habe ich im Aufträge des Senats die Vorlage 
Nr. 992 über Neubau des Klinikums der Freien Universi 
tät zu vertreten. Das Hohe Haus hat sich bereits zweimal 
mit dem Projekt des Universitätsklinikums beschäftigt 
und seine Zustimmung zu dem Vorhaben als Ganzem und 
zu der Art und Weise seiner Finanzierung gegeben. Wenn 
nun der Senat erneut eine Vorlage über dieses Projekt 
unterbreitet, so erscheint es notwendig, einige besondere 
Begründungen zu geben. 
Ich glaube, ich kann es mir ersparen, die Bedeutung 
dieses Bauprojektes noch einmal im einzelnen darzu 
stellen und zu erläutern. Ich möchte aber darauf hin- 
weisen, daß es sich hier um ein einmaliges Bauvorhaben 
handelt, für das ein Vergleichsmaßstab fehlt. In der 
ersten Vorlage an das Abgeordnetenhaus war der erste 
Bauabschnitt bewilligt worden. Durch die Bereitwillig 
keit der amerikanischen Freunde, ihre Mittel von damals 
26 Millionen auf 60 Millionen DM zu erhöhen, und aus 
der Erkenntnis, daß. ein geschlossener Bau hinsichtlich 
der Erstellungskosten, der Betriebskosten und der Funk 
tion des Krankenhauses ungleich günstiger wäre, kam es 
zu der zweiten Vorlage über das Gesamt Vorhaben. Die 
Verhandlungen, die zu dieser Entwicklung führten, stan 
den unter einem gewissen Zeitdruck, da der Wunsch 
bestand, den Bau noch im Herbst vorigen Jahres zu 
beginnen. Unsere eigenen Besorgnisse, verstärkt durch 
Anregungen von Mitgliedern dieses Hohen Hauses, haben 
uns bewogen, die Funktionsabläufe noch einmal durch 
ein besonderes Sachverständigengutachten überprüfen 
zu lassen. Dieses Gutachten ist die Grundlage für die 
Änderungen, die zu der nunmehr vorliegenden end 
gültigen Lösung geführt haben, wobei sowohl der Sach 
verständige wie auch die Freie Universität, die Verwal 
tungen und die Architekten glauben, daß eine optimale 
Lösung gefunden wurde. 
Man darf nicht vergessen, daß bei diesem Projekt nicht 
amerikanische Methoden kopiert werden sollten, sondern 
daß es galt, eine Synthese zu finden zwischen der ameri 
kanischen zentralistischen Arbeitsweise und der deut 
schen Methode der Aufteilung in Fachbereiche. Die Tech 
nisierung erfordert so hohe Investitionen, daß es heute 
nicht verantwortet werden kann, kostspielige Anlagen 
mehrfach zu errichten, die jeweils nicht voll ausgenutzt 
werden. Es muß vielmehr angestrebt werden, die tech 
nischen Einrichtungen von allen medizinischen Diszi 
plinen möglichst zentral in Anspruch nehmen zu lassen. 
Die Medizinische Fakultät der Freien Universität hat 
sich mit diesen neuen Gedanken ernsthaft auseinander 
gesetzt und ihnen vorbehaltlos zugestimmt; eine Tat 
sache, die bei der verständlichen Eigenwilligkeit der 
Fachleute doch sehr anzuerkennen ist. 
Leider haben die Änderungen auch Kostenerhöhungen 
mit sich gebracht. Aus funktionalen Gründen mußte im 
Mittelteil des Gebäudes ein weiteres Geschoß eingefügt 
und die Fläche im Flachbau etwas vergrößert werden; 
andererseits war es dadurch aber auch möglich, andere 
Teile des Klinikums, wie z. B. drei theoretische Institute 
und die Mensa, noch mit in das Hauptgebäude einzu 
beziehen. 
Die Gesamtkostenaufstellung ergibt nunmehr einen 
Betrag von 167,6 Millionen DM. In diesem Betrag sind ein 
geschlossen ein Darlehen von 5 Millionen DM an die 
Bewag zum Ausbau ihres Fernheizwerkes Steglitz für 
das Klinikum und die Kosten für die Grundstücke in 
Höhe von 3,1 Millionen DM, die in den früheren Vorlagen 
nicht beziffert wurden. Nach dem Finanzierungsplan ver 
bleibt — neben den 60 Millionen DM aus unmittelbar von 
amerikanischer Seite gegebenen Mitteln, 20 Millionen DM 
aus dem ERP-Fonds und weiteren 14,8 Millionen DM, die 
aus technischen Gründen vorläufig in der Form des Dar 
lehens gegeben werden müssen, bei denen man aber 
damit rechnen kann, daß sie später in Zuschüsse umge 
wandelt werden — ein Anteil des Bundesministeriums 
des Innern auf Empfehlung des Wissenschaftsrates und 
ein Anteil des Landes Berlin von zusammen 70,7 Milli 
onen DM. Der Wissenschaftsrat hat das Projekt als förde 
rungswürdig bereits anerkannt. 
Auf Grund der bisherigen Kostenberechnungen war 
für den Wissenschaftsrat ein Betrag von 20 Millionen DM 
vorgesehen. Nach den Vereinbarungen der Länder mit 
dem Wissenschaftsrat ist generell mit einem Anteil von 
50 % zu rechnen, der im Falle Berlins sogar eine Er 
höhung auf 66 2 / 3 % erfahren könnte. Damit würde der 
Anteil des Landes Berlin trotz der Kostensteigerung 
durch die Erweiterung nicht über die 31 Millionen hin 
ausgehen, denen das Abgeordnetenhaus bereits in der 
früheren Vorlage zugestimmt hat. 
Die Kosten sind auf Grund von Kostenanschlägen oder 
genauen Massenberechnungen zu den jetzt gültigen 
Preisen berechnet worden. Es wird versucht werden, 
durch rechtzeitige Vertragsabschlüsse und Vorauszah 
lungen für Material eventuell eintretende künftige Preis 
erhöhungen soweit wie möglich aufzufangen. Es erschien 
dem Senat aber nicht möglich, Vorschätzungen über eine 
etwaige künftige Erhöhung des Preis- und Lohnindexes 
anzustellen und auf diese Weise eine weitere Steigerung 
der Baupreise vorwegzunehmen und damit gleichsam an 
zuerkennen. Auch bei anderen großen Bauvorhaben, die 
sich über mehrere Jahre erstrecken, wird entsprechend 
verfahren. 
Bei der Übersicht über die Betriebskosten ist zu be 
rücksichtigen, daß die von der Freien Universität ange- 
stellten Berechnungen noch nicht mit den zuständigen 
Senatsverwaltungen abgestimmt sind und daß sich hier 
sicherlich noch Änderungen ergeben können, wenn end 
gültige Entscheidungen im Rahmen der Haushalts 
beratungen getroffen werden. Sicherlich wird der Betrieb 
des Klinikums eine zusätzliche Belastung bedeuten. Kann 
man aber einen solchen Betrag aufwiegen gegen die Aus 
strahlungen, die von dem Klinikum ausgehen sollen im 
Hinblick auf Lehre, Forschung und medizinische Wissen 
schaft und die dazu beitragen, die Bedeutung Berlins als 
geistiges Zentrum zu behaupten ? 
Dann habe ich noch einen wesentlichen Punkt. Die 
Benjamin-Franklin-Stiftung hält die Errichtung eines 
besonderen Gebäudes innerhalb des Klinikums mit einem 
größeren Auditorium und einer Fachbibliothek für not 
wendig. Das Gebäude soll auch Gelegenheit zur ärztlichen 
Information und Fortbildung bieten. Als Stätte der fach 
lichen und menschlichen Begegnung sieht die Benjamin- 
Franklin-Stiftung ein solches Gebäude als ein Symbol der 
deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit an. Auch der 
Dekan der Medizinischen Fakultät der Freien Universität 
hat sich eindringlich dafür ausgesprochen. 
Die Finanzierung dieses Bauteiles, der nach einer 
Kostenschätzung etwa 3,5 Millionen DM erfordern würde, 
ist noch nicht geklärt. Es erscheint zweifelhaft, ob es 
gelingen wird, einen Betrag in dieser Größenordnung bei 
dem Bauprojekt selbst einzusparen. Der Kostenanschlag 
ist nach bestem Wissen und Gewissen aufgestellt, und es 
erscheint dem Senat kaum möglich, einen nennenswerten 
Teilbetrag hierbei einzusparen. Eine Realisierung dieses 
Planes wird deshalb davon abhängen, ob es gelingt, durch 
andere Geldquellen solche Einsparungen zu ermöglichen.
	        

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