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Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1896, V. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1896, V. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Monografie

Verfasser:
Merget, August
Titel:
Heimathskunde von Berlin und Umgegend : ein Lehr- u. Lesebuch / von A. Merget
Erschienen:
Berlin: Plahn, 1858
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
VII, 330 Seiten
Berlin:
B 10 Allgemeines: Lexika. Allgemeine Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15363309
Sammlung:
Allgemeine Landeskunde, Natur, Umwelt
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 10/19
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Geschichte

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  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1896, V. Jahrgang, Nr. 1-52 (Public Domain)
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  • Nr. 50
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  • Nr. 52
  • Farbkarte

Volltext

des Adjutanten etwas Entscheidendes zu unternehmen; 
außerdem zeigte auch die dicke Backe der „Perle“ 
absolut keine Lust, wieder natürliche, menschlichschöne 
Formen anzunehinen. Es war wixllich zum Ver⸗ 
weifeln! Endlich gelaug es der Justizräthin bei 
einem nothwendigen Ausgange den Lumpen auf der 
Straße, zu attrapiren, Sie klagte ihrem getreuen 
Rathgeber unter dem Regenschirni ihr Leid; sie jam— 
erte über das abschenliche Wetter, über die kalten 
Stuben und die dicke Backe ihrer Martha! „Das 
giebt sich alles,“ hatte der Lump sie Sros 
Meorgen haden wir gutes Wetter: vassen Sie auf, 
qnädige Frau!“ 
Als die Justizräthin am nächsten Morgen in 
sehr schlechter Laune exwachte, traute sie ihren Augen 
nicht. Der schönste Sonnenschein lachte durch die 
Gardinen; und als Fräulein Marthaä ihr Antlitz 
in den Spiegel fleckte, machte sie eine freudige 
Wahrnehmung: die dicke Backe, war merklich zurück⸗ 
gegangen, sie, war fast gaͤnzlich geschwunden. Das 
Odal ihres kindlichen Gesichtes zeigte wieder die 
frühere Angenehme Form. Es hatte sich wirklich 
wieder alles, alles gegeben! 
Nach den Morgenkaffee steckte die angehende 
Schwiegermutter ein wenig den Kopf zum Fenster 
hres Salons heraus, während Fräulein Martha 
ich eines gleichen Vergnügens von ihrem Boudoir 
uus befliß. 
Sie sollten beide nicht umsonst ausgespäht haben! 
Es War zwar koine Taube mit einem Oelblatte im 
Herliner Illustrirkle Zeitung. 
e — 
zchnabel, die da um die Ecke angeflattert kam, gber 
z War wenigstens ein königlich preußischer Assessor 
zr flatterte duch nicht, denn folsch ein leichtfertiges 
zebahren würde einem Amtsrichter in spo sehr übe 
Amerkt werden, sondern er kam eilig,angerannt. 
yn seinem Schnabel trug er nichts, dafür trug er 
uf dem Kopfe den weithin sichtbaren hohen Cylinder⸗ 
un und unter dem Arme Linen berghohen Atten— 
toß. Er grüßte schon von Weitem so enthusiastisch 
nb buckte“fo kerzeügerade nach oben zu dem Fenster, 
hd die Liebliche fich zeigte, daß der Cylinder und 
zer Assessor darnnter die Balance verloren und der 
ktenderg zu Thal rollte. Fräulein Martha, welche 
ich an? diesem exgreifenden Unglücksfalle schuld 
ühlte, eilte über den Korridor ins Bureau und 
igte den jüngsten Schreiberbengel herunter auf, die 
Sraße, daß er dem verunglückten Assefsor behülflich 
ein sollte, die treulos entflohenen Aktenstücke wieder 
inzufangen und den preußischen Staat vor seinem 
aͤnzenden Niedergange zu retten. Dieser Liebes— 
ewens rührie den empfindsamen Assessor so tief, daß 
rden sparfamen zukünftigen Hausvater gänzlich 
ergaß und schon am frühen Morgen den hülfreichen 
Schreiberjungen, mit, einem, runden Markstück be— 
ohute. Dieser behielt das so leicht verdiente Geld⸗ 
tuüͤck nicht lange in seiner Hand. Fräulein Martha, 
delche mit geheimem Stolze die fürstliche Leistung 
hres Kavaliers mitangesehen hatte, fing den jungen 
Fröfus oben wieder ab, ließ sich das historisch ge— 
dordene Marksftück aushändigen und gab dem ver— 
Nr. 38. 
lüfften Schreiber ein ganzes großes Zweimarkstück 
den letzten Rest ihres monatlichen Taschengeldes — 
afür. Als der Assessor seinerseits späterhin von 
jefem gesieigerlen Zärtlichkeitsbeweise seiner Aus⸗ 
rkorenen hörte, ergriff ihn diese heroische That — 
ur die es in der ganzen alten, mittleren und neuen 
ʒeschichte kein Gegenstuck gab, — so tief, daß er ein 
zriparuuß anriß uͤnd für Fräulein Martha — das 
eißt damals war die „Perle“ bereits seine ihm 
ingelobte Braut — eine goldene Broche in Form 
uns leinen Aktenbündels kunstreich schmieden ließ 
ind das Schaustuck der erröthenden Geliebten um 
en Hals hängte! So trägt, jede gute That hier 
uf Erden schon reichliche Zunsen; man muß nur die 
zeit der Ernte abwärten können: das ift das ganze 
veheimniß! 
Als der Assessor mitsammt den geretteten Akten 
as Forum glücklich erreicht hatte, fragte er sofort 
einen bereits anwesenden Adjutanten, ob es nicht 
gezeigt wäre, heute, Abend nach dem Logengarten 
inzůgehen; nman habe ja seit acht Tagen keine 
rische Luft mehr schöpfen, können! Der Lump 
hunte aber diesmal beine feste Versprechungen ab— 
seben. „Mich rufen andere Pflichten. Das Offiziers⸗ 
orps der Reserve tritt heute Nachmittag dienstlich 
ufammen zu einer Berathung über, einige interne 
Angelegenheiten. Mein Erscheinen bei dieser Ver— 
anmlüung ist unerläßlich. 
iFortsetzung folgt.) 
Herr Geébéimer Sanitätsratn Dr. med. Klein in Berlüm schreibt: „Die mir gesandten Proben Dr. Hommel's Laematogen sind mit dem 
Bl tarmuth erwuünschten Erfoige angewendet, worden und 2zwar pei cinem Ndehen von 27 Jahren, das seit vorigem Winter au al αιναν 
U ,nder Sechwtehe, vVerdauuugsstörungen, grosser Riasse, übernut en Erscheinungen der Leukaemie, 
— — ——— n n beastandigem Hüstelu, mit Ahmagerung geélitten Sat. Nach Vverbrauch von 4 flaschen, die ohne die geringsten unangenehmen 
Febenerscheinungen konsumirt wurden, hat siceh der Astand der Patientin auf's Srfreuliehsste gebessert und kann ieh sagen, dass dieselbe als 
J t ganz wieder hérgestellt zu pereicunen ist. ITeh nabe mieh von der Trefftiehteit des Mittels 2u mei aer rossen Freude 
c10 8u0 Zα EFSteste berzeust und werde gélbstverssständtich in geeigneten Fallen wieder zu diesem erprobten Mittel greifen.“ 
— Her Gen Rath Prof. Dr. med. Vietor Heyer in Heidelherg: „nhur Haematogen hat in meiner Familse bei RICi ehs ueht sehir Sut ge IS t. 
— 7aᷣ. ist 70,0 Konzentrirtes, gereinigtes Haemoglopin. (D. R. Pat. No. 81891.), Haemosglobin ist die matiirichæ organische Eisen-Uanganverbindung 
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HYon der Berliner Gewerbeansstellung. nter den hunderten Einzelbauten und Pavillons, welche neben den offiziellen Ausstellungsgebäuden über das weite Gelände verstreut sind, nimmt der in unmittelbarer Nähe der Marineschau— spiele in Form eines nordischen Blockhauses errichtete Pavillon der in der Holz-Branche wohlbekannten Firma C. R. Meyer Gerlin, düstriner-Platz 9) eine erste, ja, unserem Ge— schmack nach sogar die erste Stelle ein. Kaum ein zweites Mal finden wir auf der Ausstellung bei einem derartigen Bau gleichen Geschmack mit gleicher Opulenz der Ausführung vereinigt. Es ist eine Leistung in großem Stil, die wir hier vor uns sehen und die bei Fachleuten wit zei Laien gleich große Bewunderung und An erkennung hervorruft und findet. Wenn wir diesen, auf steinernem Unter—⸗ zrunde errichteten, aus starken Birkenstämmen, denen die Borke belassen ist, zusammengefügten Bau mit seinen Thürmchen, Veranden und Altanen, der Dachbedeckung aus bunten Ziegeln, n seinen flotten und zierlichen und dabei doch nicht kleinlich wirkenden architektonischen Formen, n seiner Farbenfreudigkeit vor uns sehen, dann denken wir uns ihn als Landhaus in irgend einer landschaftlich reizvollen Gegend unseres deutschen Vaterlandes. Und in der That ist der Bau so konstruirt, daß er auseinander ge— nommen und, als Wohnhaus eingerichtet, an jeder Stelle in genau derselben Form, wie wir ihn jetzt vor uns sehen, wieder errichtet werden ann, wenn er seine Mission auf der Aus— tellung erfüllt haben wird. Und die ist ja allerdings nicht diejenige eines Wohnhauses. Gleicht das Haus auch oon außen einem solchen, so dient es doch im Innern der Aufgabe: die Leistungsfähigkeit der Firma in ihren speziellen Gebieten den Besuchern vor's Auge zu führen. Und diese Aufgabe wird hier vornehm und zugleich um— assend geführt. Dem gediegenen Aeußern reiht sich würdig das Innere an. Die Bekleidung der Wand— flächen mit lasirtem Kiefernholz, das pracht⸗ volle, polirte, leicht getönte Deckengebälk, der künstlerische Schmuck der über der Ausgangs- thür liegenden Querwand durch ein die ge⸗ waltigen Fabrikanlagen darstellendes Gemälde bon den Malern Westphalen und Storch, das alles vereinigt sich zu einem stimmungsvollen Besammteindruck, ist doch aber wieder nur der Rahmen zu dem gediegenen Inhalt. Das nordische Blockhaus der Firma C. R. Mener. Nach einer Aufnahme des Verbandes für Photographien * F —3 * * 8 — 8 2. 3 * T He J — * 7 2* —

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