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Deutsche Kolonial-Ausstellung 1896 / Meineke, Gustav (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Kolonial-Ausstellung 1896 / Meineke, Gustav (Public Domain)

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Monografie

Titel:
Deutsche Kolonial-Ausstellung 1896 : Gruppe XXIII der Berliner Gewerbe-Ausstellung : offizieller Katalog und Führer / herausgegeben vom Arbeitsausschuss der Deutschen Kolonial-Ausstellung bearbeitet von Gustav Meineke
Editor:
Meineke, Gustav
Erschienen:
Berlin: Verlag von Rudolf Mosse, 1896
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
148, 50 Seiten
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
910 Geografie, Reisen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15363471
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 865 GA 1896/7
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Gruppe XXIII der Berliner Gewerbe-Ausstellung

Kapitel

Titel:
Der ethnologische Theil

Kapitel

Titel:
5. Deutsch-Südwestafrika

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Deutsche Kolonial-Ausstellung 1896 / Meineke, Gustav (Public Domain)
  • Einband
  • Werbung
  • Karten: Deutsche Kolonial-Ausstellung
  • Werbung
  • Titelblatt
  • Gruppe XXIII der Berliner Gewerbe-Ausstellung
  • [Einleitung]
  • Organe der Deutschen Kolonial-Ausstellung
  • Die Erwerbung der deutschen Kolonien
  • Rathschläge für den Besuch der Ausstellung
  • Abbildung: Haupteingang zur Deutschen Kolonial-Ausstellung
  • Der ethnologische Theil
  • 1. Kamerun
  • 2. Togo
  • 3. Kaiser Wilhelmsland und der Bismarck-Archipel
  • 4. Deutsch-Ostafrika
  • 5. Deutsch-Südwestafrika
  • Der wissenschaftlich-kommerzielle Theil
  • Kolonialhalle
  • Exporthallen
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichniss der Aussteller
  • Verzeichniss der Inserenten
  • Werbung
  • Farbkarte

Volltext

5. Deutsch - Südwestafrika. 
D 
Kurze Beschreibung der Kolonie. 
k IE Kolonie ist unsere zweitgrösste, sie hat einen Flächenraum von 
835000 qkm, ist aber infolge der Natur des Landes sehr spärlich be 
völkert: im Süden wird sie vom Oranjefluss, im Norden vom Kunene 
begrenzt. Der zahlreichste Bestandtheil der Eingeborenen sind 
die viehzüchtenden dunklen Herero, ein Bantustamm. Sie bewohnen das 
innere Hochland nördlich vom Tsoakhaub (Swakop) bis jenseits Water- 
berg, ostwärts bis zum 18. Grad östlicher Länge von Greenwich, 80 bis 
90000 qkm. Die Bergdamara, durchaus verschieden von ihnen, kommen 
südlich von der Etoshapfanne in ganz Deutsch-Südwestafrika vor und leben in 
kleinen Abtheilungen zwischen den Herero und Hottentotten. Die gelben 
Hottentotten oder Naman finden sich in Gross-Namaland und einem Theil 
des Kaokofeldes. Die Ovambo, ein Bantustamm im Ambolande, zwischen dem 
18. Grade südl. Breite und dem Kunene. Die Buschmänner, einige Tausend 
an Zahl, führen in der Kalahari und in dem Gebiet zwischen der Etoshapfanne 
und Damaraland ein ungebundenes Leben. Die Bastards, stärkste Nieder 
lassung bei Rehoboth, (sämmtlieh Christen) sind Mischlinge von Europäern und 
Hottentotten. Die weisse Bevölkerung beträgt etwa 1400 Personen, darunter eine 
Anzahl Ansiedler. — B o den gestalt: In seiner ganzen Ausdehnung ist Deutsch- 
Südwestafrika eine bis zu 1200 m von der Küste, an sanft, dann meist steil ansteigende 
Terrassen-Landschaft, die sich ca. 300 km vom Meere entfernt binnenwärts zu 
senken beginnt. Die Breite des wüsten Küstengürtels beträgt mehrere Tagereisen, 
doch bilden die grösseren Flüsse Oasen. Als Hafenplätze werden benutzt Lüderitz- 
bucht (Angra-Pequena) Sandwichhafen, die englische Walfischbai an der Mündung 
des Kuiseb, und Tsoakhaubmund an der Mündung des Tsoakhaub (Swakopmund). 
Im Innern befinden sich vereinzelt und unregelmässig vertheilt zahlreiche Gebirgs 
züge, Kuppen und Bergreihen, die um mehrere 100 m über das Durchschnitts- 
niveau der Landoberfläche emporragen (Gneis und Granit). Im Süden des 
Tsaukaib- und Tsirubgebirge, in der Nähe von Rehoboth im Damaralande das 
Awasgebirge, weiter nördlich die Omatakoberge (2680 m hoch). Nach Osten 
fällt das Plateau zu der im Innern 500 m tiefer gelegenen Kalaharisteppe ab. — 
Bewässerung: Sämmtliche vorhandenen Flüsse können zu Verkehrszwecken 
nicht benutzt werden. Nur der Oranje und Kunene, sowie der sich in den 
XI 4
	        

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