Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Bibliotheksdienst (CC BY) Ausgabe 34.2000 (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Bibliographic data

Full text: Bibliotheksdienst (CC BY) Ausgabe 34.2000 (Rights reserved)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

No licence for use has been granted - all rights reserved.

Monograph

Creator:
Berliner Gewerbe-Ausstellung (1896 : Berlin)
Title:
Ansichten von Kairo in der Berliner Gewerbeausstellung 1896 / Berliner Gewerbe-Ausstellung (1896 : Berlin)
Other titles:
"Kairo" die ägyptische Sonderausstellung am Treptower Park
Publication:
Berlin: Kaufmann, [1896]
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Scope:
2 Blatt
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
DDC Group:
910 Geografie, Reisen
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15358920
Collection:
Economy,Transport,Infrastructure
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 865 GA 1896/22
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Chapter

Title:
Text

Illustration

Title:
[Kopten]

Contents

Table of contents

  • Bibliotheksdienst (CC BY)
  • Ausgabe 34.2000 (Rights reserved)
  • Ausgabe 1 Heft 1
  • Ausgabe 2 Heft 2
  • Ausgabe 3 Heft 3
  • Ausgabe 4 Heft 4
  • Ausgabe 5 Heft 5
  • Ausgabe 6 Heft 6
  • Ausgabe 7/8 Heft 7/8
  • Ausgabe 9 Heft 9
  • Ausgabe 10 Heft 10
  • Ausgabe 11 Heft 11
  • Ausgabe 12 Heft 12

Full text

THEMEN _______________________ Informationsvermittlung Wiederholung von Sätzen, gar ganzen Absätzen."), sollte ein solches Vorge- hen sich auf die Abarbeitung der ersten beiden Stufen beschränken. Auch ein solches gestuftes, kombinatorisches Verfahren lässt sich expansiv die potenzielle Obergrenze von Informationsvielfalt bestimmen. Ein Verfahren zur Integration der zweiten, dritten usw. Stufe könnte sich der folgenden Rechnung bedienen: Man nehme die in einer Sprache vorhandenen Wörter, 10 dann die durchschnittliche Anzahl von Wörtern dieser Sprache pro gedruckter Seite und berechne auf dieser Basis (unter Berücksichtigung der Streuung der Wortlängen und der durch die Grammatik definierten Regeln zum Aufbau von Sätzen aus Wörtern) die potenzielle Vielfalt der Dokumente. Da mit einem solchen Verfahren eine Reduktion auf die nach dem jetzigen Standpunkt sinnvolle Anordnung von Zeichen zu Wörtern vorgenommen wird, würde die damit erhaltene Zahl ungleich kleiner als die nach dem ersten An- satz bestimmbare sein. Problematisch an diesem Ansatz ist allerdings der Bezug auf den jetzigen Standpunkt; zudem könnte ein solcher Ansatz zunächst auch nur unter Bezug auf eine bestimmte Sprache durchgeführt werden. Da aber sowohl die Anzahl der in Frage kommenden Sprachen wie auch die Umfange von deren Wörter- büchern begrenzt ist, ist auch das Ergebnis, die Zahl der potenziell zu schrei- benden Dokumente, limitiert.11 Fazit So unterschiedlich die Ergebnisse des reduktiven und des expansiven Ansat- zes auch wären, wenn man sie zu Ende durchführen würde: Diese Ansätze beweisen bereits in diesem Stadium ihrer Durchführung, dass die Informati- onsflut quantitativ beschränkt ist. 10 Die Angaben dazu schwanken erheblich: Dornseiff (1965, 7) spricht allgemein von ,,30.000 bis 100.000 Wörtern, die in einer Kultursprache gesprochen und geschrie- ben werden." Für den deutschen Sprachkreis spricht Menzerath (1954) von 300.000 - 500.000 Wörtern. Schaeder (2000, 800) beziffert den in der deutschen Standard- sprache allgemein gebräuchlichen Wortschatz auf 75.000 Wörter. - Dass diese Zahlen so weit voneinander abweichen, liegt u. a. an der Abhängigkeit vom Zähl- modus und den unterschiedlichen Wörterbüchern, denn diese beziehen sich teils auf Alltags-, teils auf Dichter-, teils auf Wissenschaftssprache, teils auf die Summe von allem. 11 Gewiss haben auch Grammatiken eine geschichtliche Entwicklung durchlaufen, aber die geschichtliche Variabilität von Grammatiken ist ungleich niedriger als die von Wörterbüchern. 2004 BIBLIOTHEKSDIENST 34. Jg. (2000), H. 12

Downloads

Downloads

The text can be downloaded in various formats.

Full record

TEI Full text
TOC

This page

TEI Full text

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.