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Offizieller Führer durch die Spezial-Ausstellung Alt-Berlin / Rapsilber, Maximilian (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Offizieller Führer durch die Spezial-Ausstellung Alt-Berlin / Rapsilber, Maximilian (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Rapsilber, Maximilian
Titel:
Offizieller Führer durch die Spezial-Ausstellung Alt-Berlin : Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 : mit einem Plan und 25 Abbildungen nach Originalzeichnungen / von Maximilian Rapsilber
Weitere Titel:
Alt-Berlin auf der Berliner Gewerbeausstellung
Sonstige Beteiligte:
Berliner Gewerbe-Ausstellung (1896 : Berlin)
Erschienen:
Berlin: im Verl. des "Kleinen Journal", [1896]
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2019
Umfang:
215 Seiten
Berlin:
B 865 Wirtschaft. Finanzen: Messen. Ausstellungen. Veranstaltungen
Dewey-Dezimalklassifikation:
914.3 Landeskunde Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15360325
Sammlung:
Wirtschaft, Verkehr, Stadtversorgung
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 865 GA 1896/18 b
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Heiligegeist-Straße

Schnellzugriff

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  • Offizieller Führer durch die Spezial-Ausstellung Alt-Berlin / Rapsilber, Maximilian (Public Domain)
  • Einband
  • Werbung
  • Titelblatt
  • Werbung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Liste der Abbildungen
  • Alt-Berlin und Neu-Berlin
  • Das markgräfliche und kurfürstliche Berlin
  • Am Spandauer Thor
  • Abbildung: Am Spandauer Thor
  • Abbildung: Spandauer Thor und Zwinger
  • Relation von Zerspringung des Pulver-Thurns
  • Das Georgen-Thor
  • Abbildung: Georgen-Thor
  • Zur Geschichte der Berliner Festungswerke
  • Hospital und Kapelle zum Heiligen Geist
  • Abbildung: Kapelle und Hospital zum Heiligen Geist
  • Das Rathhaus
  • Abbildung: Spandauer Straße mit Rathhaus
  • Die Gerichtslaube
  • Abbildung: Rathhaus und Gerichtslaube
  • Alt-Berliner Brauch
  • Abbildung: Grundriß der Churf: Residentz Stadt Berlin an der Spree
  • Plan und Straßen-Namen von Alt-Berlin
  • Abbildung: Heiligegeist-Straße
  • Rundgang durch Alt-Berlin
  • Abbildung: Patrizier- und Ackerbürgerhaus
  • Spandauer Straße
  • Abbildung: Am Kohlmarkt
  • Am Markt
  • Abbildung: Gegen dem Rathhause
  • Heiligegeist-Straße
  • Heiligegeist-Gasse
  • Bolings-Gasse
  • Georgen-Straße
  • Abbildung: Aus der Georgenstraße
  • Ein Blick auf Alt-Cölln
  • Die moderne Einquartierung in Alt-Berlin
  • Verzeichnis der Aussteller
  • Werbung
  • Inseraten-Anhang
  • Werbung
  • Die "Rembrandt-Mühle" in Alt-Berlin
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

118 
Pacht und den Zins von acht Hufen zu Biesdorf. Weiterhin treffen wir in der 
Heiligengeiststraße kleine Häuser an, in welchen die Tuchweber sich bei harter 
Arbeit schlecht und recht durchs Dafein schlugen. Im Hause Nr. 67 wohnte ein 
wohlhabender Kaufmann, dessen Tuche in der ganzen Nlark Absatz fanden. Das 
Haus weist eine sehr alte Backsteintechnik auf, es ist wohl um 1400 herum erbaut 
worden. Merkwürdig sind die Rundstab-Laibungen der Fenster und die halb» 
runden Mauerstreifen an der Front. Schräg gegenüber ist wiederum eine reizvoll 
zufammengeschachtelte Häufergruppe (Nr. 67—70) einer eingehenden Beachtung 
werth. Der jetzige Besitzer hat alle diese Häuser erworben, die Zwischenwände 
herausbrechen lassen und dadurch einen Binncnraum von imponirender Wirkung 
erhalten. Fachwerk und Steinarchitektur wechseln hier in bunter Reihe ab, um 
das eine Haus zieht sich eine in Holz konstcuirte Laube, originell ist das kleine 
auf die Laube gesetzte Geschoß, das andere Gebäude besitzt zwei pultförmige Ab 
stufungen und kehrt seinen mächtigen, ungemein malerisch verwitterten Giebel nach 
dem Wursthof zu, dazu gesellen sich zwei kleinere Häuser, die schon seit unvor 
denklicher Zeit hier gestanden haben müssen. Das Gemäuer an den Pfeilern ist 
von der Zeit ganz pockennarbig zerfressen, wie eine Apsis schmiegt sich ein Portal 
anbau mit Spitzbogen-Fenster und -Thür an einen Hauswinkel. 
Heiljgegeist-Gaffe. 
¥ 
Jetzt sind wir an eine platzartige Straßenerweiterung gelangt, an einen der 
prächtigsten Punkte Alt-Berlins. Das dominirende Gebäude ist hier das Fischer 
haus, welches an der Heillgengeist-Gasse liegt. Man hat sich darunter das Innungs 
und Räucherhaus der Berliner Fischer vorzustellen. Die dem praktischen Bedürf 
niß dienenden Holzanbauten verleihen dem alten Hause ein ganz reizvolles 
Gepräge. An das Erdgeschoß ist vor die West- und Nordfront eine sehr ge- 
räumige Holzveranda angelehnt, eine steil ansteigende Treppe führt an der Außen 
seite zu der ringslaufenden Gallcrie des Obergeschosses empor, schräge Stützbalken, 
auf Konsolen ruhende Geflmsbretter, Ueberdachungen der Gallerie, dann die 
Bretterverfchalung des kokett aufragenden Giebels, Winde-Trker auf dem Dach, 
schließlich ein pultförmig abgedachter Anbau und stattliche Schornsteine charak- 
tcrisiren die komplizirte Anlage des Fischerhauses. Dazu kommt noch die herrliche 
Aussicht über das Wasser und den park. Die Gallerien waren gewiß nicht dem 
Nichtsthun und der Erholung zu Liebe angelegt, hier wurden die Fischnetze und 
Kästen ihrer zappelnden Leute entledigt, mit dem spitzen Messer in einem sicheren
	        

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