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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Full text: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1917 (Public Domain)

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Monograph

Author:
Bodt, Jean de
Title:
Plaene fuer das K. Zeughaus und ein K. Stallgebaeude zu Berlin : aus dem Nachlasse des Generals de Bodt / hrsg. von R. Steche
Other titles:
Plaene fuer das Königliche Zeughaus und ein Königliches Stallgebaeude zu Berlin
Editor:
Steche, Richard
Publication:
Berlin: Wasmuth, 1891
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Scope:
10 Seiten , 13 Blatt
Keywords:
Bodt, Jean de ; Zeughaus Berlin ; Berlin ; Bauzeichnung
Berlin:
B 362 Bildende Kunst: Regierungs- und Kulturbauten
DDC Group:
690 Hausbau, Bauhandwerk
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14575112
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 362 Zeugh 2
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Illustration

Title:
Tafel 6 u. 7: Entwurf II der Hauptansicht nebst Querschnitt von de Bodt

Contents

Table of contents

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1917 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste
  • Contents
  • 10. Januar 1917
  • 7. Februar 1917
  • 21. Februar 1917
  • 14. März 1917
  • 28. März 1917
  • 18. April 1917
  • 2. Mai 1917
  • 23. Mai 1917
  • 13. Juni 1917
  • 27. Juni 1917
  • 22. August 1917
  • 5. September 1917
  • 19. September 1917
  • 10. Oktober 1917
  • 14. November 1917
  • 12. Dezember 1917
  • 19. Dezember 1917

Full text

228 Sitzung am 19. Dezember 1917 Grundsätzen entsprechen, von der Slndt Beihilfen daher die B itte aussprechen — das hat wohl auch echalten. Soweit ich unterrichtet bin, soll mich der Herr Kollege Otto in seinen Ausführungen betonen Staat einen Fonds bereitgestellt haben, um den Ge­ wollen — , daß der M a g i st ra t n ic h t n u r meinden, «die in der Not der Kriegszeit unter Auf­ d i e s e e i n m a l i g e T e u e r u n g s z u l a g e wendung städtischer Zuschüsse ihre Privitschulcn ver­ mögl i chs t b a l d b e s c h l i e ß e n , s o n d e r n anlassen, dem Lehrpersonal Teuerungszulagen zu i i ri) auch m i t g r ö ß t e r B e s c h l e u n i g u n g geben, mit staatlichen M itte ln zur Seite stehen zu ü b e r l e g e n m ö g e , w i e den B e a m t e n tonnen. Ich möchte -den Magistrat bitten, dieser du r ch E r h ö h u n g -der l a u s e n d e n B e i ­ Frage nachzugehen, und wenn es richtig ist, daß die h i l f e n w e i t e r g e h o l f e n w e r d e n kann. Finanzverwaltung die nötigen Beiträge gewährt, Ganz fraglos w ird iroe Teuerung noch weitere Wellen auch aus städtischen M itte ln -des Lehrpersonals an schlagen; w ir müssen deshalb beizeiten Vorsorgen. unseren Privatschulen zu gedenken. So sehr ich m it einer einmaligen Teuerungszulage einverstanden bin, ebenso sehr halte ich es für nötig, Etfidto. Dr. Stadthagen: Meine Herren! Der beizeiten Vorsorge zu treffen, daß überhaupt die Herr Bürgermeister hat darauf hingewiesen, daß die Sätze der Beamten entsprechend den jetzigen Teu- Verhältnisse hier in gewisser Weise anders lägen erungsverhälmisien erhöht werden. als in Staat und Reich und das; m it Rücksicht dar­ auf gegen die Gewährung einer einmaligen Teue­ Vorsteher Dr. Frentzel: Das W ort ist nicht rungszulage grundsätzliche Bedenken obwalteten. weiter verlangt. Ich schließe idie Aussprache. Der Wenngleich er seinen Widerspruch dagegen grund­ Herr Antragsteller verzichtet auf das Schlußwort. sätzlich fallen lassen zu wollen scheint, so möchte ich W ir kommen zur Abstimmung. Ich bitt« die­ doch noch auf einen Punkt hinweisen-, der es empfeh­ jenigen Herren, die den dringlichen Antrag an­ lenswert erscheinen läßt, möglichst auch eine ein­ nehmen wollen, die Hand zu 'erheben. malige Beihilfe den Beamten zu gewähren. Es ist kürzlich allerdings, ohne daß die (Geschieht.) Stadtverordnetenversammlung gefragt worden ist — eine wesentliche Aenderung an den Kriegsbei­ Der Antrag ist einstimmig angenommen. lsilsen vorgenommen worden, die von einer ziemlich erheblichen finanziellen Tragweite ist. Es sind zwar Meine Herren, ich habe Ihnen nun noch den die Vorsitzenden der Unterstützung-kommissionen gefragt worden, aber ohne daß ihnen vorher ein Bericht iiber die Geschäftsführung der Versammlung Plan, worum es sich eigentlich handelt, vorgelegt im Jahre 1917 worden ist. Ich möchte im Einverständnis mit einigen anderer.! Vorsitzenden dem Wunsche Ausdruck zu erstatten. geben, daß den Vorsitzenden der KriegSunterstlitzungs- Zu Beginn «des Geschäftsjahres konnte die Ver­ tommisfirnen, wenn sie zusammenberufen werden, sammlung ihre Tätigkeit m it 77 Mitgliedern auf­ um zu einer solchen Sache Stellung zu nehmen, nehmen. Im Laufe «des Jahres schieden 6 Stadt­ doch v o r h e r schon die Antx«ge unterbreitet werden, verordnete aus — sämtliche 6 Herren stirb uns durch die der Magistrat vorlegen w ill. M an rann nicht in den Tod entrissen worden — , und 3 traten neu ein, einem Fei träum von etwa 5 M inuten die Tragweite so daß am Jahresschluß 74 M itglieder vorhanden solcher Anträge übersehen. Es sind z. B. Aende­ sind. rungen getroffen, die für bestimmte Kreise der Kriegs- tulnehmer außerordentlich erhöhte Beihilfen im Es wurden 17 Vollsitzungen und 29 Ausschuß- Gefolge haben, namentlich für -diejenigen, die Arbeit- sitzungen abgehalten. geherbeihilfeu beziehen. -Es erregt naturgemäß Un­ Z u r Beratung lagen der Versammlung 4,91 mut in den Kreisen der Beamten, auch derjenigen, Sachen vor. Unerledigt blieben denen nicht nur die Sorge für den Unterhalt der Familie, sondern auch des Familienoberhauptes ob­ die Vorlage betr. Festsetzung neuer Grund­ liegt, wenn sie eine wesentlich geringere Besoldung sätze für die -Ernennung zu ungeprüften erhalten, als sie gegebenenfalls -a ls , Kriegsunter­ Sekretären, stützung den Kriegsteilnehmern infolge der neuerer. ferner auf Wunsch der Antragsteller Bestimmungen zuteil wird. Ich muß hier darauf zurückkommen, weil leider die Beratung, meines E r­ der Antrag der Stadtv. Bade und Gen. betr.' Erwerbslosenunterstützung, sowie achtens nicht genügend vorbereitet, zu nicht ganz einige Wahl- und Petitionssachen. zweckmäßigen Beschlüssen geführt hat. Ich möchte ganz besonders darum bitten, daß bei den Aufbesse­ A n sämtlichen Sitzungen des Jahres haben rungen, die unsere städtischen Beamten erfahren, auch 5 M itglieder teilgenommen, und zwar die Herren Rücksicht genommen wird auf die Höhe der Kriegs­ Friedrich, Marzahn, Mottet, Panschow und Riefen- unterstützung, wie w ir sie setzt gewähren, damit nicht berg. ein Stachel in -den Herzen derer zurückbleibt, die m it Ich teile weiter noch mit, daß gegen die V o r- . diesen Dingen zu tun haben. schlüge -des Wahlausschusses Einwendungen nicht er­ Meine Herren, die städtischen Beamten haben hoben sind, deswegen -eine nichtöffentliche Sitzung ‘ so außerordentlich viel geleistet und sich so pflichttreu nicht stattfindet. erwiesen, daß wir, auch abgesehen von dem Gesichts­ punkte, den ich eben hervorgehoben habe, alle Veran­ Ich schließe -damit die letzte Sitzung des Jahre 1917. » ‘ . lassung haben, ihnen die Schwierigkeiten, jsie sie setzt zu überwinden haben, zu erleichtern. Ich möchte ✓ (Schluß 7 Uhr 2 Minuten.)

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