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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1975,3 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Previous Title:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Succeeding Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Address Directories 1875-1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1896
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-751572
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
V. Vororte von Berlin

Chapter

Title:
3. Charlottenburg mit Westend

Chapter

Title:
C. Verzeichniß der Straßen mit sämmtlichen Häusern und Bauplätzen nebst Angabe der Eigenthümer, Verwalter und Miether

Chapter

Title:
A- L

Contents

Table of contents

  • Amtsblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1975,3 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1975,62 Nr. 62, 4. September 1975
  • Ausgabe 1975,63 Nr. 63, 5. September 1975
  • Ausgabe 1975,64 Nr. 64, 12. September 1975
  • Ausgabe 1975,65 Nr. 65, 17. September 1975
  • Ausgabe 1975,66 Nr. 66, 19. September 1975
  • Ausgabe 1975,67 Nr. 67, 24. September 1975
  • Ausgabe 1975,68 Nr. 68, 26. September 1975
  • Ausgabe 1975,69 Nr. 69, 1. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,70 Nr. 70, 2. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,71 Nr. 71, 3. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,72 Nr. 72, 8. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,73 Nr. 73, 10. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,74 Nr. 74, 15. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,75 Nr. 75, 17. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,76 Nr. 76, 24. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,77 Nr. 77, 29. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,78 Nr. 78, 31. Oktober 1975
  • Ausgabe 1975,79 Nr. 79, 5. November 1975
  • Ausgabe 1975,80 Nr. 80, 6. November 1975
  • Ausgabe 1975,81 Nr. 81, 7. November 1975
  • Ausgabe 1975,82 Nr. 82, 12. November 1975
  • Ausgabe 1975,83 Nr. 83, 13. November 1975
  • Ausgabe 1975,84 Nr. 84, 14. November 1975
  • Ausgabe 1975,85 Nr. 85, 21. November 1975
  • Ausgabe 1975,86 Nr. 86, 28. November 1975
  • Ausgabe 1975,87 Nr. 87, 5. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,88 Nr. 88, 10. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,89 Nr. 89, 12. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,90 Nr. 90, 17. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,91 Nr. 91, 18. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,92 Nr. 92, 19. Dezember 1975
  • Ausgabe 1975,93 Nr. 93, 30. Dezember 1975

Full text

Sam Steuer- und Zollblatt für Berlin 25. Jahrgang Nr.81 "7. November 1975 
Einkommensteuer - Gewerbesteuer Bereiche der Betriebswirtschaft und nicht nur ein einzel- 
Urteil des BFH vom 27. Mai 1975 — VIII R 199/73 nes Spezialgebiet vertraut sind. Deshalb kann als bera- 
tender Betriebswirt nur angesehen werden, wer diese 
(StZBI, Bin. 1975 S. 2442) fachliche Breite auch bei seiner praktischen Tätigkeit 
einzusetzen in der Lage ist und tatsächlich von ihr. Ge- 
Der Berater für Datenverarbeitung ist kein freiberuf- brauch macht. Eine gewisse Spezialisierung steht der 
lich tätiger beratender Betriebswirt. Seine Tätigkeit ist Annahme der Freiberuflichkeit nicht entgegen. Die erfor- 
der eines beratenden Betriebswirts auch nicht ähnlich. derliche Breite ist deshalb grundsätzlich noch gegeben, 
. ; . wenn sich die Beratung wenigstens auf einen betriebli- 
N BOMSLDV y Ai Nr, 1, Abs. & GewälG 82. Abs. 1; chen Hauptbereich erstreckt. Bei einer weitergehenden 
© Spezialisierung — So z.B. im Falle‘ des BFH-Urteils 
(BStBl. 1975 II 5. 665) IR106/72 auf die ausschließliche Werbeberatung — 
Streitig ist, ob der Steuerpflichtige als Berater für Da- kann nicht mehr von einer umfassenden betriebswirt- 
tenverarbeitung freiberuflich oder gewerblich tätig war. schaftlichen Tätigkeit gesprochen werden, Auch die 
Der Kläger und Revisionsbeklagte (Kläger) erhielt Ähnlichkeit mit dem Beruf des beratenden Betriebswirts 
nach Volksschulbesuch und Kaufmannsgehilfenprüfung scheidet aus, wenn eine weitgehend spezialisierte Bera- 
bei der Firma A eine einjährige Ausbildung in betriebs- tungstätigkeit nicht mehr -mit der fachlich breit angeleg- 
wirtschaftlichen Fragen und Datenverarbeitung. Daneben ten Beratungstätigkeit eines beratenden Betriebswirts 
nahm er etwa ein Jahr an betriebswirtschaftlichen Kur- vergleichbar ist. 
Sen einer Volkshochschule je, Nach Seiner AGSDNCUNG Mit diesen Grundsätzen, denen der erkennende Senat 
War er bis 1900 207 die VOTEN OHNE Firma als angestells sich anschließt, steht die Vorentscheidung nicht im Ein- 
ser Berater 1ür: Dr (- Eee A ET klang. Die mit Verfahrensrügen nicht angegriffenen, ohne. 
ET, De ODE Sein e Ta KO DE erkennbare Verfahrensfehler zustande gekommenen und 
7 ; ge Jr deshalb gemäß 8118 Abs.2 FGO den Senat bindenden 
darin, Unternehmen zu beraten, wie deren betriebliche EU E FE hifertigen‘ cs 
Organisation durch den Einsatz von EDV-Anlagen opti- tatsächlichen. Feststellungen des G NS g 
mal zu gestalten ist nicht, die Tätigkeit.des Klägers als die eines beratenden 
) Betriebswirts oder eines ähnlichen Berufs anzusehen. 
Der Beklagte und Revisionskläger (FA) hielt die Tätig- Wenn der Kläger nach dem maßgeblichen Sachverhalt 
keit des Klägers nicht für eine freiberufliche, sondern unter der Bezeichnung Beratung für Datenverarbeitung 
für eine gewerbliche und erließ dementsprechend einen Aufträge zur „Entwicklung und Organisation eines allge- 
Einkommensteuerbescheid und einen Gewerbesteuerbe- meinen Daten-ÄAnderungs- und Pflege-Systems“:- über- 
scheid für 1968, nahm und durchführte, dann war er damit nicht auf ei- 
. kn nem betrieblichen Hauptbereich, sondern unter weiterge- 
Nach erfolglasem Finspruch gu 4 8 FG der Klage mit hender Spezialisierung auf dem Teilgebiet eines solchen 
seiner in den EFG 1973, 537, veröffentlichten Entschei- Hauptbereichs 184 
ptbereichs tätig. 
dung statt, 
Mit der Revision des FA wird unrichtige Anwendung Typische betriebliche Hauptbereiche, auf die sich die 
materiellen Rechts gerügt und geltend gemacht: Unternehmensberatung und damit die Tätigkeit des bera- 
tenden Betriebswirts erstreckt, sind Fragen der Führung, 
Der Beruf des Beraters für Datenverarbeitung sei — der Fertigung, der Materialwirtschaft, des Vertriebs, des 
anders als das FG angenommen habe — dem des Be- Verwaltungs- und Rechnungswesens, des Personalwe- 
triebswirts nicht ähnlich, weil es an einer Vergleichbar- sens sowie des Unternehmensbestands (Schlobig im 
keit in wesentlichen Punkten fehle. Die Berufstätigkeit Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, 3. Auflage, 
des beratenden Betriebswirts erfordere:,ein umfassende- Stichwort „Unternehmensberatung“). Fragen der Daten- 
res Wissen. Die Tätigkeit auf einem Teilgebiet der Be- verarbeitung sind indessen kein betrieblicher Hauptbe- 
triebswirtschaft reiche nicht aus zur Bejahung freiberuf- reich, sie stellen sich vielmehr auf einen Teilbereich des 
licher Tätigkeit, Verwaltungs- und Rechnungswesens, Das folgt aus den 
möglichen Einsatzbereichen der Datenverarbeitung, als 
Die Revision des FA führt zur Aufhebung der Vorent- da sind Lohn- und Gehaltsabrechnung, Auftrags- und 
scheidung und zur Abweisung der Klage. Terminwesen, Buchhaltung, Lagerwesen, Arbeitsvorbe- 
a S ; reitung, Fertigungssteuerung, Statistik (Brockhaus Enzy- 
beruflichen Talgkei Bel AG KK Ser sei wegen frei. lopädie, 17, Auflage, Stichwort „Daten). Die Dalenver, 
Spruchnahme ei Freibet b hi 1 arbeitung ist damit ein Mittel zur Automatisierung der 
es ee, ES 1 Elrags ETEC tigt (818 Abs. 4 Verwaltung. Das bedeutet jedoch nicht, daß die gesamte 
16) und“ nicht gewerbesteuerpflichtig (82 Abs. 1 Verwaltung automatisierbar ist, Dies wird für unmöglich 
GewStG, $1 Abs.1 GewStDV), kann nicht gefolgt wer- N N rl En 
a gel0ig gehalten, da bei der Verwaltung eine große Zahl nicht 
en. x ; s 
programmierbarer Komponenten auftritt (Lechner im 
Nach $ 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG gehört zu den freiberuf- Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, 3. Auflage, 
lichen Tätigkeiten die selbständig ausgeübte Berufstätig- Stichwort „Verwaltung, Automation der“), Ist hiernach 
keit der beratenden Betriebswirte und ähnlicher Berufe. die Datenverarbeitung ein Teilgebiet des Verwaltungs- 
Welche Voraussetzungen für die Annahme einer freibe- und Rechnungswesens, dann stellt sich auch die Bera- 
ruflichen Tätigkeit des beratenden Betriebswirts im Sin-‘ tung für Datenverarbeitung nicht als umfassende be- 
ne von 818 Abs.1 Nr.1 EStG erforderlich sind, wurde triebswirtschaftliche Beratung, sondern als Beratung auf 
u.a. in den Urteilen des BFH vom 12, August 1965 IV 61/ einem engen betrieblichen Sektor dar. 
1 x . 
A Geha a N DAT RL (OH ni tn ' 2. Die Vorentscheidung war aufzuheben. Der Senat 
II 74, 298) » ausgesprochen. Danach Kommt a  Dotriehs- kann selbst ‚entscheiden, Da der Kläger keine freiberufli- 
wirt in Betracht, wem nach einem entsprechenden Stu- Ne reif m Sam yon S 18 ADS 4 NT. 1 ESIG ausüh- 
dium oder nach inem vergleichbaren Selbststudium ver- te; Steht ihm bc} der Einkommensteuer ein Freibetrag 
bunden mit ktischer Erfah die. hauptsächlich nach Maßgabe des $ 18 Abs. 4 EStG nicht zu, Der Kläger 
6 praktischer Sriahrung Cie haupfsächlichen ist auch gewerbesteuerpflichtig. Die Klage war deshalb 
abzı weisen, 
1) StZBl. Bln. 1966 S. 569 
2)  StZBIl. Bln. 1974 S. 763 
24492
	        

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