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Julius Pintsch (Berlin 1815-1884), seine berlin-lausitzischen Vorfahren und seine Abkömmlinge / Boetticher, Arno (Public Domain)

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Julius Pintsch (Berlin 1815-1884), seine berlin-lausitzischen Vorfahren und seine Abkömmlinge / Boetticher, Arno (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1892
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2021
Fußnote:
Anzeigen von Zeitungen udn Zeitschriften (S. 1395: uncounted) fehlen in der Digitalisierungsvorlage.
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15458952
Standort der Druckausgabe:
Landesarchiv Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899

Kapitel

Titel:
II. Verzeichnis sämmtlicher Häuser Berlins mit Angabe der Eigenthümer und Miether, sowie der Querstraßen, welche jede Straße begrenzen oder durchschneiden

Kapitel

Titel:
K

Schnellzugriff

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  • Julius Pintsch (Berlin 1815-1884), seine berlin-lausitzischen Vorfahren und seine Abkömmlinge / Boetticher, Arno (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • [Text]
  • I. Bei Lübben
  • Tabelle
  • II. In Lübbenau
  • III. In und bei Berlin
  • Fotografie: Karl Friedrich Julius Pintsch 1815-1884
  • Abbildung: Stralauerplatz 6 und 7
  • Fotografie: Andreasstrasse 72/73
  • Fotografie: Richard Julius Pintsch
  • Fotografie: Oskar Ernst Julius Pintsch
  • Fotografie: Tiergartenstrasse 4a
  • Fotografie: Albert Julius Eduard Pintsch
  • Fotografie: Julius Karl Pintsch
  • Stammbaum der Familie Pintsch aus Sakrow, Neuzauche und Lübbenau (in der Nieder-Lausitz) und Berlin
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

6 ‘ 
& Wenke als Klempner eintrat. Die Trauung fand am 
26. Dezember 1838 statt und zwar in der St. Petrikirche 
in Berlin.48) Das junge Paar scheint zuerst bei den Eltern 
Pintsch, Wallstrasse 62, gewohnt zu haben; aber sein erstes 
Kind ist nach dem Kirchenbuche 1840 in der Wallstrasse Nr. 47 
geboren. Trotz eisernen Fleisses des jungen Gatten und trotz 
grösster Sparsamkeit der Frau sind die materiellen Verhältnisse in 
dem jungen Hausstande gewiss nicht glänzend gewesen. 
Aber in Julius Pintsch, von ernstem Streben erfüllt und auf 
seine eigene Kraft vertrauend, lebte dauernd der Wunsch, 
vorwärts zu kommen. Im Frühjahr 1843 tat er den ent- 
scheidenden Schritt, sich selbständig zu machen: er mietete 
mit geringen, mühsam ersparten Mitteln Stralauerplatz 4 
eine Kellerräumlichkeit und eröffnete unter vorläufiger Bei- 
behaltung der Arbeit für die Firma Köppen & Wenke dort 
am 26. April 1843 eine kleine Klempnerwerkstätte, 
nicht ahnend, dass er damit den ersten Schritt auf dem 
Wege tat, der zu einem der glänzendsten Ziele führen sollte, 
und ein Werk begann, dessen Entwickelung auch noch 
später seine kühnsten Erwartungen und Träume übertraf. 
Ob aus Zufall oder Neigung? — Der junge Meister 
befasste sich im Anfange hauptsächlich mit der Herstellung 
von Laternen, Lampen und ähnlichen Gegenständen und 
betrat damit unbewusst das Gebiet des Beleuchtungswesens, 
auf dem es ihm beschieden war, später eine so bedeutende 
Rolle zu spielen. 
Trotz Anfangs gewiss schwieriger Verhältnisse gelang 
es Julius Pintsch dennoch, sein Geschäft immer mehr zu 
erweitern; schon 1845 wurden die Wohnung und Geschäft 
voeherbergenden Räume Stralauerplatz 4 zu eng und musste 
eine besondere Wohnung Stralauerplatz 5 gemietet und be- 
zogen werden. Man hatte Vertrauen zu dem intelligenten. 
48) Die Trauung fand in Berlin statt, weil die Braut damals bereits verwaist war. 
Nach dem Tode des Mannes war die Mutter Lenk mit ihrer Tochter Amalie nach Dres- 
len gezogen, wo ihr anderes Kind Karl an der Königlichen Münze angestellt war. Der 
Bruder hatte die Schwester zur Hochzeit nach Berlin begleitet.
	        

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