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Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1915/1920 (Public Domain)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

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Full text: Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain) Ausgabe 1915/1920 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Previous Title:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Succeeding Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Address Directories 1875-1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1890
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5059312
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschließlich sämmtlicher kaufmännischen Firmen

Chapter

Title:
A

Contents

Table of contents

  • Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeindeangelegenheiten der Stadt Charlottenburg (Public Domain)
  • Ausgabe 1915/1920 (Public Domain)
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  • Index

Full text

41 
6 
weg und Sophie-Charlotte-Straße mußten rund 200 qm zerstörtes Holzpflaster durch Klein 
steinpflaster ersetzt werden. Am neuen Ufer, zwischen Klarenbach- und Huttenstraße,, wurde 
der Fußweg auf der Wasserseite mit Mosaik und Schlacken befestigt. 
Die Flächen sind neu festgestellt, da in den früheren Jahren die Straßenbahnkörper 
z. T. mitgerechnet, z. T. ausgeschlossen waren. Diese Unstimmigkeit ist in den neuen An 
gaben beseitigt, bei denen der Straßenbahnkörper ganz abgerechnet ist. 
An Straßenpflaster war zu unterhalten:' 
Art des Pflasters 
Fahrdammpfla 
lich der Straße: 
I. 4. 1918 
qm 
stcr ausschlteß- 
ibahnkörper am 
30. 9. 1920 
qm 
Kleinsteinpflaster auf fester Unterbettung . 
, „ Beton-Unterbettung 
Temperschlackensteine mit Unterbettunq 
Reihensteinpflaster II. Kl. mit Unterbettung 
III. Kl. „ 
1 170,— 
5 510,- 
3 095,- 
118 885,- 
11066,- 
1 820,- 
104 910,- 
110 335,— 
892 766,48 
2 622,41 
84 008,04 
25 324,18 
75 690,99 
1 170,- 
6 711,65 
3 095,— 
122 760,— 
11 066,- 
1 820,- 
101 085,- 
110 650,— 
893 106,62 
2 622,41 
83 806,49 
25 324,18 
75 914,79 
657,60 
„ IV. Kl. . „ 
„ IV. Kl. ohne „ 
Polygonale Kopfsteine 
Stampfasphalt 
Charlottenburger Saudaspyalt 
Weichholzpflaster auf Beton 
Hartholzpflaster auf Beton 
Kiesguß, Hartguß u. Plattenasphau 
Gußasphalt auf Reihensteinen 
1 437 203,10 
1 438 779,64 
An Chaussierungen waren am 30. 9. 1920 vorhanden: im Stadtteil West 
end 72 190,00 qm, in den übrigen Stadtteilen: 34 640,00 qm — zusammen 106 830,00 qm. 
Durch Verschmälerung des Fahrdammes des Saatwinkler Dammes östlich der Möckeritzbrücke 
aus einer Strecke von rd. 1 km sind im ersten Halbjahr 1920 rd. 600 qm in Abgang ge 
kommen. N e u b e s ch o t t e r t wurden die Saatwinkler Chausiee und der Tegeler Weg. 
Die Saatwinkler Chaussee zwischen der Charlottenburger Brücke und dem Petroleum-Lagerhof 
erhielt Pflasterung. 
Die Gesamtkosten betrugen: 
Für Unterhaltung und 
1915 
1916 
1917 
1918 
1919 
Neuanlagen 
M. | 4 
Jl 
M 
4 
Ji | 4 
tMt 1 $ 
Der Stroßendämme 
136 158 59 
116 884 
23 
119 584 
90 
142 371 
19 
311 980 
73 
Bon Promenaden 
7 9821 83 
3 274 
71 
4 306 
38 
7 555 
45 
13 739 
54 
„ Bürgersteigen. . . 
17 725] 83 
16 928 
88 
21 461 
68 
21 341 
63 
41 112 
09 
zu amrnen 
161 86?i 25 
137 087 
82 
145 352 
96 
171 268 
27 
366 832 
36 
3. Die Brücken. 
Die Unterhaltung der Brücken erforderte in der Zeit vom 1. 4. 1915 bis 
31. 3. 1919 einen Kostenaufwand von 51 514 Ai, einschl. eines Betrages von 1254 Jt als 
Anteil der Stadtgemeinde Berlin an den Unterhaltungskosten der Gotzkowskybrücke. Neu 
bauten wurden nicht ausgefiihrt. Die Brücke im Zuge der N e u e n K a n t st r a ß e 
wurde am 1. 10. 1915, der Bahnhof Witzleben mit dein Fußgänger st eg 
zwischen Dressel- und Rognitzstraße am 1. 4. 1916 für den Verkehr freigegeben, das Fahr- 
karten-Verkaufsgebäude am Fußgängersteg am 1. 5. 1916. Oberhalb der im Zuge der 
Franklin- und Helmholtzstraße über die Spree führenden Gotzkowskybrücke wurde im 
Anschluß an das linke Widerlager der Brücke eine Ufermauer von 21,09 m Länge und 
durchschnittlich 5,80 m Höhe hergestellt. Diese Stützmauer aus Beton steht auf hölzernen 
Pfählen und hat eine Treppe von 1 m Breite, die mit Granitplatten und Granitstufen abge 
deckt ist. Der Bau dauerte von Ende März 1919 bis zum 1. August 1919. Die Kosten ohne 
Pflasterung und Hinterfüllung betrugen 114 000 dH, d. i. 5400 Ai für ein laufendes Meter. 
An der Herbartstraße wurde ini L i e tz e n s e e p a r k zwischen der Neuen Kantstraße 
und dem Dernburgplatz für Fußgänger eine Rundbogenbrücke aus Ziegelsteinen von 
3,50 m Spannweite und 3,50 m Breite errichtet. Die Widerlager und das Gewölbe sind bis 
zur Kämpferlinie mit Sandsteinquadern, über der Kämpferlinie mit Eisenklinkern verblendet. 
Am 4. August 1919 wurde mit dem Bau der neuen C a p r i v i b r ü ck e, die im 
Zuge der Spree- und Sönimeringstraße über die Spree führt, begonnen. Die vorhandene 
hölzerne Brücke, die sehr baufällig ist und umfangreiche Ausbesserungen erforderte, soll durch 
eine eiserne Brücke ersetzt werden, die mit einer von User zu Ufer reichenden Oeffnung von 
54,96 m die Spree überspannt und die beiden Uferstraßen mit zwei Seitenöffnungen von 
11,51 und 11,02 m überbrückt. 
Das Tragwerk der neuen Brücke ist so eingerichtet und bemessen, daß es später die Fort 
setzung der am Wilhelmplatz endigenden Schnellbahn als Hochbahn aufzunehmen und zu tragen vermag.
	        

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