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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1900 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-996209
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Titelblatt

Titel:
Berliner Adreß Buch für das Jahr 1889 Erster Band

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1900 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XX. Jahrgangs, 1900.
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Volltext

424 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
26. December 1900. 
später starb.*) Seinen Entwurf, ein Achteck mit flacher Decke und 
flachem Dach, liefs der König durch Stüler weiter bearbeiten; die 
Kirche.wurde mit einer aufeen und innen sichtbaren, von schlanken 
Pfeilern getragenen Kuppel geschlossen. Die Ausführung geschah in 
den Jahren 1848 bis 1855 durch Erbkam und Schmidt. Erst im 
letzten Jahre wurde der Thurm auf Wunsch der Gemeinde hinzu- 
gefiigt. Die Fronten wurden in sichtbarem Ziegel werk hergestellt; 
die innere Ausstattung verkümmerte jedoch unter dem Mangel aus 
reichender Mittel. Trotz einiger figürlichen Malereien, welche uDter 
Kaselowsky und Stürmer theils in Wasserglas, tl.iei.ls auf dem nassen 
Putz ausgefiihrt würden waren, machte die Kirche, nachdem das erste 
halbe Jahrhundert ihres Bestehens abgelaufen, einen unansehnlichen 
Eindruck, welcher der Würde des Gottesdienstes nicht entsprach. 
Die Leitung der jetzt stattgehabten Arbeiten war dem Unter 
zeichneten übertragen. Zunächst waren die Treppenhäuser den zur 
Zeit hinsichtlich der Verkehrs- und der Feuersicherheit geltenden 
Forderungen gemäß umzubauen. Sodann wurde die architektonische 
und ornamentale Malerei iu Anlehnung an reichere Decorationen 
Stülers, wie sie sich im Neuen Museum finden, erneuert. Die ärm 
lichen und schadhaft gewordenen Fenster wurden durch theils weifse, 
theils mit Schwarzloth bemalte Musterungen von Antikglas ersetzt. 
An die Stelle der mangelhaften Gasanlage trat eine elektrische Be 
leuchtung, die hauptsächlich von sechs, von den Kuppelbögen herab 
hängenden Kronen ausgeht. Die neue Malerei führte Dans Seliger 
aus: die Fenster wurden im Kgl. Institut für Glasmalerei, die Beleuch 
tungskörper in der Anstalt von Spinn u, Sohn in Berlin hergestellt. 
Ob man die Bestrebungen König Friedrich Wilhelms IV, und der 
unter ihm arbeitenden Künstler heutzutage nicht zu gering schätzt? 
Die vorgenannten Kirchen, denen Schinkels Nikolaikirche in Potsdam 
hinzuzuzählen ist, zeigen eine künstlerische Behandlung der Rauin- 
gestalt, wie wir sie an den gröfsen geschichtlichen Vorbildern be 
wundern, Es scheint., da Cs man in der Gegenwart unter dem Be 
streben, die Anlage des Kirchengebäudes möglichst sparsam und zu 
gleich zweckmäfsig herziistellen, die Baumgestaltung nicht mehr in 
dem hohen Sinne pflegt, welche der Bedeutung der kirchlichen Bau 
kunst entspricht. J. Kohte. 
Neuer Zeichentisch und Reifssehienenhalter. Nr. 123 OHO der 
Gebrauchsmusterrolle. Das abgebildete, gesetzlich geschützte Geräth 
aus Holz und Metall kann als Zeichentisch, Malstaftei, Schreibtisch, 
Notenständer usw. benutzt werden. Der Obertheil mit der Platte 
und dem Reifsbretthalterahmcn kann beliebig hoch, schräg und wage- 
reclit gestellt werden. Die Reii'sbretthaltevorriohtung, auf welcher 
jedes Reifsbrett befestigt werden kann, läfst sich um einen senkrecht 
zur Zeichenfläche stehenden Zapfen drehen. Sämtliche Verstellarten 
sind bequem mit einem Griff zu bewirken, sie ermöglichen ein Ein 
stellen des Geräthcs nach der Körperhaltung und somit ein leichtes 
Arbeiten im Sitzen sowohl wie im Stehen. Das Iloelistellen erfolgt 
durch zwei an einer Kurbelstange befestigte Zahnräder und zwei 
Zahnstangen. Der Reifsschienenhalter aus ITolz und Metall läfst sich 
an jedem Zeichenbrett anbringen. Er giebt der Reifsschiene eine 
sichere Führung auch bei unebenen Kanten des Zeichenbrettes. Die 
Reifsschiene wird durch den Halter bei schräger Reifsbrettlage am 
*) Runge ist in der Litturatur bekannt durch seine Aufnahmen 
italienischer Denkmäler, besonders der Backstein-Architektur. 
J. Hentsehel, Geschichte der S. Marcus-Gemeinde. Berlin. 1880. 
— Berlin und seine Bauten (1896) 11. Abb. 140 und 145. 
Herunterrutschen verhindert, ohne dafs die leichte Verschiebbarkeit 
dadurch beeinträchtigt wird. Die Abbildungen stellen das Geräth, 
das in zwei Gröfsen hergestellt wird, in einfacher Ausführung dar. 
Gebrauchsmusterschutzinhaber ist 
der Bautecbniker S-chalow in 
Berlin, Grunewaldstr. 50, der auch 
Preislisten versendet. Der Zeichen 
tisch wird in drei Gröfsen für Erwachsene und Kinder und außerdem 
in besserer und einfacher Ausführung hergestellt. 
Bücherschau. 
Denkschrift über die Wiederherstellung der Hohkönigsbnrg 
hei Schlettstadt im Elgafs von Bodo Ebhardt, Architekt. Berlin 
1900. Wilh. Emst u. Sohn, ln gr. Folio. 9 S. Text mit zahlreichen 
Abbildungen und sechs Lichtdrucktafeln. Steif geheftet. Preis 8 J(. 
Die Hohkönigsburg, die der Kaiser von der Stadt Schlettstadt 
im Mai vorigen Jahres zum Geschenk erhalten hat und für deren 
Wiederherstellung im Reichshaushalt von 1901 150000 Mark ge 
fordert werden, steht z. Z. im Vordergründe des Interesses weitester 
Kreise. Daher wird jedem, der sich näher über diese schöne, best- 
crhaltenc und umfangreichste deutsche Burgenanlage unterrichten 
will, die jüngst im Verlage von Wilhelm Emst u. Sohn in Berlin W., 
WLLhelmstr. 90, erschienene Denkschrift willkommen sein. Der Archi 
tekt Bodo Ebhardt behandelt darin zunächst kurz das Geschichtliche 
der Burg und stellt dann in übersichtlicher Weise das zusammen, 
was die Ausgrabungen und Untersuchungen bis jetzt ergeben haben, 
wobei die Arbeiten, die zur Erhaltung des Bestehenden, wie sie sich 
vor allen. Dingen bei den AufräumungSärbeiten ergeben haben, auf- 
gezühlt sind. 
An der Hand der sechs beigegobenen Lichtdrucktafeln und zahl 
reicher Abbildungen im Text wird dann der Entwurf besprochen, 
nach dem Ebhardt die Wiederherstellung geplant hat Da, wie 
bekannt, Ebhardt die Arbeiten auf der Hohkönigsburg leitet, und 
sein Wiederherstellungsentwurf die Allerhöchste Genehmigung ge 
funden hat, so erscheint die Denkschrift besonders beachtenswert!), 
llervorgehoben seien noch die in grünlichem Ton gehaltenen schönen 
Lichtdrucktafeln, die nach den in Wasserfarben behandelten Eb- 
bardtschen Zeichnungen, nach Modellen der Burg im jetzigen Zu 
stande und nach der beabsichtigten Wiederherstellung sowie ferner 
nach Aufnahmen der Kgl. Meisbildanstalt gefertigt wurden. 
Amtliche Mittheilungen. 
Prenfsen. 
Seine Majestät der König haben Allorgmidigst geruht, den Re 
gierungs- und Bauräthen Junker in Osnabrück, Krause in Berlin, 
Professor Krüger in Potsdam, Runge in Köln, Beisner in Merse 
burg, Teubert in Potsdam, den Kreisbauinspectoren Bauräthen 
Borchers in Erfurt und Reissner in Osnabrück, sowie dem Land* 
bauinspector Baurath Dr. Steinbrecht in Marienburg i. VVestpr. den 
Charakter als Geheimer Baurath zu verleihen; — ferner die Wahl 
des voxtragenden Raths im Ministerium der öffentlichen Arbeiten 
Oberbaudirectors Ilinckeldeyn zum Dirigenten der AbtheiluDg 
für den Hochbau der Akademie des Bauwesens auf die Zeit bis 
zum 1. Januar 1900 zu bestätigen, sowie den Vortragenden Rath im 
Ministerium für Laudwirthschaft, Domänen und Forsten Geheimen 
Oberregieiungsrath Kunisch zum ordentlichen und. den Ingenieur 
v. Heiner-Alteneck in Berlin zum aufserordentlichen Mitglied 
der bezeiehneten Körperschaft zu ernennen. 
Es sind versetzt worden: Der Wasserbauinspector Unger von 
Bingerbrück an die Weichsel-Strombauverwaltung in Danzig, der 
Landbauinspector ßauratb Scholz von Frankfurt a. d. O. an die 
Regierung in Breslau, der Kreisbauinspector Bölinert von Schwetz 
nach Zeitz, die Kreisbauinspectoren Jaffke aus Hardersleben, z. Zt. 
in Trier, und Stiehl aus Johannisburg, z. Zt. bei der Regierung in 
Coblenz, unter Ernennung zu Landbauinspectoren nach Trier bezw. 
Coblenz. 
Die Regierungs-Baumeister Stüdemann in IJadersleben und Kol* 
dewey in Johannisburg sind zu Kreisbauinspectoren daselbst ernannt. 
Zu RegieruDgs-Baumeistern sind ernannt: die Regierungs-Bau 
führer Wilhelm Henschke aus Goldingen, Prov. Kurland (Rufsland), 
und Arnold Liedtke aus Königsberg i. Pr. (liochbaufach). 
Die Landbauinspectoren Bauräthe v. Lukomski in Frankfurt 
a. d. O. und Henderichs in Coblenz treten am 1. Januar 1901 in 
den Ruhestand. 
Den Regierungs-Baumeistern Oswald Hecker und Walther 
Strafsmann in Berlin ist die nachgesuchte Entlassung aus dem 
Staatsdienste ertheilt worden. 
Ende des Jahrgangs 1900. 
Verlas von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin. Für den nichtamtlichen Theil verantwortlich: O. Sarrasin, Berlin. Druck von J. Kexikee, Berlin.
	        

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  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Ostseite
    19
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Südseite
    20
  • Die russische Capelle in Homburg v. d. Höhe
    24
  • Entwurf der Sternbrücke bei Magdeburg
    30
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Westseite
    31
  • Villencolonie Grunewald. Wohnhaus Hartung in der Beymestraße. Nordseite
    32
  • Die Nordbrücke bei Magdeburg
    40
  • Das neue Strafgefängnis für Berlin bei Tegel (Lageplan)
    43
  • Volksbücherei, Bade- und Waschanstalt in Shoreditch, London. Gesamtansicht
    102

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