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Deutschland, König Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution / Rachfahl, Felix (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutschland, König Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution / Rachfahl, Felix (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-996209
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Versicherungs- und Geschäftsanzeigen

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  • Deutschland, König Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution / Rachfahl, Felix (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorbemerkungen
  • Erster Hauptteil. Deutschland und Friedrich Wilhelm IV. bis zum 18. März 1848
  • Erstes Kapitel. Österreich, Preussen und die deutsche Frage
  • Zweites Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. vor 1848 und die Radowitzsche Denkschrift vom November 1847
  • Drittes Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. unter Einflusse der Pariser Februarrevolution bis zur Wiener Revolution
  • Viertes Kapitel. Die deutsche Politik Friedrich Wilhelms IV. unter dem Einflusse der Wiener Revolution bis zum Ausbruche des Aufstandes in Berlin
  • Zweiter Hauptteil. Friedrich Wilhelm IV. und die Berliner Märzrevolution
  • Erstes Kapitel. Berlin unter dem Eindrucke der Pariser Februarrevolution
  • Zweites Kapitel. Der Ausbruch des Barrikadenkampfes und die Vorgänge im Schlosse am Nachmittage des 18. März
  • Drittes Kapitel. Der Befehl zum Abmarsche der Truppen von den Barrikaden am Morgen des 19. März
  • Viertes Kapitel. Der Abzug der Truppen aus den Stellungen vor den Barrikaden
  • Fünftes Kapitel. Der Abmarsch der Truppen vom Schlossplatze und die Katastrophe
  • Schluss. Die deutsche Politik Preussens unter dem Einflusse der Berliner Märzrevolution
  • Exkurs I (zu S. 133, Anm. 1). Über den angeblichen Plan eines Anschlages auf das Berliner Schloss am 18. März 1848
  • Exkurs II (zu S. 210, Anm. 1). Ein anonymer Bericht über die Entscheidung des Königs betreffend den Abzug der Truppen von den Barrikaden
  • Exkurs III (zu S. 234, Anm. 2). Der Bericht des Grafen Arnim über die Unterredung des Königs und des Prinzen von Preussen im Zimmer des Königs am Morgen des 19. März
  • Impressum
  • Farbkarte

Volltext

Der Ausbruch des Barrikadenkampfes ete, 181 
Machwerkes nehmen Sie nach Gutdünken vor.“1 Was sollte 
Bodelschwingh thun? Es ward ihm zwar anheimgestellt, die 
Veröffentlichung zu unterlassen oder Veränderungen anzubringen, 
Wesentliche Korrekturen aber waren nach Form und Inhalt 
des Entwurfes ausgeschlossen. Nur darum konnte es sich handeln, 
ihn so, wie er war, der Öffentlichkeit zu übergeben oder ihn 
zu unterdrücken. Wer sich in die Lage Bodelschwinghs ver- 
setzt, wird das Bedenkliche einer Entscheidung im letzteren 
Sinne sehr wohl verstehen. Eine mitten in der Nacht eigen- 
händig vom Könige verfafste, unzweifelhaft seinen innersten 
Intentionen entsprungene Proklamation, von der der Monarch 
die beste Frucht erhoffte, noch in derselben Nacht dem leitenden 
Minister durch Eilboten mit dem Befehle „sofortiger“ Druck- 
legung und Massenverbreitung zugestellt, lälfst man nicht so 
leicht unter den Tisch fallen. Die Erlaubnis, nach Gutdünken 
über das „Machwerk“ zu verfügen, hatte unter diesen Um- 
ständen doch keine andere Bedeutung als die einer liebens- 
würdigen Umschreibung einer in Wahrheit als verpflichtend ge- 
haltenen Willensäufserung des Königs; sie war also in der That 
kaum etwas anderes als ein in besonders verbindliche und freund- 
liche Form gekleideter Befehl. So wenigstens hat Bodelschwingh 
die Botschaft des Königs aufgefafst. Als sein Neffe Diest am 
nächsten Tage die Proklamation als eine verfehlte Maßsregel 
scharf verurteilte und ihn tadelte, dal er ihre Drucklegung 
befördert habe, erwiderte er ihm: „Was willst du thun, wenn 
dein König dir ausdrückliche Befehle giebt?“? Bodelschwingh 
1) Nach dem im Bodelschwinghschen Familienarchive befindlichen 
Originale gedruckt bei Perthes a. 0. S. 535. Es ist unbegreiflich, wie 
Petersdorff S. 82 behaupten kann, es „streife an Unwahrheit‘“, wenn 
Bodelschwingh im Briefe an Fallenstein erzähle, der König habe ‚sofor- 
tigen“ Druck der Proklamation befohlen, Dafs Bismarck später das — zwar 
pikante aber höchst ungerechte — Wortspiel „Bodelschwingh — Schwindel- 
bod‘“ machte, kann doch nicht als Beweis dafür gelten, dafs Bodelschwingh 
hier der Unwahrheit zu zeihen wäre. Ohne Zweifel stand Bismarck bei seinem 
ungünstigen Urteile über Bodelschwingh unter dem Einflusse von Prittwitz. 
2) Diest, 8. 10. Wer, wie Diest, in der Proklamation eine „un- 
selige Nachgiebigkeit“ sah, mußte sie natürlich verwerfen.
	        

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