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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1874 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1.1874 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1889
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-996209
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
III. Verzeichniß der Einwohner Berlins nach ihren Beschäftigungen und Gewerben

Kapitel

Titel:
A

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1874 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • No. 1, 26.02.1874
  • No. 2, 05.03.1874
  • No. 3, 12.03.1874
  • No. 4, 19.03.1874
  • No. 5, 26.03.1874
  • No. 6, 01.04.1874
  • No. 7, 09.04.1874
  • No. 8, 16.04.1874
  • No. 9, 23.04.1874
  • No. 10, 30.04.1874
  • No. 11, 07.05.1874
  • No. 12, 13.05.1874
  • No. 13, 21.05.1874
  • No. 14, 28.05.1874
  • No. 15, 04.05.1874
  • No. 16, 11.06.1874
  • No. 17, 18.06.1874
  • No. 18, 25.06.1874
  • No. 19, 02.07.1874
  • No. 20, 09.07.1874
  • No. 21, 16.07.1874
  • No. 22, 23.07.1874
  • No. 23, 30.07.1874
  • No. 24, 06.08.1874
  • No. 25, 13.08.1874
  • No. 26, 20.08.1874
  • No. 27, 27.08.1874
  • No. 28, 03.09.1874
  • No. 29, 10.09.1874
  • No. 30, 17.09.1874
  • No. 31, 24.09.1874
  • No. 32, 01.10.1874
  • No. 33, 08.10.1874
  • No. 34, 15.10.1874
  • No. 35, 22.10.1874
  • No. 36, 29.10.1874
  • No. 37, 05.11.1874
  • No. 38, 12.11.1874
  • No. 39, 19.11.1874
  • No. 40, 26.11.1874
  • No. 41, 03.12.1874
  • No. 42, 10.12.1874
  • No. 43, 17.12.1874
  • No. 44, 22.12.1874

Volltext

7508 Thlr. 7 Sgr. 3 Pf. ä conto des Fonds für unvor- 
zusehende Ausgaben. 
Im empfehle Ihnen den Antrag der Geldbewilligungsdeputation. 
Stadtv. Stadthageu: M. H.! Sie werden aus der Vorlage 
ersehen, welche Uebelstäude in 3 Stadttheilen hinsichtlich Einschulung 
der Kinder auf Kosten der Kommune herrschen. Es handelt sich um 
Altkölln, Neukölln und Werder. Diese 3 Stadttheile haben nach 
der Vorlage ihre Kinder nach der Schmidtstraße, Alte Jakobstraße, 
Stallschreiberstraße, Oranienburgerstraße, Köpnickerstraße, Kloster- 
straße und Alexandrinenstraße zu schicken. Es war bis jetzt wohl 
möglich, die Kinder dieser 3 Stadttheile einigermaßen noch in den 
betreffenden Bezirken zu placiren. Sie wissen aber, daß 2 Privat- 
schulen in Folge der Wohnungsnoth eingehen mußten. Es stellte 
sich also der Uebelstand heraus, daß der Magistrat, weil für diese 
Stadttheile keine Kommunalschule vorhanden ist, einen Bau auf eine 
alte Schule vornehmen muß- Nun will ich gegen das, was Ihnen 
die Geldbewilligungsdeputation empfiehlt, nicht sprechen, denn die 
Noth ist vorhanden. M. H.! Bedenken Sie aber, wie dieser Bau 
stattfinden soll. Es wird ein Stock auf ein zweistöckiges Haus 
aufgesetzt, und am grünen Graben! Sie werden die Verhandlungen 
über den Bau der Friedrichsrealschule an der Panke noch in leb 
hafter Erinnerung haben. Die Panke ist die pure Unschuld gegen 
den grünen Graben, und dennoch besteht das Schulkollegium darauf, 
daß die Panke zugedeckt werden soll, und will den Unterricht mög 
lichst dort nicht gestatten. Nun bauen wir hier am grünen Graben, 
wo eine Unzahl kleiner Kinder piacirt ist, noch ein Stockwerk auf, 
um noch 500 Kinder unterzubringen. Die Noth ist aber vorhanden 
und es muß geschehen. 
Ich möchte aber bei dieser Gelegenheit Sie darum bitten, an den 
Magistrat den Antrag zu stellen, in einem dieser 3 Ltadttheile ein 
Grundstück zum Bau einer Kommunalschule zu erwerben. Wenn 
bis dato von diesen 3 Stadttheiien noch keine energischeren Gesuche 
eingegangen sind, so lag es hauptsächlich daran, weil die Schultern- 
missiönsvorsteher sich bemüht hatten, ganz den Intentionen der Schul- v 
depution gemäß die einzuschulenden Kinder so zu placiren, wie es' 
möglich war. Die Möglichkeit ist ihnen nun aber durch den Wegfall 
der Privatschulen genommen. Ich glaube daher, daß die Forderung 
der Errichtung einer Kommunalschule keine ungerechte ist. Ich würde 
Sie bitten, meinem Antrage zuzustimmen, daß wir den Magistrat er 
suchen, sich wegen eines Grundstücks umzusehen, und schleunigst eine 
Vorlage hierher gelangen zu lassen. 
Ref. Stadtv. Rüthnick: M. H.! Herr Kollege Stadthagen hat 
eine Menge Schulen genannt, in denen die Kinder untergebracht sind. 
Es ist natürlich, die Kinder dursten nicht ohne Schule bleiben, und 
wenn sie etwas weite Wege machten, so ließ es sich nicht anders ein 
richten. Diesem soll abgeholfen werden, es sollen 4 Klassen gebaut 
werden, und da eine Klasse bekanntlich etwa 60 Schüler faßt, so 
werden etwa 240 Kinder untergebracht werden. Nun hört es sich so 
schrecklich an, wenn man sagen hört, die Kinder müßten nach der 
Oranienburger- und nach der Schmidtstraße gehen. Ich selbst bin 
viel weiter nach der Schule gegangen. Andererseits gehört die Kur 
straße, der Spittelmarkt dazu. Wenn die Kinder nach der Oranien 
burgerstraße gehen müssen, so ist das nicht zu weit. Von der Schul- 
deputation ist meiner Ansicht nach vollständig zweckmäßig gehandelt 
worden. Ich bitte, stimmen Sie nicht für den Antrag des Herrn 
Kollegen Stadthagen. Der Magistrat wird, wenn es nöthig ist, 
schon für Schulen sorgen; es ist aber bekannt, daß im Innern der 
Stadt die Schulkinder abnehmen wegen der vielen Geschäftslokale. 
Stadtv. Hermes I.: M. H.! Ich möchte Sie auch bitten, dem 
Antrage des Herrn Referenten zuzustimmen und den Antrag des 
Herrn Kollegen Stadthagen nicht anzunehmen. Der Herr Vorredner 
hat ganz richtig darauf hingewiesen, daß eben dadurch, daß im In 
nern der Stadl so viele Geschäftslokale entstehen und die Miethen 
theuer werden, diejenige Bevölkerung, welche vorzugsweise unsere Ge 
meindeschulen srequentirt, mehr nach der Peripherie der Stadt sich 
zieht, und dadurch die Schulen im Innern der Stadt entvölkert 
werden, weshalb auch die eingegangenen Privatschulen haben eingehen 
Müssen. Die Schüler aus den betreffenden Stadttheilen müssen 
freilich bei den bestehenden Gemeindeschulen hier und da etwas weitere 
Wege machen. Das bringt aber leider die Sache mit sich, wir haben 
in den Gemeindeschulen die Räume, wir werden sie hier herstellen, 
in der Mohrenstraße, und wir werden in der Klosterstraße hoffentlich 
auch Gelegenheit haben, passende Räume zu schaffen, so daß für das 
Schulbedürfniß genügend geschieht. Ich möchte Sie bitten, vorläufig 
unter allen Umständen den Antrag nicht anzunehmen, da Verhand 
lungen schweben. Es ist bereits von Seiten der Bezirksvorsteher in 
der Distriktsversammlung die Frage angeregt worden, aber vorläufig 
bei Seite gelegt, ich möchte Sie bitten, nicht aus den Antrag des 
Herrn Kollegen Stadthagen einzugehen. 
Stadtv. Stadthagen: M. H.! Die Ausführungen des Herrn 
Referenten und des Herrn Vorredners können mich doch nicht be 
stimmen, meinen Antrag als nicht gerechtfertigt anzuerkennen. Die 
Annahme, daß der Mittelpunkt der Stadt, besonders diese 3 Stadt 
theile entlastet werden von Leuten, die ihre Kinder nach den Kom 
munalschulen schicken, glaube ich, trifft nicht zu. So lange wir 
Petristraße, Neumannsgasse, Friedrichsgracht und die umliegenden 
kleinen Straßen behalten werden, so lange werden diese Stadttheile 
ihr Kontingent zu den Kommunalschulen liefern. Es ist eine ganz 
unrichtige Annahme, wenn Sie glauben, daß die kleinen Leute aus 
dem Mittelpunkt der Stadt nach der Peripherie ziehen wegen der 
theueren Wohnung. Gerade das Gegentheil möchte ich behaupten. 
Die kleinen Wohnungen sind in der Stadt bedeutend billiger als in 
der Peripherie. Umbau in Geschästslokalen findet in Alt- und Neu- 
Kölln gar nicht statt. Sehen Sie sich diese Stadttheile an, sie find 
so konservativ mit ihren Grundstücken wie etwas sein kann, gerade 
in diesen Stadttheilen ist wenig oder gar nicht gebaut worden. 
Eine Entlastung wird hier, glaube ich. sobald nicht stattfinden. Das 
4st auch ein Hauptgrund, weshalb ich bitte, meinem Antrage zuzu 
stimmen. Das Bedürfniß für die Kommune wird immer vorhanden 
sein, in diesen 3 Stadttheilen, Alt-Kölln, Neu-Kölln und Friedrichs- 
werder eine Kommunalschule einrichten zu -müssen, je früher das ge 
schieht desto besser ist es. 
Stadtv. Degmeier: M. H.! Das Bedürfniß nach einem Schul- 
grundstück gerade für jene Gegend ist ja kein neues; schon vor einer 
Reihe von Jahren hat der Magistrat durch eine Vorlage das Be 
dürfniß anerkannt. Die geehrte Versammlung lehnte damals den 
Ankauf des Grundstücks in der Fischerstraße ab. Das Bedürfniß ist 
dringender und viel größer geworden als es gewesen ist. Herr Kollege 
Stadthagen hat recht, er hat noch die Fischerstraße und Fischerbrüde 
vergessen, das sind übervölkerte Stadttheile, gerade in diesen Stadt 
theilen fehlt ein Grundstück. Ich bitte dringend, stimmen Sie dem 
Antrage des Herrn Kollegen Stadthagen zu. 
Stadtv. Springer: M. H.! Herr Kollege Degmeier sagt, 
die Versammlung hätte vor Jahren beschlossen, das Grundstück in 
der Fischerstraße nicht anzukaufen. M. H., seitdem sind aber in der 
Nähe dieses Stadttheils viele neue Schulen gebaut worden. Ich 
verkenne gewiß nicht die Motive, die den Herrn Kollegen Stadthagen 
zu seinem Antrage bringen, aber es will mir scheinen, daß er doch 
bei diesem Anlasse ihn nicht an dem richtigen Orte angebracht hat. 
Ich bitte zu bedenken, daß es sich nicht um die Frage handelt, daß 
diese Stadttheile größeren Zuwachs an Kindern erhalten haben, son 
dern es handelt sich darum: Für Kinder, die den eingegangenen Pri 
vatschulen zugeführt waren, soll gesorgt werden, und für diese soll 
die Erweiterung des Hauses in der Mohrenstraße geschehen. M. H., 
diese Stadttheile sind vollständig bebaut und vollständig bewohnt, 
und mehr Menschen, als da wohnen, können da nicht wohnen. Eine 
größere Anzahl von Kindern, als einmal in diesen Stadttheilen ist, 
wird nie sein, weil es räumlich nicht möglich ist. Nun liegt nicht 
die Thatsache so, daß etwa aus dieser Vorlage gefolgert werden kann, 
es sei nicht Platz für die Kinder, die in diesen Stadttheilen wohnen. 
M. H., das kann nicht behauptet werden. Wenn die Kinder in der 
Mohrenstraße eingeschult werden, so ist dem Bedürfniß vollständig 
genügt. Ich glaube, daß augenblicklich die Kinder etwas weiter gehen 
müssen, als wir es eine Zeit lang gewohnt gewesen, aber gesorgt ist 
im Augenblick für diese Kinder, und ich glaube nicht, daß mir Herr 
Kollege Stadthagen und Degmeier thatsächlich anführen wird, daß 
in den benachbarten Schulen kein Platz vorhanden ist. Insofern 
kann thatsächlich nicht behauptet werden, es müßten neue Schulen 
eingerichtet werden, weil es an- Platz fehlt. Ich glaube nicht, daß 
es richtig ist, jetzt den Magistrat darauf hinzuweisen, weil wir nicht 
sagen können: Hier ist kein Platz vorhanden, baut neue Schulen. 
Ausgeholfen wird mit dem, was im Augenblick beantragt wird, und 
ehe nicht neue Thatsachen vorliegen, können wir einen solchen Antrag 
an den Magistrat nicht richten. 
Stadtv. Ruft: Ich kann dem Herrn Kollegen Springer doch 
nicht recht geben. Wenn etwas in der Mohrenstraße geschaffen wird, 
so wird es unbedingt nicht Genüge schaffen für den Bedarf, der schon 
längere Zeit da ist. Die Herren Kollegen Stadthagen und Deg 
meier haben Straßen genannt, ihnen ist aber der Friedrichswerder 
ganz entgangen. Da ist eine solche Zahl von kleinen Straßen und 
kleinen Leuten, daß wohl verlangt werden kann, daß bei ihnen eine 
eigene Stadtschule errichtet wird. Die Kurstraße, die Niederwallstraße, 
die Kreuzstraße, die Oberwafserstraße, sind so zahlreich mit kleinen 
Leuten besetzt, daß es unbedingt nöthig ist, ihnen das zu gewähren, 
was ihnen durch Aufhebung der Privatschule genommen ist. Ich 
halte den Antrag des Herrn Kollegen Stadthagen für gerecht 
fertigt. 
Stadtv. Schmidt: M. H.! Ein großer Theil der Kinder, die 
aus Alt-Kölln stammen, werden in der 51. Gemeindeschule in der 
Klosterstraße untergebracht. M. H., wer sich diese Schule ansieht, 
wo die Kinder in Räumen, die wirklich nicht dazu geeignet sind, 
Kinder zu beherbergen, untergebracht werden, der wird den Ausfüh-
	        

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