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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

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Bibliographic data

Metadata: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1892 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Previous Title:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Succeeding Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Address Directories 1875-1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1886
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-946468
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschließlich sämmtlicher kaufmännischen Firmen

Chapter

Title:
S

Chapter

Title:
Sa

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1892 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichniß des XII. Jahrgangs, 1892.
  • Nr. 1
  • Nr. 1A
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 3A
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 5A
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 7A
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 10A
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 12A
  • Nr. 13
  • Nr. 13A
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 15A
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 18A
  • Nr. 19
  • Nr. 19A
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 21A
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 25A
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 28A
  • Nr. 29
  • Nr. 29A
  • Nr. 30
  • Nr. 30A
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 33A
  • Nr. 34
  • Nr. 34A
  • Nr. 35
  • Nr. 35A
  • Nr. 36
  • Nr. 36A
  • Nr. 37
  • Nr. 37A
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 39A
  • Nr. 40
  • Nr. 40A
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 46A
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 48A
  • Nr. 49
  • Nr. 49A
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 51A
  • Nr. 52
  • Nr. 53

Full text

62 
Centralblatt der Bauverwaltung. 
6. Februar 1892. 
Hinsichtlich der erforderlichen Höhenlage des Anslegers ist so 
ansreichend Spielraum vorhanden, dafs selbst mit Rücksicht auf die 
gröfsten zulässigen Verschiedenheiten der Höhenlage der Buffer und 
auf die gröfsten Schwankungen der Wagen eine stets sichere Wirkung 
gewährleistet erscheint. Sollte trotzdem der Schlufsriegel einmal 
nicht von der Schlufsstange getroffen werden, oder sollte die Schlufs- 
stange einmal verloren gehen oder zerbrechen, so bleibt dennoch die 
volle Sicherheit aufrecht erhalten. Die Weichen können in einem 
solchen Falle erst entriegelt werden, nachdem der Schlufsriegel von 
Hand umgelegt worden ist. 
Zur Federung sind überall nur Zug-Spiralfedern verwendet, 
welche sich für derartige Zwecke stets vorzüglich bewährt haben. 
Da aufserdem die ganze Schlufsriegel-Vorrichtung von einem Schutz- 
blcchkasten umhüllt ist, wird die Vorrichtung nur geringe Unter 
haltungskosten verursachen. 
Seit Mai vorigen Jahres sind zwei derartige Schlufsriegel auf 
der Station Grevenbroich im Betriebe. Dieselben haben, obwohl es 
die ersten Ausführungen sind und sich noch mancherlei Verbesserungen 
und Aenderungen anbringen lassen werden, sowohl im regelmäfsigen 
Betriebe als auch bei den vielfach angestellten Versuchen mit 
möglichst schnell fahrenden Locomotivon und Zügen stets richtig 
gewirkt. Der Schlag des Auslegers gegen den Schlufsriegel ist 
wegen der geringen Masse und leichten Beweglichkeit des letzteren, 
sowie wegen der guten Federung an der Schlufsstange, ganz 
unbedeutend, sodafs die Abnutzung auch in Schnellzuglinien nur 
unmerklich sein wird. Eine Versuchstrecke in grofsem Mafsstabe 
wird voraussichtlich demnächst in Betrieb genommen werden können. 
Die Ausführung ist durch die Eiscnbahnsignal-Bauanstalt M. Jüdel 
u. Co. in Braunschweig erfolgt. Von derselben ist auch die Aus 
arbeitung der Einzelheiten nach Angabe des Unterzeichneten be 
wirkt worden. 
Köln, im Januar 1892. Feldmann. 
Diagramm für Träger und Stützen. 
Für die Prüfung von Festigkeitsberechnungen der Träger und 
Stützen dürfte sich das zeichnerische Verfahren deswegen besonders 
eignen, weil es die Feststellung fertiger Endergebnisse, nämlich der 
Abmessungen der Träger und Stützen, ohne Rechnung ermöglicht. 
Es dürfte z. B. von Werth sein, aus einer gegebenen Stützweite und 
Belastung die Quersehnittsmafse b und h eines Holz-Balkens, bezw. 
aus Höhe und Auflast die Stärke einer Stütze für Knickfestigkeit in 
einer für alle Fälle vorgesehenen Zeichnung ohne weiteres ablesen 
zu können, ohne dafs die umständliche Ausrechnung des Widerstands 
momentes und des demselben entsprechenden Balkenqucrschnitts aus 
ö.A 2 
W= ■ g , bezw. die Ausrechnung des Trägheitsmomentes für Stützen 
ausgeführt zu werden braucht. Zeichnungen für ähnliche Zwecke 
sind unter dem Namen der „Diagramme“ schon vielfach in Anwendung 
gekommen. 
Der Grundgedanke der für die vorliegenden Aufgaben in Frage 
kommenden Diagramme stammt von „Lalanne, 1846, I, Seite 1—69“; 
demnächst von „Herrmann, graphisches Einmaleins, Braunschweig 
1875“; und schliefslich hat „Dr. Ch. August Vogler, Berlin 1877“, in 
seiner „Anleitung zum Entwerfen graphischer Tafeln“ auf Tafel I 
und Seite 38 und 43 den Grundgedanken klar niedergelegt. Dieser 
Grundgedanke beruht auf der Gleichung der geraden Linie x-\-y=* * a 
und bezweckt die Herstellung von Diagrammen lediglich aus geraden 
Linien. 
Setzt man für x = 2 log u, für y =* log v und für a = log c, so ist: 
2 . log u -f- log v — log c t und u s . v ~ c. 
Trägt man nun auf der Grundlinie die Werthe x = 2 log u, auf 
der Höhenlinie y = log v in entsprechenden Zwischenräumen für u 
und v (wenn z. B. u und v die gleichmäfsige Meter-Thcilung bedeutet) 
auf, und beziffert das so entstandene Netz (mit der Metertheilung), 
so ergänzen sich die Coordinaten x und y beliebiger Punkte der 
sogenannten „Isoplethen“, unter 45° geneigten geraden Linien, zu der 
unveränderlichen Summe a = x + y = 2 log u log v = log c, mit 
hin haben die Isoplethen den Werth c — v u 2 unveränderlich auf 
ihrer ganzen Länge. 
Ein dieser Art mit logarithmiseher Netz-Theilung hergestelltee 
Diagramm ist für alle Werthe der Form v , u%= c verwendbar, z. B. 
für die Werthe (Widerstandsmomente), für ^ M 
(Angriffsmomente), für 100 . P . P = J (Knickfestigkeit), für Tjih,.. 
. y . h 2 ^ 
bis (Wasser-und Erddruck) usw. Auch bedarf es je nur einer 
o 
Thcilung an Grund- und Höhenlinie, um ein einziges, vielfachen 
Zwecken gleichzeitig dienendes Diagramm herstellen zu können, wenn 
man den beiden Theilungen die oben angedeutete, vielfache Bedeutung 
für u und v (z. B. als b und h, B und l usw. in Centimcter oder 
Meter bezw. Kilogramm usw.) beischreibt. Es erübrigt alsdann 
nur, den Isoplethen die einzelnen, den verschiedenen Bedeutungen 
der Theilungen entsprechenden unveränderlichen Werthe n , v . u 2 
(n bedeutet ein vielfaches, z. B. Vs, 1 /s bezw. 100 usw.) an geeigneten, 
unterscheidbaren Stellen beizuschreiben, um das Endergebnifs dem- 
b h 2 
nächst (z. B. g-) für beliebige gegebene Veränderliche (z. B. b und h 
an ihnen ablesen zu können. 
Verfasser hat in der vorstehend angedeuteten Art das Diagramm 
hergestellt und zwar derart, dafs man von einer Isoplethen (c d) mit dem 
B P 
gegebenen Werth -g- (Angriffsmoment) ge- ^ wissen Dia 
grammlinien folgend in einem ununterbrochenen f 's. c - d - e -f- 
förmigen Zuge auf der Tafel die End-Iso- ^, plethe (e f) 
findet, an welcher ein jeder Punkt ein b und A desBalken- 
querschnitts ergiebt. Die Genauigkeit ist dabei so grofs, dafs halbe 
Centimeter abgelesen und Viertelcentimeter bequem geschätzt werden 
können; farbig angelegte Streifen erleichtern hierbei das Aufsuchen der 
Balkenquerschnitte innerhalb der Grenzen &/A = l/l; =5/7 und =»1/2; 
aufserdem ist ein Verfahren angegeben, um das b und A eines Stein 
balkens bezw. eines Balkens aus rechteckigem Eisen ablesen zu können. 
Ferner ist klar, dafs umgekehrt b und h des Balkens gegeben 
sein kann, und dafs man in umgekehrtem Verfolg des Diagrammzuges, 
also f'-e-d’C) an der End-Isoplethe de beliebige Stützweiten und zu 
gehörige Belastungen ablesen kann (l u. B). 
Aufser den Nummern der deutschen Walzeisen I-Normalprofile 
und deren Widerstandsmomenten sind zahlreiche ziffennäfsige 
Widerstandsmomente verzeichnet. Das Diagramm giebt ferner 
Stützenquerschnitte in Bezug auf Knickfestigkeit nach der Formel 
J 100 P. P an, wenn Höhe und Auf last gegeben sind, und zwar 
für Stützen aus Holz, Eisen und Stein, aufserdem können zahlreich 
vermerkte Trägheitsmomente abgelesen werden. Auch hier kann der 
Diagrammzug umgekehrt Höhe und Auflast der Stütze als End 
ergebnifs liefern, wenn der Querschnitt gegeben ist. Schliefslich ent 
hält das Diagramm den Erd-, Wasser- usw. Druck gegen lothrechte 
Yh 2 . y A s 
Wände, (D =bis L._), wenn Hohe = A und y gegeben sind. 
O m 
Des näheren hierauf einzugehen gebricht es an Raum; eine dem 
Diagramm beigefugte Tafel „Anweisungen“ erläutert die Benutzung, 
des Diagramms nach allen Richtungen hin. 
Die Vervielfältigung des Diagramms fand durch Lichtdruck 
seitens der Firma Roemmler, u. Jonas in Dresden, diejenige der 
Anweisungen durch autographischen Druck seitens des Herrn Schäfer 
in Cassel statt.*) Das Diagramm ist im Bereich der dem Verfasser 
Vorgesetzten Intendanturbehörde seit Mai v. J. bereits verbreitet und 
hat sich schon bewährt; sonach steht zu hoffen, dafs es aufser zur 
Prüfung vorhandener Festigkeitsberechnungen auch für selbständigen 
Gebrauch, zu schnellen und sicheren Mafs bestimm ungen von Bau- 
theilen sich in weiteren Kreisen eignen dürfte. 
Cassel. Fromm, 
Königlicher Regierungs-Baumeister. 
*) Näheres siehe im Anzeigenteil dieser Nummer.
	        

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